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am 7. Januar 2017
Einer meiner Lieblingsfilme von Woody Allen. Gemma Jones als esoterisch angehauchte ältere Dame in einer Lebenskrise ist einfach grandios. Es gibt außerdem ironischen, zeitweise bissigen Humor, trotz aller auch vorhandenen Tragik, diese Mischung bekommen nicht alle Regisseure gut hin. Die Handlung ist kurzweilig und wie oft bei Woody Allen weniger vorhersagbar, was es für mich immer besonders interessant macht.
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am 17. Juli 2014
Allen, der hier nicht selbst darstellerisch auftritt, flicht einige Schicksale im Londoner Künstlermilieu ineinander, mit denen er Shakespeares 'Much Ado about Nothing' fortsetzt und persifliert. Speziell macht er sich über die verführerische Macht esoterischer Praktiken lustig, wenn sie in falsche Hände geraten und auf menschliche Dummheit stoßen. Es geht um die Diskrepanz zwischen den Wunschträumen der Protagonisten und ihrer ernüchternden Realität. Das ist, wie bei Allen oft, sehr intelligent gemacht und weist einige tiefe Wahrheiten auf. Seine illustre Darstellerriege meistert ihre Aufgabe brillant und, ebenfalls wie so oft bei Allen, erfreuen die Darstellerinnen, diesmal die Watts, Freida und Punch, das männliche Auge auf höchst ersprießliche Weise. Eine Bereicherung des Allen'schen Repertoires.
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am 3. Februar 2012
3 Sterne, sorry Woody, mehr war nicht drin.

Der Inhalt ist ja schon hinlänglich bekannt, den erspare ich mir an der Stelle.

Ich kann nicht einmal genau sagen, warum mir dieser Film am Ende nicht wirklich gefallen hat.
Schlecht war er ja nicht, gut war er aber eben auch nicht.

Eine gute Grundidee, viele, gute, interessante Schauspieler, die viele, interessante Charaktere verkörpern.

Die schlussendliche Verflechtung der Geschichten funktionierte aber irgendwie nicht und/oder erreichte mich nicht.
Auch ließ mich das Ende bei manchen Personen (z.B. bei dem der das Manuskript geklaut hat) im Unklaren wie es weitergeht
oder endet.

Fazit: Muss man echt nicht gesehen haben.
Dann lieber "Midnight in Paris" ein Filmgenuss 1. Klasse für alle Sinne, oder auch Der Stadtneurotiker oder Whatever works.
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am 8. April 2013
Er verrennt sich in eine viel jüngere, jünger als seine Tochter und so auffällig unpassend für ihn, dass es schon peinlich ist, nur ihm nicht, er fühlt sich durch sie jung und attraktiv und merkt erst später, dass es nicht passt. Da ist schon ein Kind unterwegs, ob es das Viagra war oder der Andere sportliche muskelbepackte jüngere? Weiß gar nicht ob das dann noch eine Rjolle spielt, für den Mann dürfte es eine Rolle spielen, dass seine bis dato von ihm verschmähte, weil zu alt für ihn, da so alt wie er an seiner Seite geworden und ihn damit an sein eigenes Alter erinnernd, also seine jahrzehntelange Gefährtin ihm also nichts mehr Wert war, kein Respekt, keine Achtung mehr. Als er also dann endlich merkt, dass dies wohl doch passender für ihn, hat sie sich von ihm endlich abgewendet und sich eher esoterischen Themen mit dazugehörigem Überbringer zugewendet und will ihn nicht mehr, den Mann ihrer Träume, der sie zum Verzweifeln brachte und nun zu neuen Ufern. Ob sie es aber glücklich macht und ob er glücklich wird nun allein, mit Kind, Kindsmutter, mit dem Alter zufriedener oder zumindest gelernt hat es zu akzeptieren, bleibt offen. Die Tochter, die sich traut ihre Liebe zu gestehen, wird enttäuscht und hätte es lieber für sich behalten, obwohl sie es nun endlich geschafft hat zu ihren Gefühlen zu stehen. Ihr Mann wiederum, der falsche Schriftsteller bekommt den Hauptgewinn. Deren Mann kurz vor dem Traualtar wird abserviert. Also es bleibenschon allerlei auf der Strecke, ein recht amüsanter Film, treffend erzählt, beobachtet und eigentlich wie im wirklichen Leben, halt Woody Allen Format.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Oktober 2012
STORY

Alfie (Anthony Hopkins) weigert sich älter zu werden. Und weil es schnell gehen muss, verläst er seine Frau (Gemma Jones) und tut sich mit der Ex-oder-doch-noch Prostituierten Charmaine zusammen (Lucy Punch). Seine Tochter (Naomi Watts) ist ähnlich unglücklich, aber wesentlich standhafter, trotz des aparten Gregs (Antonio Banderas). Sie bleibt erst noch bei ihrem Mann Roy (Josh Brolin), der entweder eine Schreibkrise hat oder nie ein guter Autor war. Eine Muse wie Dia (Freida Pinto) könnte die Frage vielleicht beantworten.

MEINUNG

Zunächst bemerkt man gar nicht, dass es ein Woody Allen-Film ist. Denn erst kommt alles recht unbedarft, teils lethargisch daher und dann plötzlich wie ein cooler Song mit voller Lautstärke am Meer. Es sind die Themen des Lebens, der Beziehungen, die hier verarbeitet werden. Leben ist ja auch nur Beziehung, wenn man genau hin sieht oder eben Woody-Allen-Filme sieht.

Auf jeden Fall wird man gut unterhalten, weil immer ein gewisser Anspruch da ist, der das Fehlen von sprudelnder Innovation schon mal vergessen lässt. Dafür beschäftigt man sich intim mit den Protagonisten und das macht Spaß und bringt Erkenntnisse, denn wir haben von allen alles oder nichts.

Von den Akteuren sei Naomi Watts genannt. Sie verkörpert so ziemlich alles, was man zur Anbetung einer Frau benötigt. Darüber hinaus oder daneben, je nachdem was politisch korrekt ist, ist sie eine richtig gute Schauspielerin. Sie arbeitet nicht mit gepuschten Affekten oder Effekten, sondern mit Handwerk, so als ob es auch richtig gelernt wurde und nicht nur zugeflogen. Und dann öffnet sich darunter eine unglaubliche Emotionalität.

FAZIT

Ein guter Film für die gerne Therapie spielen, ein Glas Wein trinken, übers Leben und die Liebe reden. Mein Englisch ist dürftig, aber das schlechteste am Film ist der deutsche Titel.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. April 2011
Und wieder ein neuer Woody Allen, nicht sein schlechtester, aber auch sicher nicht sein bester.

Die Darstellerriege ist 1a:

Anthony Hopkins, Josh Brolin, Naomi Watts, Gemma Jones, Antonio Banderas.

Worum geht es im Film?

Teilweise aus dem Off wird dem geneigten Betrachter die Geschichte einer Familie in London geschildert:

Alfie (A. Hopkins) trainiert auch im Alter noch seinen Körper fleißig und verlässt seine Frau Helena wegen eines blonden, jungen Dummchens.

Helena sucht ihr Heil bei einer Wahrsagerin und geht mit den dort gewonnenen Erkenntnissen ihrer Tochter Sally (N. Watts) und ihrem Schwiegersohn Roy (J. Brolin) bisweilen ganz schön auf die Nerven.

Auch in dieser Ehe kriselt es natürlich und während Roy sich für die Nachbarin am Fenster begeistert, entwickelt Sally Zuneigung zu Ihrem Chef...

Wir haben hier leichte Kost vor uns, mit einer Mischung aus Boshaftigkeit und Humor erzählt.

Für einen leichten Abend mit dazu passendem Wein durchaus gut geeignet, aber nichts, was lange hängenbleibt.

Der nächste Film ist bereits abgedreht und der übernächste in Produktion, Woody Allen scheint unter Hochdruck zu arbeiten, man könnte auch argwöhnen, am Fließband...
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am 7. Juni 2011
Als an in manchen Kritiken beim Filmstart geschrieben kein schwacher Woody Allen; eine Mischung aus Eric Rohmer, Hitchcock und eben Woody Allen ohne große Effekte, aber durchaus berührend.
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am 27. September 2012
4 gute Sterne für die Schauspieler, eher nur 3 Sterne für Woody Allen.
Ich will nicht behaupten, dass ich zur „Woody-Allen-Fangemeinde“ gehöre, aber „Ich sehe den Mann deiner Träume“ (ein deutscher Titel, für den man sich fast schon fremdschämen muss) hat es immerhin geschafft, mich über 90 Minuten hinweg angenehm zu berieseln. Meine Gehirnzellen wurden nicht überanstrengt, meine Empathie und mein Nervenkostüm auch nicht. Ob ich dafür 20 km gefahren und 2 Stunden angestanden hätte, würde ich jedoch bezweifeln. Obwohl der Film existenzielle Themen berührt, bleibt er in der Wirkung eher harmlos; durch Allens typisch distanzierte Erzählweise sind wir Zuschauer in erster Linie ohnehin nur Beobachter und somit „außen vor“.
Hinzu kam das Gefühl, das alles irgendwo schon mal gesehen zu haben; die Inhalte der Geschichten bis hin zur möglichen Botschaft sind nicht wirklich neu und somit überraschungsfrei: Der alternde Mann und das Flittchen (inklusive Viagra), der Schriftsteller in der Schaffenskrise, der sich ein fremdes Werk aneignet, fremdgehende Eheleute (real und in der Vorstellung), Hoffnung, Sehnsucht, Illusionen, bittere Enttäuschung usw. usf.
Woody Allen kennt die Themen des (Beziehungs-)Lebens und präsentiert sie uns immer wieder gerne in neuen Variationen.
Eine gute Beschäftigungstherapie für den bald 77-jährigen, möchte man denken, und es sei ihm gegönnt.
Entspannt unterhalten werden kann man durch diesen Film durchaus, mehr sollte man wohl besser nicht erwarten.
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am 17. Juni 2011
...das Leben sei voller Lärm und Radau; aber letztendlich doch bedeutungslos". So führt uns der Erzähler in Woody Allens -Ich sehe den Mann deiner Träume- ein. Irgendwie geht es genau um dieses Leben. Woody Allen bleibt dabei seinem Blick fürs Detail treu und präsentiert sich wieder einmal als "Chronist der zwischenmenschlichen Katastrophen". Das Allens Film dabei komplett am Mainstream vorbeischießt und die Ansichten der Zuschauer spaltet, versteht sich von selbst.

Helena(Gemma Jones) wurde von ihrem Mann Alfie(Anthony Hopkins) geschieden. Wie sagte Alfie so schön: "Sie hat sich dem Alter ergeben." Alfie hingegen lässt es noch mal richtig krachen. Er heiratet die junge Schauspielerin Charmaine(Lucy Punch), die eigentlich doch eher dem horizontalen Gewerbe nachgegangen ist, damit sie ihm den ersehnten Sohn beschert. Das sorgt dafür, dass Helena satt dem Whisky zuspricht und Zuflucht bei der Wahrsagerin Crystal(Pauline Collins) sucht. Helena weiß jedoch nicht, dass ihre Tochter Sally(Naomi Watts), genau das geplant hat, damit die Mutter von ihrem Schmerz abgelenkt wird. Sally hat indes selbst genug Probleme. In ihrem Job, als Angestellte einer Galerie, verknallt sie sich in ihren Chef Greg(Antonio Banderas), dessen Ehe total im Eimer zu sein scheint. Für Sally passt das, denn: Auch ihr Mann Roy(Josh Brolin), ein Schriftsteller, der es nicht mehr schafft einen Roman an den Mann zu bringen, führt mit ihr eine eher schlechte als rechte Ehe. Zudem hat Roy sich in die junge Nachbarin Dia(Freida Pinto) verguckt, aber davon weiß Sally noch nichts. So geht Sallys Ehe in die Brüche, Alfie und Charmain driften aufs Chaos zu, Roy packt eine Chance beim Schopf, die ihn in den Abgrund reißen könnte und Helena lernt einen neuen Mann kennen und genehmigt sich einen Scotch. Alles halt so, wie im richtigen Leben...

-Ich sehe den Mann deiner Träume- ist ein "echter" Woody Allen. All die kleinen Gags eröffnen sich einem nicht sofort, die Situationskomik ist manchnmal versteckt, aber in jedem Fall brilliant. Es gbit kreative Dialoge und der Film wirkt im Ganzen, jedenfalls für einen Woody Allen-Streifen, heiter und versöhnlich.

Die Besetzung lässt keine Wünsche offen. Anthony Hopkins gibt den Greis auf Freiersfüßen, mit Viagraunterstützung, hervorragend. Naomi Watts und Josh Brolin sind ein herrlich kaputtes Paar. Gemma Jones lebt in der Rolle der geschiedenen Esoterikanhängerin im leichten Dauerdelirium auf. Lucy Punch ist als herrlich doofe Charmain ein garantierter Lacher in jeder Einstellung. Sämtliche Nebenrollen passen gut in den Plot.

Man muss schon auf Woody-Allen-Filme stehen, um -Ich sehe den Mann deiner Träume- zu genießen. Das ist, wie ich weiß, nicht jedermanns Sache. Sie müssen wieder mal selbst entscheiden, ob sie diese Art Humor mögen, oder doch lieber auf Komödien im US-Stil stehen. Zwischen Begeisterung und Langeweile ist da alles möglich. Allen zieht sein Ding gnadenlos durch, er braucht ohnehin nicht mehr auf die positive Resonanz des Zuschauers schielen. Für seine Filme stehen die Stars bei einem Rollenangebot Schlange. Auch im Soundtrack zeigt sich Allen da absolut authentisch. Wie er die Bilder mit alten Songs und Jazzmusik unterlegt, das hat in jedem Fall etwas. Also: Versuchen sie ihr Glück. Aber behaupten sie später bitte nicht, ich hätte sie nicht gewarnt.
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 21. Januar 2014
Der Altmeister der Regisseure Woody Allen wird im Jahre 2007 75 Jahre alt und mit schöner Regelmäßigkeit gibt es für die Filmfreunde alle Jahre wieder einen Woody-Allen-Film. Natürlich kann es nicht immer so ein starker Film sein wie beispielweise "Match Point", "Cassandras Traum" oder "Vicky Christian Barcelona". Wenn das Ergebnis wie in "Ich sehe den Mann deiner Träume" vom Handlungsstrang etwas flau ist, eben nur ein mittlerer Woody Allen, dann mischt der Altmeister die Geschichte durch den Einsatz von Star-Power auf. Das ist ihm in diesem Film mit Anthony Hopkins, Naomi Watts, Freida Pinto (Slumdog Millionär), Antonio Banderas und Josh Brolin überzeugend gelungen. Wenn Woody Allen ruft, dann verzichten sämtliche Stars auf ihre Forderungen, weil die Last dann nicht auf ihren Schultern liegt. Bei Woody-Allen-Filmen war bisher immer der Filmmacher der Star, ob er mitspielt oder wie in seinem neuesten Film nur für Drehbuch und Regie verantwortlich ist.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Es ist immer die Frau am Fenster gegenüber. Ich sehe den Mann deiner Träume" klingt weniger nach Wahrsagerei als das Original "You will Meet a Tall Dark Stranger". Es geht in der ernsthaft beleuchteten und doch immer wieder amüsanten Beziehungskomödie weniger um Prophezeiungen als um tragische Zäsuren wie jeder sich seinen Traum vom großen unbekannten Fremden erfüllt, auch wenn man sich eigentlich in festen Händen befindet.

Bei Woody Allen schafft stets ein Erzähler die Verflechtungen mit den Figuren und fügt die Handlungsstränge zusammen. In diesem neuen Film trägt der Erzähler allerdings die Maske der filmischen Hilflosigkeit der den Figuren den Wind aus den Segeln nimmt bevor sie ins gleiten kommen, der sie aber dann in einem bitterbösen Reigen von geschickt ausgelegten Fallstricken lebend in die Hölle schickt.

Zum Plot: Alfie (Anthony Hopkins) hält sich mit Fitnesstraining fit, ist mit einer neuen jungen und sehr blonden Gespielin ( Lucy Punch) - warum nicht Scarlett Johansson?- mit Sportwagen, Sonnenbank und Viagra in ein neues Leben geflüchtet, während seine Ex-Frau Helena( Gemma Jones) sich mit Alkohol und viel Geld Trost bei einer Wahrsagerin sucht und es nicht lassen kann ihrer Tochter Helena(Naomi Watts) und besonders ihrem Schwiegersohn Roy ständig auf den Geist zu gehen. Helena arbeitet in einer Galerie, hat sich gerade in ihren neuen Chef verguckt, während ihr Mann Roy, ein erfolgloser Romanschriftsteller, sich in die hübsche junge Frau vom Fenster gegenüber verliebt.

Jeder betrügt jeden in diesem Beziehungskarussell so gut er kann und alle träumen von einem Neuanfang während sie in die Fallgruben des Alltags tappen. Woody Allen bedient nicht nur gekonnt eingefahrene Vorstellungen, sondern er verwirbelt sie hinterlistig sarkastisch mit viel Liebe zum Detail.

Das dieser Woody Allen nach wie vor in bestechend
guter Form ist, lässt sich nicht bestreiten. Amüsante Betrachtungen über die Spielarten der Liebe, urkomische und bittere Monologe und düstere Antworten zeichnen den Film aus. Eine entzückende Filmkomödie die das Geld für das Kinoticket allemal wert ist. Danke Woody Allen.
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