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III the Rommel Chronicles

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00F2HW1L2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Swoop of the falcon
  2. Pour le merite
  3. DG-7
  4. To the last breath of man and beast
  5. DAK
  6. The desert fox
  7. Tobruk
  8. Farewell to Africa
  9. The final front
  10. Death of a field marshal

Produktbeschreibungen

III The Rommel Chronicles hat in der zweiten Hälfte 2012 Form angenommen, nachdem HAIL OF BULLETS mit dem Songwriting für ihr drittes Album begonnen hatten. Lyrisch geht man neue Wege hat man sich in der Vergangenheit stets einem bestimmten Feldzug gewidmet, behandelt man diesmal das militärische Leben, den Aufstieg und Fall des deutschen Feldmarschalls Erwin Rommel. Obwohl er auf der falschen Seite gekämpft hat, war Rommel zweifelsohne ein großer Stratege, der von seinen Feinden sowohl gefürchtet als auch bewundert wurde.

Musikalisch geht III The Rommel Chronicles etwas zurück zum Debütalbum. Die Songs sind schneller, roher, aggressiver und direkter als auf On Divine Winds , welches einen epischeren und heroischeren Anstrich hatte. Das Album wurde abermals von Ed Warby produziert und von Dan Swanö gemischt und gemastert. Die neue textliche Ausrichtung hat eine veränderte Covergestaltung nötig gemacht, verantwortlich hierfür zeichnet der niederländische Künstler Erik Wijnands.

Death Metal Guru Dan Swanö über das neue HAIL OF BULLETS Album: "Hail of Bullets return for their 3rd album, armed to the teeth with a thunderous Death Metal onslaught that combines the raw ferocity of the 1st album with the more expanded arrangements of the 2nd. A Death Metal masterpiece!"


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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Dezember 2013
Format: Audio CD
Wahnsinn was Martin van Drunen und seine Kumpels für ein Tempo hingelegt haben! Der Death Metal Vetaran spielt mittlerweile in locker drei (Live) Bands und hat mit Hail Of Bullets konstant klasse Alben gemacht.
Nun wagt er sich textlich mit dem dritten Album in die Zeit des zweiten Weltkriegs und der Nazis. Das Werk ist eine Konzeptgeschichte die vom legendären Kriegsstrategen Generalfeldmarschall Erwin Rommel (1891-1944) handelt der von Hilter in den Selbstmord getrieben wurde.
Eine niederländische Band kann das machen, was deutsche niemals wagen dürfte! Ich empfehle interessierten mal den riesigen Wikipedia Artikel zu Rommel zu lesen.
Musikalisch gibt es abseits der Texte immer noch das volle Brett. Van Drunen hat eine immer noch sehr unverwechselbare Röhre und dominiert nicht im negativen Sinne die 10 Lieder. Flotte Songs, aber auch schleppendes Liedgut mit unglaublich schweren, schon fast Bolt Thrower artigen Riffs lassen Death Metal Fans durchdrehen. Da die Briten eh nicht oft Alben machen, sind Hail Of Bullets ein guter Ersatz, obwohl sie natürlich anders klingen - vom Prinzip passt es aber gut. Roh, präzise und abwechslungsreich, dazu noch genügend melodische Soli und fertig ist eine Platte mit Biss, ohne Plastiksound. Da das Ganze ohne Hörspielpassagen oder gar nervige Erzählerintros, Zwischenstücke usw. abläuft kann man auch einfach nur die Musik genießen. Sicher gibt es keine Experimente oder große Überraschungen, aber wollen wir das denn immer? Kann alles voll in die Hose gehen und das hier sitzt punktgenau - toll gemacht!
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Format: Audio CD
Kurz und knapp: Das dritte Scheibchen der niederländischen Kriegsberichterstatter Hail Of Bullets wird niemanden enttäuschen, der die Vorgängeralben mochte. Wie immer hat sich Van Drunen Mühe mit den Texten gegeben und versetzt sich diesmal in die Rolle von Wüstenfuchs Rommel, für dessen offensichtliche Bewunderung er viele Fragen beantworten werden muss. Aber das ist sicherlich einkalkuliert und wird, da politisch niemals ernsthaft mit rechtem Gedankengut assoziiert, dem Geschichten erzählenden Death Metal Opa Martin leicht fallen, da wie immer gut recherchiert und vorbereitet.

Musikalisch berechenbar und wenig Neues bietend, kann mich das Album trotzdem begeistern, da es noch keiner Band jemals besser gelungen ist, die Szenarien des Zweiten Weltkriegs so passend zu vertonen. Und das gibt man sich dann auch gerne in einer dritten Auflage, wenn es so überzeugend rüberkommt.

Kein Riff, kein Solo zu viel. Immer genau richtig dosiert, ballern die Bullets ihren Weg frei und sollten damit auch den verdienten Sold einfahren. Schade, dass dem ansonsten sehr gut Deutsch sprechenden Martin bei dem gesprochenen Text in Death of a field marshal ein grammatikalischer Fehler unterläuft, der dem abschließenden Moment des Albums etwas den epischen Moment kaputt macht.

Trotzdem: Unaufhaltbar und innerhalb des Genres konkurrenzlos gut! Kaufen oder zum Wehrdienst verpflichten lassen!
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Format: Audio CD
Onkel Warby und Großneffe "Maddin van Drunen" legen wieder ein Death-Metal-Brett vor - und es ist erwartungsgemäß sehr gut geworden!

"Swoop Of The Falcon" ist ein guter Opener, midtempolastig und mit schleppenden Parts gespickt, typisch eben. Selbiges gilt für "The Final Front", "The Desert Fox", "DAK" und "DG-7", alle natürlich mit mal mehr, mal weniger Speedparts. Wobei mir "DG-7" am besten gefällt, da mit einem tollen melodischen letzten Drittel ausgestattet - ... Gespensterdivisioooon ... hahaha ..., genial.

Die "Speed-Hämmer" der Platte sind "To The Last Breath ..." (Uffta-Uffta, ohne Schnörkel, einfach nur derb, ja, kommt gut), "Farewell To Africa" (gigantische Melodyline), "Tobruk" und das selten geniale "Pour Le Merite", welches einen extrem bösartigen Doom-Part im zweiten Drittel hat, klasse!

Mit "Death Of A Field Marshal", der mittlerweile obligatorischen Doom-Walze, klingt das für mich gelungenste Death-Metal Album des Jahres aus.

Und da liegt eben schon ein Grund zur leichten Abwertung vor - die Platte ist absolut berechenbar, es wäre klüger gewesen, den Slow-Motion-Song mal ins Mittelfeld zu stellen. Aber insgesamt sind die Aussagen der Bandmitglieder zutreffend - es ist eine Kombination aus den ersten beiden Scheiben!

Eigentlich hätte ich gemeint, knapp an der Höchstwertung vorbei, aber gerade der kürzeste Song bringt hier das Quentchen zur vollen Punktzahl - "Farewell To Africa" ist mit "To The Last Breath ..." der BESTE Highspeed-Deather, den ich seit Jahren gehört habe - echt Klasse Jungs!!!

Eine Platte, die von vorne bis hinten Freude macht (Promo läuft seit knapp 2 Wochen) , gibt es nicht so oft, aber eigentlich ist es ja die Stimme schon wert, also volle Punktzahl!!
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Format: Audio CD
Schade, dass es hier keine 6 Sterne gibt. Nachdem mir ja bei "Of Frost and War" stets der Atem stehen blieb - so genial war dieses Album - war ich doch von "On Divine Winds" etwas enttäuscht. Nicht weil es nicht ein super Album gewesen wäre - nur haben HoB die Latte eben mit Ihrem ersten Album so verdammt hochgelegt!

Von daher hatte ich auch kaum Erwartungen, dass dieses Album noch jemals getoppt werden könnte.

Die Rommel Chronicles haben das aber meiner Meinung nach geschafft. Ich bin völlig aus dem Häuschen, seit ich diese Scheibe besitze. Ich habe Kritiken gelesen, in denen es hieß HoB haben Ihre Zeit gehabt und nun kommt nichts mehr neues - doch da frage ich mich "Habt Ihr das neue Album überhaupt gehört?"

Ein Knaller folgt dem Anderen, angefangen mit dem Stampfer Swoop of the Falcon über den ersten Treter Pour le Mérite ja und dann folgt der Oberknaller DG-7 (Gespensterdivision) - wer spätestens hier noch nicht wild zuckend und sabbernd auf dem Boden liegt hat doch "Death Metal" überhaupt nicht verstanden. ;-)

...und so geht es weiter - ein Album zum mit der Zunge schnalzen ... Death hat es einst mit Leprosy ähnlich geschafft sonst fällt mir hier nichts vergleichbares ein...ein Traum...hören und staunen!!!
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