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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2013
„Was war nur mit unserer Armee geschehen…?“ Josef Wimmer, Anfang 1942
Die bis dahin perfekt funktionierende Wehrmacht zeigte erste Anzeichen der Überforderung hinsichtlich Material-Geräte-und Munitionsbereitstellung, Mangel an Treibstoff und gut ausgebildeten personellen Nachschub. Kein Wunder, schaut man sich nur mal Anzahl und Länge der Fronten an ( …von Finnland bis zum schwarzen Meer… ), was sich ja bekanntlich 1944 mit der Invasion noch verschärfte.

Es dürfte nicht gerade sehr oft vorgekommen sein, das ein Frontsoldat vom Einmarsch in Polen bis zum Gang in die Gefangenschaft 1945 dabei war. Zunächst als Pionier und dann, nach Unteroffizierslehrgang, bei den Sturmgeschützen und schließlich zuletzt bei der Panzerabwehr an 8,8 Geschützen.
Zwischen den Schilderungen des persönlich Erlebten immer wieder in kursiver Schrift sachliche Erläuterungen zur Lage am jeweiligen Ort.

Schließlich Gefangenschaft in einem völlig überfüllten, wetterungeschützten Lager auf den Rheinwiesen bei katastrophalen hygienischen Zuständen und
ständigem Hunger. Und als Beigabe noch Zwangsfilmvorführungen zur „Gehirnwäsche“.
Im Januar 1946 die Entlassung nach Hause, auch hier hatte Josef Wimmer wohl vergleichsweise wieder Glück.
Dann folgten einige Jahre bei der Bahnpolizei bis er dann 1956 wieder Soldat wurde, jetzt bei der neugegründeten Bundeswehr. Im Jahr 1973 schied er dann als Stabsgefreiter aus dem aktiven Dienst aus.

Der Preis für das Buch ist relativ hoch, deshalb ein Stern Abzug.
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am 31. März 2012
Herr Wimmer hat wirklich an allen Fronten gekämpft...

Das Buch ist sehr gut geschrieben und gut zu lesen. Was es einzigartig macht ist, dass der Autor zwischen allen Berichten aus der Ich-Schreibweise kurze Absätze zu der Gesamtkriegslage schildert.

Wer in Kriegsbüchern den Nervenkitzel sucht, ist bei diesem Buch ebenfalls gut beraten. Herr Wimmer ist hochdekoriert und Träger der Nahkampfspange in Bronze, dem Verwundetenabzeichen in Gold, dem EK 1, Inf. Sturmabz., dem Krimschild und der Ostkämpfermedallie.
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am 8. Dezember 2013
Da der Autor an sehr vielen Fronten eingesetzt wurde war ich etwas enttäuscht das er oftmals nur kurz an diesen Orten verweilte, bzw. dort nur wenig ins Kampfgeschehen eingriff. Der Leser erfährt viel über den Werdegang des Autors, doch packende Kampfszenen sind leider die Ausnahme (Mit 2 Ausnahmen z. B. seine 1. Gefangennahme und die dramatische Flucht).

Vielleicht bin ich durch das Buch "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" zu verwöhnt da hier eine packende Kampfszene die nächste jagdt, gepaart mit einem sehr packenden Erzählstil.

Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben, hier auf 3 abgerundet.
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am 10. Juni 2012
Hallo zusammen !!! Ich habe nun schon eine Menge Bücher gelesen über den WW2. Aber dieses Buch ist bei meinen Favoriten ganz oben anzusiedeln. Ich konnte es einfach nicht weglegen und las auch mal bis 02:00 Uhr Nachts. Klare Kaufempfehlung.
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am 12. Januar 2016
Recht spannend. Immer mal wieder Abwechslung.. Der war auch überall... Nett geschrieben und Lesenswert. Kann ich Empfehlen. Es gibt nicht viele die an fast allen Fronten waren..
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am 11. März 2015
Die Geschichte so lernen und lesen wie sie wirklich gewesen ist und nicht wie sie einem diktiert wird ! Ein Glück gab/gibt es noch Zeitzeugen die den Mut dazu haben !
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am 4. Januar 2014
Habe verschiedene Produkte verglichen und dann versucht das richtige zu finden. Bin zufrieden. Kann das Produkt nur weiterempfehlen. Alles in Ordnung.
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