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Ich bin David Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002

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Produktbeschreibungen

Gebundene Ausgabe ohne Schutzumschlag, einmal gelesen, Adressstempel innen, sehr guter Zustand


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Format: Broschiert
Ich habe kein anderes Jugendbuch gefunden, das so viele Kinder und vor allem Erwachsene von mir auleihen wollten wie "Ich bin David". Und jeder, der es lieh, kaufte es selbst oder bat mich, es an einen Freund oder Verwandten, den ich nicht kannte, weiter verleihen zu dürfen.
David ist in einem politischen Lager unter Gefangenen verschiedenster Sprachen aufgewachsen. Seine Vorstellung unterscheidet nur die Welt der Gefangenen und die der Wärter. Plötzlich kommt er frei und erfährt die Welt so intensiv, wie er sie in seiner Phantasie nie erträumt hätte - Farben, Landschaften, Gerüche, Klänge, Geschmack - alles ist neu. Er schließt einen Pakt mit dem Gott, der vor langer Zeit einmal der Gott eines anderen David gewesen war. Doch wie geht man mit Gott um? Wie geht man mit den fremden Menschen um? Mit den Dingen des Lebens wie Ernährung, Schlaf, Weiterziehen, Einkaufen ... Wie entscheidet man sich zu etwas, wenn kein Wärter es einem befielt? Und wie teilt man diese neue, freie erweiterte Welt nun nach dem bewährten Schema "Gefangene" und "die (anderen)" ein? Wer sind in der Freiheit "die" (anderen, Aufseher, Bestrafer), denen er keine Bezeichnung geben will, vor denen er aber ständig in großer Angst ist? Und zuletzt: Wie kam David als kleines Baby in das Lager? Was ist seine Muttersprache? Wohin soll er wandern? Gehört er zu irgendeinem Ort oder Menschen in irgeneinem konkreten Land?
Der Gott des David aus der Bibel und sein früherer gefangener und verstorbener Freund Johannes, der ihn im Lager umsorgt und erzogen hatte, begleiten den Jungen David in seiner Phantasie bei all seinem Nachdenken, in seinen Fragen, Ängsten und Entscheidungen.
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Format: Broschiert
David weiß, vor wem er flieht, vor IHNEN, aber nicht wohin. Er kennt nur die Welt des Lagers, wo er niemandem trauen kann, außer einem Mitgefangenen, der ihm Geschichten erzählt. Ganz auf sich gestellt, versucht er sich nach Norden durchzuschlagen, jeder Kontakt mit Menschen bedeutet in seinen Augen Gefahr und Angst vor Ergreifung.
Man kann den kleinen Jungen nur bewundern, der so stark und doch so verletzlich und ausgehungert nach menschlicher Zuneigung ist. Im Laufe seiner zögerlichen Annäherung an die Menschen lehrt er uns, unsere Welt mit ganz anderen Augen zu sehen. Es ist wundervoll, nicht fürchten zu müssen, von jedem Menschen verraten zu werden und zu wissen, das man morgen etwas essen wird!
Zum ersten Mal habe ich dieses Buch mit 11 Jahren gelesen, danach immer wieder. Es ist spannend bis zur letzten Zeile, fesselnd und auch sehr ergreifend.
Mit David habe ich gefühlt, wie sich das Leben in einem totalitären Staat anfühlen muss, wo man von heute auf morgen verschwinden kann, und keiner weiß wohin...
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch, das ich gelesen habe, handelt von einem Kind an dem etwas nicht stimmt. Man kann erkennen, dass er nicht wie die andere ist: er ist in einem Lager aufgewachsen und bis er keine richtige Erziehung haben kann, kann er nicht wie alle andere Kinder sein.
Dieses Buch beschreibt Davids Flucht vom Lager. Auf der Flucht hat er die Schönheit entdeckt und das wunderbare Gefühl frei zu sein gelernt.
Bevor er seine Mutter wieder findet, gibt es etwas, das mir besonders gefallen hat. Das ist als David die Freundschaft eines Hundes gewinnt. Der Hund heißt King und er will David auf jeden Fall beschützen. Das Kind findet so etwas merkwürdig, weil er nie etwas für nichts bekommen hat. David hatte nie etwas für King machen können, und trotzdem hat der Hund sein Leben gegeben um Davids zu retten!
Vorher hatte er auch nie erfahren können, wie es ist, von jemandem beschützt zu werden.
David hat immer fast nichts gehabt und er kann um etwas, das alle als selbstverständlich voraussetzen, froh sein.
Meiner Meinung nach sollte man dieses Buch lesen, weil man verstehen kann, dass alles einen Wert hat und das alles was wir haben zu besitzen ein großer Privileg ist.
Der Leser kann auch die ganze Welt mit den Augen eines Kindes auf der Flucht sehen, so kann man auch seine Gedanken und Furchte besser verstehen und sie mit ihm teilen.

Paola Müller
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Leider taucht das Buch, in den Aufforderungen immer wieder auf, dieses zu bewerten.

Den spannenden Inhalt kannte ich von einer Vorlesefassung vom Radio Anfang der 80er (Jede Woche ein paar Kapitel) und wollte es hier zum weiter verschenken erwerben. Doch Buchpreis plus Versandkosten, dafür hätte ich mir im Einzelhandel besser gleich ein neues Buch kaufen können. Darüber ärgerte ich mich und reklamierte es, als mir der Umstand auf fiel.

Die Verfilmung davon bricht mitten im Buch ab und beendet es, wobei die ganzen spannenden Einblendungen und die Angst den Jungen im Film völlig verloren ging und den Film dadurch zur B-Klasse katapultierte. Selbst "12 Uhr Mittags" ist dagegen spannender.

Der Inhalt des Buches kann ich in einer Empfehlung nicht besser beschreiben:

David ist in einem Lager unter Gefangenen verschiedenster Sprachen aufgewachsen. Seine Vorstellung unterscheidet nur die Welt der Gefangenen und die der Wärter. Plötzlich kommt er frei und erfährt die Welt so intensiv, wie er sie in seiner Phantasie nie erträumt hätte. Er erfindet auch seinen Gott, den Gott der grünenden Weiden und der ruhigen Wasser. Er kannte nichts: er ist niemals in einem Haus gewesen, hatte vorher keine Kinder gesehen, kennt nur den Geschmack von Suppe... Er kennt die Welt nicht. Er fährt mit Hilfe eines Schiffes vorher nach Italien und dann nach Dänemark. Aber eine große Menge des Buches spielt in Italien. Dort kennt er manche gute Personen, die aber sofort bemerken, dass er kein gewöhnlicher Junge ist. Er will aber nichts von seiner Geschichte erzählen, weil er Angst hat: er will nicht in den Lager zurück.
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