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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen
33
2,4 von 5 Sternen
Ich sehe was, was du nicht siehst (Nursery Rhyme, Band 2)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Februar 2017
Inhaltlich darf ich auf die begabten Vorschreiber verweisen.

Ich war ein wenig verwundert, dass dieser Roman so schlecht bewertet wurde, daher bin ich mit gemischten Gefühlen an ihn heran gegangen. Allerdings wurde mir schon recht schnell klar, wo das Problem lag.... :-)
Auf dem Klappentext ist die Rede von einem Serienkiller, der reihenweise Morde begeht ----- inhaltlich findet man sich allerdings nach wenigen Seiten in einem Nora-Roberts-Paralelluniversum, in dem weit und breit kein Killer zu sehen ist, allerdings ein zickendes Ex-Pärchen die Seiten beherrscht... Da wäre ich als blutiger Thriller-Fan auch verstimmt.

Glücklicherweise komme ich allerdings aus der Liebesroman-Ecke und LIEBE es, wenn es zu einer spannenden Story auch noch rosarote Verwicklungen gibt (naja... sind wir ehrlich, es war viel rosarot, viel Verwicklung und gaaaaaaanz wenig Thriller....)

Pierce und Maddi sind ein höchst explosives Paar. Der weibliche Part ist diesmal mit einer schnell in Wut geratenden, vor sich hin feixenden Lady besetzt, die NIE auf das hört, was man ihr sagt und ihren stoischen männlichen Gegenpart so sehr in den Wahnsin treibt, das er sie gerne mal mit Handschellen an die Autotür kettet... Großartige Dialoge, kann ich nur sagen :-)
Die Schlafzimmerszenen, die in solchen Romanen gerne mal überhand nehmen, sind hier sehr kurz und fallen kaum ins Gewicht.
Die Nebencharakter sind zum Teil schon aus dem ersten Roman bekannt und werden hier weiter vorgestellt. Sympatisch sind sie allemal und ich freue mich auf den nächsten Teil, in dem Pierce jüngerer Bruder Matt die Hauptrolle spielt.

Der Thriller-Anteil ist...... naja..... eigentlich nicht wirklich da. Der Serienmörderaufhänger ist überaus schlecht gewählt und gaukelt dem Leser etwas vor, was nicht vorhanden ist... Das ist ärgerlich und definitiv ein Fehler des Verlags!

Résumé:
Ein wunderbarer Romantic Suspense mit einem explosiven Protagonisten-Paar, die mit ihren spritzigen Dialogen viel Spaß gemacht haben.
Als Krimi/Thriller Leser sollte man die Finger davon lassen! Freunde von Nora Roberts Einzelromanen können hier getrost zugreifen
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Ich sehe was, was du nicht sieht", hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
In einem locker-leichten Schreibstil, beschreibt Lena Diaz ihre sympathischen Protagonisten in einer Weise, die einen als Leser mitfiebern und mitzweifeln - und manchmal auch mit ihnen VERzweifeln lässt.

Madison ist eine sehr toughe Protagonistin, deren Dickköpfigkeit und Sturheit nicht nur Pierce Buchanan auf die Palme bringt. Pierce ist ein FBI-Ermittler und außerdem sowohl ein enger Freund von Madisons Bruder als auch jemand, mit dem Madison vor einiger Zeit noch deutlich mehr als freundschaftlche Gefühle verbanden.

Ein dubioser Stalker, der von den Toten auferstanden zu sein scheint, ein Serienmörder, der keine brauchbare Spur hinterlässt und mittendrin Madison, die nicht gewillt ist, sich von ein paar Drohungen und ein bisschen Gefahr einschüchtern zu lassen. Natürlich muss Pierce ihr zur Seite stehen, immerhin hat er ihrem Bruder versprochen, auf sie aufzupassen, leider ist das nicht ganz so einfach, wenn jemand so impulsiv und hitzig ist wie Madison.

Spannung und Nervenkitzel, flüssig geschreiben und in sich rund, mir hat es gut gefallen!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Madison Mc Kinley fühlt sich von einem Stalker verfolgt.
Ein Unbekannter steht mehrmals vor ihrem Haus und beobachtet sie.
Die Polizei von Savannah ist von Madisons Anrufen genervt und glaubt ihr zunehmend nicht mehr, denn wenn die Polizei bei ihr auftaucht, ist niemand da und auch keine Spuren zu finden.
Die Polizei ist hauptsächlich noch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt, dem “Simon sagt“ Mörder.
Ein überspanntes Frauenzimmer kommt ihnen da gerade recht!
Als Madison dem Unbekannten hinterher rennt um ihn zu stellen und er auf sie schießt, wirft sich der zufällig aufgetauchte FBI Agent Pierce vor Madison. Pierce war Madisons Ex-Lover und von ihrem Bruder Logan beauftragt worden, auf Madison aufzupassen. Madison hatte Pierce seinerzeit den Laufpass gegeben und das schmerzt Pierce noch immer. Aber er glaubt ihr, dass es wirklich einen Stalker gibt und auch die unglaubliche Geschichte, um wen es sich dabei handeln soll.
Madison und Pierce werden immer weiter in die Ungereimtheiten und Vorfälle verstrickt und auch Pierce hat immer mal wieder Zweifel…

Es handelt sich bei dem Roman um einen Ladythriller, bei dem natürlich die Romantik und die Erotik nicht zu kurz kommen. Das Hin- und Her-Geplänkel zwischen Pierce und Madison hat mich aber ein wenig genervt. Und auch die klischeehafte Darstellung vom großen starken FBI Agent und kratzbürstiger kleiner Wildkatze fand ich ein wenig zu viel des Guten. Da wird Pierce in die Brust geschossen und steckt das einfach so weg!? Hin und wieder denkt Madison zwar mal besorgt an seine Rippen, nur um ihm dann gleich wieder in die Arme zu fallen. Klischeehaft ist auch Logan als großer Bruder, der erst mal Pierce verprügeln muss, weil er nicht genug auf Madison aufgepasst hat. Bis Pierce Schusswunde wieder zu bluten beginnt *Augenroll*.
Und nicht zuletzt Madison, die trotzig und unüberlegt handelt und in Ihrem BH ein ganzes Waffenarsenal mit Klebeband verstecken kann…

Die Handlung hatte trotz gewisser Vorhersehbarkeit auch einige Wendungen und die Verstrickungen waren auch nicht unspannend, aber mehr als ganz nett für zwischendurch fand ich den Thriller leider nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
Der FBI-Agent Pierce Buchanan ist gerade nach Savannah gezogen, wo ein Serienmörder sein Unwesen treibt. In Savannah lebt auch seine Ex-Freundin Madison, die Probleme mit einem Stalker hat. Obwohl der Stalker immer weiter in ihr Leben eindringt, wird Madison von der Polizei nicht recht ernst genommen.

Nachdem Pierce von dem Stalker angeschossen wird, erzählt ihm Madison, dass sie sich sicher ist, dass der Stalker ihr Ex-Mann Damon ist. Das Problem: Damon wurde vor über einem Jahr bei einem Verkehrsunfall getötet.

Mein Eindruck:
Ich wusste vor der Lektüre nicht, dass es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt. Vielleicht hatte ich deshalb das Gefühl, viel zu plötzlich in die Geschichte gestoßen worden zu sein.

Nachdem mir der Prolog ganz gut gefallen hat, hatte ich schon im ersten Kapitel das Gefühl, eine gänzlich unglaubwürdige Geschichte zu lesen. Auch im weiteren Verlauf empfand ich den Thriller als abwegig und wenig authentisch, die Sprache als hölzern, die Dialoge als abgehackt und häufig sinnfrei, die Protagonisten als klischeehaft und den gesamten Fall als wenig spannend. Die Figuren verhalten sich oft so unglaubwürdig und dumm, dass ich es fast nicht ausgehalten habe und ich mich immer wieder zum Weiterlesen zwingen musste.

Auch andere Details, z.B. dass Madison stets schwer bewaffnet ist und überall Messer und Handfeuerwaffen versteckt, waren weder witzig noch goldig, sondern einfach nur fragwürdig.

Mein Resümee:
Ganz schlimm.
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TOP 500 REZENSENTam 15. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Madison McKinley wird von einem Mann verfolgt. Sie glaubt, dass es sich um ihren totgeglaubten Exmann handelt. Die Polizei ist mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt und geht der Sache nicht weiter nach. Als jedoch ein FBI-Agent von dem vermeintlichen Stalker angeschossen wird, rückt Madison selbst in den Kreis der Verdächtigen...

Eins vorneweg: Ich habe den Vorgängerband Schatten der Angst nicht gelesen. Für das Verständnis der Handlung ist dies meines Erachtens aber auch nicht notwendig. Ich habe nichts gegen Romantik in Krimis, auch blutrünstige Splattergeschichten brauche ich nicht. Thriller / Krimis können auch ohne ausführliche Schilderungen übel zugerichteter Opfer ausgesprochen spannend sein. Aber eben letzteres sollte ein Thriller auf jeden Fall sein!

Spannend waren hier leider nur die ersten drei Seiten. Anschließend gab es eine unglaubwürdige Story, in der eine verfolgte Frau von der Polizei nicht ernst genommen wird, obwohl ihr Bruder Polizeichef ist. Dafür beschützt sie nun ihr Ex-Lover, der beim FBI arbeitet. Leider wird der Gute gleich zu Beginn der Geschichte angeschossen und knackst sich ein paar Rippen an. Fortan kann die Autorin nun gekonnt auf gefühlt jeder vierten Seite darauf hinweisen, dass sich der rattenscharfe, durchtrainierte, sexy Typ an den Rippen verletzt hat - und dass die nervige Madison leider dauernd an seine Wunde kommt. Selten war mir eine Buchprotagonistin so unsympathisch. Leichtsinnig, nervig, unvernünftig, verlogen, zickig - ich könnte diese Liste noch ewig fortführen. Mir fällt jetzt spontan gar keine positive Charaktereigenschaft der Dame ein. Nach über 200 Seiten kommt dann doch noch etwas Spannung auf, welche aber leider nicht lange anhält.

Wer nun auf den Romantik-Teil setzt, wird auch enttäuscht sein. Die beiden Haupthelden finden sich zwar total heiß, finden es aber besser, sich dauernd anzuzicken als zu flirten.

Und wer ist überhaupt auf den bekloppten deutschen Buchtitel gekommen? Mit dem Kinderspiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" hat die Story nun rein gar nichts zu tun. Der Originaltitel lautet "Simon says die". Nun gut, damit hat die Story eigentlich auch nichts zu tun, denn über den Serienmörder liest man außer im Einstieg so gut wie gar nichts. Nur die agierenden Polizisten werden nicht müde, den Serienkiller zu erwähnen, den sie suchen müssen. Da haben sie natürlich keine Zeit, auch noch nach einem Stalker zu suchen...

Bei einigen unfreiwillig komischen Stellen musste ich dann doch schmunzeln und immerhin etwa 10 - 20 spannende Seiten gab es schon. Daher gerade so zwei Sterne.
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am 5. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Böse lauert überall Madison McKinley glaubt, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wird. Die Polizei ist jedoch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt und hat keine Zeit für sie. Hilfe erhält Madison von dem attraktiven FBI-Agenten Pierce Buchanan, mit dem sie einmal eine Affäre hatte. Da rückt Madison plötzlich ins Zentrum der Polizeiermittlungen – als Verdächtige ... So wird der Thriller angekündigt .... Aber hier ist viel vorhersehbar und die Handlung ist recht durchschaubar. Wobei es kein schlecht gemachter Thriller ist ... er liest sich wenn es gut läuft in 1-3 Nächten durch ... aber irgendwie fehlt hier das gewisse Etwas ... mich hat nix gefesselt und bei Laune gehalten ... Ich war eher froh als ich es hinter mir hatte ... Werde das Buch nochmal lesen und hoffe da klappts besser 4 Sterne denoch für ein gutes Buch mit einigermassen erkennbarer Handlung / Ende

4 Sterne
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... denn dann könnte dieses Buch mir nach dem beglückenden Gefühl, es nach 380 Seiten endlich beendet zu haben, eventuell sogar noch einen zweiten Glücksmoment verschaffen, wenn ich mir ein Würstchen darüber grillen kann.
Normalerweise erwarte ich als Vielleserin gerade bei Krimis oder Thrillern ohnehin schon nicht besonders viel, ein bisschen flüssig geschriebene, spannende Unterhaltung für zwischendurch, dann bin ich eigentlich schon halbwegs zufrieden.
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" ist aber, und ich benutze solche Superlative nicht allzu oft, eines der schlechtesten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.

Bereits im Prolog werden wir als Leser Zeugen, wie der "Simon-sagt-Killer" einen Mord begeht - und dürfen uns bereits hier über so schöne Sätze wie "Die Klinge sank in das weiche Fleisch ihres Rückens" freuen.
Weiches Fleisch am Rücken?
Das dürfte auch das als "leicht übergewichtig" beschriebene Opfer kaum in nennenswerter Menge haben und selbst wenn, muss man wohl deutlich tiefer als ins "weiche Fleisch" stechen, um jemanden von hinten zu erstechen.
Nun gut, seien wir nicht kleinlich, immerhin ist ein seltsamer Mord gleich auf den ersten Seiten ja eigentlich ein ganz spannender Beginn, also gucken wir mal, was weiter passiert.
Seltsamerweise passiert aber lange Zeit nichts, zumindest nichts, was in irgendeinem Zusammenhang mit dem Mord oder dem "Simon-sagt-Täter" zu stehen scheint.
Es wird lediglich gelegentlich erwähnt, daß in diesem Fall fruchtlos ermittelt wird, nun ja...
Stattdessen verfolgen wir die Geschichte von Madison, ihrem Exmann Damon, der angeblich tot ist, sie aber zu stalken scheint und ihrem Exfreund Pierce, der sie vor eben diesem Stalker beschützen will.
Obwohl Pierce inzwischen verlobt ist, knistert es nach wie vor zwischen ihm und Madison.

Klingt insoweit erstmal gar nicht schlecht, aber was einem hier geboten wird, sind hölzerne Dialoge, endloses nervtötendes Gezänk zwischen zwei Protagonisten, die sich mal geliebt haben oder immer noch lieben oder eben auch nicht mehr lieben, ein selbst für amerikanische Verhältnisse abstrus übertriebener Besitz und Einsatz von Waffen jeglicher Art und haarsträubende inhaltliche Fehler.
Im Grunde baut die Geschichte zu einem überwiegenden Teil auf dem großen Rätsel auf, ob Madisons Exmann Damon nun tot ist oder nicht.
Zur Klärung dieses Rätsels wird über eine Exhumierung des als Damon bestatteten Mannes nachgedacht, diese Idee aber verworfen, da der Tote bei einem Unfall verbrannt ist und es somit keine verwertbare DNA gäbe. Hä??
Auch ohne Polizist oder Arzt zu sein, wissen wir heutzutage:
Wo Leiche, da DNA.
Wo einzelne Knochen, da DNA.
Wer auch nur alle Jubeljahre mal einen Krimi liest oder sieht oder sich auch nur ansatzweise für das Thema interessiert, weiß, zum Beispiel auch aufgrund von neueren Ermittlungen zu historischen Fällen wie Kaspar Hauser:
Selbst, wo nur ein Jahrhunderte alter Blutfleck, da DNA.
Wer um alles in der Welt winkt solche haarsträubenden Fehler in einem Manuskript durch?
Obwohl ich mich darum bemüht habe, die Behauptung von der "verbrannten DNA" einfach mal so hinzunehmen, bin ich auch bei der weiteren Lektüre des Buches aus dem Kopfschütteln und Augenrollen nicht mehr herausgekommen.
Madison ist schlichtweg dusselig, Pierce eine Art (fast) unverwundbarer Superman, ferner wuseln ein paar Freunde und Familienangehörige durch die Geschichte, die gleich mit in die Ermittlungen eingreifen, es werden ein paar nebensächliche Morde erwähnt, jeder besitzt ein ganzes Arsenal von Waffen, benutzt Waffen, denkt an Waffen - Herr, gib Hirn!
Oder schick zumindest einen fähigen Lektor zum LYX-Verlag.

Fehlt noch die Anmerkung, daß "Ich sehe was, was Du nicht siehst" zweiter Teil einer Serie sein soll.
Muss man den ersten Teil kennen, um hier einsteigen zu können? Nö.
Will man ihn zumindest nachschieben oder weitere Folgebände lesen? Gott bewahre!

Das halbherzige zweite Sternchen gibt es, weil die Autorin rein handwerklich betrachtet nicht wirklich "schlecht" schreibt, das Ganze sich insoweit somit recht flüssig wegliest und ich nicht ausschließen kann, daß womöglich die eine oder andere schräge Formulierung einer wenig gelungenen Übersetzung geschuldet ist.
Empfehlen kann ich das Buch jedoch nicht, es sei denn, Sie haben mal wieder Lust auf richtig grottigen Trash, um bessere Bücher danach wieder umso mehr schätzen zu können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
„Ich sehe was, was du nicht siehst“ lockt zwar mit einem Serienmörder, aber davon bekommt der Leser nicht viel geboten. Stattdessen schlägt sich Madison vor allem mit einem Stalker und der Polizei, die ihr nicht glaubt, rum. Ihr zur Seite steht Pierce, ein FBI-Agent und ehemaliger Liebhaber.

Die Spannung hält sich leider in Grenzen. Wenn Madison nicht gerade davon überzeugt ist, dass der Stalker hinter ihr her ist, dann zofft sie sich mit Pierce. Es ist natürlich klar, worauf das hinausläuft.

Wer gerne Romantic Suspense liest, dürfte aber Gefallen an „Ich sehe was, was du nicht siehst“ finden.
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am 12. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem der Roman damit beworben wird, dass er für Fans von Karen Rose genau das richtige sei und ich nun zugegebenermaßen durchaus die ein oder andere Lesestunde gerne mit Karen Rose verbringe, habe ich mich also auch für Lena Diaz entschieden.

Es gibt auch tatsächlich Parallelen zu Karen Rose. Es gibt ein Liebespaar, das wie füreinander geschaffen ist und das erst mal nicht einsehen möchte und es gibt einen Killer, der zur Gefahr für das gemeinsame Glück wird. Allerdings fehlt zu einem Thriller von Karen Rose noch einiges an prickelnder Romantik und der packende Thriller.

Es geht um den FBI Agenten Pierce und Madison Mc Kinley, die beiden hatten bereits eine Vorgeschichte und treffen sich nun zufällig wieder. Madison wird von einem Stalker verfolgt und Pierce stellt sich zufällig zwischen die beiden. Und schon bald verwickeln sich die beiden immer weiter in ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen. Denn wer ist der mysteriöse Stalker und gibt es einen Zusammenhang zu dem Simon sagt Killer, der gerade sein Unwesen in der Stadt treibt? Oder ist Madison selbst vielleicht nicht ganz ehrlich?

Die Geschichte von Pierce und Madison war schön zu lesen, die beiden bilden ein interessantes Paar und es macht Spaß ihren Streitereien zu folgen. Allerdings der Thriller war sehr vorhersehbar, bereits nach den ersten Kapiteln ist eigentlich schon zu ahnen was passieren wird. Und das ist schade, denn es nimmt dem Thriller fast seine komplette Spannung.

Mein Fazit: Ein Thriller, der einen nicht die ganze Nacht wach halten wird, aber doch durchaus Spaß macht.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Während in Savannah ein Seriemörder sein Unwesen treibt, den alle nur "den-Simon-sagt-Killer" nennen, wird Madison McKinley von einem Stalker verfolgt. Nachdem die Polizei ihr aber nicht glaubt und somit keine Zeit für sie hat, bittet ihr Bruder seinen besten Freund - FBI-Agent Pierce Buchanan - um Hilfe. Gemeinsam versuchen er und Madison herauszufinden, wer sie bedroht und geraten dabei in tödliche Gefahr.

Dass dieses Buch eine Fortsetzung darstellt, war mir nicht bewusst und ich kenne auch den ersten Teil nicht. Ich habe allerdings nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Die Geschichte an sich ist abgeschlossen, auch das Privatleben der Akteure ist nicht unbehelligt und nebulös. Es ist eine spannende Geschichte, die sich allerdings zunächst super anliest, dann aber kurzzeitig abflacht, um am Ende wieder Fahrt aufzunehmen.

Was mich aber total stört, ist, dass der Klappentext vermuten lässt, dass ein Serienkiller gesucht wird, diese Geschichte aber nur im Hintergrund mitläuft, die eigentliche Story ist eine ganz andere. Dahingehend war das verwirrend und die Leseprobe bei Facebook war auch nicht das, was man hätte erwarten sollen.

FAZIT: Ich hab mich gut unterhalten gefühlt, allerdings nicht von einem Thriller, das Genre passt m. E. nach nicht.
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