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Iconoclast (Part One: the Final Resistance) Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, 25. Januar 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Century Media (Sony Music)
  • ASIN: B00116XTZA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Awoken (Intro)
  2. Endzeit
  3. Like A Thousand Suns
  4. Murderers Of All Murderers
  5. Forlorn Skies
  6. A Dying Ember
  7. Joel
  8. A Quest For Resistance
  9. Black Tears
  10. The Bombs Of My Saviours
  11. Against All Lies
  12. The Disease
  13. Equinox
  14. Atonement
  15. Iconoclast Synopsis (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Die Thüringer Metal-Meister packen zum fünften Mal die Hartmetallkelle aus. Von den Fesseln des Metalcore-Genres haben sie sich längst gelöst, Iconoclast bietet Todesblei der Premiumklasse.

Maik Weichert und seine vier Mitstreiter zelebrieren ihren melodischen Death Metal so variantenreich wie nie zuvor. Während die Vorgänger-CD Deaf To Our Prayers noch zielstrebig immer auf die Zwölf kloppte, bewegt sich Iconoclast zwischendurch auch in ruhigeren Gewässern, überrascht mit stilistischen Schlenkern und gewinnt viel Tiefgang durch die klanglichen Ergänzungen des isländischen Ausnahmemusikers Ólafur Arnalds, der seit Jahren zum engeren kreativen Umfeld der Band gehört. Heaven Shall Burn haben ihren Sound so vieldimensional gestaltet, dass sogar das Cover des atmosphärischen Death-Metal-Klassikers "Black Tears" (Edge Of Sanity) kaum als Fremdkörper auffällt. Mit ihrem fünften Album schaffen sich die Ostdeutschen endgültig ihre ganz eigene Nische im Metal-Universum und bereiten sich selbst den Boden für viele weitere, spannende Tonträger. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie soll eine Band, deren bisherige Alben sowohl von vielen Kritikern als auch vom Publikum ganz nahe der Perfektion angesiedelt wurden nochmal einen draufsetzen?

HeavenShallBurn haben die Antwort gefunden und sie heißt ICONOCLAST. Die Band legte auch in den bisherigen Veröffentlichungen immer großen Wert auf den textlichen Anspruch der Musik, mit ICONOCLAST wird dies jedoch auf die Spitze getrieben. Es handelt sich um ein reines Konzept-Album über die Kriegerkaste der Iconoclast. Dieser inhaltliche Ansatz wird in den einzelnen Songs mit gesellschaftlichen/politischen Themen unserer Tage verwoben, sodass fern jeglicher Prollo-Parolen Themen wie der Widerstand in der Nazizeit, Überwachungsstaat und Kapitalismus behandelt werden.
Zu den eigentlichen Songtexten kommen noch zahlreiche Gemälde und Texte (z.B. von Friedrich Nietzsche), die als Bonus auf der CD, oder auch im Booklet zu finden sind und das Konzept des Albums bzw. der einzelnen Songs weiter erläutern...Zusammen mit dem wirklich gelungenen Artwork und der BonusDVD, die einen Mitschnitt des kompletten Wacken-2007 Gigs beinhaltet, kann man wirklich von "value for money" reden, wie es einem nur von wenigen Bands geboten wird.

Doch nun zur Musik:
Jeden einzelnen Song zu beurteilen würde sicher den Rahmen dieser Rezension sprengen, zumal sich das Album wirklich überraschend vielfältig gestaltet. Alles in allem bekommt man natürlich wieder das gute, alte HSB-Brett geliefert, welches man schon von genialen Songs wie "behind the wall of silence", "the weapon they fear" oder "counterweight" kennt. HSB setzen den Weg ihrer persönlichen Entwicklung aber konsequent fort und lassen so meines Erachtens nur noch in einigen Moshparts 'Core'-Elemente aufblitzen.
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Format: Audio CD
Respekt. Souverän wie noch nie verschmelzen HSB auf ICONOCLAST Elemente aus dem Hardcore (glücklicher Weise nur wenige Ansätze), Metalcore, eine üppige Portion Schweden-Death und bisschen Thrash-Metal. Herausgekommen ist ein wirklich fettes Melodic Deathcore-Brett. Schon der Opener - nach dem ruhigen Intro AWOKEN - ist ein Brecher allererster Güteklasse. ENDZEIT besticht wie schon damals THE WEAPON THEY FEAR durch wütende Härte gepaart mit absoluter Bang- und Mitbrüll-Kompatibilität. Aber die restlichen Songs auf dem Album stehen dem Opener in fast nichts nach. Ob nun das metalcore-lastige LIKE A THOUSEND SUNS, das fast schon balladeske A DYING EMBER, das EDGE OF SANITY Cover BLACK TEARS oder das stark Deathmetal-angehauchte JOEL,' die Tracks gehen ohne Gnade nach vorne. Die astreine Produktion zusammen mit der treibenden Doublebass und der immerfort spürbaren Wut und Widerspenstigkeit, die mit der Schrei-Leistung von Marcus Bischoff jeden Gehörgang schleifen, lassen einen frohlocken.

Allerdings gibt es auch einige wenige schwächere Songs auf ICONOCLAST, und Marcus Gesangsleistung, die sich leider fast durchgehend auf Metalcore-Level bewegt, enttäuscht und ermüdet mit der Zeit wie schon auf den Vorgängeralben. In dieser Hinsicht wäre noch einiges mehr drin gewesen. Nicht so bei den Texten. Mehr pathetische Sozialkritik ist kaum mehr möglich. Aber besser so, als irgendwelche Blödeltexte.

HSB machen nun schon seit Jahren ihr eigenes Ding, und das machen sie wirklich gut. Sie haben ihren eigenen unverwechselbaren Stil, der über die Jahre immer mehr perfektioniert wurde. Hinter dem allen steht eine authentische Band (siehe HSB live!
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Format: Audio CD
Für alle, die im Vorfeld der Veröffentlichung von Heaven shall burn's neuem Album "Iconoclast (Part One: The final resistance)" schon mal lesen wollen, hier (nach einem hoffentlich lesenwerten Doppelbericht zu HSB's Vorgängeralbum "Deaf to our prayers" [und der dazugehörigen Limited-Edition]) meine Meinung.
Wie schon beim ersten Hören des Vorgängers "Deaf to our prayers" (siehe dort) erstmal der große Schock beim Reinhören: wo ist die Melodik (von "Antigone" und letztlich dann eben doch auch von "Deaf to our prayers") geblieben? Wo sind die catchy Melodien, die man trotz ihrer natürlichen und vordergründigen Härte so gerne nachsummte? Stattdessen stumpfes Hardcore-Rumgebollere und arhythmisches Geschrei;) - von der Band als Rückbesinnung auf "Whatever it may take" (2001)-Zeiten bezeichnet, nachdem "Deaf to our prayers" laut eines sehr guten anderen Erfahrungsberichtes auf ciao.de ja "nur noch Death Metal, wo Metalcore draufsteht" war!

Na, ich sag's gleich mal: auch dieses Album wird bei jedem Hören besser, auch hier braucht es fünf bis sechs Durchgänge, bis man den Genius in den Tracks, das dahinterliegende Konzept und womöglich mal ein bis zwei Textfetzen (habe keine Lyrics zum Album) erkennt - dann aber läßt es einen (wie alle mir bekannten drei Vorgänger) gar nicht mehr los, entwickelt sich zu einem Klassiker, der den Vergleich mit früheren Hammerwerken derselben Band nicht nur nicht zu scheuen braucht, sondern bei aller Beständigkeit, erweitert und übertrifft.
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