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Ice Ship Gebundene Ausgabe – 2002

3.4 von 5 Sternen 82 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Gebundene Ausgabe, 2002
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Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Dort liegt seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit begraben. Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen. Er ist gerade dabei, ein grandioses neues Museum zu bauen und möchte den Meteoriten zur Hauptattraktion machen.

Zwei Hindernisse gilt es dabei jedoch zu überwinden: Der Meteorit ist das schwerste Objekt, das jemals von Menschenhand bewegt wurde; und die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt. Allerdings ist es Lloyd gelungen, eine Gruppe ausgesprochen engagierter Spezialisten für sein Projekt zu gewinnen. Und die gehören ausnahmslos zu jener Sorte von Menschen, die einen Auftrag auch zu Ende führen -- koste es, was es wolle.

Seit ihren Romanen Relic und Attic sind die Herren Preston und Child zu einer harten Konkurrenz für Crichton und Co. geworden. Mit Ice Ship erzeugen sie mehr Spannung als ein Starkstromgenerator auf Hochtouren. Das Buch ist sauber recherchiert, ohne dass die Autoren mit ihrem Wissen angeben, und die Meteoritenjäger gehören zu den eigenwilligsten Protagonisten, die jemals einen Thriller bevölkert haben. Gäbe es einen Preis für gleich bleibend hohe Qualität in der Unterhaltungsliteratur, Preston und Child hätten beste Chancen, ihn zu gewinnen. --Felix Darwin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von McDuncan TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe aufgrund der sehr positiven Erfahrungen mit diesem Autorengespann diesem Roman sehr erwartungsvoll entgegengeblickt. Leider wurde diese Vorfreude nicht erfüllt. Waren die geschickte Mischung von Wissenschaft und Horror (Relikt, Attic usw.) bisher die Markenzeichen von Preston und Child, so fehlt es diesem Roman fast völlig an diesen Merkmalen. Die Geschichte reduziert sich auf die Beschreibung einer technisch sehr aufwendigen Meteoritenbergung, die Probleme mit einem rachsüchtigen chilenischen Kriegsschiffskommandanten sowie die Ergebnisse einer unglücklichen Flucht ins Eismeer. Der von mir bisher so geschätzte Horroraspekt geht bis auf die Andeutung auf der letzten Seite völlig verloren.
Im Ergebnis kann man das Buch zwar gut lesen, aber Clive Cussler liefert in Sachen Meer und Abenteuer weitaus höhere Qualität. Für mich war dieser Roman, ausgehend von den bisherigen Erfahrungen, leider eine Enttäuschung!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...leider eiener der, wie ich finde, schwächeren Romane von dem Duo Preston/Child. Kurz zur Story:
Ein amerikanischer Milliardär will einen Meteoriten mit unbekannter Herkunft von einer Insel bergen, um ihn in seinem Museum auszustellen. Die Expedition wird mittels eines umgebauten Öl-Tankers, dem Ice Ship, unternommen. Da die Insel auf der sich der Meteorit befindet, im chilenischen Hoheitsgebiet liegt, gibt es natürlich auch einen "bösen" Gegenspieler von der Marine, der das Unternehmen zu stoppen versucht.
Die Geschichte ist wie immer sehr spannend und innovativ. Die Autoren zeichnen die Protagonisten in ihren Charakteren so tiefgehend, wie es auf ein wenig mehr, als 500 Seiten möglich ist. Die Geschichte ist schlüssig und logisch aufgebaut.
Leider hat der Roman zwei Schwachstellen, weshalb er nur 4 Sterne bekommt:
Zum einen ist da die doch recht intensiv beschriebene Verfolgungsjagd auf hoher See zwischen dem Ice Ship und dem chilenischen Kriegsschiff. Aufgrund der Länge dieses Passus in dem Buch, hat der Spannungsbogen hier einen kleinen Hänger, so dass man sich endlich das Ende der Verfolgungsjagd herbeisehnt.
Zum zweiten ist das Ende, bzw. die Herkunft und die Zukunft des Meteoriten offen. Ich persönlich bin kein Fan davon, dass man sich das Ende selber zusammenreimt. Das ist aber Geschmackssache.
Alles in allem ist es trotzdem ein spannendes Buch und wer schon andere Bücher der Autoren gelesen hat, kommt auch hier auf seine Kosten.
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Von Ein Kunde am 26. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ice Ship ist lesbar, aber muß den Vergleich mit Relic und Thunderhead scheuen. Nachdem ich diese beiden Bücher verschlungen habe, gönnte ich mir die gebundene Ausgabe von Ice Ship und komme zu dem Schluß, daß es diesen Preis nicht wert ist.
Im Gegensatz zu Thunderhead ist die deutsche Übersetzung holprig und läßt mehr als einmal das Gefühl aufkommen, in einen billigen Schundroman geraten zu sein.
Die Geschichte selbst ist langatmig und Spannung kommt nur selten auf. Das Thema des Buches, nämlich die Bergung eines Meteoriten, ist gut und hätte meiner Meinung nach äußerst spannend umgesetzt werden können. Leider verwendet das Erfolgsduo nur sehr wenig Zeit auf das Geheimnis bzw. die Erforschung des Meteoriten. Und nachdem ich die letzte Seite gelesen habe, frage ich mich noch immer, was es nun eigentlich mit ihm auf sich hat. Die sogenannte Auflösung läßt keine wirkliche Befriedigung aufkommen.
Im Gegensatz zu den oben genannten Büchern gelang es mir diesmal nicht, eine Beziehung zu den Protagonisten aufzubauen, und ich stellte nach über vierhundert Seiten fest, daß es mir ziemlich egal war, ob das Unternehmen scheitert oder nicht.
Die starken Frauen, die man aus Relic und Thunderhead kennt, sind diesmal leider nicht zu finden. Es gibt Ansätze, doch ihr charakterliches Potenzial bleibt ungenutzt, und im Laufe des Buches werden sie zu unwichtigen Nebenpersonen degradiert.
Für eingefleischte Fans ist das Buch zu empfehlen, jedoch mit dem Vermerk, daß man getrost die Taschenbuchausgabe abwarten kann.
Trotzdem bleibt die Hoffnung, daß die beiden Autoren es beim nächsten Mal wieder besser machen.
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Format: Taschenbuch
Bis jetzt fand ich alle Bücher des Autoren-Duos toll, aber dieses hat mich schwer enttäuscht.
Ein riesiger Meteorid wird gefunden und ein sehr reicher Sammler setzt ein Team zusammen, das den Stein bergen soll. Aber es ist nicht so einfach, da es sich um das Schwerste handelt, das je von Menschen transportiert wurde. Ein riesiger Tanker wird den Meteorid in ein Museum bringen, aber von dem Stein geht eine tödliches Gefahr aus...
Mehr passiert nicht, keine spektakulären Wendungen und das Schlimmste ist, ich habe den Schluß nicht verstanden. 500 Seiten lang habe ich gewartet, und mich auf das eigentlich immer tolle Ende der Abenteuergeschichten von Preston/Child gefreut und dann kapiere ich es nicht. Schlimm!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wieder - wie immer - sehr spannend vom Anfang bis zur letzten Seite. Nachteil ist nur: Ich mache nichts anderes mehr als LESEN LESEN, LESEN. Tolle Autoren, viele Seiten Lesestoff und vor allem: sehr anspruchsvoll in den Recherchen, ich bin sooo begeistert!!! Nie vorhersehbar oder oberflächlich! Ich habe tiefsten Respekt vor diesen wunderbaren, phantasiebegabten Autoren und deren detaillierten Sachkenntnissen zu den verschiedensten Themen. Es ist immer alles drin, was ein gutes Buch braucht. Und zudem lernt man, ganz nebenbei, noch ganz viel dazu! Mehr geht meiner Meinung nach nicht. Für mich sind das Bücher mit Suchtfaktor, und zwar ALLE, die ich bis jetzt gelesen habe (ca. 10). Vor allem sind es RICHTIGE Bücher mit weit über 500 Seiten. Mir graut jetzt schon, wenn es mal keinen "Nachschub" mehr geben sollte...
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