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Ich lenke, also bin ich: Bekenntnisse eines überzeugten Radfahrers Taschenbuch – 8. Juni 2012

3.9 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wer nach der Lektüre dieses Buches immer noch lieber mit dem Auto im Stau steht statt zu radeln, dem ist nicht zu helfen." (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seine Stützräder verlor er mit fünf Jahren. Seitdem bewegt sich Kai Schächtele, Journalist und Autor aus Berlin, am liebsten auf zwei Rädern durch die Welt. Als Knirps auf seinem BMX-Rad, später auf edlen Rennrädern, klobigen Mountainbikes und eleganten Oldtimern. Er fährt Rad, ohne das Auto zu verteufeln – es ist in den meisten Fällen halt so schrecklich unpraktisch. Er legt beim Radfahren Wert auf Stil, trägt seinen Helm nur, wenn er auf seinem Rennrad durch Brandenburg rast, hat vieles von dem, was er im Leben gelernt hat, erst auf dem alten Ledersattel seines Stadtrads richtig begriffen. Und er ist überzeugt: Radfahren macht glücklich. Davon erzählt er auch in seinem gleichnamigen Blog: radfahren-macht-gluecklich.de.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Meine Erwartungen waren nach den ganzen positiven Rezensionen sehr hochgesteckt. Zunächst fühlte ich mich auch sehr unterhalten. Ich gehöre übrigens zu den Menschen, die täglich bei Wind und Wetter mit dm Rad unterwegs sind. Nicht weil ich es muss, sondern weil ich es will. In vielen Bereichen deckten sich Erfahrungen und Ansichten. Leider kam immer wieder eine vielleicht auch ironische Arroganz, Überheblichkeit und Selbstverliebtheit zum Vorschein. Wie kann ich von meinen Mitmenschen ein Vrrhalten erwarten, zu dem ich selbst nicht brreit bin? Die persönliche Freiheit eines Menschen endet genau da, wo sie die anderer Menschen beeinträchtigt. Nett und unterhaltsam geschrieben. Dafür drei Sterne. Hoffentlich glaubt niemand auch nur im Ansatz, dass wir Radfahrer alle so sind. Etwas mehr Toleranz auf allen Seiten - bitte!
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Format: Taschenbuch
Ich musste immer wieder lachen. Da mir der Autor irgendwie seelenverwandt erschien, habe ich mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen. Es war ein voller Erfolg. Immer wieder hält man den Atem an, wenn Kai Schächtele sich des Rotlicht-, Freihändigfahrens und ähnlicher Vergehen selbst bezichtigt. Darf man so ein Buch gefahrlos in der Öffentlichkeit lesen, ohne von zufällig anwesenden ADAC-Mitgliedern gelyncht zu werden?
Mit viel Selbstironie und ohne Beschönigung beschreibt Schächtele den Alltag eines Radfahrers in der Großstadt. Und ja, genau so ist!
Gut, ein bißchen Spinnerei sei ihm gegönnt. Warum Plastiktüten am Lenker cooler sein sollen als Packtaschen, erschließt sich mir jetzt nicht so (es müssen ja nicht die feuerwehrroten aus LKW-Plane sein), aber sonst bin ich ganz bei ihm, wenn es um Stilfragen im Straßenverkehr geht.

Dieses Buch ist kein Buch für Autofahrer und Sonntagsfahrer. Die regen sich nur unnötig auf.
Kunden, denen dieses Buch gefallen hat,...
... haben keinen Drahtkorb auf dem Gepäckträger und keine Warnweste an.
... fahren bei jedem Wetter Rad
... wissen die Straßenverkehrsordnung so zu deuten, dass Straßen für sie benutzbar bleiben
... und sind froh über ein wenig seelische Unterstützung und das Gefühl, nicht der einzige Spinner zu sein.
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Von Kalle am 11. November 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin selbst Vielradler auf Kurz- und Langstrecken und konnte einige wenige im Buch beschriebene Situationen nachempfinden. Ansonsten kreiselt das Buch um das Ego des Verfassers, das mich absolut nicht interessiert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hätte mir von diesem Buch mehr erwartet.Alles nur kurz angeschnitten - nur die rote Ampel die er nonstop durchfahren hat
zirht sich durch das Buch.Ein paar witzige Sachen sind dabei - was mich aber lediglich schmunzeln lässt- mehr aber auch
nicht.Eigentlich im grossen und ganzen nicht sehr Empfehlenswert - ist natürlich auch Geschmacksache.
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Format: Taschenbuch
...habe ich gedacht, als ich Schächteles Geschichten las. In Berlin Rad zu fahren ist eine besondere Kunst - es ersthaft zu betreiben und dennoch gute Laune zu behalten eine noch höhere. Aber es geht. Man darf eben nicht alles zu erst nehmen. Wie das geht, und was man noch wissen sollte, bevor man in Berlin aufs Rad steigt, findet man in diesem wunderbar zu lesenden kleinen Buch. Meine Entdeckung des Sommers!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte mir mehr oder vielleicht auch einen anderen Humor erwartet. Aber der Autor (ein Schwabe in Berlin) hadert mit roten Ampeln, Autofahrern, Fußgängern, schlecht ausgebauten Radwegen und verpackt diesen Ärger in leidlich humoristische Anekdoten.

Ich hatte beim Lesen auch immer das Gefühl, der Autor will unbedingt richtig cool rüberkommen. Das gelingt ihm aber nicht. In dem Buch wird viel gemeckert, nicht nur über die o. ä. "natürlichen Feinde" des Radfahrers, sondern auch über Fahrradhelme, Packtaschen, Fahrradtrinkflaschen, Liegeräder, etc. etc.. Er findet diese Dinge nicht cool und lehnt sie deshalb ab.

Nichts ist uncooler als jemand, der bemüht cool wirken will. Zwischen diesen bemüht wirkenden Zeilen des Buches offenbart sich dann doch ein wenig schwäbische Spießigkeit. Ich würde das Buch niemandem empfehlen. Wer wirklich ein cooles Fahrradbuch lesen will, dem empfehle ich das Buch "Auf dem Rad" von Bettina Hartz.
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Format: Taschenbuch
Ich fahre nahezu täglich meinen 20km-Weg zur Arbeit mit meinem geliebten Trekking-Rad. Dabei befahre ich ländliche und städtische Gefilde bei Wind und Wetter. Zusätzlich schruppe ich ab und zu am Wochenende mit meinem Rennrad 100 km oder mehr durch Berg und Tal. Daher war mir klar, dass ich dieses Buch lesen MUSS.

Tja was soll ich sagen, ich finde dieses Buch wirklich absolut unterhaltsam und musste des Öfteren sehr schmunzeln. Am meisten gefallen hat mir dabei unter anderem die Passage zum Thema E-Bike „… mit einem bis zu 500 Watt starken Motor, der die Zweiräder bis auf 25 Stundenkilometer antreibt, bevor er automatisch abriegelt. Huiuiui, bis auf 25 km/h … Ich bin nicht ganz sicher: Hält der menschliche Körper dieser immensen Beschleunigung überhaupt stand? Da muss ich auf meinem Rennrad nur einmal leicht die Pedale anhusten und bin schneller.“

Ich teile dabei die Meinungen und Ansichten des Autors nahezu voll und ganz:
1. Rote Ampeln: Klar sollten diese eigentlich immer beachtet werden und man sollte schön brav anhalten. Jedoch, wenn weit und breit kein Auto, Fußgänger oder sonstiges in Sicht ist, fahre auch ich weiter …
2. Alkohol: Klar sollte man im Straßenverkehr nie alkoholisiert sein. Jedoch, auch ich fahre nach ein paar Bier in der Kneipe ohne Bedenken mit dem Rad nach Hause …
3. Helm: Klar sollte man aus Sicherheitsgründen immer einen Helm tragen. Jedoch, wenn ich nicht gerade mit dem Rennrad eine längere Tour mache setzte auch ich keinen Helm auf wenn ich mit dem Trekkingrad kurze Strecken innerorts oder Strecken auf dem Radweg neben der Straße fahre, weil es einfach uncool ist …

Wer ähnlich denkt, dem ist dieses Buch wirklich wärmstens zu empfehlen :-)
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