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Ich ergebe mich: Ein erotisches Geständnis Taschenbuch – 6. Februar 2006

2.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Meisterwerk der erotischen Literatur.« (Leon Wieseltier)

»Ms. Bentley steht ganz in der Tradition von D. H. Lawrence, Norman Mailer, Henry Miller oder Anaïs Nin.« (New York Times)

»Erregend, faszinierend und wunderbar geschrieben. Ein einzigartiges Zeugnis der Leidenschaft und Geistesschärfe einer Frau. Wie die ›Geschichte der O‹ mit hohem IQ und einem Sinn für Humor. Bentley ist schamlos und heiß.« (Jerry Stahl)

Klappentext

»Stylish und sehr amüsant.«
Entertainment Weekly

»Ein Meisterwerk der erotischen Literatur.«
Leon Wieseltier

»Ms. Bentley steht ganz in der Tradition von D. H. Lawrence, Norman Mailer, Henry Miller oder Anaïs Nin.«
New York Times

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eine Frau die auf Analsex steht.
Und ein ganzes Buch um sich desswegen zu rechtfertigen. Liebe Toni, du fährst ja allerhand starke Geschütze auf umd dich von dem Bösen-Mädchen-Image reinzuwaschen. Dabei braucht es das garnicht. Du darfst das tun.

Ich persönlich fand das Buch "Ar***"-Langweilig. Es dient lediglich der Selbst-Absolution der Autorin. Es ist für wahr ein autobiographisches Werk, aber ob das die Menschheit gebraucht hat? Ich wage es zu bezweifeln. Die Autorin kommt bei Sache in hohe Sphären, bis sie Analsex zu etwas "göttlichem" erhebt. Ab diesem Zeitpunkt ist das Buch nur noch peinlich.
Im prüden Amerika ist dieses Buch vieleicht ein Skandälchen, hier taugt es höchstens als Staubfänger im Regal. Jeder Internet-Blog ist spannender und unterhaltsamer.
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Format: Taschenbuch
Toni Bentleys Buch "Ich ergebe mich" ist keine erotische Nachtlektüre, sondern eine autobiografische Nabelschau und Ergründung ihrer Motivation zur Submission. Bentleys Hingabe erfolgt durch Analsex und in ihrem Essay beschreibt sie anhand ihrer lebensverändernden Affäre mit "A-Mann" nüchtern und lustvoll zugleich, wie es dazu kam und was diese Form der Submission für sie bedeutet. Bentley schildert ihr schwieriges Verhältnis zu ihrem anspruchsvollem Vater (und ihre kindlichen Versuche, seine Anerkennung zu bekommen) und unbefriedigende Beziehungen zu Männern, die mit der Submission von ansonsten starken Frauen wenig anfangen können.

Für Leser, die sich für Submission und Dominanz interessieren und Analsex nicht für eine unchristliche und abartige Sexpraktik halten, könnte die Lektüre von Bentleys Einsichten interessant und inspirierend sein. Entgegen dem Eindruck anderer Rezensenten geht es mitnichten um die Suche nach Gott, sondern um eine erfolgreiche und starke Frau, die keine Angst hat, sich sexuell zu unterwerfen und doch nach Begründungen für ihre Lust sucht. In regelmäßigen Abständen erfolgen kurze Beschreibungen von sexuellen Begegnungen mit "A-Mann", und die wiederum bieten dann doch die inspirierende erotische Nachtlektüre.
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Format: Taschenbuch
Gott, Muschi & Arsch sind die gängigsten Wörter in diesem Buch.
Die Verwendung von Synonymen wäre wünschenswert gewesen.

Nach wenigen Seiten kam bei mir die Langweile auf.

Toni Bentley erzählt von ihrem Leben. Eines das früh als
Balletttänzerin begann. Ein Hüftleiden zwang sie jedoch zur
Aufgabe. In Ihrer Ehe ist sie nicht glücklich & eine Trennung
ist unvermeidbar. Sie landet beim Analsex. Im Anus scheint sie
das Himmelreich zu vermuten denn anders kann ich mir nicht erklären,
warum in Verbindung mit dem Hintertürchen bei ihr oft von Gott
die Rede ist. Ich liebe die "griechische Variante" aber Gott habe
ich dabei noch nicht gefunden & möchte ich auch nicht! :)

Mir fehlt der Sinn! Was wird hier verarbeitet? Fehlende Zuwendung
des Vaters in der Kindheit? Mir scheint ihre Selbstfindung ist noch
lange nicht abgeschlossen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Toni Bentley beschreibt, wie sie durch AV zu ihrem neuen Selbstverständnis als emanzipierte Frau gelangt ist. Dies ist kein Erotikbuch und warum es auf dem Cover als "Hardcore" ausgewiesen ist, ist mir rätselhaft. Es enthält keine Beschreibungen von Sexszenen sondern ist das Tagebuch einer psychologischen Transformation. Als solches recht interessant, jedoch hat die Autorin nach der Hälfte der 240 Seiten bereits ihre Botschaft übermittelt, die restlichen Seiten sind langweilig weil überflüssig. Bei Ausleihen des Buchs im Bekanntenkreis, sprach es die Frauen durchwegs an, die Männer jedoch nicht. Mein Fazit: durchaus interessant zum Einmallesen, jedoch etwas zu lang und zu teuer.
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Format: Taschenbuch
Ich bin - um es vorweg zu sagen - weder verklemmt noch habe ich ein Problem mit dem Thema Anal-Sex. Dennoch fand ich es einfach nur lächerlich, was Toni Bentley in ihrem Buch "Ich ergebe mich" bietet. Man hat den Eindruck, daß Frau Bentley unbedingt ein Buch über Analsex verfassen wollte, was ihr auch gegönnt sein soll, allerdings wußte sie anscheinend nicht, wie sie es verpacken sollte und mit welcher Legitimation sie ein solches Buch auf den Markt bringen sollte. Also tat sie es unter dem Deckmantel der Suche nach Gott. Ihr Leben lang - als Tänzerin, als unglückliche Frau eines Pfarrersohnes - suchte sie nach ihm und fand ihn endlich, als ein Typ sie in den Hintern f..... Das ist einfach nur lächerlich.

Das erste Kapitel ist gespickt mit vulgär-Ausdrücken - wahrscheinlich um den Leser bei der sprichwörtlichen Stange zu halten - und flaut dann in den nächsten Kapiteln völlig ab. Mann erfährt, welch Entbehrungen Frau Bentley als Ballett-Tänzerin auf sich nehmen mußte, von ihrem Vater, um dessen Liebe sie stets gekämpft hat...gähn. Wie gesagt, die Autorin sucht eine Legitimation um ihr Buch schreiben zu können.

Später dann listet sie numerisch die verschiedenen Analsexakte auf und spickt sie mit Anmerkungen darüber, wie nahe sie nun endlich ihrem Gott gekommen ist. Ich habe viel gelacht bei diesem Buch, also sei es all denjenigen empfohlen, die nach satirisch-unterhaltsamer Literatur suchen und nicht denen, die nach erotischen Büchern lechzen.
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