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Ich gebe dir die Sonne Gebundene Ausgabe – 21. November 2016

4.7 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[Ein] weises Plädoyer für die Komplexität der Dinge, die es doch gerade so berauschend macht, ein Leben zu leben." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ein ganz intensives Leseerlebnis" (WDR 1Live)

"Souverän und locker erzählt, mit Witz und in einer lässigen, wie mit dem Airbrush-Pinsel dynamisch entworfenen Sprache." (buchjournal)

"'Ich gebe dir die Sonne' ist ein vielschichtiger Romane, der schon während des Lesens viel Stoff gibt zum Nachdenken und Reden." (Neue Presse)

"Mit viel Gefühl, einer sehr bildhaften Sprache und einer ordentlichen Portion Humor erzählt. Ein toller Roman!" (Hamburger Morgenpost plan7)

"Ein intelligenter, tiefschürfender und literarisch aufwendig gestalteter Roman über die erste Liebe, die komplizierte Beziehung zwischen Geschwistern und nicht zuletzt über Kunst." (Landshuter Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jandy Nelson ist wie Noah und Jude in einem abergläubischen Haushalt aufgewachsen. Schon als kleines Mädchen wurde ihr beigebracht, wie man vierblättrige Kleeblätter aufstöbert; sie klopft auf Holz, wirft Salz über die Schulter und trägt Glücksbringer mit sich herum. Ihr Debüt Über mir der Himmel stand auf mehreren Bestenlisten und wurde ein großer internationaler Erfolg. Ihr zweiter Roman Ich gebe dir die Sonne ist New York Times-Bestseller, die Filmrechte sind an Warner Brothers verkauft, er stand ebenfalls auf mehreren Bestenlisten und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Printz Award. Derzeit lebt Jandy Nelson in Kalifornien – nicht weit von den Schauplätzen aus Über mir der Himmel und Ich gebe dir die Sonne -, wo sie sich ganz dem Schreiben widmet.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung:
Am Anfang sind Jude und ihr Zwillingsbruder Noah unzertrennlich. Noah malt ununterbrochen und verliebt sich Hals über Kopf in den neuen, faszinierenden Jungen von nebenan, während Draufgängerin Jude knallroten Lippenstift entdeckt, in ihrer Freizeit Kopfsprünge von den Klippen macht und für zwei redet. Ein paar Jahre später sprechen die Zwillinge kaum ein Wort miteinander. Etwas ist passiert, das die beiden auf unterschiedliche Art verändert und ihre Welt zerstört hat. Doch dann trifft Jude einen wilden, unwiderstehlichen Jungen und einen geheimnisvollen, charismatischen Künstler...(Quelle: Amazon.de/ November 2016)

Cover:
Von diesem habe ich mich auch hier wieder bezuckern lassen. Man braucht wirklich nicht viel, um mich zu begeistern. Einen schön schlichten Hintergrund in Sandfarbe, und einen Schriftzug der mit bunten Sonnenstrahlen ummantelt ist- das reicht schon. Doch hier finde ich die Wortspielerei mit Titelbild und Name des Buches einfach unheimlich süß und auch die Kurzbeschreibung hat mich neugierig werden lassen. Das Cover wurde nahezu 1:1 vom Original übernommen und bei diesem Exemplar bin ich darüber sehr froh- sehr gelungen.

Schreibstil:
Zu Anfang hatte ich Probleme, in den Lesefluss zu kommen, da mir die Art der Sätze etwas holprig schien und auch zum Teil mit Metaphern, Wortbildern und Vergleichen gearbeitet wird. Prinzipiell bin ich ein großer Fan von bildhafter Sprache und so kam ich von Kapitel zu Kapitel auch immer besser in die Geschichte hinein. Damit wären wir auch schon bei dem Aspekt, der dieses Buch von anderen abhebt- der doch sehr besondere, ein wenig verträumte und wortreiche Stil der Autorin.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schwer in Worte zu fassen wie mir dieses Buch unter Haut gegangen ist. Es erzählt die Geschichte von so gleichen und ungleichen Zwillingen, voller Schicksalsschläge, falscher Entscheidungen und Reue. Zugleich zeigt Ich gebe dir die Sonne die Tücken des erwachsen Werdens und wie schwierig es sein kann, so zu sein wie man tatsächlich ist.

Das farbenfrohe, sonnenähnliche Cover hat mich zunächst nicht angesprochen, doch dann wurde ich von einer wunderbar begeisterten Rezension angefixt und habe ich näher mit der Geschichte beschäftigt. Schnell war klar: Ich muss dieses Buch lesen. Tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht, eher im Gegenteil. Die Geschichte der Zwillinge Noah und Jude stellte sich für mich als Herzbuch heraus und ich bin sehr dankbar, dass es mir nicht entgangen ist.

Die Geschichte wird aus Sicht des 13-jährigen Noah und der 16-jährigen Jude erzählt und ist umso intensiver, da beide zu eben diesen Zeiten ihre schwersten Phasen durch machen. Mir gefiel vor allem Noahs Sicht auf die Dinge, auf die ganze Welt. Es war so farbenfroh, intensiv und voller Leidenschaft. Seine Kapitel nennen sich "Das unsichtbare Museum", denn Noah malt für sein leben gern und porträtiert im Kopf die ganze Welt. Es ist so wahnsinnig schöne die Welt mit seinen Augen zu sehen und umso schlimmer, seine Ängste mitzuerleben. Er ist mit wenigen Punkten Abstand mein liebster Zwilling, aber auch Jude watet mit einer einmaligen Einstellung zum Leben auf. Nach den tragischen Erlebnissen in ihrem jungen Leben ist sie scheinbar ein wenig verrückt geworden, doch das tut ihrem Charme keinen Abbruch. Sie ist halt eine typische 16-jährige voller Fehler und Unsicherheiten.
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Von Anette1809 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2017
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich gebe dir die Sonne" ist nach "Über mir der Himmel" der zweite Roman von Jandy Nelson. Hauptcharaktere sind die Zwillinge Noah und Jude - NoahundJude - die im Alter von 13 Jahren unzertrennlich sind, obwohl sie kaum unterschiedlicher sein könnten. Drei Jahre später sind die beiden jedoch entzweit, in der Zwischenzeit ist etwas passiert, dass das Leben der beiden zerstört hat, sie sprechen kaum noch ein Wort miteinander und es scheint, als hätten die beiden die Rollen getauscht. Wo Noah im Alter von 13 Jahren der kreativere und introvertiertere der beiden Zwillinge war und Jude die draufgängerische, so ist es heute genau umgekehrt. Jude studiert an der Kunsthochschule, von der Noah immer geträumt hatte, Noah hingegen malt seit dem Zwischenfall, der die beiden entzweit hat, gar nicht mehr. Die Geschichte wird im Wechsel erzählt von Noahs dreizehnjährigem und Judes sechzehnjährigem Ich.

Mir erging es so, dass ich jeweils dem Ich-Erzähler und introvertierterem Part der beiden näher war, also dem 13 Jahre alten Noah und der 16 Jahre alten Jude. Der jeweils draufgängerische Zwilling blieb für mich unnahbar und unverständlich in seinem Verhalten. Zueinander - und damit für den Leser zugänglich - finden die unterschiedlichen Zwillingshälften erst im Laufe der Geschichte und mit dem Offenbaren des Familiengeheimnisses, welches zum Bruch zwischen den beiden geführt hatte. Jandy Nelson schafft es dieses bis zum Ende hin im Dunklen zu lassen.
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