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Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen Taschenbuch – 15. April 2011

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew B. Crawford, geboren 1965, ist promovierter Philosoph und gelernter Motorradmechaniker. Er studierte politische Philosophie an der University of Chicago, war dort Fellow am Committee on Social Thought und arbeitete in einer Denkfabrik. Zurzeit lehrt er an der University of Virginia und arbeitet außerdem in seiner eigenen Motorradwerkstatt „Shockoe Moto“ in Richmond, Virginia. Ich schraube, also bin ich erreichte auf Anhieb die Bestsellerliste der New York Times.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Crawford bestätigt und vertieft Erkenntnisse über den Sinn des selbstständigen Handelns in Bezug auf handwerkliches Tun.
Er überzeugt durch seine langjährigen nachvollziehbaren Erfahrungen durch Suchen,Zweifeln,Fragen und die durch Nicht-Aufgeben
erworbenen Weisheiten.Das Buch würde ich Lehrern,Eltern und handwerklich begabten (aber frustrierten) Fabrikarbeitern empfehlen.
Ich bin eine ähnlichen Weg wie Crawford gegangen und jetzt als Mittfünfziger wieder zu meinen "Wurzeln" zurückgekehrt.
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Verifizierter Kauf
Ein eindrucksvolles Buch in dem es eben nicht um das Schrauben geht sondern um die Ausführung wertvoller Tätigkeiten und die Art und Weise diese zu praktizieren. Ich hatte jedenfalls viel Spass am Lesen und fand es keineswegs zu trocken.
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Auf hohem Niveau vorgenommene Vereinigung eines Autors, der aufgrund dieses Werkes für mich ganz privat Vorbildcharakter hat. Auch wenn es streckenweise etwas schweierig zu lesen ist und auch die geschilderten Verältnisse in Amerika nicht automatisch auf Deutschland / Europa übertragbar sind, verdient dieses Werk Aufmerksamkeit aller, die gerne Kopf und Hand auf nachhaltige Weise miteinander verbinden möchten.
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Verifizierter Kauf
Handwerken verschwindet aus den Schulen. Die überwältigende Mehrheit der Schüler wird in eine höhere Ausbildung gedrängt. Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der die Arbeit entwertet wurde. Dies hat seinen Ursprung in der Trennung von Denken und Tun schon während der Industrialisierung. In den Fabriken suchte man schlecht ausgebildete Arbeiter, die nur einfache Arbeitsabläufe beherrschen mussten, weil sie billiger waren. Heute kommt es zu ähnlichen Umwälzungen. Durch eine Trennung von Planung und Ausführung kommt es zu einer Entwertung der Büroarbeit. Der Philosoph und Autor kündigte seine Arbeit in einem Think Tank und machte eine Motorradwerkstatt auf. Die manuelle Arbeit verschaffte ihm mehr Befriedigung und barg die größere intellektuelle Herausforderung als die Arbeit am Computer, wo er bis zu 28 wissenschaftliche Artikel am Tag kurzfassen musste, ohne den Autoren jemals gerecht werden zu können. „Erst in der Werkstatt habe ich das Denken gelernt.“, behauptet er. Sich mit Abstraktionen beschäftigen sei nicht dasselbe wie denken. Langjährige Erfahrung schafft im Gehirn Muster, die nicht von einem Computer (z.B. Fehlerfinder in der Werkstatt) ersetzt werden können. So hat zum Beispiel ein erfahrener Feuerwehrmann das untrügliche Gefühl, wann es Zeit ist, ein brennendes Haus zu verlassen, bevor es einstürzt. Die moderne Gesellschaft versucht, dem Einzelnen so viel Verantwortung wie möglich abzunehmen, bewirkt aber durch vorgegebene Handlungsabläufe, die der Einzelne nicht verstehen muss und nicht verändern kann, eine Verdummung, die zu Sinnlosigkeitsgefühl führt.Lesen Sie weiter... ›
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Das Buch begeistert von der ersten Seite weg jede(n), der sich schon mal die Frage nach echtem Glück und wirklicher Zufriedenheit gestellt hat, denn man merkt, dass man mit diesen Gedanken nicht alleine ist und es sogar Leute gibt, die den Mut aufbringen, ihr Leben umzustellen. Leben ist Veränderung und wir sind zu sehr gefangen in unserer Sorge um ein gesichertes Morgen - so sind wir dann alle brave Bürger und handeln schön regelkonform, leicht zu steuern und gut dumm gehalten ...
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Nachdem "Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten" auch nach -zig Jahren noch zu meinen Lieblingsbüchern gehört bin ich mehr zufällig auf diesen Band aufmerksam geworden. Neben dem Umstand, dass das Buch insgesamt für meinen Geschmack auch auf Grund mancher eingebetteter Exkurse etwas zu lang geraten ist eine interessante Lektüre.

Der Autor - seit seiner Jugend passionierter Schrauber (die Geschichte mit dem getunten VW-Käfer gefällt mir besonders gut) - beschreibt auf der einen Seite, wie ein Mensch in seinen Augen technische Zusammenhänge versteht und wie viel Befriedigung es neben reiner Geistarbeit vermitteln kann, etwas unter seinen Händen wachsen zu sehen.

Dies geht mit einer - sehr auf amerikanische Verhältnisse zugeschnittenen - Kritik an einem Bildungssytem einher, welches jeden physischen Kontakt zur Außenwelt in Form von Schrauben, Reparieren, der Bearbeitung von Kunstoff, Metall und Holz als irgendwie proletenhaft-primitiv darstellt, Jugendlichen keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet vermittelt und damit eine Welt schafft, in der immer mehr Leute einen Computer programmieren und immer weniger Leute einen Abfluss abdichten oder einen Reifen wechseln können.

Anschaulich beschreibt der Autor, wie er in seiner Motorradwerkstatt auf Fehlersuche geht, welche komplexen geistigen Prozesse bei Wartung und Fehlersuche ablaufen und dann immer wieder mit der Realität verglichen werden müssen und welche Befriedigung und Erdung ihm das vermittelt.

Insgesamt ein interessantes und beachtenswertes Buch über die Wichtigkeit und Befriedigung, die auch und gerade für hochintelligente Menschen die handwerkliche Beschäftigung mit der Außenwelt darstellen kann. Wären manche Exkurse etwas kürzer gewesen hätte ich auch fünf Sterne gegeben.
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