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Idea Man: Die Autobiografie des Microsoft-Mitgründers Gebundene Ausgabe – 11. Juli 2011

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

27.06.2011 / WirtschaftsWoche:
Drogen, Schweine und Milliarden

"Die Bilder des Aufstiegs von Microsoft hat niemand zuvor so
detailliert gezeichnet."

15.07.2011 / Handelsblatt:
Zwischen Bill Gates und Jimi Hendrix

"Der Microsoft-Mitgründer Paul Allen schreibt in seiner Autobiografie unterhaltsam über die Anfangsjahre des Softwarekonzerns ... ein farbiges Bild der Technikgeschichte der vergangenen Jahrzehnte."

30.07.2011 / Süddeutsche Zeitung:
Idea Man

"Spannend, bildhaft und auch für Techniklaien verständlich ... Allen berichtet mit einem Detailreichtum, dass der Leser glaubt, er wäre live dabei."

01.08.2011 / Manager Magazin:
Wer hat's gewusst?

"Paul Allen, der Mitgründer des Weltkonzerns Microsoft, geht mit IT-Legende Bill Gates gnadenlos ins Gericht."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Allen (geb. 1953) gründete mit seinem Schulfreund Bill Gates 1975 eine kleine Softwarefirma, die unter dem Namen Microsoft zu einem der größten und bedeutendsten Unternehmen der Welt werden sollte. Inzwischen hat er sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und setzt sich mit seinem Vermögen für die Förderung von Wissenschaft, Bildung, Sport und Kultur ein.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wenn einer der beiden Microsoft-Gründer seine Memoiren schreibt, dann weckt das zweifellos Interesse. Doch es ist nicht Bill Gates, der hier über sein Leben berichtet, sondern Paul Allen, dem Gates in den Anfangsjahren von Microsoft schrittweise Geschäftsanteile abschwatzte, bis er selbst 64 Prozent davon besaß. Wahrscheinlich hätte Allen besser aufgepasst, wenn er damals bereits gewusst hätte, wie wertvoll seine Anteile einst werden würden. Aber auch so wird er nicht jammern, denn er gehört immer noch mit einem geschätzten Vermögen von weit über zehn Milliarden Dollar zu den reichsten Männern der Welt.

Wahrscheinlich entschloss sich Allen seine Sicht auf sein Leben niederzuschreiben, nachdem bei ihm kürzlich zum zweiten Mal Krebs diagnostiziert wurde. Microsoft wird mit Bill Gates identifiziert, diesem ewigen, scheinbar harmlosen Jüngling, bei dem man sich immer fragt, wie er es je in diese Position geschafft hat. Doch wer ein kleines Unternehmen zu einem Weltkonzern macht, der muss mit allen Wassern gewaschen sein, strategisch denken können und die nötige Härte besitzen, um seine Vorstellungen auch umzusetzen.

Wenn man Allens Sicht liest, dann wird völlig klar, dass er der wesentliche Ideengeber und Ideenumsetzer in den Anfangsjahren von Microsoft war und Gates der geschäftlich denkende Macher des Unternehmens. Dieses Zusammenspiel, das Allan in den ersten 13 Kapiteln immer wieder beschreibt, macht den eigentlichen Kern seines Lebensberichts aus. Im letzten Drittel schildert er dann, was er mit seinem ungeheuren Reichtum nach seinem Ausscheiden bei Microsoft anstellte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Durch das Buch erfährt man sehr deutlich, warum Paul Allen ein bemerkenswerter Mann ist. Das Buch ist sprachlich deutlich geschrieben und klar in 22 Kapitel (+Fazit, Dank, Anhang und Register) mit den unterschiedlichen Lebensabschnitten (Interessensabschnitten und Geschäftsfelder) von Paul Allen untergliedert. Innerhalb der Kapitel geht er aber auch kritisch mit Stationen seines Lebens um, bei denen er doch auch "versagt" hat. Somit sind die 421 Seiten (ohne Register) sehr viel schöner zu besser zu lesen, als z.B. das Buch seines Kollegen Steve Wozniak (leider), obwohl es auch aus seiner eigenen Feder stammt.
Zudem fand ich es sehr spannend zu erfahren, warum er sein Vermögen in unterschiedlichste Richtung investiert, auch wenn die Bereiche mal überhaupt nichts mit Technik, bzw. Software zu tun hat.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine Biografie oder Autobiografie sollte den Verlauf des Lebens mit Höhen und Tiefen eines Menschen beschreiben und genau dass tun das Buch über Paul Allen. Allerdings verspricht der Titel - vermutlich wegen Verkaufsargumenten - "Die Autobiografie des Microsoft-Mitbegründers". 30% vom Inhalt geht es um die Gründung und Entstehung von Microsoft, sowie der Machenschaften von Bill Gates und Steve Ballmer. Im Rest des Buches geht es um Pauls Leidenschaften nach Microsoft wie der Musik, der NBA und der privaten Raumfahrt mit SpaceShipOne.

Alles in allen ein sehr informatives Buch, mit einem etwas wirrem Schreibstiel. Im Buch wird öfters in der Zeitgeschichte vor und zurück gesprungen, so das es dem Leser nicht laicht gemacht wird den Inhalt schnell zu begreifen. Vielleicht bin aber auch voreingenommen, denn zuvor hatte ich die Biografie über Steve Jobs von Walter Isaacson gelesen, welche sehr gut aufbereitet und geschrieben ist.

Fazit: Lesenswert auf jeden Fall
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