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Ich weiß, was Hunger ist: Von der Straßengang in die Sterneküche von [Raue, Tim, Adrian, Stefan]

Ich weiß, was Hunger ist: Von der Straßengang in die Sterneküche Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Feinschmecker "Raue bleibt unterhaltsam und setzt sich vor allem immer wieder unter Druck, die Erwartungen, die er mit seiner großen Klappe schürt zu erfüllen. Es gibt bestimmt bessere Köche im Land, aber Raue ist der einzige mit einem Arsch in der Hose und genau deshalb für die kulinarische Szene extrem wichtig." Effilee

Kurzbeschreibung

Tim Raue wächst im Berliner Wrangelkiez auf und zieht mit seiner Gang, den legendären »36Boys«,  durch die Straßen – immer auf der Suche nach der nächsten Schlägerei. Die Straße ist seine Familie, dort erfährt er Respekt und Anerkennung – Dinge, die ihm die eigenen Eltern verwehren. Einzig die Stunden bei den Großeltern, die Gerüche und Geschmäcker dort, die Geborgenheit, bewahren ihn vor dem endgültigen Absturz. Raue verlässt Kreuzberg, träumt von einer Kochkarriere – und lernt seine große Liebe Marie-Anne kennen. »Meine größte Gefahr ist mein Mundwerk«, bekennt er jedoch bis heute, denn trotz seines Aufstiegs zum Koch der Berliner Republik ist er ein Kämpfer geblieben, der mit Mut, Zorn und Verstand für seine Träume einsteht.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4934 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (11. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YZL8X0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #138.368 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sigrid TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Zuerst, der Titel ist pure Effekthascherei: Tim Raue ist ein Kind, das emotionale Vernachlässigung, Lieblosigkeit und Brutalität erfahren hat, aber nie wirklich Hunger. Ér war arm, aber nie so arm, dass er keine nächste oder übernächste Mahlzeit hatte. Er hatte einen Vater, der immerhin Firmenchef war, ob nun erfolgreich oder nicht und einer Mutter, die regelmäßig als Krankenschwester gearbeitet hat. Raue kommt nicht aus der untersten Unterschicht, sondern aus der (unteren) Mittelschicht. Auch die Großeltern kommen aus dieser Schicht. Und diese Schicht hungert in Deutschland nicht, auch nicht in Berlin.

Tim Raue gehört auch nicht zu jenen bildungsfernen Schichten, wo der Besuch eines Gymnasiums ein unlösbares psychologisches und finanzielles Problem werden kann. Er war auf dem Gymnasium, seiner Schicht entsprechend und hatte alle Chancen zu studieren. Das er es nicht getan hat, lag an seiner Entscheidung. Auch hier handelt es sich nicht um die rührende Geschichte vom Sohn des Arbeiters, der mit eisernem Willen dem Proletariat entkommt sondern um die Geschichte eines Mittelstandskindes, das fast an seinen psychischen Problemen gescheitert wäre.

Und die waren signifikant. Ein brutaler Vater und eine verstörte, verängstlichte Mutter, das Kind endet, über Jahre hin- und hergeschoben auf der Strasse. In einer Gang, die anscheinend, aber eben nur anscheinend das bietet, was seine Familie nicht bot: Klare Strukturen, emotionale Sicherheit. Er erreicht in dieser Gang eine Entwicklungsstufe des Selbst, die ihm später erlauben wird, in der Küche zu überleben.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Und die Moral von der Geschichte? Eigentlich eine Frage, die ans Ende einer Rezension gehört. Tim Raue fordert den Leser allerdings dazu auf, sie schon nach den ersten Seiten zu stellen. Denn er will sich als Vorbild verstanden wissen.
"Von der Straßengang in die Sternenküche" - der Untertitel klingt weniger ausgelutscht, als "von der Gosse zu den Sternen". Da erwartet man automatisch eine Autobiografie, die gefüllt ist mit schockierenden Erlebnissen in Kindheit und Jugend.

"Ich weiß was Hunger ist" ? Arm gewesen sein muss er, der Tim Raue. Gelitten haben muss er wie ein Tier. Sowohl Buchtitel, als auch Klappentext des Verlages schüren ganz bewusst diese Erwartungen. Tatsächlich handelt es sich nur um eine Marketingblase, die schon nach knapp 60 Seiten zerplatzt. Etwa 30 davon handeln von Raues Zeit in der Kreuzberger Gang, den hier fast mythisch verklärten 36Boys. Zusammenhalt soll es dort gegeben haben und Ehre. Mag ja alles so gewesen sein. Viel brennender interessiert einen als Leser, wie es einen Gymnasiasten auf die Straße getrieben hat. Mutter und Vater trennen sich. Das Kind wird hin und her geschoben. Der Vater ist streng. Er hält dem jungen Tim eine Standpauke, als der seine Zahnspange verliert. Schlagen tut er da noch nicht. Anscheinend erst später. Zu welchen Anlässen, verrät uns Tim Raue nicht. Nun mag man ja einwenden, dass Schläge ein absolutes No-Go sind. Da kann ich nur zustimmen. Man grübelt allerdings über Ursache und Wirkung. Denn Tim Raues Liste der Vergehen als Teenager ist lang: Raub, Körperverletzung, Erpressung. Da braucht es keinen Anlass, um jemanden zusammenzuschlagen. Im Mallorca-Urlaub werden holländische Fußballfans erst provoziert, danach drauf gehauen.
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Von F. Rial VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Brauchen wir noch eine Autobiografie? JA!! Diese schon! Dies ist keine "Autobiografie" im üblichen Sinne - das deutsche Wort beschreibt den Kern der Sache in diesem Fall viel besser: dies ist eine Lebensgeschichte! Gleich von Anfang an wird klar, dass hier kein "Schriftsteller" am Werk ist, der uns mit literarischen Ergüssen erfreuen will - aber nichtsdestotrotz ein Künstler ersten Ranges. Ich lese sehr gerne Autobiografien und jede ist naturgemäß anders. Am liebsten lese ich allerdings diese ungeschliffenen Edelsteine, die absolut authentisch sind und etwas vermitteln vom wirklichen Ursprung dieses speziellen Lebens mit allen Kämpfen und Siegen, Höhen und Tiefen. Und so ist es denn auch eine herrliche Mischung aus unerfreulichen, erschreckenden, erschütternden, erheiternden und siegreichen Episoden, die Tim Raue einfach und völlig unkompliziert "serviert". Was für eine Lebensgeschichte - von einem hin- und hergeschobenen Kind und einem auf einer Gratwanderung befindlichen Jugendlichen zum Sternekoch, der voll und ganz in seiner Bestimmung aufgeht. Selbst Hollywood kann so etwas nicht erfinden! Diese Geschichte zeigt einmal mehr, wie wichtig Vision und Kampfgeist ist. Man möchte dieses Buch so manchem im die Hand drücken, von dem man weiß, dass vieles in ihm steckt und doch von außen und innen demotivierende Kräfte daran zehren. Tim Raue schreibt "frei von der Leber weg" und höchst erfrischend. Einmal angefangen, kann man dieses Buch eigentlich nicht weglegen, bis der krönende Abschluss da ist.Lesen Sie weiter... ›
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