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Ich bin eine freie Frau Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2016

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Pressestimmen

„Françoise Giourd veröffentlichte Dutzende von Büchern, in denen sie ihre Zeit analysierte, doch nie zeigte sie sich so nackt und verletzlich wie in diesem. ... Girouds Stil ist nüchtern und direkt und dabei mit einem beißenden Humor bewehrt, wenn sie Schmerz und Eifersucht heraufbeschwört.“ Pascale Hugues, Die Zeit, 18.08.16

„Schon auf den ersten Seiten entwickelt diese Sprache einen Sog, dem man sich bis zum Schluss kaum einmal entziehen kann: knapp, präzise, pointiert, klug, stilistisch souverän und stellenweise von gnadenloser Ironie.“ Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 09.07.16

"Das Unerhörte dieser Autobiografie ist nicht nur ihre Ehrlichkeit und Radikalität. Es ist auch, dass Françoise Giroud 100 Prozent Frau sein will – und 100 Prozent Mann zugleich. Und das in einer Zeit, in der manchmal tausendmal mehr möglich war als die stromlinienförmigen 'Karrieren' von heute." Emma, Juli 2016

"Die literarische Autobiografie einer Frau, die man sich merken muss." Hajo Steinert, Deutschlandfunk Büchermarkt, 27.06.16

"Das Buch führt uns vor die große Zäsur von 1968 und zeigt, dass emanzipierte Frauen, emanzipierte Intellektuelle, liberale, skeptische Intellektuelle in Frankreich und in Deutschland lange vor 1968 eine große Rolle spielen konnten – in der Öffentlichkeit und im Journalismus." Tilman Krause, Deutschlandfunk Büchermarkt, 27.06.16

"Schonungslos und stilistisch brillant. ... Ein großartiges Manuskript." Brigitte Biografie, 27.06.16

"'Ich bin eine freie Frau' gehört in eine Reihe mit autobiografisch grundierten Essays, wie sie Joan Didion oder Silvia Bovenschen vorgelegt haben. Ähnlich wie diese zeichnet sich auch Giroud durch Klarheit und erzählerisches Talent aus, gepaart mit analytischem Vermögen und einer Portion Selbstironie. ... Was damals viel zu intim anmutete, ist heute das Zeugnis einer konsequenten intellektuellen Existenz." Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung, 10.06.16

"Ein stilistisch brillantes Werk von überwältigender emotionaler Tiefe." Claudia Kirsch, Brigitte 13/2016

"Die schonungslose Bestandsaufnahme eines Frauenlebens zwischen Aufbegehren und Selbstaufgabe. ... Ein literarischer Glücksfall: Die Autorin bekennt sich zu ihren Stärken und Schwächen, kommentiert mit feministischer Souveränität das Verhalten der Männer und ihre eigene Position in der französischen Gesellschaft. ... Françoise Girouds Buch 'Ich bin eine freie Frau' zeigt beeindruckend, wie es ihr infolge einer existenziellen Krise möglich war, ihr Dasein zu durchleuchten, es dann ohne Groll, Entschuldigungen oder Pathos anzunehmen, um sich durch das Schreiben als Person wiederherzustellen." Carsten Hueck, Deutschlandradio Kultur, 05.04.16

"Ihr Buch ist nicht nur erstaunlich, weil es mit dieser schmerzhaften Aufrichtigkeit geschrieben ist, sondern auch, weil es Einblicke in ein Frauenleben gewährt, in dem die Freiheit zwar schon viel galt, aber etwas ganz anderes bedeutete, als man sich heute noch vorzustellen vermag." Lena Bopp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.16

"Es ist eine eigene französische Erinnerungskultur, die in diesem Buch wirkt, mit einer Tradition von Stendhal zum Strukturalismus. Sie handelt von der Freiheit und vom Glück, ist emotional und kühl analytisch." Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 17.03.16

„Selten zuvor ist so radikal und klug über die Stellung der Frau geschrieben worden wie in diesem Buch. ... Etikettierungen hat dieses Buch, das Patricia Klobusiczky souverän übesetzt hat, nicht nötig. Es steht für sich. Ein Fundstück. Und zugleich ein Findling. Unbehauen, kühn, und ohne glatt polierte Oberflächen. Und darin ein erhellendes Stück Literatur." Susanne Schaber, Ö1 Ex libris, 06.03.16

„Stilistisch elegant, geistreich in der Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse, ironisch und scharfsinnig in der Sicht auf das Geschlechterverhältnis, zeichnet Françoise Giroud ihr Selbstportät. ... Ihr Humor, ihre Lebenskraft und ihre schonungslose Offenheit machen diese Autobiografie, die erst zehn Jahre nach ihrem Tod entdeckt wurde, zu einem einzigartigen Leseerlebnis." Carsten Hueck, WDR5 Lesefrüchte, 13.02.16

„Lesen Sie dieses Buch! Und ich lüge auch nicht mit der Behauptung: Dieses Buch wird Ihr Leben bereichern, denn eindrucksvollere Literatur werden Sie selten finden.“ Gérard Otremba, sounds & books, 01.02.16

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Françoise Girouds beeindruckende Momentaufnahme: Das Bekenntnis einer starken Frau und Einblicke ins Frankreich der 1960er

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Von Jules Barrois TOP 500 REZENSENT am 1. Februar 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Ich gebe es zu, eine gewisse frankophile Neigung ist mir nicht ab zu sprechen. Francoise Giroud, Jean-Jacques Servan-Schreiber und andere dieser Zeit wie Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre, Albert Camus, André Malraux, François Mauriac, Jean Genet, André Gide waren durchaus Idole meiner frühen Jugend. Und der L`Express wurde uns von unserem Deutschlehrer, der in Paris studiert hatte, nahegebracht. Deshalb Vorsicht, die Meinung des Autors beeinflusst natürlich auch diese Rezension.
Wer es noch nicht weiß:
Francoise Giroud gründete 1953 zusammen mit dem Linksintellektuellen Jean-Jacques Servant-Schreiber das Nachrichtenmagazin L`Express. Sie gehört neben Simone de Beauvoir zu den prägenden Frauen der Nachkriegszeit. Sie war Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Medieninhaberin, Staatssekretärin für Frauen Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing und Kulturministerin unter der Regierung von Premierminister Jacques Chirac. Es ist eine Erfolgsgeschichte: Geboren als Lea France Gourdji 1916, Tochter von orientalischen Juden, also Migranteneltern, gelingt ihr der soziale Aufstieg, der aus ihr die berühmte Francoise Giroud macht, eine französische feministische Journalistin, Schriftstellerin und Politikerin.
Dann kommt ihr schwärzestes Jahr, ihr absoluter Fehlschlag: Ihre große Liebe Jean-Jacques Servant-Schreiber verlässt sie und aus der Redaktion des L`Express wird sie ausgeschlossen. Am 11. Mai 1960 versucht Francoise Giroud sich mit Gift zu töten. Sie wird gerettet und versucht sich im Krankenhaus wieder zu töten. Sie scheitert erneut. Sie lebt, ist aber zerstört.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sie war eine der bekanntesten französischen Journalistinnen und Mitbegründerin der Zeitschrift l'Express. Françoise Giroud berichtet über die Höhen und Tiefen ihres Arbeits- und Beziehungslebens. Ihre Befindlichkeit ist stark geprägt durch die tiefe Zuneigung zu Jean-Jacques Servan-Schreiber, mit welchem sie fast Tag und Nacht zusammenarbeitet. Bis zum totalen Zusammenbruch. Ihr Freiheitsanspruch setzt sich durch bis zur Entscheidung, dem eigenen Leben ein Ende zu setzen. Eine freie Frau zu sein, scheint eines ihrer wichtigsten Leitmotive zu sein, dass sie sowohl anderen Menschen zugesteht und es für sich selbst wünscht. Doch scheint mir, ist ihre zumindest emotionale Abhängigkeit zu JJSS sehr gross.

Ein Lebensbericht, der hervorragend geschrieben ist, einem aber doch etwas ratlos zurück lässt.
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