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Idiotentest: Roman von [Liehr, Tom]
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Idiotentest: Roman Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 244 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein rasend komischer Roman über die Liebe und junge Helden, die nicht erwachsen werden wollen



Henry Hinze fährt Taxi und lebt in einer WG mit dem Musikjournalisten Walter und dem Computerfrickler Gonzo. Der Mittelpunkt ihres Lebens ist jedoch eine behagliche Kneipe im Erdgeschoß ihres Neuköllner Hauses. Hier trifft sich allabendlich eine Handvoll skurriler Typen bei alten Hits und Faßbier. Als Henry eines Morgens verkatert erwacht, traut er seinen Augen kaum: Andrea, die allseits angehimmelte Tresenfrau aus dem "Wohnzimmer", hat bei ihm übernachtet. Was genau geschehen ist, daran kann er sich nicht erinnern. In Henrys Umfeld aber ist man zunächst wenig begeistert ...



"Ein Autor, der zum Kult werden wird und den man in einem Atemzug mit Nick Hornby nennen kann." Radio afk

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Liehr, geb. 1962 in Berlin, war Redakteur, Rundfunkproduzent und DJ. Seit 1998 Besitzer eines Software-Unternehmens. Er lebt in Berlin. Bislang erschienen bei Aufbau seine Romane „Radio Nights“ (2003), „Idiotentest“ (2005), „Stellungswechsel“ (2007), „Geisterfahrer“ (2008), „Pauschaltourist“ (2009) und „Sommerhit“ (2011). Im Frühjahr 2013 erscheint sein neuer Roman „Leichtmatrosen“. Mehr zum Autor unter: www.tomliehr.de.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 522 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 244 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 5 (21. Dezember 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TQPTGG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.750 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
wie rasend komisch (eigenbeschreibung) dieser roman ist, könnte man sofort feststellen, wäre die obige leseprobe nur ein ganz klein wenig länger. da wird nämlich beschrieben, wie klein-henni das geld verliert und daraufhin von seinem vater solange mit einem teppichklopfer geprügelt wird, bis ihm "das blut über die oberschenkel läuft". der vater erschlägt bald darauf hennies schwester, aber keine angst, DAS wird dann eh nur mehr so nebenbei erwähnt und außerdem stirbt der bösewicht ja auch im knast.
rasend komisch, oder?
in dem ton geht es zwar nicht weiter, aus klein-henni wird groß-henry und der ist leider komplett durch den wind, völlig verantwortungs- und gedankenlos, oberflächlich und, zumindest mir, absolut unsympathisch. ansatzweise humorig wird es, wenn henrys leben beschrieben wird und man merkt wieder einmal, daß es doch noch leute gibt, die noch weniger auf die reihe kriegen als man selbst. wenn letztendlich doch alles gut ausgeht, so ist das definitiv nicht der verdienst des "helden"!
die witzchen kommen hauptsächlich aus den beschreibung ("das auto roch wie der schließmuskel eines toten", "es müffelte wie ein penner im schritt"...) und aus den zahlreichen mißgeschicken der hauptfigur. wer darüber lachen kann, dem sei dieses buch wärmstens empfohlen.
wirklich zugute halten muß man dem autor, daß er schreiben kann, seine formulierung sind nicht nur ausgefeilt, seine sätze haben mitunter halbseitenlänge.
wer kaminer mag, wird auch mit liehr wahrscheinlich glücklich. witziger ist aber sedaris, stilsicherer hornby und regeners figuren wachsen einem schneller und dauerhafter ans herz.
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Format: Taschenbuch
Henry Hinze, Neuköllner Taxifahrer und überzeugter Pilstrinker, im magischen und zugleich kritischem Alter eines Mannes – von 30 Jahren – schlägt sich mehr schlecht als recht durch sein etwas verwursteltes Leben. Zusammen mit dem Musikjournalisten Walter und dem langnasigen Computer- und Platinentüftler Gonzo wird eine gemeinsame WG bewohnt, in der es manchmal drunter und drüber geht. Hier wird nicht nur tagtäglich Askie-Buchstabensuppe aus dem FiFo-Markt gelöffelt, sondern wild diskutiert und vor allem...tief ins Glas geschaut.
Als Henry jedoch eines Morgens nach einer – wie soll es auch anders sein – durchzechten Nacht plötzlich Andrea neben sich im Bett liegen hat, scheint sich in seinem bisher so nutzlosen Leben doch noch etwas zu entwickeln. Andrea, jene Bedienstete aus dem Wohnzimmer, der Stammkneipe des besten Freundes Harry, der seine Deadline laut der Ärzteschaft schon längst überschritten hat und praktisch nur noch in den Tag hinein lebt, um seiner HIV-Erkrankung zu trotzen und die letzten Tage zu genießen. Doch auch diese Tage scheinen gezählt, denn Harry wird schon bald ins Krankenhaus eingeliefert. Und plötzlich wird alles anders... Denn jetzt ist Polen offen!
Ein fantastischer Roman, der nicht nur erquickend und äußerst humorvoll geschrieben ist, sondern zugleich das chaotische Leben einer Berliner Wohn- und Trinkgemeinschaft widerspiegelt, dessen Sinn des Lebens noch immer als offene Frage im Raum steht.
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Von TomTom TOP 1000 REZENSENT am 23. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Grundsätzlich neige ich nicht dazu, auch noch die 329. Bewertung zu schreiben, wenn ohnehin schon genügend
brauchbare Rezensionen vorhanden sind, aber in diesem Fall mach ich's doch, weil etliche Rezensenten diesem
Buch einen vermeintlichen Tiefgang zuschreiben, den's aber nicht gibt!
Ich verfasse deshalb auch keine Inhaltsangabe, sondern bewerte hauptsächlich den Stil, in dem das Buch
verfasst wurde.

Es mag zwar eine recht kreative Idee sein, ständig zwischen den Zeiten hin und her zu springen, aber man kann's
auch übertreiben.
Mal ist man in Henrys frühester Jugend unterwegs, 2 Seiten weiter plötzlich 30 Jahre später, wieder 2 Seiten weiter
ist man dann 3 Jahre zuvor gelandet, um sich dann durch wochenweise Zeitverschiebungen zu plagen.
Das ist lästig und nervt (auch wenn's wenigstens zum Mitdenken anregt)!

Das, was einige Rezensenten als Tiefgang betrachten, nämlich die ständige Sauferei Henrys, kommt zu billig rüber!
Sorry, aber so etwas sehe ich nicht als philiosophische Ergüsse eines Autors an!
Da kann ich genauso gut irgendein Klatschblatt aufschlagen, das pseudo-wissenschaftliche Lebensweisheiten auf Lager hat.

Ansonsten ist die Handlung sehr einfach gestrickt und durchschaubar. Leichte Kost fürs Strandliegen.
Hin und wieder hatte ich das Gefühl, dass Liehr im Fremdwörterlexikon nachgeschlagen hatte, um absichtlich
Wörter einzubauen, bei denen die Hälfte der Leserschaft wahrscheinlich ein solches Lexikon zu Rate ziehen muss.
Eigentlich eine ziemlich unnötige Aktion, um beweisen zu wollen, welch großartiger Autor Liehr wäre (Anm.
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Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2014
Format: Taschenbuch
Henry und seine Freunde Walter und Gonzo wohnen zusammen in einer WG und leben praktisch von einem Tag zum anderen. Highlights sind das gemeinsame Einkaufen und Besuche in der Kneipe ihres Freundes Harry. Gelegentlich treffen sie Freunde und Frauen, aber kaum jemand bleibt für länger. Bis Henry eines Morgens neben seiner Eigentlich-Nur-Freundin Andrea aufwacht ...
Der Roman ist eine herrliche Geschichte über drei völlig verkorkste Freunde und ihr ebenfalls ziemlich chaotisches Umfeld. Schon beim Lesen der ersten Seiten fühlte ich mich an den Dude und seine Freunde Lennie und Walter erinnert. Fehlten nur noch ein vollgepieselter Teppich und Fahrten zur Bowlingbahn. Aber auch wenn die bis zum Ende hin ausbleiben, war das Lesen des Buchs ein voller Genuss. "Idiotentest" enthält die Hornby-typischen Geschichtenelemente und auch die Tom-Liehr-üblichen einige Jahre zuvor spielenden Kapitel. Noch dazu ist das Buch einfach herrlich geschrieben und besitzt jeder Menge Wortwitz. Von daher: volle Empfehlung für eine leichte Unterhaltung zwischendurch.
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