Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Ich trug den gelben Stern ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Ich trug den gelben Stern Taschenbuch – 1. Januar 1992

4.8 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,90
EUR 8,90 EUR 0,01
60 neu ab EUR 8,90 45 gebraucht ab EUR 0,01

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Ich trug den gelben Stern
  • +
  • Mein Leben nach dem Überleben
  • +
  • Blindenwerkstatt Otto Weidt: Ein Ort der Menschlichkeit im Dritten Reich
Gesamtpreis: EUR 29,35
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Deutschkron, geboren 1922 in Finsterwalde, ist Journalistin. Sie erwarb 1966 die israelische Staatsbürgerschaft und lebt seit 1972 abwechselnd in Israel und Deutschland. 1994 wurde sie mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet. Autorin von ›Ich trug den gelben Stern‹.

Am 29.11.2002 wurde Inge Deutschkron hat vom Berliner Senat die Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille für ihre Arbeit mit Jugendlichen überreicht. Buchmarkt online: »Mit der undotierten Auszeichnung ehrt die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Seehandlung Persönlichkeiten, die sich um das literarische Leben in Berlin verdient gemacht haben.«


Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
19
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 23 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Inge Deutschkron beschreibt in ihren Erinnerungen, wie sie als Jüdin in Berlin versteckt die Zeit der Nationalsozialisten überlebte. Als diese an die Macht kommen, ist die Autorin elf Jahre alt. Sie beschreibt zunächst ihre Kindheit in dieser Zeit und was die schrittweise Entrechtung der deutschen Juden für ein Kind oder eine Jugendliche individuell bedeutete, und dann, wie sie als junge Erwachsene untergetaucht in verschiedenen Verstecken vor der Deportation gerettet wird und den Krieg überlebt. Sie versteckt sich zusammen mit ihrer Mutter, geht aber die ganze Zeit über unter falscher Identität weiter arbeiten. Sie versucht die ganze Zeit über, ihr Leben so „normal" wie möglich zu gestalten, indem sie etwa nach Kriegsbeginn entgegen der Vorschriften weiter ins Kino oder Theater geht. Immer wieder droht Inge Deutschkron und ihrer Mutter, daß sie entdeckt werden, immer wieder müssen sie daher das Versteck wechseln. Die Autorin vermittelt dem Leser äußerst authentisch, wie das Leben einer Jüdin, die versteckt das nationalsozialistische Deutschland überlebte, sich gestaltete, und vermag es, ein Stück weit die Atmosphäre der Angst, der Bedrohung und des Terrors zu vermitteln. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Es ist ein tolles lesenswertes Buch, welches vermutlich leider all jene nicht lesen werden, die es besonders nötig hätten. Erstaunlich ist für mich besonders die unverbitterte Art, wie Inge Deutschkron über die Deutschen schreibt. Vielen Menschen, die dieses entsetzlich traurige Schicksal durchleben mußten, ist später so scheint es, jeder Gerechtigkeitssinn abhanden gekommen und die Deutschen sind für sie nur böse und schlecht. Nicht so bei Inge Deutschkron, die hervorhebt, wie ihr als Verfolgte in den Jahren des "dritten Reiches" Sympathie und Unterstützung entgegengebracht wurde. Sehr interessant und differenziert geschrieben, die Leser erleben ihre Erlebnisse mit. Zum Weiterlesen vielleicht: Ruth Andreas Friedrich: Der Schattenmann. Oder auch Aimee und Jaguar von Erica Fischer.
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von HD Lange am 7. November 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
jeh, eines dieser Bücher, die eine Welt vor dem inneren Auge erstehen lassen, die man lieber nicht kennen lernen möchte.
Sie schreibt klar, unprätentiös, und dennoch nachvollziehbar. Beeindruckend und belastend.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 18. April 1999
Format: Taschenbuch
Ich muß erlich sagen, ich habe diese Buch angefangen zu lesen und zuerst wenig Lust verspürt dies zu tun, da es im Ramen des Geschichtsunterrichtes geschehen mußte. Allerdings verflüchtigte sich diese Meinung, sobald ich auch nur die ersten paar Seiten gelesen hatte. Ich persönlich fand Geschichte immer uninteressant und habe mich mit einem plötzlichem Enthuisasmus damit beschäftigt, was sogar mich selbst verwundert hat. Doch Inge Deutschkron hat ihre Erlebnisse so eingehend beschrieben und dies auch noch spanned, das ich diese eine mal sogar an Geschichte meine Freude hatte und das Buch mit Begeisterung verschlungen habe.
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inge Deutschkron habe ich in einer Talkshow gesehen und wollte sofort mehr über sie wissen, daher kaufte ich mir ihre Lebensgeschichte. Es ist wirklich unglaublich, wie Inge Deutschron und ihre Mutter die Nazi-Zeit erlebt und überlebt haben. Das Buch ist höchst interessant und müsste eigentlich Pflichtlektüre in den deutschen Schulen sein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch in der Blindenwerkstatt von Otto Weidt gekauft. Es ist sehr spannend und eindringlich geschrieben so dass ich am liebsten sechs Sterne vergeben würde! Absolut empfehlenswert genau so wie der Film der Blinde Held. Jederzeit wieder!! Daumen hoch
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Durch Zufall hab ich dieses Buch im Buchladen entdeckt. Das Thema hat mich schon immer sehr beschäftigt, hab schon unzählige Bücher über den Holocaust gelesen.

Inge Deutschkron, eine Jüdin in Berlin erzählt ihre Geschichte. Über ihr Leben und Überleben in der Grossstadt. Der Vater entgeht nur einer Verhaftung und Deportation indem er nach England flüchtet. Jahrelang leben Inge und ihre Mutter im Untergrund, versteckt von Nachbarn und Freunden, gehetzt von einem Versteck zum nächsten.

Besonders berührt hat mich die Hilfsbereitschaft von Nachbarn und Freunden die Inge und ihre Mutter immer wieder verstecken und mit dem Notwendigsten versorgen.

Mit falscher Identität geben sie sich als Flüchtlinge aus dem bombardierten Berlin aus und entgehen so den letzten Deportationen ins KZ.

Eine beeindruckende und berührende Erzählung.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Da ich selbst in Schöneberg (also in Berlin) wohne kommt mir dieses Buch sehr nahe. Ich habe es in drei Tagen an einem Stück durchgelesen. Für alle die antifaschistisch sind, sollte dieses Buch nicht fehlen. Es wird hier sehr detailliert beschrieben wie man trotz einer hasserfüllten, unmenschlichen Umwelt, dennoch überleben kann. Wie kann es nach so einer Zeit noch Neonazis geben? Ich lasse diese Frage mal so einfach stehen. Antisemitismus ist heute immernoch ein sehr großes Problem und ein wenig Literatur kann gegen dieses Monstrum vielleicht etwas helfen?
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen