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Ich und die Menschen: Roman (dtv premium) Broschiert – 1. April 2014

4.5 von 5 Sternen 161 Kundenrezensionen

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Broschiert, 1. April 2014
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Matt Haigs Roman ›Ich und die Menschen‹ ist ein amüsanter Reisebericht voller köstlicher Erkenntnisse.«
Günter Keil, Westdeutsche Zeitung 11.04.2014

»Der Brite Matt Haig hat einen ebenso warmherzigen wie nachdenklichen Roman geschrieben.«
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse 09.04.2014

»Ein kluger, intelligenter und sensibler Roman.«
Friedel Bott, Radio Bremen, Buchpiloten 04.05.2014

»Wir Menschen durch die Augen eines Alien betrachtet – lustig, philosophisch und romantisch.«
Hamburger Morgenpost, plan 7 24.04.2014

»›Ich und die Menschen‹ ist ein phantasievoller Roman, immer superkomisch, wenn außerirdisches Ungeschick auf menschliche Macken trifft – immer aber auch fein philosophisch.«
Stefan Sprang, hr1 07.05.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matt Haig, geboren 1975 in Sheffield, hat bereits einige Romane und Kinderbücher veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Er lebt in York und London.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Was sind die Menschen nur für seltsame Wesen?

Wer könnte diese Frage besser beantworten als ein Ausserirdischer, der auf diesen Planeten kommt um eine Mission zu erfüllen. Der Mathematiker Andrew Martin hat ein als unlösbar geltendes mathematisches Rätsel gelöst. Die Vonnadorianer sind sich sicher, dass die primitive Rasse Mensch dieser Wahrheit nicht gewachsen ist. Sie schicken einen von ihnen auf die Erde, um den Professor zu töten und alle Spuren seiner Entdeckung auszulöschen. Der Ausserirdische in der Gestalt des Professors hat anfänglich einige Schwierigkeiten, sich anzupassen. Vieles, was die Menschen tun, erscheint ihm unsinnig und rückschrittlich. Unseren Alltag durch seine Augen zu sehen ist so witzig. Ich musste oft laut lachen beim Lesen. Langsam gewöhnt er sich an seine menschliche Gestalt. Er beginnt zu fühlen, entdeckt die Kunst und gutes Essen und Wein und er verbündet sich mit dem Hund des Hauses. Seine Mission gerät immer mehr zur Nebensache, viel zu sehr nimmt ihn sein neues Leben in Beschlag und eines Tages trifft er eine folgenschwere Entscheidung...

Das Spannende an diesem Buch ist der Perspektivwechsel: Wie könnte es sein, von aussen betrachtet zu werden? Unsere Handlungen und Motive mal ganz anders zu hinterfragen? Was macht uns menschlich? Das Buch rüttelt auf und regt an eigene Verhaltensweisen und Gewohnheiten zu hinterfragen.
Der Schreibstil ist leichtfüßig und wirklich sehr, sehr witzig. Die Story ist mitreißend geschrieben und tiefgründig, ja fast philosophisch. Die "Menschwerdung" des Ausserirdischen hat mich nachdenklich gemacht und tief berührt. Letztlich wird er ein besserer Mensch als das Original, das er ausgelöscht hat.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe für dieses tolle Buch nur lobende Worte.
Selten habe ich schon bei den ersten Seiten eines Buches so herzlich lachen müssen, wie bei
diesem.

Es war total witzig zu lesen, wie dem Nicht - Andrew Martin in seiner Anfangszeit auf der Erde
so einige "Hoppalas" passiert sind, aber auch seine Gedanken, die Menschen betreffend, waren
zum Schmunzeln.
Wunderschön war es, mitzuverfolgen wie das Wesen in Andrew langsam gelernt hat, das
Menschsein zu lieben, die guten Seiten der Erdenbewohner zu sehen und wie er Gefühle
empfinden und auszudrücken versucht hat. - Deswegen habe ich all das Geschriebene geradezu
verschlungen.

Und was mir in "Ich und die Menschen" über die Menschen, die Gesellschaft, den (technischen)
Fortschritt, über das Leben an sich und vor allem über die Liebe bewusst geworden ist, ist Gold
wert. - Allein deshalb lohnt sich das Lesen!

Ich kann und will das Eintauchen in diese fantasievolle und für's Leben lehrreiche Lektüre jedem
uneingeschränkt empfehlen!
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Format: Broschiert
Professor Andrew Martin landet in der Psychiatrie, nachdem er nackt durch Cambridge gelaufen ist. Ist der geniale Mathematiker, der schon so lange am Beweis der Riemannschen Vermutung arbeitet, jetzt verrückt geworden? Nein, denn die Wahrheit ist viel unglaublicher. Andrew Martin ist tot, und ein Vonnadorianer hat seinen Platz eingenommen, um jeden Hinweis auf die Lösung der Riemannschen Vermutung zu vernichten. Dabei muss der neue Andrew Martin feststellen, dass die Menschheit eine komplexere Spezies ist, als bisher vermutet wurde. Während er sich immer besser in seiner Tarnung zurechtfindet muss er feststellen, dass ihm seine Frau Isabell und sein Sohn Gulliver zunehmend am Herzen liegen.

Der Anfang des Buches ist skurril und unterhaltsam. Der Vonnadorianer, der nun im Körper von Andrew Martin steckt, berichtet von seinen ersten Tagen auf der Erde. Für ihn ist alles absolutes Neuland, weshalb er auch gleich in der Psychiatrie landet. Doch dank seiner besonderen Gabe, andere zu beeinflussen, wird er schnell entlassen und kann im Haus des Professors seiner Aufgabe nachgehen. Ob er sie zur Zufriedenheit der Moderatoren erledigen kann?

Gleich von Beginn an beeindruckte mich die Sprache des Buches. Der neue Andrew beobachtet die Spezies Mensch und bringt seine Schlussfolgerungen treffend auf den Punkt. Dies ist oft humorvoll, regt aber auch zum Nachdenken über eigentlich selbstverständliche Dinge an.

Wirkt der neue Andrew zunächst noch distanziert gegenüber den Menschen, beginnt er bald, Gefühle zu entwickeln. Diese bringen ihn in eine verzwickte Lage und es entstand eine untergründige Spannung aufgrund der Frage, welche Entscheidung er wohl treffen wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor widmet sich in diesem Roman auf nachdenkliche sowie philosophische Weise der Gespaltenheit der menschlichen Spezies. Dies tut er mit viel Fingerspitzengefühl und guter Beobachtungsgabe. Das Ganze bekommt zusätzlich noch einen exotischen Rahmen indem es aus der Sicht eines Außerirdischen erzählt wird. Dadurch wirkt vieles am " Menschsein " noch abstrakter und unverständlicher. Der Leser bekommt oftmals den Spiegel vorgehalten und wird sich in vielen Widersprüchen seines Seins wiedererkennen. Und es ist ja auch wahr ! Kein Lebewesen auf unserem schönen Planeten ist so gegensätzlich, ist so verlogen und berechnend, ist so verantwortungslos mit sich und den uns in die Hand gegebenen Dingen als der Mensch. Andererseits haben wir die Literatur, die Kunst und all die anderen schönen Dinge im Leben. Und wir haben die Liebe...
Vielleicht verstehen wir uns ja selber nicht. Dies würde vieles erklären ! Wie viel Zeit uns weiterentwickelten Primaten auf unserer schönen Erde wohl noch zugestanden sein mag ???
Auch dieses Mal wieder eine, wenn auch sehr spezielle, Leseempfehlung von mir.
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