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am 29. August 2014
Habe die Kamera nun etliche Monate in Betrieb und bin mit der Bildqualität sehr zufrieden. Die Inbetriebname war relativ einfach, erfordert jedoch minimale EDV-Kenntnisse.Die Software wurde mittlerweile umständlich aktualisiert. Fragen an Instar wurden jedoch umgehend und umfassend beantwortet. Leider stürzt die Software regelmässig ab und erfordert einen Neustart. Da ich das Gerät u.a. als Alarmanlage benutze (Bilder werden via FTP bei Alarm gesendet und gespeichert), stören mich die regelmässigen 'Black Out's' doch sehr und vergebe daher nur 3 Punkte.
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am 28. Juli 2017
In der Handy-App ist ein Symbol vorhanden (kleine rotes Einbrechermännchen).
Ich habe das so interpretiert, das ich damit die Überwachung ein- bzw. ausschalten kann.
Das ist nicht so. In der PC / Mac Anwendung kann man einen Zeitplan füllen,
mit Zeiten in denen die Überwachung aktiv bzw. nicht aktiv ist.

Nur wenn hier die Überwachung im Zeitplan aktiv ist, lässt sich mit dem Symbol
in der Handy App die Überwachung tatsächlich einschalten.

Also mal eben das Haus verlassen und die Überwachung einschalten
geht demnach nur, wenn im Zeitplan vorher 24h Überwachung aktiviert wurde.

Ich habe nur zufällig bemerkt das sie nicht aufzeichnet, denn ich bin davon
ausgegangen das ich sie mit dem roten Einbrechersymbol "scharf schalte".

Laut Support wird damit aber lediglich der Überwachungsbereich ein- und ausgeschaltet,
nicht die Überwachung selbst und "irgendwann" wollen sie sich der Sache mal annehmen.

Leider zu spät bemerkt, sonst hätte ich persönlich einen anderen Hersteller gewählt.
Außerdem fehlt mir der ganz klare und unmißverständliche Hinweis in der Anleitung,
das unter gewissen Umständen eben keine Überwachung erfolgt.
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am 27. Juni 2017
Schon mal 2 Sterne Abzug, alleine wegen der Einrichtung:
Bestimmte Sonderzeichen wie &="`\ dürfen nicht im WLAN Schlüssel vorkommen!
Ich habe über 80 Geräte im Netzwerk, das ist mir noch nicht untergekommen!
Natürlich muss ich nun meinen WLAN Schlüssel ändern, sonst kann ich die Kamera gleich zurücksenden!
Eigentlich ein NoGo!
Das konnte die alte IN-3010 problemlos!
Und bei jedem 2. Menüpunkt macht das Teil einen Restart! = sehr mühsam und langwierig!
Alle möglichen (und für mich sinnfreie) Funktionen sind ab Werk aktiviert und müssen mühsam (siehe oben) abgeschaltet werden.
Standard Benutzer & Passwörter die nicht mal zwingend geändert werden müssen oder man wird per Meldung in der Oberfläche daraufhin gewiesen... Das hat "Discounter"-Niveau!
Zum Funktionstest (am NAS) komme ich noch, wenn alle (unnötigen) Restarts endlich mal vorbei sind!
Berichte dann weiter...
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Januar 2016
Diese Kamera ist bei mir seit einem Jahr während der hellen Tageszeiten im Einsatz und ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Funktionalität.

Herauszustellen ist in erster Linie das qualitativ hevorragende Bild - auch bei Dämmerlicht. Die Kamera steht bei mir hinter einer Glasscheibe - die Glasscheibe macht der Kamera keine Probleme. Bei eingeschalteter IR-Beleuchtung allerdings, macht sich die Glasscheibe etwas störend bemerkbar. Aber das ist wohl weniger ein Kamera-Problem und sei auch nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Die IR-Beleuchtung ist sehr kräftig und leuchtet den Überwachungsbereich gut aus. In Innenräumen ist die IR-Beleuchtung völlig ausreichend, um ein scharfes Kamera-Bild zu erreichen.

Da der Überwachungsbereich fernsteuerbar sein sollte, war diese Kamera meine erste Wahl. Was der Hersteller offen kommuniziert, ist die Tatsache, das gespeicherte Kamerapositionen 'degenerieren'. Bei meiner Anwendung fällt diese Eigenschaft dadurch ins Gewicht, daß die Kamera abends aus- und morgens eingeschaltet wird. Dabei vollzieht die Kamera einen Referenzlauf (horizontal und vertikal) um anschließend die gespeicherte Kameraposition anzufahren. Es sind mehrere Kameraposition speicherbar, ich verwende allerdings nur einen Speicherplatz.

Während die vertikale Ausrichtung auch nach einem Jahr absolut gleichbleibend ist (trotz täglicher Neupositionierung), ist die horizontale Ausrichtung stets 'gleichbleibend' abweichend. Soll heißen, die Höhe des Bildes ist nach dem Neustart der Kamera etwas versetzt. Dieser Versatz ist jedoch immer gleichbleibend, sodaß zu vermuten ist, das ich eine Position genau zwischen zwei Punkten der Auflösung der Rotationsachse bei der horizontalen Ausrichtung gespeichert habe. Dies ist aber völlig unproblematisch: Ein kurzer Tip auf 'Pfeil runter' im Kameramenü justiert die Position wieder genau wie gewünscht. Eine Sache von täglich 2 bis 3 Sekunden und kein Ansatzpunkt für Kritik.

Die Kamera ist verkabelt ans LAN angeschlossen und auch aus dem Internet heraus erreichbar. Im Haus wird ein alter XP Computer mit angeschlossenem Fernseher (als Monitor) für die Kamera eingesetzt. Das Kamerabild wird dabei mit Hilfe des Internet Explorers unter XP im Vollbild-Modus dargestellt. Dazu mußte ein Treiber für den Explorer installiert werden.

Das Kamerabild wird nun auf dem Fernseher in hervorragender Qualität als Vollbild angezeigt. Ohne irgendwelche Menüs oder Balken, sodaß man beim Blick auf den Fernseher das Gefühl hat, aus dem Fenster zu schauen (was auch genauso beabsichtigt war). Es ist nicht zu erkennen, daß für die Darstellung des Bildes ein Mini-PC (mit 20 Watt Stromaufnahme) dem Fernseher vorgeschaltet ist.

Das Bild kommt völlig ruckelfrei auf dem Fernseher als Vollbild an, wobei ein Teil des Übertragungsweges per Kabel und ein Teil als WLAN (mit 300 MBit Bruttorate) ausgeführt ist. Wie erwähnt, ist die Kamera zunächst per Kabel ans LAN angeschlossen, die WLAN Übertragung erfolgt als Teilstück des Übertragungsweges 'später'. Eine direkte WLAN Übertragung von der Kamera aus wäre aufgrund der zu überbrückenden Distanz nicht ohne Einsatz von Repeatern möglich gewesen. Außerdem sollten für die Signalübertragung vorhandene Übertragungswege ohne Zukauf weiterer Komponenten (wie z.B. Repeatern) genutzt werden.

Bemerkenswert ist auch die Einstellung der Alarmbereiche für die automatische Speicherung auf der SSD-Karte. Es wurden zwei Alarmzonen eingerichtet, die Funktion ist einwandfrei. Da in einem Alarmbereich das Blätterwerk eines Baumes hineinreicht, mußte die Empfindlichkeit im Frühjahr (als sich die Blätter ausgebildet haben) etwas herab gesetzt werden, damit nicht 'Fehlaufzeichnungen' - also Fehlalarme auf die SSD-Karte gespeichert werden. Die dann gefundene Empfindlichkeit paßte aber auch im Herbst (Blätter fallen wieder ab) und im Winter. Die Kamera ist optimal eingestellt und macht ihren 'Dienst' wie geplant und gewollt.

Verwirrt hat anfangs die fehlende Löschmöglichkeit der SSD Karte über das Kamera-Menü. Man kann natürlich nicht gewünschte Aufzeichnungen am PC löschen, wenn man die Karte umsteckt. Das ist aber nicht notwendig, denn wenn die Karte voll ist, werden die ältesten Aufzeichnungen automatisch gelöscht.

Das man den Kamera-Namen und Datum/Uhrzeit in das Bild einblenden kann, ist wohl allgemeiner Kamerastandard, ich erwähne es nur der Vollständigkeit halber.

Außerdem wird an der Kamera auch noch die Tonübertragung genutzt. Das eingebaute Mikrofon funktioniert einwandfrei, rauscht aber etwas (oder brummt ganz leise), was wohl an der in der Kamera eingebauten Position liegt. Die Tonübertragung soll aber sowieso später mit einem externen Mikrofon erfolgen (welches auch hinter der Scheibe positioniert werden soll). Die Kamera stellt dafür einen externen Anschluß bereit.

Weiterhin wird der in der Kamera eingebaute potentialfreie Relaiskontakt zum Ansteuern einer Info-Lampe verwendet. Sobald im Alarmbereich eine Bewegung erkannt wird, startet die Aufzeichnung mit Beginn von 3 oder 5 Sekunden vor dem Alarmereignis bis ca. 20 Sekunden nach dem Ereignis. Gleichzeitig wird das Ereignis über die Meldeleuchte signalisiert, sodaß man nicht ständig das Kamerabild verfolgen muß. Anhand der Aufzeichnung kann man sich dann das Ereignis durch die zeitliche Datenpufferung in der gesamten 'Länge' anschauen.

In der praktischen Anwendung wird die Bewegung eines Hebelarms aufgezeichnet, der durch den Alarmbereich fährt. Die Aufzeichnung beginnt durch Datenpufferung einige Sekunden vorher, sodaß man die komplette Hebelbewegung als 'Alarmdatei' aufgezeichnet hat. Die Dateinmanen erhalten Uhrzeit und Datum von der Kamera, sodaß sich ein zeitliches Archiv anlegen läßt.

Ein Wort noch zum Objektiv: Es ist auswechselbar (ich habe noch ein Weitwinkel-Objektiv dazu bestellt). Als Besonderheit kann man das Objektiv 'scharfstellen'. Das Feingang-Gewinde hilft optimal, eine hervorragende Bildschärfe zu erzielen.

Alles in Allem ist die Kamera mehr als eine Empfehlung wert, ich würde sie stets wieder kaufen. Es gibt absolut nichts, was ich bei dieser Kamera vermisse oder womit ich nicht 100%ig zufrieden wäre.

Diese Investition ist allemal ihr Geld wert.
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am 13. August 2017
Aufgrund von Empfehlungen von Websites habe ich mich, nach einem kurzen Gastspiel eines asiatischen Herstellers, für ein deutsches Produkt entschieden. Die Lieferung kam wie gewohnt schnell an und die Kamera war gut verpackt. Die Cam macht einen wertigen Eindruck. Als zweites fiel mir die etwas konfuse Kurzanleitung auf, von welcher es gleich 2 Varianten gibt ("welche brauche ich für welchen Use-Case?") und die Nummerierung der einzelnen Punkte nicht wirklich nachvollziehbar war.

Die Installation: Ich wollte die Erstkonfiguration über LAN vornehmen, um die Cam für den späteren Betrieb mit WLAN einzurichten. Die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface, welches technisch etwa 10 Jahre hinter den aktuellen Möglichkeiten herhinkt. Sehr interessant war der Hinweis in der Anleitung, dass die Cam nicht mit bestimmten WLAN-Kanälen empfohlen wird (es waren nicht die Non-USA-Kanäle 12/13, sondern glaub ich 10/11). Mein WLAN wurde zwar gefunden, doch das Interface hatte das Passwort nicht gefressen - erster Frust. Ich hatte dann die WLAN-Einrichtung über WPS gewählt, mit der es nach ein paar Versuchen dann auch klappte.

Inbetriebnahme: Ich hatte mir die Android-App installiert und mit dem eingescannten QR-Code konnte ich auch direkt die Cam finden. Zu meinem Erstaunen waren fast alle Funktionen in der App nicht verfügbar mit dem Hinweis, dass die Firmware nicht aktuell ist. So musste ich erst einmal über das holprige Webinterface die Firmware aktualisieren (auf eigenes Risiko? bin mir nicht sicher). Anschließend waren auch Funktionen wie Überwachung/Ton/etc. verfügbar.

Betrieb: Die "empfohlene" Verbindungs-Variante P2P ist kaum nutzbar, da die Latenz zu hoch und die Qualität zu schlecht ist. Ich bin daher auf den direkten Verbindungsmodus (IP) ausgewichen. Da die Cam nur IPv4 und offenbar kein IPv6 unterstützt und ich auch von extern ohne große Umwege auf die Cam zugreifen möchte, musste ich bei meinem Internet-Provider erst IPv4 freischalten lassen. Mit dem entsprechenden Port-Forwarding konnte ich dann auch von unterwegs die Cam begutachten.

Weitere Punkte:
- Die Cam wird als Babyfon bzw. mit Babyfon-Funktion beworben, das ist schon beinahe unverschämt und fahrlässig. Kein 2-Wege-Audio (zumindest nicht in der App). Die App bräuchte zudem eine Funktion, dass auch im geschlossenen Zustand bei Geräusch eine Übertragung stattfindet. Aktuell bekommt man bei aktivierter Push-Funktion eine Benachrichtigung (übrigens keine Unterscheidung Ton- oder Video-Alarm) und man muss die App dann erst öffnen. Wenn man dann noch die P2P-Funktion verwendet, bei welcher das Bild manchmal erst nach 10 Sekunden kommt, dann ist man zu Fuß schneller beim Baby.
- Die Audio-Alarmlevel sind nicht erläutert und nicht nachvollziehbar. Manchmal muss ich in die Cam hineinschreien, damit ein Alarm ausgelöst wird, und manchmal reicht ein vorbeifahrendes Auto.
- Bei der Steuerung der Cam und beim Ein-/Ausschalten von IR wird manchmal ein Fehl-Alarm ausgelöst
- Cam war in mindestens einem Fall bis zu einem Router-Reboot nicht mehr erreichbar. Interessanterweise wurden Pushes bei Alarm jedoch noch übertragen, d.h. die Cam hatte definitiv eine WLAN-Verbindung. Ich benötige ein zuverlässiges Gerät, welches dieses nicht ist.
- SD-Karte wird im Webinterface manchmal nicht gefunden. Hier muss ich die SD-Karte erst aus- und wieder einstecken.

Alles in allem ein Produkt, das ich nicht empfehlen kann.
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am 29. April 2016
Um mein Fazit vorwegzunehmen. Ich bin von der Kamera begeistert.

Habe die Kamera bekommen und gleich mal über die einfache Plug & Play Beschreibung in null komma nichts in Betrieb genommen. Alles funktionierte auf Anhieb.

Danach habe ich am Router geschaut, welche IP Adresse vergeben wurde, welche ich dann im Explorer angesteuert habe. Prompt zeigte sich der Set-up Wizard, über den meine weitere Detaileinstellungen vornehmen kann (Alarm, E-mail Benachrichtigung, etc.). Nachdem all das eingestellt war habe ich ein wenig herumgespielt.

Über die Plug&Play Einrichtung hat man sofort Zugriff auf die Kamera per App (d.h. Iphone, Android oder eben Tablet). Um über DDNS Zugriff zu bekommen, muss man am Router noch die Portfreigabe einstellen.

Keine Angst, alles ist in der Beschreibung bestens erklärt.

Die Bilder sind 1A und die Kamera lässt sich super über die App bedienen.

Absolute Kaufempfehlung!!
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am 25. April 2017
Eines muss man Amzn lassen, verfügbare Produkte werden sehr schnell geliefert.
Mo Nachmittag bestellt Di Mittag geliefert. TOP
Habe viel verglichen und gesucht. Im Preis / Leistungsverhältnis
ist die 6012HD meiner Ansicht nach durchaus in der oberen Spitze.
Leicht und gut zu installieren - saubere Update Funktion, Weitwinkel funktioniert tadellos,
Menü übersichtlich gut zu bedienen. Cloud (Optional mit Gebühren) aber trotzdem gut !
Den einen Stern Abzug gibt es nur weil das Original Objektiv mit einem Klebzeugs eingedreht war,
das ist unangenehm - keine Ahnung warum.
Sonst wie gesagt TOP Produkt - Prädikat Empfehlenswert ...
Gruß
JK
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am 12. März 2017
Die Kamera hat eine unkomplizierte Einrichtung - bei mir installiert ohne Assistent in ca. 10 Min. Sofortiger Zugriff auf die Cam im internen Netz.
Der Zugriff von ausserhalb war nach einer 1/2 Stunde eingerichtet. 1. In der Synology Surveillance-Station 2. Solo über Freigabe in der Fritzbox u.
Dyndns-Zugriff.
Die Kamera überzeugt durch fast nicht hörbare Geräusche beim Umherfahren und gutes klares Nachtbild(Infrarot-LED). Die LED 's können aus-
geschaltet werden so dass man vom Betrieb nichts mitkriegt.
Alles in allem gutes Preis/Leistungsverhältnis, solide verarbeitet.
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am 28. Juli 2017
Ich habe eine gute, funktional nicht überfrachtete Überwachungskamera gesucht, die sich per Handy jederzeit aufrufen+steuern lässt.
Hinzu sollte die Möglichkeit einer Erweiterung mit mehreren Kameras der gleichen Serie kommen. Mit der INSTAR IN-6012HD habe
ich genau diese Kamera gefunden. Die Apps sind kostenlos und für die Steuerung mit Handys voll ausreichend (auch für Win-System!).
Wer mehr Funktionen benötigt, kann umfangreiche Überwachungssoftware erwerben. Die Bildqualität ist für die Überwachungsfunktion
voll ausreichend. Die Kamera ist wirklich empfehlenswert.
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am 3. November 2015
Habe die Kamera nun seit über einem Jahr im Einsatz.
Man muss sich mit dem Thema WLAN Kamera natürlich beschäftigen, um die sie optimal verwenden zu können.
Aber wenn man sich eingelesen hat ist es ein Kinderspiel die Kamera zu verwenden.
Auspacken, anstecken, los gehts.
Tolle Bilder, sogar mit Tonaufnahme.
Ich empfehle sie auf jeden Fall weiter!
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