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Ideale: Auf der Suche nach dem, was zählt (Psychologie) Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2011

3.5 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»... eine spannende Suche …« (buchnews.com, 15.02.2012)

»Die junge Autorin Julia Friedrichs hat die seltene Gabe, Begegnungen mit völlig unterschiedlichen Menschen und eigene Alltagsbeobachtungen so zu verknüpfen, dass daraus ein Panorama aktueller gesellschaftlicher Debatten entsteht.« (Clara, Franktionsmagazin DIE LINKE, 04.2011)

»Ein Plädoyer für neue Ideale - und eine sehr persönliche Recherche danach, was im Leben wirklich zählt.« (Emotion, 01.2012)

»Die Spezialität der Journalistin Julia Friedrichs ist es, Lebensbereiche und Institutionen zu betreten, die üblicherweise unzugänglich sind; sich Menschen zu nähern, die meistens zugeknöpft bleiben. […] stimmungsvolle und unterhaltsame Porträts, […] in ihrer Exaktheit entlarvend.« (FAZ, 26.11.2011)

»Ideale, ein durchaus lesenswertes Buch, das natürlich keine Rezepte für die Lösung der Probleme unserer Zeit geben kann. Es ist aber ein Buch, das sinnvoll Fragen stellt.« (Radio Bremen, 16.01.2012)

»Ein kluges, ehrliches und engagiertes Buch …« (SWR2, 05.01.2012)

»Mit ihrem Buch stiftet Friedrichs dazu an, die eigenen Ideale zu suchen und das eigene Leben als solches zu überdenken.« (Thüringische Landeszeitung, 07.01.2012)

Der Verlag über das Buch

Die Diagnose der Sozialforscher ist eindeutig: In Deutschland wächst eine Generation heran, die vor allem pragmatisch ist. Doch wollen wir eine Gesellschaft, in der sich nicht einmal mehr die Jungen gestatten, an Utopien zu glauben und für eine bessere und gerechtere Welt einzutreten? Und wo sind die Vorbilder? Ein Jahr lang machte Julia Friedrichs sich auf die Suche nach Menschen mit Idealen. Sie traf jene, die ihnen treu blieben, und jene, die sie verrieten. Ihre Reise führte sie in die Büros von Gerhard Schröder und Peter Hartz; aber auch zu Nichtprominenten, die jenseits des Rampenlichts an der Verwirklichung ihrer Ideen arbeiten. Eine persönliche Suche nach Antworten auf die Frage, was wirklich zählt im Leben.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Martin TOP 500 REZENSENT am 19. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Irgendwann hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass Julia Friedrich all die Promis besucht hat, die sie schon immer mal kennenlernen wollte. Und als sie ihr dann beim Interview gegenüber saßen, fiel ihr nichts mehr ein, was sie eigentlich fragen sollte. In "Gestatten: Elita" hatte die Autorin noch Biss und hinterfragte die oft selbsgefälligen Statements ihrer Interviewpartner. Hier scheint sie entweder vor Ehrfurcht erstarrt oder die interviewerfahrenen Promis wie Gerhard Schröder oder Günter Grass haben sie eingewickelt. Viel bombastischer Schmalz über Ideale und was man tun muss, um die Gesellschaft besser zu machen. Ganz viel Pathos und Wortgeklingel, aber wenig Konkretes. Die Frage. ob Herr Grass der von der solidarischen Gesellschaft träumt, auch aktiv einen Teil seines Vermögens in solidarische Projekte einbringt oder nur dummschwätzt wäre interessant gewesen. Frau Friedrich lässt ihn schwätzen, gelegentliche Nachfragen bleiben pseudokritisch.

Um die Promischau etwas zu konterkarrieren werden Beispiele von "Normalo"-menschen dazwischen gestreut, deren Engagement wirklich beeindruckt. Aber der Ansatz, dass "kleine Leute" moralischer und idealistischer handeln als Menschen mit macht und Einfluss ist nicht neu. Da hat schon Brecht ganze Stücke drüber geschrieben.
Die wirklich interessante Frage, wie sich die Ideale solcher Menschen entwickeln, wenn sie Macht erlangen würden. stellt Friedrich nicht. So bleiben auch diese Interviewpartner letztlich Staffage für die manchmal ziemlich selbstgefälligen Ansichten der Autorin.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ihr neu geborener Sohn ist für Julia Friedrichs Anlass, auf eine anderthalbjährige Suche nach "Idealen" zu gehen, Dingen, für es sich zu leben und einzutreten lohnt. In zwei dutzend Kapiteln zu insgesamt gut 250 Seiten berichtet sie von ihrer Reise, die sie zu Interview mit Größen wie Gerhard Schröder, Günther Grass oder Peter Hartz führt, aber auch zu wahren Idealisten außerhalb des Rampenlichts, die für ihre Ideale große persönliche Entbehrungen in Kauf genommen haben.

Leider bleibt der Leser letztlich ebenso ratlos zurück wie die Autorin, die letztlich aus ihrer anderthalbjährigen Reise durch Deutschland und die Welt eine handvoll Vorsätze für sich und einige Ratschläge für ihren Sohn mitnimmt. Interessante Portraits von tatsächlichen Idealisten, die in der Mitte des Buches durchaus interessant zu lesen sind, werden umrahmt von Interviews mit Prominenten aus Politik und Gesellschaft, die manchmal kurzweilig zu lesen sind, aber kaum Substantielles zu Frage "nach dem was zählt" beitragen können.

Julia Friedrichs bleibt mit ihrem dritten Buch deutlich hinter ihren sehr lesenswerten Erstlingen Gestatten: Elite und Deutschland dritter Klasse zurück. Es bleibt zu hoffen, dass ihr nächstes Werk wieder an den Biss und die Substanz dieser Werke erreichen wird, die diese Bücher so lesenswert und bereichernd machen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer sich über die Gesprächspartner der Autorin beklagt, hat meiner Ansicht nach zuvor nicht gründlich genug die Produktbeschreibung gelesen, aus der bereits hervor ging, mit wem sie Interviews geführt hat. Ich jedenfalls finde die Ergebnisse ihrer Recherche interessant. Auch ihren Schreibstil finde ich humorvoll und unterhaltsam. Bereits in "Gestatten Elite" hat Julia Friedrichs sich sowohl kritisch mit sich selbst als auch der Gesellschaft auseinander gesetzt und ist dabei ihrer Art, dies darzustellen, treu geblieben. Für mich ein gelunges Buch, um sich dem Thema "Ideale" zu nähern und mit der eigenen, persönlichen Haltung auseinander zu setzen. Einziger Punktabzug: manche Geschichten hätte man noch differenzierter darstellen können, wie beispielsweise das Leben der Chirugin Nina Ofer.
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Von Nicole W. - lilstar.de TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
In ihrem neuen Buch "Ideale - Auf der Suche nach dem, was zählt" beschreibt die Autorin Julia Friedrichs ihre einjährige Suche nach einem Ideal, hinter dem auch sie stehen kann. Dafür reiste sie nicht nur quer durch die Republik und sogar zu den Kaiman-Inseln, sondern machte sich auch noch die Mühe Leute zu befragen, die sie als Vorbild sah, als Mensch mit Idealen, egal ob sie mittlerweile mit diesen schon gebrochen hatten oder nicht. So befragte sie so interessante Menschen wie Peter Hartz, Gerhard Schröder und Günter Grass um nur die Bekanntesten zu benennen.

Laut den Ausführungen der Autorin begann ihre Suche nach Idealen, nachdem ihr Sohn geboren wurde und sie sich fragte, was sie ihm wohl später mal mit auf dem Weg geben sollte, was sie ihm sagen sollte, wenn er einmal fragt, warum die Welt so ist wie sie ist und warum niemand etwas gegen die herrschenden Ungerechtigten getan hat. Berechtigte Fragen, die Antworten darauf zu finden ist allerdings gar nicht so einfach. Wieso gibt es heutzutage nur noch so wenig Menschen, die sich für etwas einsetzen woran sie glauben? Julia Friedrichs hat versucht in diesem Buch Antworten auf diese Fragen zu geben. Sie nimmt uns mit auf ihre gedankliche Reise nach Antworten und lässt uns teilhaben an ihren halbherzigen Versuchen etwas zu verbessern und Antworten zu erlangen.

Obwohl sich das Buch sehr gut liest und ich es auch recht interessant fand, gelingt es ihr leider nicht zufriedenstellende Antworten zu geben oder auch nur einigermaßen befolgbare Theorien zu entwickeln. Ihre sorgfältig ausgewählten Interviewpartner sind zwar allesamt interessant und haben sicherlich Potential, aber wirkliche Antworten geben sie nicht.
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