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am 22. Februar 2015
Der ganze Roman etwas zu langatmig, die eingebaute Liebesgeschichte von Monika und Jean-Marie für meinen Geschmack überflüssig. Die dargestellte Kriminalität und Korruption in Wien (!!) und Rumänien wirken sehr überzogen.
Schlussendlich hat mich das Buch nicht wirklich gefesselt und zum Lesen hab ich mehrere Wochen gebraucht, teilweise ganze Seiten nur überflogen, weil so belanglos. Schade, kann auf jeden Fall auf den dritten Teil verzichten.
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am 27. April 2014
Es ist ein wirklich tolles Buch, das den Leser einfach mitnimmt. Ohne den vorherigen Roman,, Bist du mein Kind" gelesen zu haben, kann man direkt mit diesem Buch beginnen.
Die Autorin versteht es mit klaren Worten, Wortwitzen und sehr vielen Gefühlen die jeweiligen Situationen zu meistern. Nachdem ich das erste Buch gelesen habe, dass mich sehr begeistert hat, konnte ich es kaum abwarten die Fortsetzung zu lesen.
Ich kann nur jedem empfehlen die Bücher dieser Autorin zu lesen
Viel Spaß dabei
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am 4. Mai 2014
Lange habe ich auf den 2. Teil gewartet und wurde nicht enttäuscht. Schön fand ich das am Anfang nochmal alles vom 1. Teil geschildert wurde, aber diesmal in den Augen von Maxi. Ich hoffe sehr das noch weitere Bücher folgen werden.
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am 21. Mai 2015
Ich habe mir den zweiten teil von "Bist du mein Kind?" geholt, da ich wissen wollte, wie es mit der Familie weiterging.

Die ersten 70 Seiten sind tatsächlich eigentlich eine Wiederholung der schon gekannten Geschichte, aber sie ist wichtig, da sie die Dinge aus der Sicht des Sohnes und seiner französischen Familie erzählt.

Besonders gut fand ich das Ende, das man sich nur durchlesen muss, wenn man möchte.
Es werden viele Dinge, die im ersten Teil zu kurz kamen, aufgeklärt.

Abzug an Sternen gab es für die Langatmigkeit. Die Emotionen werden sehr gut wiedergegeben und man kann mit allen Beteiligten mitfühlen. Die Lösung des Konflikts kommt auch nicht unerwartet, ist glaubhaft und wohl wirklich der einzige Weg. Langatmig und ohne Sinn waren hingegen zwei Handlungsstränge, die zur Haupthandlung nicht beitragen und vielleicht ein wenig Licht in den Hintergrund der Entführung bringen.

Würde ich es wieder lesen? Ja, auf jeden Fall, da einen die Geschichte einfach mitnimmt.
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am 11. Juli 2014
Nachdem ich den ersten Teil bereits verschlungen habe, habe ich mich riesig auf den zweiten gefreut... ich muss sagen, dass die Geschichte natürlich schon sehr an den Haaren herbeigezogen ist, allerdings beschäftigt sie mich sehr und ich frage mich ständig, wie es den Familien wohl momentan geht! :-) Ich würde mich riesig über einen dritten Teil freuen, in dem vielleicht alles aus Leon's Sicht geschildert wird...
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am 30. August 2014
Auch der 2. Band zur Familiengeschichte der "Reiters" hat mir wieder außerordentlich gut gefallen. Wie schon beim 1. Band konnte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen. Die mir bereits bekannte Geschichte wurde noch einmal kurz aufgefrischt und wurde dann im gleichen Stil weitererzählt. Und wieder war ich voll in diesen Familien dabei. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Geschichte diesmal aus der Sicht des Jungen erzählt wurde. Ich freue mich schon auf Band 3 - wenn Leon als Hauptfigur erzählen darf. Wer Band 1 gelesen hat, braucht Band 2 unbedingt!
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am 7. Juli 2014
Das Pendant zu “Bist du mein Kind“ , ebenfalls sehr gut geschrieben, nur diesmal eher aus der Sicht des mit 4 Jahren entführten Maxi.
Natürlich ist der Junge völlig durcheinander, natürlich versteht er jetzt, warum es aus seiner Baby- und Kleinkinderzeit keine Fotos gibt.
Und natürlich fragt er sich, warum haben sie ihn damals nicht weiter gesucht.
Die Hilfe, die er durch den Psychologen Auguste erfährt ( und nicht nur durch ihn) ist immens wichtig.
Manche Reaktionen oder Aktionen kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber wer kann schon in die Seele eines Menschen blicken, der so etwas Furchtbares wie er durchgemacht hat?
Und doch versetze ich mich als Mutter immer wieder, wie im ersten Teil, in die Mutter Monika hinein.
Ich habe selber zwei Mädchen, und könnte es nie verwinden, wäre oder würde ihnen etwas passieren.
Und das Schlimmste ist da Ungewisse! Nicht zu wissen, was wirklich geschehen ist, wie es weitergeht, ob ein Ende in Sicht ist.
Das muss furchtbar sein!
Aber Max/Laurent hat es fast geschafft. Ein paar Monate ausspannen von der Situation und seinen 4 Eltern, von denen 2 glücklich sind, dass er lebt, und die anderen wohl immer noch fürchten, das er zu den Deutschen zurück geht.
Ein absolut lesenswertes Buch..nachdem man “Bist du mein Kind“ gelesen hat.
Nicht für Menschen, die jeden Tag irgendwo von entführten Kindern lesen oder hören.
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am 21. April 2014
Nach dem ersten Roman "Ich bin dein Kind" von Gilda Laske, hatte ich große Erwartungen an die Fortsetzung.
Die Autorin schildert in diesem zweiten Teil, den man aber auch lesen kann, ohne dass man das erste Buch kennt, die Ereignisse um den vierzehnjährigen Laurent aus seiner Sicht. Ich konnte wieder das Buch nicht aus der Hand legen und war sehr erfreut über das Ende, weil es die einzige logische Schlussfolgerung aus den vorangegangenen Ereignissen war.
Die Autorin versteht es, den Personen so viel Leben einzuhauchen, dass man immer weiß, wer gerade spricht, ohne dass sie es dazuschreiben muss. Die einzelnen Charaktere sind stimmig herausgearbeitet und man kann ihren Entwicklungen gut folgen.
Wirklich überraschend war dann, dass nach dem Schluss für den, der es wissen wollte, noch ein paar weitere Enden vorgestellt wurden. Das hat mir wirklich gut gefallen, vor allem weil die Autorin das ankündigt und man selbst entschedien kann, ob man weiterlesen will oder nicht.
Sehr empfehlenswert. Ich hoffe, dass noch weitere Bücher folgen.
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am 7. Januar 2015
nach dem tollen ersten buch das spannend und voller emotionen war ist band zwei einfach enttäuschend...alles wird nochmal widerholt, der schreibstil wirkt hölzern...schade...man hätte es bei band eins belassen sollen..
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Das Buch ist gut geschrieben,mann ließt sich schnell hinein.Der Konflikt des entführten Jungen;der nach Jahren durch wundersame Weise wieder
aufgetaucht ist ,kann mann wunderbar nachvollziehen!Plötzlich hat er 2 Familien und weiß nicht mehr wo er hingehört,ist total zerrissen.
Den einen Punkt Abzug gebe ich wegen der Unwahrscheinlichkeit,ja märchenhaftigkeit des wiederauftachens des Jungen!
Ja aber tausend andere Geschichten sind auch kaum zu glauben!!!Lese gern wieder ein Buch von Gilda Laske!
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