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30. August 2013
3.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Digital Booklet: IV
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. August 2013
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Label: Kscope
  • Copyright: ℗ Blackfield Under Exclusive Licence To Kscope © Blackfield
  • Gesamtlänge: 31:23
  • Genres:
  • ASIN: B00E63MWH6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.643 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von H.Schwoch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In den Jahren 2004, 2007 und 2011 sorgte das Duoprojekt Blackfield mit seinen bisher drei Studioalben für musikalische Highlights, deren melancholisch-glitzernde Songperlen in der aktuellen Musikwelt ziemlich einzigartig waren. Und nun sind nicht einmal zweieinhalb Jahre vergangen, bis mit BLACKFIELD IV ein erneuter kleiner Geniestreich das Licht der Welt erblickt hat.

Israels Popstar Aviv Geffen, eh schon immer die treibende Kraft, hat nunmehr endgültig die Stabführung übernommen. Während Kumpel Steven Wilson mit der Produktion seines sperrigen, aber viel gelobten (Jazz)-Prog-Monuments THE RAVEN THAT REFUSED TO SING beschäftigt war, begann Geffen, seine musikalischen Vorstellungen vom vierten Blackfield-Album in die Tat umzusetzen. Artig konzidiert er gleichwohl, dass Wilson an den meisten Stücken beteiligt gewesen sei, dass er mitsinge, diverse Gitarren spiele und die Songs auch abgemischt habe. Nun schön. Trotzdem ist dies eindeutig ein Werk von Aviv Geffen, und das ist auch gut so.

Denn was für ein wundervolles Album ist ihm hier gelungen! Jeder der zehn Songs ist eine Perle für sich, wobei einige, wie immer, noch herausragen: Der Opener "Pills" knüpft fast nahtlos an mein absolutes Lieblingsstück "End Of The World" von BLACKFIELD II an. 'There's a pill for every hour / These days you don't have to feel'. Oder das schwebende kleine Liebeslied "X-Ray", gesungen von Vincent Kavanagh (Anathema). Oder "Firefly" mit Leadsänger und Geffen-Idol Brett Anderson (Suede). Oder die zauberhafte Miniatur "The Only Fool Is Me" mit Jonathan Donahue (The Flaming Lips). Oder das schwelgerische "Jupiter", für das Ilana Yahav ein unbedingt sehenswertes Sandkunst-Video beigesteuert hat.
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Von Knöterich am 26. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist doch komisch wie verschieden man dieses Album rezensiert und empfindet: Während ich "Welcome to my DNA" richtig schlecht fand und den alten Blackfield nachgetrauert habe, mag ich dieses Album wieder richtig gerne, im Gegensatz wohl zu vielen anderen. Aviv Geffen scheint die abnehmende Zusammenarbeit mit Steven Wilson gutzutun, obwohl ich Steven Wilson für ein Genie halte und auch die Stimme und seine Mitarbeit an diesem Album mag. Dadurch, dass sich Geffen hier aber auch noch andere Gastsänger an Bord geholt hat, hat das Album fast ein wenig Alan-Parsons-Charakter. Ich finde, dass Brett Anderson, Vincent Cavanagh und Jonathan Donahue auch einfach gut in die poppige Art des Albums, bei dem viele Streicher eingesetzt wurden, passen. Mich hat's erwischt, keine Ahnung warum und keine Ahnung warum bei "DNA" überhaupt nicht. Hier finde ich den alten Zauber von Blackfield wieder, der einfach prima in die herbstliche Stimmung passt und der zwar kitschig ist, aber der mich trotzdem angenehm berieselt. Die kurze Spielzeit ist ärgerlich, das ist wohl wahr, hier hätte ich auch noch zwei bis drei Tracks zusätzlich genossen. Dennoch bin ich sehr froh über die Scheibe, da sie als Gesamtkunstwerk stimmig ist.
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Format: Audio CD
Wie für einen der anderen Rezensenten war für mich Blackfield immer ein 5-Sterne-Kandidat. Traumhafte Melodien und Harmonien gingen Hand in Hand mit vertrackten und instrumental höchst anspruchsvoll gestalteten Songstrukturen. Reste davon sind auch auf IV zu besichtigen (bzw. zu hören) - aber eben nur Reste.

Das kreative Potenzial von Aviv Geffen allein reichte offenbar nur für ein halbes Album, denn mit knapp über 31 Minuten ist das nicht mehr als eine EP. Steven Wilsons Rückzug aus dem Songwriting - bei "Welcome to my DNA" noch ohne gravierendere Folgen - macht sich schmerzlichst bemerkbar. Anders als auf den Vorgängeralben werden die Möglichkeiten der musikalischen Ideen nicht mehr wirklich ausgeschöpft. Manche der 11 Tracks kratzen die 2-Minuten-Grenze mit Mühe an und hinterlassen so kaum mehr als den Eindruck dessen, was daraus mit mehr Bemühen und Willen zur Gestaltung hätte werden können.

Wie für viele andere ist IV für mich die erste echte Enttäuschung von Blackfield. Wird das nächste Album (wenn es denn überhaupt ein weiteres geben sollte) nicht DEUTLICH besser, wird man den Sarg über Blackfield wohl schließen können. Und das ist derbe schade!
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Format: Audio CD
Im Laufe der letzten Jahre hat Steven Wilson seine Beteiligung am Blackfield-Projekt immer mehr zu Gunsten seiner Solokarriere zurückgefahren. Blackfield liegt nunmehr künstlerisch praktisch vollständig in den Händen von Aviv Geffen, der auch schon auf dem Vorgängeralbum "Welcome To My DNA" bis auf einen Song alle Stücke komponiert hatte.

Geffens Gespür für großartige Pop-Melodien kommt auch auf IV wieder voll zur Geltung. Der Prog-Einfluss von Wilson ist zwar fast komplett zurückgefahren, aber wer gerne eingängige und nicht allzu seichte Popmusik mit hervorragendem mehrstimmigen Gesang hört, ist auf dem neuen Album richtig.

"Pills" ist ein erstklassiger Opener, der in dieser Form noch am ehesten an die ersten Blackfield-Klassiker erinnert. Ein spannender Songaufbau mit regelmässiger Steigerung und auch Zurücknahme des Tempos lässt eigentlich keine Wünsche offen.

Die folgenden drei Songs erinnern mit ihrem sehr poppigen Charakter an Geffens Soloveröffentlichungen, denen er sich hier praktisch 1:1 annähert. Das mag zwar leichtgewichtiger klingen, dafür überzeugen die Stücke mit schönen Melodien und gehen gut ins Ohr. Erstmals ist bei "X-Ray" mit Vincent Cavanagh (Anathema) auch einer von drei weiteren Gastsängern auf einem Blackfield-Album vertreten.

"Firefly" mit Brett Anderson (Suede) ist dann das nächste Highlight. Eine wunderschöne, aber keinesfalls seichte Melodie sorgte bei mir zusammen mit Andersons einzigartiger Stimme für Gänsehautfeeling. Bei dem Song schwingt ein leichte Melancholie mit, welche "Firefly" die nötige Tiefe verleiht.
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