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am 2. Juli 2017
Wer sich dafür interessiert kann sich den Film ansehen, er wird zufrieden sein.
Es gibt eine Menge guter Schauspieler die am passenden Set teuer in Szene gesetzt wurden. Clooney auf Redfords Spuren, amerikanische Politik, so dargeboten, dass noch etwas Thriller erkennbar ist. Letztendlich geht es aber nur um die internen Vorgänge in amerikanischen Parteien und wie Medien dabei mitmischen. Was soll's, deren System hat es geschafft, dass Trump Präsident wurde ... das ist Realität und die zeigt das System sowieso wie es wirklich ist. Dagegen sind Moore, Clooney usw. Waisenknaben.
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am 2. Oktober 2017
Eine Rolle, wie geschaffen für George Clooney und ein überzeugender Wahlkampfhelfer Ryan Gosling. Auch wenn für manche sich der Konflikt vielleicht zu langsam aufbauen möge, es ist nötig, damit man die Charakterprofile der einzelnen Akteure versteht. Ohne zuviel zu verraten: Der Hauptdarsteller macht eine sehr große entwicklung durch: vom regelkonformen Saubermann ausgehend, versteht er, dass so ziemlich Jeder in seinem Umfeld mit schmutzigen Tricks handelt und bedient sich widerwillig dann auch denselben.

Interessante Wendung und glaubwürdige Story. Top!
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am 6. März 2017
Ein ausgesprochen spannender Politthriller. Da glaubt man, man weiß wie es weitergeht und dann ändert sich plötzlich alles. Und das nicht nur einmal in diesem Film.
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am 4. November 2013
Sehr interessant, zeigt die wahre Seite bei Wahlkampf (denke ich). Hab mit Spaß geschaut und nicht nur ein mal :)
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am 24. Juni 2017
Great movie about the grayness of morality and truth
Ryan Gosling leads the show but Philip Seymour Hoffman impressed even more
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am 23. April 2017
Gutes Thema jedoch etwas enttäuschend, denn erst als ich dachte "jetzt geht es richtig los" ist der Film leider zu Ende! Wie schade.
Drei Punkte wegen den tollen Schauspielern. (Philip S. Hoffman, Ryan Gosling...)
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am 2. November 2012
Die US-Demonkraten befinden sich auf der Zielgeraden ihren Präsidentschaftskandidaten zu küren. Die beiden Kandidaten Mike Morris (George Clooney) und der Senator Pullman liefern sich ein Kopf-an-Kopf rennen bei den demokratischen Vorwahlen. Mittendrin ist Morris Presseprecher Stephen Myers (Ryan Gosling), der plötzlich ein unerhörtes Angebot von der Gegenseite bekommt und ehe er sich versieht, befindet er sich inmitten einer mächtigen Intrige...

George Clooneys Werk über die Machenschaften und Methoden der Kandidatenkür handwerklich gut gemacht, teilweise auch durchaus spannend, aber dennoch fehlt es an dem gewissen Pepp. Das hervorragende Darstellerensemble unterhält zwar, aber sie werden teilweise in ihren Rollen förmlich verschenkt. Clooney hätte hätte hier mehr auf das schauspielerische Talent seiner Kollegen setzen sollen, um eine gewisse Intensität zu erzeugen, die letztendlich auch die Spannung steuert. Denn diese kommt nicht wirklich im Film auf. Alles plätschert so vor sich hin, Ryan Gosling und George Clooney sind zwar hochinteressante Hauptdarsteller, wirklich fesseln können die beiden aber nicht. Schade, für eine Hintergrunddokumentation und seichte Abendunterhaltung reicht es vielleicht, ein packender Politthriller ist "The Ides of March - Tage des Verrats" aber nicht wirklich, dafür fehlen diesem Film die wirklich großen Momente - 3 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Februar 2016
Mike Morris wirkt auf den ersten Blick wie der Typ Politiker, der die Leute zu begeistern versteht: Smart, redegewandt, integer. Doch Stephen, Mitglied des Wahlkampfteams, das Morris zum Posten des nächsten US-Präsidenten verhelfen soll, entdeckt, dass Morris Mist gebaut hat, durch den die ganze Kampagne zum Scheitern verurteilt sein könnte...
Ides of March spielt vom Titel an das geschichtliche Ereignis der Ermordung Cäsars an. Doch genauso gut könnte der Film den Titel als Anspielung auf den römischen Gott Janus tragen: Das Gesicht des Janus. Denn ebenso doppelgesichtig wie der römische Gott, ist hier die Doppelmoral der Politik, die konsequent durchgespielt wird. Was nach Außen integer wirken soll, wird hinter den Kulissen mit linken Tricks, faulen Abkommen erst möglich gemacht.
Ides of March ist der Film für jeden, der ohnehin kein Vertrauen in die Politik hat und definitiv kein Film für jemanden, der an das Gute in der Politik glaubt. Der Film ist keine leichte Kost und bietet absolut keine Identifikationsmöglichkeiten, denn keine Person hat hier eine weiße Weste. Von daher ein Film für jeden, der etwas schwierige Filmkost mag, die ein konsequent negatives Bild präsentiert. Mit Sicherheit eine der unsympathischsten Rollen von George Clooney.
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am 9. August 2017
Ich finde die Thematik des Films auf den zweiten Blick tiefgründig und vielschichtig. Das ist die beste Voraussetzung, den Film nochmal anzusehen. Meiner Meinung nach, kann man nur wenige Filme zweimal anschauen ohne dabei gleich gelangweilt zu sein.
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am 25. August 2012
George Clooney's "The Ides of March" handelt von dem aufstrebenden Polit-Berater Steven (Ryan Gosling), der den Wahlkampf eines demokratischen Präsidentschafts-Kandidaten planen darf, und dabei immer mehr in die Falle gerät, sich zwischen Erfolg und den bisherigen eigenen Überzeugungen entscheiden zu müssen. Das Werk basiert auf einem Theaterstück, dessen Verfilmungsrechte sich Leonardo di Caprio gesichert hat, der die Hauptrolle zunächst selbst spielen wollte.

Der Film stellt die Welt der Politik, insbesondere in den USA mit ihren Interessenskonflikten, Selbstdarstellungen, Affären und Personalbeziehungen meiner Meinung nach perfekt dar. Es wird aufgezeigt, wie schnell die Politik eigentlich absolut gut-Gesinnte zu machthungrigen Charakteren macht, die sich immer weniger an ihre eigenen Werte und moralischen Überzeugungen halten, aber auch, dass die Übernahme dieser Strukturen für inhaltliche, politische Veränderungen scheinbar notwendig ist.

Ryan Gosling ist als Hauptdarsteller ideal besetzt, auch die anderen Rollen können überzeugen. Clooney zeigt, dass er hinter wie vor der Kamera (er führt Regie und spielt gleichzeitig den Präsidentschaftsbewerber) große Klasse ist.
Auch die Filmmusik ist gut gewählt.

Insgesamt ist "The Ides of March" einer der besten Polit-Filme unserer Zeit geworden. Besonders gut gelungen ist meines Erachtens die Schlussszene.
Für Politik-Desinteressierte wird der Film aber eine Enttäuschung sein.

Bild- und Tonqualität der Bluray sind gut.
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