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Ich dich auch nicht: Roman Gebundene Ausgabe – 10. März 2011

3.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sacha Sperling lebt in Paris. Mit vierzehn Jahren begann er, an diesem Debütroman zu schreiben, mit siebzehn warf er alles über den Haufen und fing ihn noch mal von vorn an. Seine Ernsthaftigkeit hat sich gelohnt - er wurde 2009 in Frankreich als die literarische Entdeckung des Jahres gefeiert. Derzeit arbeitet Sacha Sperling an seinem zweiten Roman.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Sacha ist vierzehn Jahre alt, ein mittelmäßiger Schüler. Er wird von seiner Mutter mehr verwöhnt als erzogen, ist Teil der coolsten Clique an der Schule.
Dann trifft er Augustin und alles in seinem Leben wird sich ändern. Sache beginnt Drogen zu nehmen, nicht mehr regelmäßig zur Schule zu gehen und Mädchen flachzulegen. Und er verliebt sich in Augustin.

Meine Meinung:

Gerade habe ich das Buch zugeklappt und bin immer noch ganz von dem Buch eingenommen. Sachas Geschichte liest sich größtenteils wie ein Film. Ein Film, der einem in schnellen und harten Szenenwechseln unbarmherzig Bilder aufdrängt. Ein Film, der sich nicht mit Nichtigkeiten aufhält, sondern alle Gefühle, alle noch so armseligen Bilder und Personen ungefragt vor die Nase setzt. Als Leser muss man selber sehen, wie man diese verarbeitet.

Sacha Sperling, der dieses Buch als Vierzehnjähriger begonnen und dann als Siebzehnjähriger überarbeitet hat, präsentiert dem Leser ungeschönt das Leben von seinem Ich-Erzähler Sacha. Die Sprache, die er dafür verwendet, ist hart, oftmals vulgär. Die Sätze sind kurz und werden einem stakkatoartig zugeworfen. Das Lesen ist dementsprechend auch nicht immer ganz einfach, manchmal sogar anstrengend. Und genau dadurch wird die Atmosphäre des Buches so gut vermittelt.

Es geht in dem Buch um die Pubertät, um das Erwachsenwerden, die Identitätsfindung. Urplötzlich und ohne Vorwarnung rutscht der erst vierzehnjährige Sacha in ein Milieu und in ein Leben ab, was man sich für niemanden wünscht. Was zunächst mit Joints beginnt, endet bald darauf in Koks und Wodka.
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Format: Gebundene Ausgabe
In den letzten Jahren musste das Etikett »Skandalroman« allzu oft für Mittelmäßigkeit herhalten. »Ich dich auch nicht« segelt ebenfalls unter dieser verkaufsfördernden Flagge, hat das aber gar nicht nötig, denn es ist ein richtig guter Roman - trotz des Entsetzens, das er produziert.
Von Anfang an bis zur letzten Seite fesselt die teilweise autobiografisch wirkende Geschichte des 14-jährigen Sacha, der dem Leser unverblümte Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Melancholisch erzählt der selbst noch junge Autor von der Pubertät und der stillen Sehnsucht nach Geliebtwerden. Sacha durchlebt die Phase des Erwachsenwerdens mit vielen Höhen und Tiefen, die größtenteils aus Partyexzessen, Drogen und Sex bestehen. An Mädchen hat Sacha nur ein körperliches Interesse. Seine Liebe und Aufmerksamkeit gilt seinem besten Freund: Mit Augustin teilt er nicht nur homoerotische Erfahrungen, sondern auch dieselbe Weltanschauung sowie einen arroganten und kindlichen Lebenstrotz.
Die Sprache Sperlings ist eine beeindruckende Melange aus Poesie, einem guten Schuss Bissigkeit und einer Prise Naivität. Da wundert es nicht, dass sein Erstlingswerk in seiner Heimatstadt Paris zum Bestseller avanciert ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt viele Bücher über das Erwachsenwerden. Aber es gibt sicher nur wenige wie dieses, denn dieses macht vor allem eins aus: Schonungslosigkeit!
In anderen Geschichten sind die Protagonisten auch mal verzweifelt , überfordert und hoffnungslos, aber meist ist die Erzählung beschönigt und wird unter dem Deckmantel einer trotz allem schönen Geschichte verkauft. Hier nicht.
Mag sein, dass es der Fall ist, dass der Autor erst 17 war, als der Roman veröffentlicht wurde und gnadenlos ehrlich. Auf jeden Fall ist dies ein Buch, was man so schnell nicht mehr vergisst!
Es geht um Sacha, einen 14jährigen Jungen, der zur Oberschicht von Paris gehört. Seine Eltern haben sich früh getrennt und nun lebt er bei seiner Mutter, die ihm alles ermöglicht, was er will.
Er lernt Augustin kennen, einen Jungen, dem er bald näher kommt, mit dem er durch dick und dünn geht und der ihm bald wichtiger ist als er sich selbst. Das Problem ist nur: Er ist Augustin nicht so wichtig. Denn dieser verbringt vor allem so viel Zeit mit ihm, weil er Spaß mit ihm hat, denn Augustin geht es nur um eins: seinen eigenen Vorteil.
Er führt Sacha in die Welt der Drogen, der Partys und des Alkohols ein und Sacha verliert immer mehr den Bezug zum Leben und zu sich selbst.

Was ich besonders erschreckend fand, war das Alter des Protagonisten. Denn beim Lesen hatte ich immer einen vielleicht 17- oder 18-jährigen jungen Mann vor Augen, bis mir wieder einfiel, dass Sacha erst 14 ist.
Zu Beginn des Buchs hat er noch viele Freunde, ist gut in der Schule und hat ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter.
Dies ändert sich jedoch, als er Augustin kennenlernt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben, das Buch ist gut geschrieben, vor allem , wenn es wirklich von einem 17-Jährigen stammt. Wenn man es einmal in die Hand genommen hat, legt man es so schnell nicht mehr zur Seite, weil einem so viel Kälte und Leere am Ende irgendwie schon beeindruckt. Und doch bleibt ein schaler Nachgeschmack. Es fällt schwer, für den egoistischen, ohne jede Verantwortung für sich oder für andere lebenden Protagonisten Sympathie zu empfinden. Vielleicht soll man das auch garnicht, aber so lässt einen das Buch weitgehend ohne Empathie. Die ganze Zeit gingen mir die Worte "was für ein verwöhnter Fatzke" durch den Kopf. Nervig die totale Hilflosigkeit der Eltern, eher unglaubwürdig die Drogen - und übertrieben spektakulär auf dem Cover angekündigten Sexualerlebnisse des Autors. Wenn ich 14-jährige Jungen um mich herum sehe, ist schwer vorstellbar, dass sie viel mit dem jungen Buchautor gemeinsam haben - zum Glück.Ebensowenig vorstellbar erscheint mir, dass jemand, der so abgebrüht und gleichgültig ist, plötzlich zum großen Schreiber wird. Da ziehe ich ganz offen gesagt doch den praktisch zeitgleich erschienenen Roman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf vor. Die beiden Kids dort haben im gleichen Alter wie Sperling nicht nur unendlich mehr Humor, sondern auch ein reiches Innenleben,haben Herz, gerade wenn sie auf ihre Art gegen die Gesellschaft rebellieren.Immerhin - Sperling hat mich zum Nachdenken und zum Schreiben dieser Kritik angeregt.So ganz schlecht kann er nicht sein.
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