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Ich, Adrian Mayfield Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2010

4.6 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Floortje Zwigtman zeichnet ein lebendiges, authentisches Bild der englischen Bohème. Mit viel Gefühl erzählt sie von Adrians inneren Konflikten und der Suche nach sich selbst. Ein wunderbarer Gesellschafts- und Jugendroman. (Brigitte)

500 fesselnde Seiten. (Buero Alba)

Rezension

Floortje Zwigtman zeichnet ein lebendiges, authentisches Bild der englischen Bohème. Mit viel Gefühl erzählt sie von Adrians inneren Konflikten und der Suche nach sich selbst. Ein wunderbarer Gesellschafts- und Jugendroman.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der 17-jährige Adrian, der aus dem armen Osten Londons stammt, verliert seinen Job als Ladenhelfer bei einem Herrenausstatter.
Über einen ehemaligen Kunden, Augustus Trops, einen Kunstmaler, dem er Modell sitzt, wird er in die Londoner Kreise von Künstlern und Intellektuellen, vor allem um Oscar Wilde, eingeführt. Besonders von der Gesellschaft des mondänen "Café Royal" fühlt sich Adrian angezogen.
Aber bald bekommt Adrian deutlich zu spüren, dass er eben doch nicht richtig zu diesen Kreisen gehört. Im Sommer verlassen seine neuen Freunde London, um standesgemäß Urlaub zu machen.
Mittellos ist Adrian gezwungen als männliche Prostituierte eine ganz andere Seite Londons kennen zu lernen.
Aber Adrian kämpft sich zurück, weg von dieser Szene.

Floortje Zwigtman beschreibt London Ende des 19. Jahrhundert mit viel Sinn für Details und nicht ohne Humor. Dabei webt sie historische Fakten geschickt in die fiktive Geschichte ein. Ihre Figuren sind authentisch, bodenständig und dekadent zugleich.
Sensibel entwickelt die Autorin ihre Charaktere. Besonders die homoerotische Entwicklung Adrians ist Floortje Zwigtman gut gelungen. Ihre ehrliche, unverfälschte Schreibweise macht das Buch zu einem Lesevergnügen für Jugendliche und Erwachsene.
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Von Koriko VINE-PRODUKTTESTER am 14. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Inhalt:
Der 16-jährige Adrian Mayfield lebt im viktorianischen London ein einfaches, aber beständiges Leben. All das ändert sich, als er seinen Job bei einem Herrenausstatter verliert und ihm der gutmütige und egozentrische Maler Augustus Trops die Möglichkeit anbietet, für ihn Modell zu sitzen, gleich wenn der Künstler auch an unmoralischen Dingen interessiert ist. Schon bald kommen sich die beiden näher und der Junge muss feststellen, dass er einem Mann nicht ganz so abgeneigt ist, wie gedacht. Zudem wird er von Trops in die Künstlergruppe um Oscar Wilde und Aubrey Beardsleys eingeführt und lernt dort den stillen und introvertierten Maler Vincent Farley kennen, der nach einem neuen Modell für ein großes Gemälde sucht. Adrian wird engagiert und lernt die Besuche bei dem Maler und seiner Nichte Imogen zu schätzen. Als jedoch der Sommer anbricht und die Adeligen England verlassen, steht der Junge plötzlich ohne Geld und Bleibe da und muss eine folgenschwere Entscheidung treffen ...

Meinung:
Der Roman "Ich, Adrian Mayfield" von der niederländischen Schriftstellerin Floortje Zwigtman ist der erste Band (im Original genannten) "Groene Bloem" - Trilogie, was übersetzt "Grüne Blume" bedeutet, das damalige Zeichen für Homosexualität, deren bekanntester Träger wohl Oscar Wilde war. Der Auftakte der Trilogie erschien 2005 in den Niederlanden, 2008 veröffentlichte der Gerstenberg Verlag das Jugendbuch. Das der erste Band ein offenes Ende hatte, erschienen 2009 und 2011 die Fortsetzungen "Adrian Mayfield - Versuch einer Liebe" und "Adrian Mayfield - Auf Liebe und Tod".
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich Floortje Zwigtmans "Ich, Adrian Mayfield" gelesen habe, bin ich enttäuscht. Ich kann mich den zahlreichen guten Rezensionen leider nicht anschließen; ich finde das Buch einfach nicht sonderlich gut geschrieben, und möchte gerne begründen, warum:
1) Es werden zu viele Themen und Handlungsstränge aufgemacht, die sich aber nicht befriedigend zu einem großen Ganzen verbinden: so ist die Hauptfigur über weite Strecken damit beschäftigt, Geld zu verdienen, und sich in die ihm fremde Welt der Oberschicht und Bohéme einzufinden, und im nächsten Moment folgt eine Darstellung, als sei sie eigentlich die ganze Zeit über nur damit beschäftigt, sich nach Liebe zu sehnen. Hier noch ein bisschen Prostitution, ein wenig Erpressung, ein wenig "Schaut, es spielt im Dunstkreis von Oscar Wilde", alles ein wenig zu flatterhaft und zu viel.
2) Die Sprache. Zu häufig hatte ich beim Lesen das Gefühl, das Wendungen fallen, die nicht in die Zeit passen und die störend wirken. Ich weiß nicht, ob sie dazu dienen sollen, die Unterschichtszugehörigkeit des Protagonisten zu verdeutlichen, aber sie wirken einfach nur unpassend. Beispielsweise bekommt Adrian ständig wiederholt "dieses Oh...hell!"-Gefühl, was mich ab irgendeinem Punkt ernsthaft annervte.
3) Die Hauptfigur ist nicht überzeugend konstruiert, was vor allem daran liegt, dass sie einerseits der arme, ungebildete Arbeiterjunge sein soll, der in eine für ihn fremde Welt kommt, gleichzeitig aber der wissende Ich-Erzähler.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich, Adrian Mayfield ist unter der aktuellen Jugendliteratur definitiv etwas Besonderes. Man vereine den Schreibstil von Charles Dickens mit dem von Oscar Wilde und kombiniere das Ganze mit einer moderenen Note - dann weiß man so ungefähr, was die niederländische Autorin Floortje Zwigtman hier geschaffen hat.

Die Geschichte um den 16-jährigen Adrian Mayfield, der zu Beginn als Schneiderlehrling in Soho arbeitet, fesselt den Leser von Anfang an. Grund hierfür ist nicht etwa ein extrem rasanter Handlungsverlauf, sondern vielmehr der treffende Erzählstil der Autorin. Sie schafft es die Atmosphäre im London zum Ende des 19. Jahrhunderts derart real darzustellen, dass man beim Lesen eine geistige Zeitreise in die damalige Kultur und Gedankenwelt vollführt.

Umso erstaunlicher wird es somit für den Leser, wenn sich Adrian plötzlich entschließt, seinen gehassten Job beim Schneider aufzugeben und sich stattdessen mit dem Künstler Augustus Trops einzulässt. Durch ihn gelangt er in eine ganz neue Welt, nämlich die der Kunst. Er wird selbst zum Model. Zudem stellt sich dem jungen Adrian immer mehr die Frage nach seiner sexuellen Gesinnung und der wahren Liebe. Dem Leser ist klar, dass Homosexualität in dieser Zeit kein einfaches Thema ist - selbst heute ist es das ja für viele nicht - und wie muss es dann wohl dem armen Adrian damals erst ergangen sein? Wie kann man sich in einer solchen Situation nur fallen lassen und frei fühlen?

Adrian kann außerdem nicht ewig bei Trops bleiben und findet lange Zeit keinen festen Platz in dieser erwachsenen und schon damals sehr schnelllebigen sowie oftmals rücksichtslosen Gesellschaft.
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