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Ich mußte immer lachen: Dieter Hildebrandt erzählt sein Leben Gebundene Ausgabe – 18. September 2006

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Sehr sympathisch. Dieter Hildebrandt könnte mühelos ganze Bände füllen, doch er wählt das kleine Format. Vom Schriftsteller Bernd Schroeder in die Vergangenheit gelockt, entsteht so Biografiearbeit als intensive Gesprächsrunde. Schroeder prägte ein ganz spezielles Verhältnis zum Gegenstand seiner Lebensbetrachtung. Sein Vater, ein Nazimitläufer, wurde aus Scham und Schuldbewusstsein zum glühenden Demokraten und Hildebrandt-Verehrer. Nicht wenigen jungen Menschen der Nachkriegsgeneration dürfte es aus anderen Gründen ähnlich gegangen sein: Der blitzgescheite Mann mit der Honbrille wurde ihnen zur wichtigsten politischen Instanz einer grauen Adenauer-Ära. Hildebrandt machte hellhörig! Das vielleicht größte Verdienst des nun bald 80-Jährigen!

Kindheit im schlesischen Bunzlau. Die großmütterliche Villa (geliebt). Der väterliche Bauernhof (verhasst). Onkel Ernst, Paradiesvogel und einziger Lichtblick in einer hitlertreuen Familie. Die Zeit in der HJ und die letzten Kriegsjahre als Luftwaffenhelfer schreitet Hildebrandt bissig kommentierend und selbstkritisch ab. Politisches Kabarett im Kriegsgefangenenlager. Daneben Realsatire in Gestalt österreichischer Inhaftierter, die sich zu Hitlers Opfern erklärten. Erste Symptome „großdeutscher Amnesie“, erste Munition für den künftigen Kabarettisten. In München warten die zwei Lieben seines Lebens, Irene und Sammy Drechsel. Zaghafte Schauspielversuche während des Studiums der Theaterwissenschaften und ein unfreiwillig komischer Auftritt als Satan in Strumpfhosen begraben den Traum von den Brettern, die die Welt bedeuten. „Kleinkunst“ lautet Hildebrandts Zukunft.

Man mag es dem Leser verzeihen. So interessant Hildebrandts prägende Kriegs-, Wander- und Lehrjahre sich auch gestalten, man lechzt nach jenem Startschuss 1957, als die „Lach- und Schießgesellschaft“ als eine Art APO die Messer wetzte und zur festen Institution des jungen deutschen Fernsehens wurde. Noch in der Erinnerung an die Wortfechtereien gegen die Parteibonzen jener Tage lugt der streitlustige und scharfzüngige Hildebrandt durch. Doch bald schon wehte ein anderer öffentlich-rechtlicher Wind. Dass parteibeflissene Fernsehintendanten im Strauß-Wahljahr 1980 die Absetzung seiner „Notizen aus der Provinz“ durchsetzten, erbittert noch immer. Und wir lieben ihn noch immer, diesen heiligen Zorn, der, in ätzende Texte gegossen, sämtliche bürgerlichen Nähte platzen lässt. Kabarettistisches Urgestein. Eine aussterbende Gattung. Aber bitte, nicht so schnell! –Ravi Unger

Pressestimmen

»[...] so ist der Titel seiner Biografie Programm, denn nicht nur er schmunzelt über sein Leben.« (Coburger Tageblatt)

»Das Buch verdankt seinen Charme der unbändigen Mitteilsamkeit Hildebrandts, wobei er Zeitgeschichte und sein persönliches Erleben verbindet. Daraus ist ein sehr plastisches Zeitbild entstanden.« (MDR Figaro)

»...anektdotenreich, scharfzüngig, zuweilen mit einem Anflug von Melancholie.« (Kleine Zeitung)

»Co-Autor Bernd Schröder stellte intelligente Fragen, Hildebrandt antwortete kurzweilig und selbstironisch.« (Wiesbadener Kurier)

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TOP 50 REZENSENTam 21. Februar 2014
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am 2. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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am 1. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
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am 17. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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