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Ich sehe was, was du nicht siehst Taschenbuch – 11. Juli 2013

2.3 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lena Diaz stammt ursprünglich aus Kentucky und ist in ihrer Kindheit durch die gesamte USA gereist. Gegenwärtig lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Florida.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von bonomania TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Juli 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Madison Mc Kinley fühlt sich von einem Stalker verfolgt.
Ein Unbekannter steht mehrmals vor ihrem Haus und beobachtet sie.
Die Polizei von Savannah ist von Madisons Anrufen genervt und glaubt ihr zunehmend nicht mehr, denn wenn die Polizei bei ihr auftaucht, ist niemand da und auch keine Spuren zu finden.
Die Polizei ist hauptsächlich noch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt, dem “Simon sagt“ Mörder.
Ein überspanntes Frauenzimmer kommt ihnen da gerade recht!
Als Madison dem Unbekannten hinterher rennt um ihn zu stellen und er auf sie schießt, wirft sich der zufällig aufgetauchte FBI Agent Pierce vor Madison. Pierce war Madisons Ex-Lover und von ihrem Bruder Logan beauftragt worden, auf Madison aufzupassen. Madison hatte Pierce seinerzeit den Laufpass gegeben und das schmerzt Pierce noch immer. Aber er glaubt ihr, dass es wirklich einen Stalker gibt und auch die unglaubliche Geschichte, um wen es sich dabei handeln soll.
Madison und Pierce werden immer weiter in die Ungereimtheiten und Vorfälle verstrickt und auch Pierce hat immer mal wieder Zweifel…

Es handelt sich bei dem Roman um einen Ladythriller, bei dem natürlich die Romantik und die Erotik nicht zu kurz kommen. Das Hin- und Her-Geplänkel zwischen Pierce und Madison hat mich aber ein wenig genervt. Und auch die klischeehafte Darstellung vom großen starken FBI Agent und kratzbürstiger kleiner Wildkatze fand ich ein wenig zu viel des Guten. Da wird Pierce in die Brust geschossen und steckt das einfach so weg!? Hin und wieder denkt Madison zwar mal besorgt an seine Rippen, nur um ihm dann gleich wieder in die Arme zu fallen.
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Von Howie1006 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Simon sagt ... stirb!

Ein Serienmörder, der sich selbst der "Simon-sagt-Killer" nennt, hält ganz Savannah in Atem. Ganz Savannah? Nein, zwei strunzdoofe Seelen, die von einem Stalker heimgesuchte Madison McKinley und ihr Ex-Freund und FBI-Agenten Pierce Buchanan, lassen sich davon überhaupt nicht beeindrucken. Stattdessen kümmern sie sich um den Stalker. Dass Madison ein Temperament hat wie eine Stange Dynamit im Lagerfeuer, jeden intelligenten Gedanken verdrängt und den Rest des Denkens ihren Hormone überlässt, ist schon nervend genug. Dass diese Dummheit ansteckend ist und irgendwann Pierces Denkapparat zu einer grauen Hormonsuppe verkocht wurde, macht die Sache nicht wirklich besser. Dazu der obligatorische Bulle, der das durch die rosarote Brille der Verliebtheit doch Offensichtliche nicht zu erkennen vermag und lieber das Opfer dahin stecken würde, wo es hingehört, nämlich ins Gefängnis.

Zu dieser strunzdoofen Geschichte, die nach einem lieblosen Mord zu Beginn erst in der zweiten Hälfte überhaupt Fahrt aufnimmt, kommt eine schwache sprachliche Leistung. Da "prusten" die beiden Protagonisten ständig wie verliebte Teenager, seine Augen verengen sich immer wieder zu Schlitzen, während ihr Unterleib kontinuierlich ein ungehorsames Eigenleben entwickelt.

Nur knappe zwei Sterne, das war überhaupt nicht mein Ding.
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Von Christoph Martin Wieland TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die Grundidee der Handlung verspricht echte Spannung. Die Story beginnt mit einem skrupellosen Serienmord. "Simon sagt: Stirb!" - unter dem Motto des amerikanischen Kinderspiels werden in Savannah der Reihe nach junge Frauen erstochen. Lieutnant Hamilton hat alle Hände voll zu tun, da nerven die ständigen Anrufe einer Madison Mc Kinley, die sich von einem Stalker verfolgt sieht. Aus seiner Sicht bildet sich Madison die Bedrohungen nur ein. Die junge Frau, Schwester eines hohen Polizeioffiziers, ehemalige Geliebte eines FBI-Agenten und Witwe rückt erst mit der Zeit mit unbequemen Wahrheiten heraus. Die wichtigste dabei ist, dass der Stalker ihr vermeintlich bei einem Verkehrsunfall umgekommener Mann Damon sein soll.
Soweit die Ausgangssituation, was hätte nicht alles daraus gemacht werden können! So erleben wir ein unendliches Geplänkel zwischen einer überspannten Madison und dem sie immer noch liebenden Pierce, dem FBI -Agenten. Lügentiraden, ein Versteckspiel aus einem schier unerschöpflichen Waffenarsenals Madisons, das letztlich völlig funktionslos bleibt, unglaubwürdige und hilflose Ermittlungsversuche der Polizei von Savannah, die Madison als Quell allen Übels ansieht. Irgendwie verständlich, denn Madisons Wesen nervt auch den Leser, ihre Flatterhaftigkeit wirkt retardierend und füllt letztlich 380 Seiten, durch die man sich recht mühsam bis zum Showdown und Happy End quälen muss.
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Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 16. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Madison McKinley bemerkt, dass ein Fremder regelmäßig ihr Haus beobachtet. Ein gewöhnlicher Stalker? Der Simon-sagt-Mörder, der Savannah heimsucht? Ihr totgeglaubter Ex-Mann? Oder will sie sich nur wichtig machen? Der einzige, der zu Madison hält, ist ein weiterer Ex von ihr: der FBI-Agent Pierce Buchanan...

'Ich sehe was, was du nicht siehst' ist die (lose) Fortsetzung von 'Schatten der Angst' und greift einige Figuren daraus wieder auf. Kenntnisse des ersten Teils sind für das Verständnis des zweiten nicht nötig.

Das Buch firmiert als Thriller, ist davon aber so weit entfernt wie der Musikantenstadl von Speed Metal. Einen Spannungsbogen sucht man vergebens, falls doch einmal kurz Spannung aufkommt, wird sie durch das Verhalten der Protagonisten schnellstmöglich wieder abgewürgt. Lustig ist, dass der Handlungsfaden um den Simon-sagt-Killer praktisch keine Rolle spielt und nur am Ende des Romans eine Funktion hat.

Unglaublich nervtötend sind die beiden Protagonisten. Madison wird als temperamentvoll beschrieben – eine erwachsene Frau, die Wutanfälle bekommt wie eine Dreijährige, wenn etwas nicht nach ihrem Willen läuft, ist nicht temperamentvoll, sondern ein Fall für den Therapeuten, der sich gleichzeitig auch um ihren Waffenfetisch kümmern sollte. Konsequent dargestellt ist so auch nicht: Als der Antagonist droht, ihre Familie zu töten, macht ihr das Angst – eine wenig naheliegende Reaktion für jemanden mit Jähzornsproblem und Zugriff auf ein ganzes Waffenarsenal.
Pierce, der einerseits mit seiner Beschützerrolle völlig übertreibt, Madison andererseits aber viel zu viel durchgehen lässt, ist auch nicht besser.
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