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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2015
Charlie Baileygates hatte alles was sich ein Mann wünschen kann: Eine bezaubernde Frau, einen sicheren Job bei der Rhode Island State Police und ein schickes Haus direkt am Wasser.
Er war geachtet und ging voll in seinem Beruf auf.
Erst als seine Frau Kinder gebärt entwickeln sich die Dinge.....sagen wir mal...suboptimal.
Die Drillinge sind Dunkelhäutig und stammen nicht von ihm.
Seine Frau brennt mit dem Kindsvater, einem Kleinwüchsigen, durch und sein Selbstbewusstsein verabschiedet sich.
Im laufe der Jahre wird das sein größtes Problem...
Keiner respektiert ihn mehr, immer wird er untergebuttert und nur bei "seinen" 3 Söhnen findet er frieden.
Das kulminiert nach einiger Zeit zu einer ausgewachsenen Schizophrenie.
Als er mal wieder übervorteilt wird explodiert Charlie und verwandelt sich in Hank....der so ziemlich das absolute Gegenteil von Charlie ist was nicht wirklich besser ist.
Von nun an verwandelt sich Charlie immer in Hank wenn er gedemütigt wird oder ihn Etwas stört.
Das führt bei der Überführung einer Gefangenen von Rhode Island nach New York zu vielen, vielen sehr komischen Situation.
Der Roadtrip des Wahnsinns hat begonnen....

Ich beide und sie aus dem Jahr 2000 ist mein absoluter Lieblingsfilm mit Jim Carrey.
Gags am Fließband, brillante Grimassen von Carrey, ein überraschend tiefgründige Story und eine Super Atmosphäre machen diesen Film, in meinen Augen, zu einer nahezu perfekten Komödie.
Leider ist dieser Film, auch in meinen Augen und für meinen Geschmack, der letzte Gute mit Carrey.
Danach kam bis dato nichts mehr ansehnliches von ihm...sieht man mal von seiner Nebenrolle in Kick A** 2 ab.
Ist aber nur mein Geschmack wie ich ja schon geschrieben hatte...
Mit an Bord sind neben Carrey u.a.: Rene Zellweger, Chris Cooper, Anthony Anderson, Robert Forster und Tony Cox.
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am 8. September 2006
ich weiß, meine rezension kommt ziemlich spät. mittlerweile bekommt man ihn ja überall hinterhergeschmissen, da er keineswegs mehr aktuell ist. aber ich hab' ihn mir gestern zum ca. 10ten mal angeschaut und war wie immer begeistert.

jetzt wollte ich aus neugierde einfach mal schauen, was der film im durchschnitt für kritiken bekommen hat...und ich bin sehr unangenehm überrascht.

zum glück scheiden sich die geister vor allem im bereich 'film' ziemlich oft. auch in meinem bekanntenkreis konnte ich nicht viele leute von diesem streifen überzeugen. aber ich kann ihn mir regelmäßig anschauen und werde immer lachen müssen, vor allem bei hanks erster begegnung mit 'whitey'...

der film ist von den farrelly brüdern, die mit slapstick-komödien wie 'dumm und dümmer' und 'verrückt nach mary' ihren absoluten durchbruch hatten. später haben sie dann mehr hintergrund in die storys gelegt ('schwer verliebt', 'unzertrennlich'), aber für mich persönlich ist 'ich, beide und sie' mit abstand der beste farrelly-film, weil er die perfekte balance findet. die farrellys neigen manchmal dazu, den ein oder anderen witz einzubauen, der einfach zu flach und sinnlos ist, aber in diesem film gibt alles irgendwie sinn. ich spiele zum beispiel auf due kuh-szene an: während dieses 'vorfalls' hab' ich mir auch wieder gedacht, was für ein peinlicher schwachsinn, aber als dann hinterher Agent Boshane (Richard Jenkins) den jungs von der kuh erzählt, musste ich wieder schmunzeln.

natürlich höre ich oft, dass gummi-gesicht jim carrey sich hier wieder zum deppen macht und sowieso einfach peinlich sei.

sorry, aber erstens hat jim carrey hier mehr als genial sein schauspielerisches talent bewiesen, und zweitens ist seit filmen wie 'trueman-show', 'the majestic' oder 'vergiss mein nicht' ja wohl jeder zweifel beseitigt, dass dieser mann ein allround-talent ist.

ich denke, wer 'verrückt nach mary' gut fand, müsste diesen film erst recht mögen. und wer eher anspruchsvollere kost bevorzugt oder einen mit slapstick vollgepumpten 'zucker'-film erwartet, sollte lieber unvoreingenommen an dieses meisterwerk rangehen, vielleicht erkennt der ein oder andere eine neue seite an sich.
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am 3. September 2013
Der Film ist zwar nicht mehr aktuell (von 2000), aber trotzdem immer noch sehenswert. Ich finde den Humor von Jim Carrey einfach genial. Noch dazu seine Gabe so außergewöhnlich mit der Mimik zu spielen. Das kann er wie kein anderer!

Die Geschichte ist witzig, wenn auch an einigen Stellen etwas übertrieben, aber gerade das ist das Lustige an dem Film.

Der Polizist Charlie (Jim Carey) wurde von seiner großen Liebe betrogen und verlassen und zieht die drei Kinder groß, die sie ihm untergejubelt hat (leicht zu erkennen, weil die Kinder schwarz sind). Er lässt immer alles mit sich machen und wird von der ganzen Stadt ausgenutzt. Irgendwann platzt ihm der Kragen und er flippt aus. Eine zweite Persönlichkeit, Hank, kommt an die Oberfläche. Hank ist durchsetzungsfähiger und teilt ordentlich aus. Er zahlt es allen Leuten heim, die Charlie ausgenutzt haben.
Charlie verliebt sich in Irene (Renée Zellweger), die er mit seinem Polizeimotorrad quer durchs Land fahren soll. Die beiden (oder drei ;-) ) erleben viele Abendteuer, weil Charlie seine Schizophrenie-Pillen nicht genommen hat und Hank somit häufiger die Oberhand gewinnt.

Der Film ist sicherlich an vielen Stellen total übertrieben, unrealistisch und absolut überspitzt. Aber gerade das war es, was ich an dem Film so lustig fand. Die Szene mit der Kuh.. (wer ihn gesehen hat, weiß was ich meine) Göttlich!
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am 4. Mai 2011
Nachdem hier beinahe noch keine Rezensionen zu Ich, beide & Sie [Blu-ray] existieren, gebe ich auch meine Eindrücke zum Besten. Bin ein totaler Jim Carrey Fan und daher wanderte nun auch, nach mehreren Jahren Warterei, die BluRay des Films in meine Sammlung.
Im Groben geht es um einen eher ruhigen, zurückhaltenden und unsicheren Cop namens Charlie (Jim Carrey), der sich alles gefallen lässt und wie der größte Idiot behandelt wird. Alles in sich hinein gefressen, platzt er dann schlussendlich. Hank, das komplette Gegenteil von Charlie, ist geboren. Aber natürlich hat man es als Schizophrener nicht leicht, besonders wenn beide Charaktere unterschiedliche Vorstellungen haben.
Kommen wir nun zum wesentlichen: der Bildtransfer der BD. Im Großen und Ganzen ist dieser wesentlich besser der, der DVD. Satte Farben, tolle Schärfe und ein nahe zu perfekter Schwarzwert lassen die DVD alt aussehen.
Der Ton ist im englishen Original um ein Stück klarer und besser als die deutsche Synchronisation.
Die Extras sind zwar etwas spärlich auf der blauen Scheibe vertreten, aber dennoch sehr informativ.

Fazit: Der Film an sich, ist schon ein Highlight, aber auf BD macht er noch mehr Spaß. Ein Wechsel von DVD zu BluRay zahlt sich hier wirklich aus und für Fans ist der Film sowieso bedenkenlos zu empfehlen.
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am 26. September 2003
"Ich, beide & sie" ist das Machwerk der Farrelly-Brüder, die unter anderem "Dumm und Dümmer" drehten. Wie auch in diesem Film ging die Hauptrolle an Jim Carrey. Diesmal spielt er einen braven Polizisten namens Charlie Baileygates, der von seiner Frau mit einem Liliputaner betrogen wird. 18 Jahre lang lässt er sich nichts anmerken, aber eines Tages kommt sein Alter-Ego, der aufschneiderische Hank zum Vorschein. Ausgerechnet dann muss Charlie die von Verbrechern verfolgte Irene (Renée Zellweger) in einen anderen US-Bundesstaat eskortieren. Es dauert nicht lange, bis sich ernsthafte Probleme ergeben und eine abenteuerliche Jagd durchs Land beginnt.
Nicht nur die Macher und der Hauptdarsteller erinnern an "Dumm und Dümmer", sondern auch die (wenig sinnvolle) Story. Diese spielt aber ohnehin keine Rolle, dient sie doch lediglich als Aufhänger für zahllose derbe Gags, von denen einige zum Totlachen sind, andere hingegen die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten.
Perfekt besetzt wurde die Rolle des schizophrenen Charlie/Hank mit Jim Carrey, der sein ganzes Potenial ausschöpfen kann und zu wahrer Spitzenform aufläuft.
"Ich, beide & sie" ist ein kurzweiliger, wenig intelligenter Film mit hohem Unterhaltungswert. Wer allerdings nichts für derbe Späße übrig hat, dem sei von dieser Komödie abgeraten.
Rundum gelungen ist (wie in allen Farrelly-Filmen) der großartige Soundtrack.
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am 29. Januar 2007
dass ist hier die Frage. Denn wieder einmal kann man einen Film erleben, welcher fast ausschließlich auf die schauspielerisch-komödiantischen Fähigkeiten von Jim Carrey zugeschnitten ist. Und mag man ihn nicht besonders, so kann es kaum eine gute Bewertung geben.

Ich bin auch nicht der allergrößte Jim Carrey-Fan, doch was er und auch Renée Zellweger in diesem Film bieten, ist durchaus dazu angetan, jenen als witzig und unterhaltsam einzustufen.

Die Idee, Jim Carrey als einen in seiner Persönlichkeit gespaltenen, schicksalsergebenen Looser-Cop die einen oder anderen lustigen Abenteuer erleben zu lassen, wirkt geradezu für ihn wie auf den Leib geschnitten. Dabei kommt sogar die Handlung nicht zu kurz, was bei einer Komödie(?) nicht gerade selbstverständlich ist. Die Gags gehen "natürlich" nicht selten unter die Gürtellinie und "natürlich" leben viele Lacher von den Gesichtsdeformationstalenten Carreys. Allerdings waren einige Filmwitze, simpel ausgedrückt, regelrecht zum Brüllen, weil sie überraschend daherkamen, Carrey hin oder her.

Fazit: Jim Carrey-Anhänger werden an diesem Film definitiv ihre Freude haben. Die Gags kommen insgesamt "gut rüber", die Portion Charme und weibliche Vernunft wird von der niedlichen Renée Zellweger hineingeworfen und das "Grundthema" der persönlichkeitsspaltenden Witzorgie wirkt stimmig, weil gelungen. Zurücklehnen, Mitlachen und Jim Carrey doch vielleicht gar nicht einmal so schlecht finden.
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am 1. Dezember 2014
Wer ihn mag, findet diesen Film klasse. Wie man es von ihm gewohnt ist, liefert er eine außergewöhnliche Darstellung der Hauptfigur mit multipler Persönlichkeit ab, schräger Humor und herzliche Momente inklusive.
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am 30. Juli 2014
Charlie Baileygates (J. Carrey) ist Officer bei der Rhode Island State Police. Nachdem ihn seine Frau wegen eines anderen Mannes verlassen hat, muss er sich alleine um seine drei Söhne kümmern. Als ob das noch nicht genug wäre, wird der hilfsbereite und gutmütige Charlie zudem auch noch von seinen Mitmenschen ausgenutzt. Dennoch bleibt er immer gelassen und "frisst" die Wut in sich hinein. Eines Tages jedoch platzt ihm der Kragen, er erlebt einen Nervenzusammenbruch und leidet seitdem unter eine gespaltenen Persönlichkeit. Sein Alter Ego Hank Evans ist das genaue Gegenteil von Charlie - er ist die Bösartigkeit in Person. Charlie wird damit beauftragt die Kronzeugin Irene P. Waters (R. Zellweger) zurück nach New York zu bringen, doch unterwegs bekommt er es mit korrupten Cops zu tun, die sich ihnen in den Weg stellen...
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am 9. Oktober 2012
Ein typischer Film der Farrely Brothers mit dem bekannten (z.T. derben) Humor, der aber auch mit viel Herzlichkeit funktioniert. Jim Carrey in einer seiner besten Rollen, zumindest was das Komödienfach angeht. Hier konnte er sich austoben!
Bild und Ton sind dem Alter entsprechend gut, die Extras ok.
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am 3. März 2013
Story (2)
Nachdem ich mich nach einer halben Stunde recht gut unterhalten gefühlt habe und gespannt war auf die weitere Entwicklung, kam dann der Schock.
Dabei wäre die Ausgangslage doch durchaus vielversprechend gewesen. Der super nette Durchschnitts-Typ, der von allen verarscht und ausgenutzt wird, entwickelt eine gespaltene Persönlichkeit und zeigt es allen mal so richtig ( Die im Film immer wieder erwähnte "Schizophrenie, ist übrigens eine völlig falsche Bezeichnung da es sich dabei um eine ganz andere Krankheit handelt. Die korrekte medizinische Bezeichnung hier wäre: Dissoziative Identitätsstörung ) - Was hätte man daraus für einen tollen Streifen machen können...
Nicht so hier. Der Humor rasselt so richtig tief und immer tiefer in den Keller und bleibt dann so beim vorpubertären Schmuddel-Witz hängen. Ok, wenn man einen Jim Carrey-Film schaut, erwartet man keinen kulturell hochstehenden, psychologisch tiefgreifenden cineastischen Höhenflug. Aber wenn Klamauk nur noch als Selbstzweck dient und die Spässe konstant nur noch unter der Gürtellinie stattfinden, kann man nach meinem Verständnis nicht mehr von einem gelungenen Filmprojekt sprechen.
Der völlig verblödete Hollywood-like Schluss ist dann gewissermassen nur noch die abschliessende Bestätigung, dass man es hier wohl mit einem der schwächsten Carrey-Filme zu tun hat, der gewissermassen nur eine Neuverfilmung von "Die Maske" darstellt ohne jedoch jemals auch nur entfernt an die Ironie und das perfekte Timing diesen Streifens heranzureichen...

Bild (4)
Vor allem bei Close-Ups mag die Bildqualität zu überzeugen. Bei Weitwinkel-Aufnahmen ist dann schon einige Unschärfe drin. Der Schwarzwert ist aber gut und auch die Kontraste sind in Ordnung. Die Farben wirken natürlich und ausgewogen. Im Grossen und Ganzen eine gute HD-Umsetzung, die besser als die DVD-Version ist.

Ton (3)
Beim Ton wäre deutlisch mehr drin gelegen. Ausser der Musik ist auf den Surround-Lautsprechern eigentlich kaum etwas zu hören. Auch der Subwoofer wird tritt nur selten in Aktion dabei gäbe es doch eigentlich durchaus viele Szenen, die sich eignen würden. Die Ton-Dynamik ist allgemein sehr einheitlich und wirkt deshalb etwas langweilig. Der Soundtrack hat mir sehr gut gefallen. Dank der Musik wird die Tonumsetzung noch etwas aufgewertet.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Für hartgesottene Jim Carry-Fans mag der Film was taugen, alle anderen sollten einen Bogen darum machen...
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