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Ich war Psi-Spion: Die Lebensgeschichte des bekanntesten Remote Viewers der US Army Gebundene Ausgabe – 21. November 2012

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Remote Viewing (RV) ist eine mentale Technik nach einer bestimmten Vorgehensweise (Protokoll) vom SRI entwickelt wurde um Ziele (Targets) an einem fernen Ort wahrzunehmen – egal ob in der Gegenwart, Zukunft oder der Vergangenheit. Das Militär benutzte diese Techniken in verschiedenen Anwendungsbereichen u.a. um Geiseln oder Kriegsgefangene aufzuspüren, Forschungsgeheimnisse der Russen auszuspionieren, etc. …

In dem vorliegendem Buch beschreibt Major Edward A. Dames (Ret.) Ausschnitte aus seinem Leben, angefangen mit seiner Kindheit, seiner Zeit beim Militär, seinen kaputten Ehen und die Zeit nach dem er aus der Remote Viewing Einheit ausgeschieden ist. Den eigentlichen interessantesten Abschnitt – die Zeit in der genannten Einheit – schneidet er nur kurz an. Als Beispiel-Sessions erzählt er in dem Buch über den Fall „für Christina“ (Christina White, Mord an einem Kind), eine „Gegenspionage“ bei den Russischen Remote Viewern, das ausfindig machen einer Fabrik für biochemische Waffenherstellung, einen Versuch Kriegsgefangene aufzuspüren und den Fall die Bundeslade aufzuspüren.

Das Buch liest sich flüssig und ist – vermutlich Dank dem Co-Autor Joel Harry Newman – auch gut geschrieben. Als schnelle Lektüre könnte ich es sogar empfehlen, möchte jedoch vorher noch ein paar Anmerkungen dazu geben:

Warum nur 2 Sterne. Ca. im Jahr 2000/2001 hatte ich „Mind Trek“ von McMoneagle gelesen – danach irgendwann Lyn Buchanan und viele andere Bücher über RV. Schon der Titel des Buches ist – folgt man den Informationen aus den anderen Büchern – falsch! Edward A. Dames war kein Remote Viewer (PSI-Spion) er war lediglich Monitor (Beaufsichtiger und Fragensteller) bei den Remote Viewing Sessions.
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Für mich war das Buch als alter Remote Viewer natürlich eine Pflichtlektüre. Und war dann auch nicht besonders überrascht, dass das Buch des Majors nicht besonders viel hergibt. Viel blumige, biografische Erzählungen in durchaus schlechtem Schreibstil. Beispiel: 'Ich fiel in einen gottlosen, angespannten Schlaf.' ...oder... 'Sie hatten ihm soviel Fleisch vom Körper geschossen, das er nun einen Bürojob hatte. ' . Zur Historie vom Remote Viewing schreibt Ed Dames wenig, dafür viel zu seinen Leistungen. Die allerdings in der Realität eher gering waren: Ed Dames war kein aktiver Viewer und kam erst am Ende zum Remote Viewing. Auch ignoriert Dames in seinem Buch den eigentlich dauerhaften Viewer Joseph McMoneagle komplett, dessen Wirken für das RV deutlich nützlicher war. Ed Dames war schon immer ein Phantast, viele seiner Sitzungen sind ein Beispiel für beeinflusstes und nutzloses Remote Viewing, zumal er die meiste Zeit sich mit UFOs und dem Weltuntergang befasst hat. Daher auch sein Ruf als Major Doom. Nur wenige Seiten berichten von erfolgreichen RV Sitzungen, nur wenig wird über das Remote Viewing selber berichtet. Andere Bücher sind da deutlich informativer. Dieses Buch sorgt mit Sicherheit nicht für einen seriösen Unterbau des Remote Viewing. In einer anderen Rezension wird hier Remote Viewing als eine Technik des Hellsehens beschrieben und das es bessere Techniken als das Remote Viewing gibt. Das ist nicht so: Weder ist RV eine Technik des Hellsehens, noch gibt es andere Techniken, die so wiederholbar und konkret reale Zielgebiete beschreiben und durchleuchten können. Es gibt keine andere Technik, auch keine OBEs, die ein Ziel real erfassen können.
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Remote Viewing (Fernwahrnehmung) kann nie zu mehr führen als zu Hinweisen. Die Beweise müssen in der physischen Wirklichkeit gesucht werden. Das Hauptproblem ist die Angst der Gesellschaft vor Hellsehern, insbesondere von Politikern, die eigene Schandtaten verbergen, aber die Schandtaten ihrer Rivalen aufdecken und anprangern wollen. Staatliche Behörden reagieren bösartig, wenn sie bloßgestellt werden. Sie verleumden Entlarver bis zum Rufmord, schüchtern sie ein oder bringen sie sogar um. Reporter von Presse und Fernsehen werden entlassen, wenn sie zuviel der Wahrheit kundtun. Kein Wunder, daß Staatsdiener auf perfekte Kleidung so großen Wert legen – wenigstens die Garderobe soll stimmen, wenn sonst nichts stimmt.

Ein weiteres Problem stellt die Unschärfe bis Falschheit der gewonnenen Informationen dar, insbesondere bei Prophezeiungen, die nicht alle eintreffen. Bei Polizei und Militär kann Remote Viewing segensreich eingesetzt werden (Auffindung von Entführten und Straftätern, Massenvernichtungswaffen, Spionen usw.). Doch der Unterhalt einer Remote Viewing-Einheit setzt eine Gesellschaft voraus, die die Hellseher nicht zu fürchten braucht, weil sie anständig ist – und das gibt es bisher noch viel zu wenig. Die (indiskutable) Alternative wäre eine Diktatur, in der Remote Viewer jederzeit unter dem Vorwand der Geisteskrankheit weggesperrt bis medikamentös zerstört werden können (wie in der UdSSR unter Stalin).

Ein drittes Problem liegt m.E. in der Standardisierung des Verfahrens. Remote Viewing bedeutet einen Zugriff auf das von C. G. Jung sog. kollektive Unbewußte.
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