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Ich geh doch nicht mit Jedem mit! Gebundene Ausgabe – 29. Mai 2016

4.7 von 5 Sternen 113 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nur ein Zehntel aller Missbrauchsfälle gegen Kinder geschieht durch Fremde. Auch in einigen Bilderbüchern wird der vermeintlich Böse oft als dunkler Fremder dargestellt. Oder aber es ist der nette Nachbar von nebenan, der sich eigenartig verhält, und dem kleinen Zuhörer womöglich Angst vor Vertrautem macht ...
Doch wie soll man diese schwierige Gratwanderung zwischen gesundem Vertrauen und ebenso wichtigem Misstrauen schaffen? Dagmar Geisler macht es in ihrem absolut gelungenem Buch vor!

Bevor wir in die eigentliche Geschichte eintauchen, finden wir auf der ersten Innenseite "Lus Liste". Lu ist die Hauptperson in Geislers Geschichte und auf ihrer Liste stehen Personen, mit denen sie mitgehen darf, ohne vorher Mama und Papa zu fragen. An eben diese Liste hält sich Lu als im Laufe der Geschichte viele bekannte und auch weniger bekannte Personen anbieten sie nach Hause zu bringen. Mit den Worten "Ich kenn dich nicht, ich geh nicht mit!" bezieht sie selbstbewusst Position. Jedoch nicht, ohne sich vorher ausreichend Gedanken zu machen, was sie über die jeweilige Person weiß oder eben auch nicht. Ihre oft sehr lustigen Überlegungen werden in kleinen Kästchen dargestellt.

Eine "dramatische" Wende erfährt die Geschichte dann doch noch, als Lu ohne Zögern mit einem furchterregenden Punk mitgeht. Doch die kleinen Kästchen klären uns auf: Es ist Lus Bruder, er steht auf der Liste und von ihm weiß Lu sogar die größten Geheimnisse.

Abschließend findet sich noch eine Liste, die die Kinder mit ihren Eltern ausfüllen können, sowie Internetadressen von Informations- und Beratungsstellen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat an dem Buch besonders gefallen, dass es wirklich so gehalten ist, dass man auch schon mit kleinen Kindern diese Geschichte lesen kann. Zu jeder Person, mit der Lu nicht mitgeht steht am Schluß der Satz "Ich kenne Dich nicht, ich geh nicht mit Dir mit" Und auch "Und außerdem hat Mama gesagt, ich soll hier warten". Super, dass dieser Satz immer wiederholt wird, finde ich.
Außerdem haben wir die tolle Idee aus dem Buch mitgenommen, ganz klar den Personenkreis festzulegen, mit dem unsere Kinder mitgehen dürfen, so wie auf der ersten Seite Lus Liste steht: "Lu darf mit ... (Mama, Papa, Oma, Frau Besenkehrer ect) mitgehen. Ansonsten darf sie nur mitgehen, wenn Mama es vorher sagt/ erlaubt." Ich finde diesen festgelegten Kreis der Personen, mit denen Lu mitgehen darf sehr sehr gut und ich denke, dass ist etwas, was sich Kinder gut merken können, wenn es nicht allzu viele Menschen sind, die man auf diese Liste setzt.

Ansonsten sind die Bücher "Mein Körper gehört mir" und "Pass auf dich auf: wenn Dich ein Fremder anspricht..." eine tolle Ergänzung und helfen dabei, Kindern zu vermitteln, dass sie "Nein" sagen dürfen und sollen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Ich geh doch nicht mit jedem mit!" ist für mich das beste Buch zu dem Thema. Es handelt von der kleinen Lu die vor ihrem Kindergarten/ihrer Schule (wird nicht definiert) wartet, während alle anderen Kinder schon abgeholt wurden. Dann kommt die Frau Schmidt und bietet ihr an sie mitzunehmen. Aber Lu lehnt ab "Ich kenn dich nicht ich geh nicht mit!" sagt sie. Auf der nächsten Seite sieht man dann was Lu von Frau Schmit alles n i c h t weiß. Das ist sehr vergnüglich gemacht. Etwa sind die roten Haare echt oder gefärbt? Wie heißt die Frau mit Vornamen? und endet mit Das alles weiß Lu nicht. "Ich kenn dich nicht, ich geh nicht mit!", sagt Lu. Und außerdem hat Mama gesagt, dass ich warten soll. Das gleiche ist dann mit Herrn Rolf, der Papa beim FAhrradschuppen hilft, und Frau Moser, die zwei Häuser von Lu entfernt wohnt. Beide reagieren sehr nett als Lu nicht mitkommen will. Ganz anders als ein fremder Mann der in seinem Auto angefahren kommt. Auch hier bleibt Lu bestimmt. Zuletzt taucht Lus Bruder Fips auf. Mit dem kann Lu schlussendlich mitgehen.

Das Buch hat meiner Tochter von Anfang an sehr gut gefallen. Die Zeichnungen sind liebevoll und witzig gemacht. Vor allem witzig war das der "knallharte" Punkerbruder von Lu noch mit seinem Teddy schläft ;-)
Ein Kinderbuch das den Kindern ein wichtiges Thema sehr leichtgängig beibringt. Gut gezeichnet und mit einem realistischen Text versehen. Es wirkt nie bedrohlich, ist aber sehr bestimmt in der klaren Aussage.

Ein Buch das ich allen Eltern kleiner Kinder empfehlen kann. 5 Sterne.
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Von M.L am 4. Juni 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wir haben das Buch oft mit unserer Tochter gelesen... Es ist nicht viele seite und super viel Text drin.. aber es reicht was und wie es drin steht.
Durch das Buch hat unsere Tochter sich an absprachen gehalten.. immer wenn sie an den angrenzenden Spielplatz am garten ging, sagte sie immer... Mama, ich kenn dich nicht ich geh nicht mit.... ich komme vorher immer zu euch... Wir finden das das Buch gut vermittelt mit wem man gehen darf und wem nicht.. klare kaufentscheidung
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wirklich gutes Buch für Kinder zu einem heiklen Thema. Hier wird gut darauf eingegangen, dass Kinder nicht nur nicht mit Fremden, sondern auch nicht mit der Nachbarin, die sie ja kennen, mitgehen sollen. Zumindest dann nicht, wenn Mama oder Papa das vorher nicht ausdrücklich erlaubt haben! Ohne Angst zu machen, wird hier gezeigt, wie sich Kinder aus solchen Situationen "befreien" können. Mit dem Spruch: "Ich kenn dich nicht, ich gehe nicht mit!", wird den Kindern immer wieder verdeutlicht, dass es einen Unterschied zwischen: "jemanden wirklich gut kennen" und dem: "miteinander bekannt sein", gibt. Sehr schön! Meine Jungen lieben es!
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