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Identity Crisis (Remastered) Original Recording Remastered

3.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 16. April 2010
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Identity crisis
  2. New shoes
  3. Two into one
  4. Love is the cure
  5. It makes me wonder
  6. Hey mama
  7. Falling in love
  8. I wish you would
  9. Strange girl

Produktbeschreibungen

Das letzte offizielle Studio-Album der Glam-Rocker The Sweet mit dem Titel "Identity Crisis" erschien 1982 nur wenige Monate bevor die legendäre Band endgültig auseinanderbrach. The Sweet landeten zahlreiche Hits in vielen Ländern der Erde, und ihr Einfluss auf Bands wie Def Leppard, Kiss oder The Damned ist unbestritten. Die vorliegende Wiederveröffentlichung beinhaltet detaillierte Liner Notes. Remastered.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schade das sie nach dem Album aufgegeben haben neue Songs zu schrieben. Da waren sie Wieder auf den richtigen Weg. Für mich ist dieses Album völlig neu und mir machen die Songs deutlich mehr Spaß als auf "level headed" oder "Cut above the rest".
Leider gelang Ihnen nicht das Comeback, welches z.B. Slade Anfang der 80er hinlegten. Am Ende bleibt mir als alter Fan nur die traurige Gewißheit, daß nicht nur Queen ohne Freddie nicht funktionieren, Sweet waren ohne Brian auch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ein neuer Sänger hätte hier für frischen Wind sorgen können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das letzte Studioalbum des Trios Scott/Priest/Tucker=Programm. So wie schon der Titel aussagt, befand sich die Band in der grössten Identitätskrise seit Bestehen. Wieso kam es eigentlich so weit? Der Anfang vom Ende war wohl der Rauswurf von Sänger Brian Conolly, der leider für die Band nicht mehr tragbar war. Weiter ging es mit den beiden Pop-Kommerzalben "Cut above the rest" und "Waters edge". Die geplanten Hit-Singeln "Call me", "Sixties man" und "Give the lady some respect" floppten gewaltig....am Höhepunkt der Krise entschloss sich die Band zu ihren Wurzeln, den Rock zurückzukehren mit dem Ergebnis von "Identity crises". Ein Experiment aus rauher Rockmusik, wo das Trio es nochmal so richtig krachen lässt. Anspieltips sind hier die Rockkracher "Identity crises", "Hey mama", "I wish you would" und "Falling in love". Der Rest der Scheibe ist eine Mixtur aus Pop, Rock und New Wave. Die Andy Scott-Nummer "Love is the cure" ist hier noch erwähnenswert. Alles in allem ein mehr als würdiger Abschluss einer grandiosen Band nochmals in absoluter Spiellaune. Überraschenderweise zeigen die Steve Priest-Vocals keine Schwachstelle und passen vorallem bei den Rock-Nummern wie die Faust aufs Auge. Meine Empfehlung an alle Sweet-Fans: gebt der Scheibe eine faire Chance, d.h. mehrmaliges anhören bei erhöhten Lautstärkenpegel, und ich kann versprechen, der eine oder andere von euch, wird ein richtiges "Aha-Erlebniss" haben.......
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das letzte Studioalbum des Trios Scott/Priest/Tucker=Programm. Was tun in der grössten Krise seit Bandbestehen nach zwei gefloppten "Pop-Kommerzalben". Ganz einfach, sie besinnten sich zurück zu ihren "Rockwurzeln", und lassen es mit dieser Scheibe nochmal so richtig krachen. Anspieltips sind die heavy "Rock-Kracher" "Identity crises, I wish you would, Hey Mama und Falling in love". Der Rest der Platte ist eine Mischung aus Rock-Pop mit Punk-Wave-Einflüssen. "Love is the cure und It makes me wonder" sind hier erwähnenswert. Alles in allem ein würdiger Abschluss einer grandiosen Band nochmals in absoluter Spiellaune. Überraschenderweise zeigen auch die Scott/Priest/Tucker-Vocals keine Schwachstelle, und passen vorallem bei den Rocknummern wie die Faust aufs Auge. Meine Empfehlung an alle "Sweet-Fans": gebt der Scheibe eine faire Chance, d.h. mehrmaliges anhören bei erhöhten Lautstärkenpegel, und ich kann versprechen, der eine oder andere von euch, wird ein richtiges "Aha-Erlebniss" haben.......
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Format: Audio CD
Sorry, aber ohne Brian gibt es Sweet nicht mehr. Andy, Mick und Steve dachten wohl, dass sie ohne Brian erfolgreich sein können. Fehlanzeige. Auch ein neuer Frontmann hätte ihnen keinen Erfolg mehr gebracht. Als Fan dieser fantastischen Band seit 1974 habe ich mit Brian Sweet verlassen. Ein neuer Sänger hätte daran sicher nichts geändert. Schon Level Headed hat das Ende von Sweet eingeläutet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist nicht nur der fehlende Leadgesang von Brian Conolly, es ist nicht nur die flache Produktion oder die wirklich schwache Songauswahl, vor allen Dingen wirken die hier versammelten letzten Aufnahmen eher wie halbherzig und hastig produziert.
Der Titelsong hat ja noch eine gewisse Ausstrahlung, kommt vom Tempo her und von den unterschiedlichen Vocal-Ansätzen noch in etwa an die Qualität früherer Sweet-Songs heran, aber dann kommt leider nicht mehr viel.
Ich mag die Band und bin immer der Meinung gewesen, das sie zu Unrecht von vielen in diese "Glamrock" Schublade gesteckt wurde...
Natürlich ist es schön, das Album nun auch auf CD zu haben, aber man sollte wirklich nicht zuviel erwarten.
Man hat bei diesem auch sehr kurzen Album ständig das Gefühl "Woher kenne ich das ?", es ist daher meilenweit von
"Level Headed" oder "Cut above the rest" entfernt. Die Kommentare im Booklet sind ja gut gemeint, aber als "Abschiedsalbum" ist "Idendity Crises" vom Titel her leider schon exakt genau beschrieben.
Man steckte tatsächlich in einer Idenditätskrise, man konnte ja auch machen was man wollte, "Sweet" wollte man nicht objektiv gegenüber treten und so war dann sang und klanglos Schluß. Ich finde das schade...
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