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Ich, Tomek

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Filip Garbasz, Anna Kulej, Daniel Furmaniak, Rolf Hoppe, Dorota Wierzbicka
  • Komponist: Cornelius Renz
  • Künstler: Petro Aleksowski, Eike Goreczka, Stefan Hauck, Florian Marquardt, Krzysztof Szymanski, Joanna Didik, Witold Iwaszkiewicz, Robert Glinski, Thomas Jeschner, Mario Schneider
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Polnisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Salzgeber & Co. Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. November 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004BEKCHM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tomek lebt in Gubin an der deutsch-polnischen Grenze. Er liebt die Sterne. Statt bei seinem Vater in der Fußballmannschaft zu trainieren, verbringt er seine Zeit lieber mit dem pensionierten deutschen Lehrer Herr Weber, der in einem ehemaligen Grenzturm eine Sternwarte einrichten will. Was noch fehlt, ist ein Teleskop, viel mehr das Geld dafür.
Als Tomek Marta kennenlernt, so alt wie er und um einiges abgeklärter, werden die Sterne nebensächlich. Es wird wichtig, sich gut zu kleiden, hip zu sein. In der Disko "La Strada" gerät Tomek an den Zuhälter Borys und in einen Teufelskreis aus Prostitution und Gewalt, aus der es bald schon kein Entkommen mehr für ihn gibt. Er prostituiert sich, wird selbst zum Zuhälter und schreckt nicht davor zurück, seinen besten Freund Ciemny zum Anschaffen zu schicken. Wird Tomek den Absprung schaffen?

VideoMarkt

In einem polnisch-deutschen Grenzstädtchen wächst der 15-jährige Tomek heran. Der ambitionierte Schüler will seinem dumpfen Umfeld und Elternhaus entfliehen. Als seine Hoffnungen auf ein schulfinanziertes Astronomie-Projekt scheitern, gibt er sich auf und wird ein Herumtreiber wie die meisten anderen seines Alters. Um seine neue, naive Freundin Martha zu beschenken, lässt er sich auf kriminelle Geschäfte ein und verliert als Callboy seine Unschuld. Weder die hilflosen Eltern noch Bekannte können ihn retten.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Tomek ist ein 15-jähriger Junge, der auf der polnischen Seite der deutsch-polnischen Grenze in Armut und Perspektivlosigkeit lebt. Der frisch Verliebte lässt sich dazu hinreißen, seinem Mädchen Geld zu besorgen. Durch seinen Kumpel, den er kürzlich in einer eindeutigen Pose mit einem erwachsenen Mann auf der Disco-Toilette erwischt hat, findet Tomek Kontakt zu einem Gewerbe, in dem sich Geld im Handumdrehen verdienen lässt, vor allem wenn man noch über so ein zartes, sinnliches Knabengesicht mit großen Unschuldsaugen verfügt. Nachdem sein Zuhälter eingesperrt wird, nimmt Tomek das Geschäft selbst in die Hand...

"Ich, Tomek" (Originaltitel: "Swinki" = "Schweinchen") ist ab 16 Jahren freigegebenes Gegenwarts-Kino, produziert von Polen und Deutschland. Ein realistischer, aber nicht leicht verdaulicher Film, der sich gut zur Vorführung in Schulen und Universitäten als Einstieg zum Thema Kindesmissbrauch und -prostitution eignen dürfte. Schulfernsehen fürs nächste Jahrzehnt. Die Hauptrollen wurden mit Laiendarstellern besetzt. Filip Garbacz als Tomek erhielt eine Auszeichnung als bester Schauspieldebütant und ist in der Tat eine Bereicherung für jede DVD-Sammlung.
Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden erteilte das Prädikat "Besonders wertvoll".

Ich störe mich etwas an dem erhobenen Zeigefinger. Jeder Film mit erhobenem Zeigefinger hat die Tendenz, den Zuschauer ein wenig zu nerven. Die Filmemacher beziehen für mein Empfinden eine klare und gewöhnliche Position, stellen sich auf die Seite des Opfers, verteufeln die Gegenseite und verdeutlichen ihre Verachtung mit einer krassen Schlussszene, die Stoff für Diskussionen bietet.
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Format: DVD
Der Film handelt von einem 15jährigen, der in einem polnisch-deutschen Grenzort in die Kinderprostitution abrutscht. Ist die Exposition der Charaktere zu Beginn noch etwas holprig, gewinnt die Handlung immer mehr an Spannung und atmosphärischer Dichte. Zu dem Gelingen trägt das vor allem das Spiel des Hauptdarstellers Filip Garbacz bei, der die Rolle eines anfangs noch ganz naiven, Fußball spielenden und sich für Astronomie begeisternden Schülers, der sich allmählich immer mehr in die Fallstricke der Prostitution verwickelt, äußerst glaubwürdig verkörpert. Als problematisch habe ich empfunden, dass Homosexualität in diesem Film nur als "pervers" und abstoßend dargestellt wird. Wenn die Hauptfigur zum Schluß seine blinde Wut an einem der Freier ausagiert, ist der Zuschauer geneigt, Verständnis aufzubringen. Gerade im homophoben Polen wird der Film möglicherweise Applaus von der falschen Seite bekommen, denn er ist alles andere als ein Plädoyer für Toleranz.
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Von Linecker am 27. Dezember 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein äußerst Sehenswerter Film, der die Problematik der Kinderprostitution von Buben-Seite eingehend und ungeschminkt darstellt!
Die Hauptchars sind gut und tiefgehend gespielt, vor allem der Hauptdarsteller!
ANSEHEN!!!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wir schreiben das Jahr 2003, Tomek ist 15 Jahre alt, hat eine zu schwache Kondition, ist begeisterter Hobby-Astronom und gut in der Schule. Sein Kumpel Jimmy verdient sich nebenher in einer Disko im Ort Geld dazu. Viel und schnelles Geld, denn Jimmy "läuft" für einen Zuhälter.

Ursprünglich will Tomek Geld für ein Observatorium in seiner Schule auftreiben, für ein Teleskop. Und der arme Kerl gibt sich alle Mühe Geld aufzutreiben, kommt aber auf keinen grünen Zweig. Obendrein läuft ihm ein Mädchen über den Weg, in seinem Alter, an der er einen Narren gefressen hat und die Kleine hat Ansprüche. Blauäugig gibt Tomek Alles was sie will, kauft ihr Schuhe und will ihr den Zahnarzt finanzieren. Allerdings ist der lokale Zuhälter auch scharf auf die Kleine.

Also fragt Tomek seinen Kumpel Jimmy woher er das Geld hat und gerät in einen Strudel aus Prostitution und Gewalt, ein Strudel der ihn droht mit nach unten zu ziehen . . . .

Mir hat der Film NICHT gefallen, weil ich nicht finde, dass der Hauptdarsteller sonderlich authentisch wirkt. Ferner fand ich es irritierend, dass Drogen irgendwie in dem Milieu keine Rolle spielen soll (von Alkohol und Zigaretten mal abgesehen). Auch das Ende fand ich zwar gut inszeniert, aber nicht sonderlich glaubwürdig, weil wer glaubt denn ernsthaft, daß Zuhälter nicht einen kleinen 15-jährigen Jungen plattmachen, sondern in den Bau gehen. Ich fand es einfach nicht authentisch - so was passiert, jeden Tag, keine Frage - aber selten ohne Drogen, mit "so wenig Gewalt" und so relativ friedlich am Ende des Films.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Tomek (Filip Garbacz) ist ein 15jähriger Junge, der in der polnischen Grenzstadt Gubin zu Hause ist. Der arbeitslose Vater (Bogdan Koca) trainiert immerhin die örtliche Jugendfußballmannschaft, doch Tomek ist eigentlich eher ein Fan der Astronomie. Er bittet seinen Deutschlehrer Herr Weber (Rolf Hoppe) um die Anschaffung eines großen Teleskops, damit er an einem landesweiten Wettbewerb mitmachen kann. Doch die Schule verweigert sich diesem Wunsch. Gelegentlich findet der Junge Zuspruch beim Pfarrer, der die Jugendstunden in der Kirche leitet. Die Zukunftsperspektiven sind an diesem Ort nicht rosig, es herrscht eine riesige Arbeitslosigkeit. Als der Junge in der Dorfdisco die gleichaltrige Marta (Anna Kulej) kennenlernt, verliebt er sich in das schon viel abgeklärtere Mädchen. Sie wird seine Freundin, doch sie hat viele Wünsche, die alle Geld kosten: Teure Keramikschalen für die Zähne, ebenso teure Sportschuhe und vieles mehr. Zuerst versucht der Junge mit den verschiedensten Gelegenheitsjobs diese Wünsche zu erfüllen. Doch er kommt bald an seine Grenzen. Sein Freund Ciemny (Daniel Furmaniak) verdient gutes Geld auf dem Strich - Tomek bittet ihn darum ihm Geld zu leihen. Doch dieser lehnt ab. Abhilfe schafft da ein Zuhälter, der ihm lukrative Jobs anbieten könnte. Somit wird Tomek zum Strichjungen und zum Kriminellen...
Ein harter Stoff, den der polnische Macher Robert Glinski hier verfilmt hat. "Ich Tomek" ist ein eindringliches deutsch-polnisches Gemeinschaftswerk zum Thema Kinderprostitution an der Staatsgrenze beider Länder. Sehr gut getroffen ist die Tristesse in einer von Armut geprägten sozialen Schicht, aus der es möglicherweise gar kein Ausbruch gibt.
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