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Ich war Buddhist: Das Ende einer Pilgerreise Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2001

2.9 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch trägt seinen Titel meiner Meinung nach zu Unrecht. Denn er klingt reißerisch, so als würden viele Skandale und Insider-Geheimnisse verraten. Doch das ist es eher nicht. Martin Kamphuis, ein sehr komplizierter und mit sich selbst verkrachter Typ, erzählt ganz einfach von seiner lebenslangen spirituellen Odyssee, die schon in der Jugend begann, bis ins Erwachsenenalter dauerte, und erst mit dem Kennenlernen seiner heutigen Frau und mit der Annahme des christlichen Glaubens endete.

Der Buddhismus war "nur" ein Teil dieser Reise, ja, dieses beinahe verzweifelten Ringens. Zudem muss man bedenken, dass Herr Kamphuis hauptsächlich im tibetischen Buddhismus - ausgerechnet - unterwegs war. Der ist ja schon für den "Durchschnittsbuddhisten" ziemlich esoterisch und schräg. Ferner steht fest, dass er, wild durcheinander, Seminare, Retreats und Initiationen tibetischer Lamas "konsumierte", als gäbe es kein Morgen. Da sträubten sich mir so manches Mal die Nackenhaare!

Von diesen Riten und Prozeduren habe ich zwar schon gehört. Aber erstens sind sie eben im östlichen Kulturkreis entstanden, lassen sich also aus westlicher Sicht, ohne Kontext, kaum verstehen, geschweige denn konsumieren, ohne "Bauchschmerzen" zu bekommen. Man kann sie einfach nicht 1:1 übertragen! Zweitens sind sie eigentlich für Fortgeschrittene gedacht. Und nicht für "Backpacker" aus aller Welt.

Das alles will Martin Kamphuis nun nach nur zwei mehrwöchigen "Grundkursen" verdaut haben...? Aus meiner Sicht ist das schwer nachvollziehbar. Vor allem empöre ich mich ein wenig über die tibetischen Lehrer und Lamas. Sie lassen fast ohne Unterschied westliche Menschen (gegen Bezahlung!) an diesen Kursen teilnehmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Martin Kamphuis beschreibt in dieser Autobiographie seine Erfahrungen sowohl mit dem Buddhismus tibetischer Prägung als auch mit New-age Praktiken und seinem Drogenkonsum. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch seine psychisch labile Freundin Iris, zu der er eine Beziehung gegenseitiger Abhängigkeit und Umklammerung mit dem Ziel der gegenseitigen "Therapie" führt.

Jedoch zeigt sich im Verlauf des Buches, dass in Kamphuis Erleben diese vier Komponenten, tibetischer Buddhismus, New-age Philosophie, Drogen und die Beziehung zu Iris zu einer gefährlichen Mischung verschmelzen.
So gibt zum Beispiel Iris vor, telepathisch mit dem Dalai Lama und anderen Lehrern in Kontakt zu stehen, und Kamphuis folgt unreflektiert ihren Anweisungen in der Annahme, diese stammen wirklich von buddhistischen Lehrern.

Kamphuis kann diesem psychologischen Teufelskreis der Umklammerung von Iris, der eigenen Schuldgefühle und des Erleuchtungsdrucks, den er sich selbst auferlegt, nur dadurch entfliehen, indem er sich von Iris trennt und seine spätere Frau Elke kennenlernt. Da zu diesem Zeitpunkt in den Vorstellungen Kamphuis der Buddhismus bereits mit den New-age Elementen sowie mit der Person der obszessiven Iris verknüpft ist, hilft Kamphuis nur ein radikaler Schnitt und Neuanfang, den er im christlichen Glauben evangelikaler Prägung findet.

Viele Rezensenten gaben dem Buch entweder 1 oder 5 Sterne. Beide Seiten haben Recht.

5 Sterne bekommt das Buch für die packende und dicht erzählte persönliche Geschichte der psychologischen Abgründe, in denen Kamphuis und seine Freundin driften.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wunderbares Buch, ehrlich und authentisch. Die Suche nach Erleuchtung mit allen seinen religiösen Mühen endet darin, dass er sich von Gott finden lässt und wahre Freiheit erfährt.
English Version http://www.amazon.de/gp/product/3980863433
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Format: Gebundene Ausgabe
Um das Ende vorwegzunehmen: „Natürlich“ landet Martin Kamphuis am Schluss bei der „richtigen“ Religion, eine Entscheidung, die ich persönlich so nicht getroffen hätte. Seine lange Odyssee bis zur schlussendlichen Selbstakzeptanz ist aber eine erstaunlich spannender Trip durch den Tibetischen Buddhismus einerseits und die „Psychotherapie“-/Esoterik/New-Age-Szene andererseits. Es handelt sich somit nicht um eine Kritik des „reinen“ Buddhismus, wie der reißerische Titel vermuten lässt. Vielleicht ist die im Buch beschriebene Nabelschau in Psychotherapien im Endeffekt für Kamphuis (und den Leser) weniger befriedigend als die Annahme der eigenen Verantwortung, die sich für ihn in der „Schuld“ im christlichen Kontext zeigt. Nachdem Kamphuis und seine spätere Frau Elke ihr kompliziertes, konfliktbelastetes Seelenleben im Buch detailliert dargelegt haben, möchte man regelrecht mit Kamphuis aufatmen, dass er endlich eine Weltanschauung gefunden hat, die ihm (hoffentlich) inneren Frieden bringt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kamphuis beschreibt seine Suche als junger Mann nach Lebenssinn, die ihn zum Buddhismus westlicher Prägung führt. Nach vielen Jahren, in denen er auch selbst als buddhistischer Lehrer gewirkt hat, wird er von Gott angesprochen und von ihm zum christlichen Glauben geführt.

Die Geschichte dieser Suche ist spannend geschrieben und gibt viele Einblicke in buddhistische und esoterische Praktiken und Philosophien. Faszinierend, dass letztendlich nicht Kamphuis sich enttäuscht abwendet, sondern dass Gott selbst ihn anspricht und zum christlichen Glauben führt.

Viele der vorigen Rezensenten werfen Kamphuis vor, er habe gar nicht den echten Buddhismus praktiziert, und sie mögen Recht haben. Aber genau dies ist das Problem der religiös offenen Menschen im heutigen Westen: Der klassische Buddhismus wird bei uns mit moderner Esoterik und New-Age-Elementen vermischt. Und genau deshalb trifft Kamphuis' Buch in unserer westlichen Kultur den Punkt.

Keiner sollte erwarten, in diesem Buch eine sachliche Abhandlung über die buddhistischen Lehren zu finden. Dies kann und soll eine Biografie nicht leisten. Es sind der persönliche Weg und die persönlichen Erfahrungen einer einzelnen Person, subjektiv erlebt und aufgeschrieben. Flüssig zu lesen, spannend, faszinierend.
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