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Ich arbeite in einem Irrenhaus: Vom ganz normalen Büroalltag Broschiert – 16. Februar 2011

4.0 von 5 Sternen 149 Kundenrezensionen

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Broschiert, 16. Februar 2011
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Pressestimmen

01.07.2012 / Bücher:
Ich arbeite in einem Irrenhaus

"Garantiert ein Hörbuch, das man wegen des Wortwitzes und der Aktualität der Inhalte mehrfach hört!" -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Werbetext

Neues aus der Anstalt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
"Ich arbeite in einem Irrenhaus": Wer hat das nicht schon einmal von seinem Unternehmen behauptet? Wer bereits, wie ich, in verschiedenen Firmen tätig war oder als Karriereberaterin das Innenleben der Unternehmen kennt, kann bestätigen: Manche Irrenhaus GmbH, wie passend im Buch von Martin Wehrle beschrieben, übertrifft jegliches Vorstellungsvermögen.

Doch nicht nur der Büroalltag, alle Berufszweige finden sich inhaltlich in bester Gesellschaft wieder. Beispiele aus dem Buch: Da kommen zwei Kollegen aus dem Urlaub zurück und stehen vor verschlossener Tür, weil man sie schlicht weg vergessen hat, sie über den Betriebsausflug zu informieren. Eine Bewerberin bekommt ihre Unterlagen zurück. In der Absage bedankt sich das Unternehmen für das angenehme Vorstellungsgespräch, welches aber nie statt gefunden hat. Oder ein Mitarbeiter, der sich ein Dokument nach Hause mailt, um unbezahlte Überstunden zu machen, wird als "Betriebsspion" entlassen.

Der erste Teil des Buches beinhaltet etliche Passagen dieser Art. Das macht den Teil leicht verständlich und für den Leser nachvollziehbar. Doch auch prominente Beispiele, wie der Einsturz des Stadtarchivs und die damit verbundenen Korruptionsvorwürfe, finden einen Platz. Damit gelingt dem Autor in brisanter Weise, den Kreis zwischen emotionaler Bindung und öffentlichem Interesse zu schließen.

Die Mühe zum Detail findet sich in eigens platzierten Paragraphen einer "Irrenhaus-Ordung" und manch anschaulicher Karikatur wieder. Einen weiteren Bonbon bekommt der Leser im zweiten Teil. Hier hat er die Möglichkeit zu testen, in welchem Stadium sich seine Irrenhaus GmbH befindet. Und nicht nur das.
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Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 30. März 2011
Format: Broschiert
Seit Jahren blickt der Karriereberater Martin Wehrle tagtäglich hinter die Fassaden deutscher Unternehmen. Was er da sieht und hört, ist oft der blanke Irrsinn. In seinem Buch zeigt er, dass dieser Wahnsinn Methode hat - und wie man ihm entkommen kann.

Wir lernen hier zum Beispiel, dass es, neben durchgeknallten Einzeltätern, einen branchen- und einen firmeninternen Irrsinn gibt. Dem Branchenirrsinn entkommt man nur, wenn man sich beruflich vollkommen neu orientiert. Nur die Firma zu wechseln, bringt da nichts.

Der firmenspezifische Irrsinn dagegen ist von Haus zu Haus verschieden. Man muss einfach so lange suchen, bis man die Irren findet, mit denen man es noch am ehesten aushält. Wie das geht, verrät uns der Autor natürlich auch. Mit Hilfe des Internet ist das heute wesentlich einfacher zu bewerkstelligen als noch vor 20 Jahren. Man muss nur wissen, wie man seine Netzwerke dafür nutzen kann.

Dass man in kleinen Familienklitschen anders spinnt als in international agierenden Konzernen, hat man sich ja schon gedacht. Doch dass der Irrsinn in Phasen verläuft, wobei manche Beklopptheit vergeht und andere besteht, das dürfte nicht allgemein bekannt sein - und ist gut zu wissen. Es gibt also tatsächlich Spielarten des Firmenwahnsinns, die man aussitzen kann.

Woher der ganze Firmenirrsinn kommt, wird deutlich, wenn man Wehrles Typologie der Firmenkulturen betrachtet. Sind Mitarbeiter und Kultur nicht kompatibel, kann das nichts Gutes werden. Doch wie eine Firma tickt, lässt sich zum Glück schon im Vorfeld einigermaßen zuverlässig herausfinden.
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Format: Broschiert
Die letzten Jobratgeber waren rausgeschmissenes Geld. Doch dieses Buch ist gnadenlos gut. Nach dem Lesen war klar: Ich bin mit dem Irrsinn nicht allein. Hier steht u.a. drin:
- Was die Mitarbeiter so in deutschen Firmen erleben - ein Abenteuerurlaub ist nichts dagegen! Lest mal das Kapitel über die Quartalszahlen-Säufer.
- Auch wenn das Thema ernst ist (immer mehr psychisch Kranke!): Man hat beim Lesen eher Lach- als Weintränen in den Augen. Lest mal das Kapitel über den Betriebsausflug, den der Chef mit einer "Überraschung" ausklingen lässt.
- Entgegen dem üblichen Berater-bla-bla wird hier Klartext geredet: Man erfährt, was man selbst zu dem Irrsinn beiträgt und wie man sich entziehen kann. Da hilft auch das "Frühwarnsystem", das beim Bewerben vor Balla-balla-Arbeitgebern warnt. Besonders genial ist der "Irrenhaustest", mit ihm kann man den Wahnsinn der eigenen Firma prüfen.
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Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2012
Format: Broschiert
Schon oft bin ich in der Buchhandlung um dieses Buch herumgeschlichen und jetzt habe ich zugegriffen. Denn wer hat schon nicht mindestens einmal gedacht "Ich arbeite im Zentrum für Bekloppte"?

Martin Wehrle bekommt als Karrierecoach Einblick in verschiedene Firmen und zwar nicht aus der Chef- sondern aus der Mitarbeitersicht. Und was er da erblickt, ist erschreckend. In deutschen Unternehmen regiert der Irrsinn. Entscheidungen werden aufgrund von Sympathien gefällt, Meetings sollen nur den Anschein von Entscheidungsfindung erwecken und spätestens, wenn man auf dem Chefsessel sitzt, wird man taub für jede Kritik.

Überzogen, sagen die einen. Die volle Wahrheit, sage ich. Mir tut jetzt noch der Nacken vom vielen Nicken weh, so sehr konnte ich den einzelenen Fallbeispielen zustimmen. Der Autor erzählt die Fallbeispiele und seine Erlebnisse mit sehr viel Witz ohne dabei den nötigen Ernst zu verlieren.

Doch es wird nicht nur draufgehauen. Im zweiten Teil des Buches erklärt der Karriere-Coach, inwieweit man selbst schon irre ist und wie man den Absprung schafft. Dabei hält er dem Leser auch einen Spiegel vor und lädt die Hauptschuld nicht nur bei den Arbeitgebern ab. So muss man sich auch mit sich selbst und seinen Einstellungen beschäftigen, seine Wünsche und Hoffnungen ergründen und Stellung beziehen. Martin Wehrle zeigt so, dass die Arbeitswelt und die Irrenhäuser nicht einfach in Schuldige und Unschuldige, Irre und Opfer unterteilt werden kann.

Fazit: ein sehr lesenwertes und vorallem witziges Buch, dass mit Spaß und dem nötigen Ernst zeigt, was in unserer Arbeitskultur falsch läuft. Eine unbedingte Kaufempfehlung.
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