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am 16. September 2015
Es ist schon eine Weile her das ich das Buch gelesen habe, aber vieles ist mir immer noch in Erinnerung. Der Autor schreibt sehr unterhaltsam und stellt die Zusammenhänge zwischen unserer Unzufriedenheit und der Fülle an Wahlmöglichkeiten unter Einbeziehung vieler Studien treffend dar. Besonders die vielen Studienbeispiele fand ich total interessant und hilft mir, manche Entscheidung heutzutage schneller zu treffen als vorher, einfach weil ich mit den Mechanismen vertraut bin. Klare Empfehlung wenn man sich für das Thema interessiert!
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am 25. März 2016
In einer Talkshow entdeckt und dann gleich bestellt, war dieses Buch ein schöner Kurzvertreib. An mir gewachsen bin ich nicht aber ich habe interessante Ansätze gefunden.
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am 17. März 2017
Sehr interessant, verständlich und mitunter amüsant geschrieben und stets Bezug zur Praxis/zum Alltag. Für mich war es auf jeden Fall eine Bereicherung.
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am 27. April 2016
Tolles Buch, da ich genau so ein Typ Mensch bin, der sich nie entscheiden kann. Habe es auch Gleichgesinnten aus meinem Freundeskreis schon ein paar Mal verschenkt und es kam immer gut an. Viele interessante Fakten & leicht zu lesen - klare Empfehlung von meiner Seite!
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am 19. März 2016
Kast beschreibt sehr detailiiert, warum es uns als Mitglied der westlichen Gesellschaft so schwer fällt, uns zu entscheiden oder festzulegen. Dazu führt er eine Fülle von Beispielen und Untersuchungen an. Das alles ist handwerklich gut gemacht, hoch interessant, lehrreich und ich hatte viele Aha-Erlebnisse. Trotzdem nur 3 Sterne, weil das Buch über eine Erklärung und Sammlung von Beweisen nicht hinausgeht. Ich habe viele Seiten nur noch überflogen, weil es immer wieder "mehr vom selben" war, aus einer anderen Perspektive beleuchtet, anders begründet, mit anderen Beispielen versehen. Für mich wurde das schnell langweilig, denn viele der dort beschriebenen Thematiken betrachte ich für mich als bearbeitet. Der Buchtitel hatte mir etwas anderes suggeriert: "... und wo das Glück zu finden ist." Bei diesem Nachsatz hatte ich an Orientierungshilfe, teifere Selbsterkenntnis, Klärung und Begleitung bei der eigenen Wegfindung gedacht. Davon ist das Buch leider weit entfernt und es wird bei einem "nett, es gelesen zu haben" bleiben.
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am 22. Februar 2013
Hatte was anderes erwartet, aber war dann doch ein sehr aufschlussreiches Buch. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern eher eine gute Recherche zum heutigen Lebensstil (wie z.B. die Auswirkung auf den Menschen von zu viel Wahlmöglichkeiten oder zu viel Geld).
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am 1. September 2013
Was für ein Buch! Es ist super recherchiert und verweist auf über 100 verschiedene Studien. Die Mühe die sich der Autor gemacht hat ist enorm. Trotzdem ist das Buch gut zu lesen und wie ich finde sehr hilfreich. Es enthält keine einfachen Lösungen. Wer hätte die auch erwartet? Es gibt aber viele Denkanstöße. So soll es doch auch sein!
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am 16. Mai 2013
Es hat großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen, weil der Autor sehr humorvoll und simpel komplexe Themengebiete und Studien erklärt. Dabei bezieht er sich immer wieder auf alltägliche Situationen, in denen man sich selbst wieder erkennt. Sehr gutes Buch!
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am 22. Januar 2013
Das ist Lektüre vom Feinsten, sehr spannend zu lesen, gut recherchiert und auf jeden Fall bestens geeignet zum weiter verschenken.
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am 14. Januar 2018
„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ – dieses Sprichwort kennen sicher die meisten. Mir geht es zuweilen so, dass die Auswahl mich überfordert. Bas Kast, der Psychologie und Biologie studiert hat, begibt sich auf die Suche nach Antworten und zieht dabei wissenschaftliche Studien zu Rate.

Erster Eindruck: Das Cover ist durch den langen (und witzigen) Buchtitel, gefolgt von einem noch längeren Untertitel und der Grafik, die einem U-Bahn-Netzplan ähnelt, sehr auffällig – gefällt mir gut. Im Buch hat es viele Statistiken, Grafiken und Fotos.

Als ich den Buchtitel das erste Mal gelesen habe, dachte ich, dass der Autor offenbar meine Gedanken lesen kann! Mir geht es öfters so, dass ich mich in meinem Privatleben schwer tue, mich zu entscheiden. Im geschäftlichen Umfeld habe ich da jedoch überhaupt keine Probleme. Ich war gespannt, ob ich mich nach der Lektüre des Buches besser entscheiden konnte.

Das Buch teilt sich in die folgenden Teile:
- 1. „Das Freiheitsparadox“
- 2. „Das Wohlstandsparadox“
- 3. „Wir rastlosen Stadtneurotiker“
- Epilog: „Wo das Glück zu finden ist“

Es hat etliche sehr interessante Studien oder sonstige Aussagen – hier ein paar meiner Highlights:

Aus Teil 1
- „Das Regenbogenphänomen“: Man könnte annehmen, je mehr Auswahl man hat, desto zufriedener wird man. Das stimmt jedoch nicht. Wer gar keine Auswahl hat, muss sich damit zufriedengeben, was er kriegt. Wer eine kleine Auswahl hat, ist schon zufriedener, da er selbst entscheiden kann. Doch wenn die Auswahl zu gross wird, nimmt die Zufriedenheit wieder ab (somit gibt es eben eine Regenbogenkurve).
- Wenn man sich für etwas entscheidet, entscheidet man sich gleichzeitig gegen etwas anderes.
- „Perfektionismus, der erfolgreich und unglücklich macht.“

Aus Teil 2
Hier werden die Amischen beschrieben, die sich seit Jahrhunderten hartnäckig gegen die Modernisierung wehren. Da mich die Amischen sehr faszinieren und ich auch schon einiges über sie gelesen habe, war dieser Vergleich der Gesellschaft von Individuen, die die Maximierung von Wirtschaftswachstum anstrebt, mit derjenigen der Amischen, die die Gemeinschaft pflegt und Profitgier ablehnt, sehr interessant.

Aus Teil 3
„Der moderne Mensch: Frei, wohlhabend – und gestresst.“ Diese Aussage ist schon bezeichnend: eigentlich geht es uns materiell gut, aber wir tendieren zur Unzufriedenheit.

Epilog
Am besten gefallen hat mir hier „Schluss mit dem ewigen Ich-könnte-doch – lieber ausprobieren“. Mir geht es oft so, dass ich das Für und Wider abwäge, aber mich dann nicht entscheide. Dann gärt weiterhin die Idee vor sich hin. Ich würde eben besser zur Tat schreiten und etwas ausprobieren. Vielleicht ist die Idee nichts für mich, aber dann ist die innere Unruhe „eigentlich sollte ich“ weg.

Wäre dieses Buch ein Roman, wären die 288 Seiten im Nu ausgelesen. Ein Sachbuch liest sich jedoch nicht so schnell und ich habe mir auch bewusst Zeit dafür genommen. Die wissenschaftlichen Studien sind für Laien sehr gut erklärt, so dass die Lektüre auch eine gute Unterhaltung war. Das Buch war nicht ein Ratgeber, wie ich ursprünglich erwartet hatte, sondern wirklich ein Sachbuch, das viele wissenschaftliche Studien erläutert und dadurch aufzeigt, wieso so viele Menschen das gleiche Problem haben. Insofern ist das ja ein tröstlicher Gedanke, dass es anderen auch so geht. Von mir gibt es 4 Sterne.
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