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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
41
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. März 2017
Ich habe geweint und gelacht und war auch von diesem Buch begeistert, wie auch von seinen anderen Büchern. Man riecht, fühlt und sieht die Bilder, die er beschreibt, deutlich vor Augen. Für mich ist dieser Autor die Entdeckung des Jahres 2016. Übrigens für Berlin-Fans sind die Geschichten ein unbedingtes Muss! Leider gibt es nur noch 2 Bücher, die mir fehlen, aber das wird sich bald ändern.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juni 2013
Grundsätzlich neige ich nicht dazu, auch noch die 329. Bewertung zu schreiben, wenn ohnehin schon genügend
brauchbare Rezensionen vorhanden sind, aber in diesem Fall mach ich's doch, weil etliche Rezensenten diesem
Buch einen vermeintlichen Tiefgang zuschreiben, den's aber nicht gibt!
Ich verfasse deshalb auch keine Inhaltsangabe, sondern bewerte hauptsächlich den Stil, in dem das Buch
verfasst wurde.

Es mag zwar eine recht kreative Idee sein, ständig zwischen den Zeiten hin und her zu springen, aber man kann's
auch übertreiben.
Mal ist man in Henrys frühester Jugend unterwegs, 2 Seiten weiter plötzlich 30 Jahre später, wieder 2 Seiten weiter
ist man dann 3 Jahre zuvor gelandet, um sich dann durch wochenweise Zeitverschiebungen zu plagen.
Das ist lästig und nervt (auch wenn's wenigstens zum Mitdenken anregt)!

Das, was einige Rezensenten als Tiefgang betrachten, nämlich die ständige Sauferei Henrys, kommt zu billig rüber!
Sorry, aber so etwas sehe ich nicht als philiosophische Ergüsse eines Autors an!
Da kann ich genauso gut irgendein Klatschblatt aufschlagen, das pseudo-wissenschaftliche Lebensweisheiten auf Lager hat.

Ansonsten ist die Handlung sehr einfach gestrickt und durchschaubar. Leichte Kost fürs Strandliegen.
Hin und wieder hatte ich das Gefühl, dass Liehr im Fremdwörterlexikon nachgeschlagen hatte, um absichtlich
Wörter einzubauen, bei denen die Hälfte der Leserschaft wahrscheinlich ein solches Lexikon zu Rate ziehen muss.
Eigentlich eine ziemlich unnötige Aktion, um beweisen zu wollen, welch großartiger Autor Liehr wäre (Anm.: ich gehe
davon aus, dass Liehr für diese Wörter kein Lexikon benötigt - unnötig ist's trotzdem).

Weshalb das Buch dennoch 3 Sterne von mir erhält: es ist teilweise recht witzig geschrieben und gerade in jenen
Banalitäten, die Liehr oft lange und kompliziert beschreibt, erkennt man sich oft selbst wieder.

Wie gesagt: leichte Kost, wenn man entspannt etwas lesen will ohne viel dabei nachdenken zu müssen.
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am 6. Februar 2014
Da ich schon einiges von Tom Liehr gelesen habe hat mich auch dieses Buch wieder überzeugt.
Ich mag die Art wie Liehr Menschen und ihr Verhalten beschreibt. Der Roman hält einige überraschende Wendungen bereit und ist zum Glück nicht wie im Klappentext beschrieben sondern viel tiefgründiger.
Freue mich schon auf alles weitere vom Autor.
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am 11. April 2014
Schon beim zweiten Buch von Tom Liehr war ich sein Fan. Ich möchte mehr und mehr lesen. Tom Lier ist ein überaus talentierter Geschichtenerzähler, wie ich meine.
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am 16. Januar 2015
Kurzweilig, realitätsnah, Berlin inside, witzig, rau - wären so in Kürze die geeigneten Worte um diesen Roman zu beschreiben. Nur zu empfehlen.
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am 3. Januar 2006
"Idiotentest" hat zwei wesentliche Stärken:
Ich habe auf jeder einzelnen Seite zwei bis drei Formulierungen gefunden, die ich so noch nirgendwo gelesen habe, die ich immer wieder lesen möchte und die die Figuren ungewöhnlich lebendig und Henry Hinzes innere Welt so plastisch und greifbar machen, dass mir zwischendurch die Idee kam, der Autor könnte ein Tom-Liehr-Wörterbuch zusammenstellen. Es wäre etwas wirklich Neues und für sich allein vergnüglich und spannend zu lesen.
Die zweite Stärke liegt für mich in der Emotionalität dieses Romans. Ich glaube, es wäre nur wenigen Schriftstellern gelungen, bei einer von "That's what friends are for" untermalten Beerdigungsszene den Pathos zu umschiffen – Tom Liehr schafft das mit leichter Hand, ohne zynisch oder schnodderig zu werden: Lichtjahre von Kitsch entfernt berührt seine Einfühlsamkeit.
Unbedingt empfehlenswert!
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am 31. Mai 2014
Tom Liehe habe ich schon besser erlebt. Vor allem bei Pauschaltourist. Da konnte er mich halbwegs animieren, andere Bücher von ihm zu lesen. Bei diesem wäre der Stopp nach dem ersten Exemplar gewesen.
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am 25. Oktober 2011
Ein Männer-Roman - über einen jungen Taxifahrer, der eigentlich recht liebenswert und sympathisch ist, der aber offensichtlich zu gerne und zu oft dem Alkohol zuspricht und der -noch - nicht genau weiß, was er vom Leben erwartet... Er wohnt in einer chaotischen Männer-WG, geht regelmäßig in seine Stammkneipe "Wohnzimmer", in der er seit einer gewonnenen Wette zeit seines Lebens täglich ein Freibier und einen Stammplatz an der Theke erhält und wundert sich sehr, als Andrea, die Tresenfrau, die von allen Männern vergöttert wird, in seinem Bett aufwacht...
Ein humorvolles und freches Buch, das mich jedoch leider nicht begeistern konnte, das aber auch seinen Reize hat. Einerseits hat mich der Ich-Erzähler Henry genervt, bei dem sich offensichtlich mehr oder weniger alles nur um das tägliche Bier dreht, andererseits fand ich ihn auch wieder sympathisch, zeigte er doch durchaus freundschaftliche Züge und im Laufe der Zeit erkannte er dann auch immer mehr seine Prioritäten... Henry erzählt lustig und frech, verleitet zum Schmunzeln oder Lachen, immerhin gelangt er immer wieder in die eine oder andere skurrile Situation.
Geeignet sicherlich für Männer, aber ebenfalls für alle, die einfach nur ein paar vergnügliche Lesestunden verbringen möchten!
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Henry und seine Freunde Walter und Gonzo wohnen zusammen in einer WG und leben praktisch von einem Tag zum anderen. Highlights sind das gemeinsame Einkaufen und Besuche in der Kneipe ihres Freundes Harry. Gelegentlich treffen sie Freunde und Frauen, aber kaum jemand bleibt für länger. Bis Henry eines Morgens neben seiner Eigentlich-Nur-Freundin Andrea aufwacht ...
Der Roman ist eine herrliche Geschichte über drei völlig verkorkste Freunde und ihr ebenfalls ziemlich chaotisches Umfeld. Schon beim Lesen der ersten Seiten fühlte ich mich an den Dude und seine Freunde Lennie und Walter erinnert. Fehlten nur noch ein vollgepieselter Teppich und Fahrten zur Bowlingbahn. Aber auch wenn die bis zum Ende hin ausbleiben, war das Lesen des Buchs ein voller Genuss. "Idiotentest" enthält die Hornby-typischen Geschichtenelemente und auch die Tom-Liehr-üblichen einige Jahre zuvor spielenden Kapitel. Noch dazu ist das Buch einfach herrlich geschrieben und besitzt jeder Menge Wortwitz. Von daher: volle Empfehlung für eine leichte Unterhaltung zwischendurch.
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am 19. März 2014
Auch ich habe mir das Buch aufgrund der recht lustigen Leseprobe bestellt. Und wurde beim Lesen immer trauriger, die Kindheit, die Lebensumstände von Henni... Und auch der Rest...gab mir selbigen (also, den Rest). Als "Problembuch" sicher supergut. Wäre es als "schwere Kost" mit einer Prise Humor bewertet, hätte ich vorgewarnt gelesen. Und wohl auch den Galgenhumor gut gefunden. So aber - als erhoffte Aufmunterungs-Lektüre in einer persönlich traurigen Zeit - lief es völlig schief...
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