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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
Preis:2,49 €


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am 5. März 2016
Ich wundere mich ein wneig dass das Spiel nur 14 Bewertungen erhalten hat bis jetzt. Obwohl, es waren ja gar keine 14 Bewertungen. Weil einige Leute immer noch nicht mitbekommen zu haben scheinen dass eine Rezension DAS GEKAUFTE PRODUKT bewerten soll!!!

Und nicht ob es jetzt mit oder ohne Schleifchen verpackt. Oder jetzt nach 3 oder 4 Tagen im Briefkasten lag...

Zur Quintessenz - dem PC-Spiel RAGE...

Vorab, ich habe die unzensieret englische Originalversion gespielt. Wichitg evtl. in puncto Gewaltdarstellung, Blut etc.
Ich beschreibe jetzt den reinen SP-Modus wohlgemerkt.

Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Das Spil hat alles was ein Spiel haben muss, in meinen Augen. Auch Nebensächlichkeit wie eminent kurze Ladenzeiten sollte man da erwähnen finde ich.

Wo soll ich mit den positiven Punkten anfangen, ohne die Hälfte zu vergessen?!

Das Spiel könnte man fast als MAD MAX Spieleversion bezeichen. Punks, Durchgeknallte, Mutanten. Alle extrem bewaltbereit. Ein Spiel dass das in der nahen Zukunft spielen könnte.

Das Spiel ist ene Kombination von klassischem Ego-Shooter, Rollenspiel und Rennspiel.

Ich glaube darin Elemente von Stalker (handeln, Aufträge annehmen, Equipment kaufen und verkaufen), Bioshock (man kann Utensilien finden, mit denen man dann Upgrades basteln kann welche vorteilhaft für das Spiel sind) und was einzelne (blutverschmierte) Level angeht, von Doom 3.

Kommen wir doch einmal zu den Punkten was das Spiel besser macht als andere Spiele.
* Das fängt schon mit einem klassischen Speichersystem an! Heisst man kann selber die Speicherpunkte auswählen und muss dazu keine Kontrollpunkte passieren. Was auch bedeutet dass man (wenn man sich die Savegames gespeichert und aktiviert hat, wie ich es immer tue bei Spielen mit Wiederspielwert) später selbst bei Neuinstallation des Spiels wieder in interessanten Stellen des Spiel ''einsteigen'' kann.
* Ganz toll auch dass man in jder Phase des Spiels den Schwierigkeitsgrad ändern kann! Ist bei vielen Spielen wenn man erst mal angefangen hat nicht möglich. Hat in dem Spiel den Vorteil, wenn man es nicht so mit Rennspielen hat wie ich, dass man die beiden notwendigen Rennsequenzen auf dem einfachsten der Schwierigkeitsgrade spielen kann, später sofort wieder im üblichen Schwierigkeitsgrad weiterspielen kann.
* Immerhin 5 Schwierigkeitsstufen, wie bereits erwähnt, während des Spiel veränderbar.
* Geiler Ragdolleffekt! Auch wenn viele Szenen gescriptet sind, was das Autauchen der Gegener angeht.
* Fast beispielloses Waffenarsenal, und das ist jederzeit (je nach dem wie weit man forgeschritten ist) abrufbar! Man kann sich auch
Bots basteln aus Fundstücken im Spiel, welche (Fundstücke) man auch bei Händlern kaufen kann. Sich laufende oder
stationär aufstellbarre Selbstschießanlagen, hielfreich wenn oft ganze Horden von Gegnern gestümmert kommen.
* Waffen, für die man während des Spiels richtig innovative Upgrates bekommt, welche die Waffen effektive rund universeller
einsaetzbar machen.
* Richtig geil animierte Endzeitlandschaften. Toll sich so etwas überhaupt auszudenken.
* Sehr gute Grafik (trotz ''nur'' einer 460GTX Graka). Nebensächliche Elemente sidn allerdings eher verwaschen dargestellt. Man hat sich
grafisch auf die handlungswichtigen Dinge wie die Personen, Gegener etc. offenbr fokussiert.
* Wiederbelebungseffekt. Man hat pro Level sogenannte Wiederbelebungseffekte. Stirbt man, wird man per Elektroschock wiederbelebt,
die Gegner die einem getötet haben und in unmittlebarer Nähe stehen werden adurch meist getötet oder zumindest außer Gefecht
gesetzt.Ansonsten wird das mittlerweile übliche ''Schadsystem'' angewandt. Wenn das Bild rötlich wird ist man dem Tode nahe.
In Deckung ode raußer Reichweite der Gegner erholt sich wieder. (Ich persönlich trauere den guten alten Medipacks nach, das war
nocheinmal ein Extra-Kick wenn man wußte man darf jetzt keinen Treffer mehr fangen sonst ist aus-die-Maus...)
* Das Spiel bigt Elemente vorallem für die Ego-Shooterfans, aber auch wie bereits erwähnt Rollenspielelemente und die Rennfahrer
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am 15. April 2017
…dachte ich damals, als ich Rage zum ersten Mal durchgespielt habe: Drei durchschnittliche, etwas längere Abende –und ich war durch! Sicher, es hat eine Menge Spaß gemacht aber die Größe des Spiels rechtfertigen keines Falls fünf Sterne, höchstens vier –wenn überhaupt….
Allerdings: Beim ersten Durchspielen bin ich grade zu stur der Hauptgeschichte gefolgt. Ich bin so gut wie gar nicht an die Nebenaufgaben gegangen. Dann sieht das ganze Spiel schon wieder anders aus. Als ich beim zweiten „Gang“ alles an Aufgaben mitgenommen habe, was Rage anbietet, war ich drei Mal so lange beschäftigt! Kommen wir also zum Inhalt:

1. Handlung & Quests/Nebenaufgaben
Die Geschichte ist (ID-Software unüblich) sogar ganz Ordentlich. Es geht damit los, dass ein Meteor/Asteroid auf der Erde einschlägt. In extra gebauten „Arche“- Gebäuden werden einige „Auserwählte“ in eine Cryostase versetzt und sollen nach einiger Zeit wieder „aufgetaut“ werden um das Überleben der Menschheit zu sichern. Das ganze Szenario erinnert stark an FALLOUT 3 –es ist aber kein Fallout oder gar ein Rollenspiel! Es ist in erster Linie ein Egoshooter-Rennspiel mit leichten (ganz leichten) Rollenspiel-Anleihen. Was die Hauptgeschichte angeht, wollte ich wirklich wissen, wie es weitergeht. Das Ende ist meiner Meinung nach spielerisch sehr enttäuschend und recht unspektakulär- zumal einer der beeindrucktesten Gegner ungefähr schon in der Mitte des Spiels auftaucht. Die Nebenquests/missionen gehen zwar in der Regel nicht über das übliche „fahr/geh hier hin und erledige das oder dies“, machen aber Spaß! Dazu gibt es noch Rennmissionen, bei denen der Motiovationsmotor nicht nur durch die spaßigen Rennen –sondern auch durch die Preisgelder angetrieben wird. Wichtig: Man fährt wirklich viel mit den Autos durch die postapokalyptische Gegend. Man bekommt mit Rage keinen reinen Egoshooter, darüber sollte man sich im Klaren sein! Man ist mindestens genauso oft mit seinem Wagen unterwegs. Zumal man einige Rennen fahren MUSS, sonst geht die Geschichte nicht weiter! Die Gegner, die bei den Fahrten auftauchen, Respawnen nach kurzer Zeit. Das ist aber nicht so schlimm, da diese 1. Nicht so schwer sind (mit etwas Übung) und 2. Kann man eine Mission bekommen, bei der man für jeden vernichteten Fahrzeuggegner Geld bekommt. In den Ego-missionen passiert das Respawnen (soweit ich mich erinnere) nicht! Es gibt in den Bars und sonstigen Aufenthaltsräumen auch die Möglichkeit sowas wie Karten oder etwas Schachähnliches zu spielen. Das habe ich aber ich weiter nicht gemacht, kann es also auch nicht bewerten.

2. Die Bedienung
Rage lässt sich hervorragend steuern. Als ich es starten konnte, waren die jeweiligen Einblendungen der Steuerungsmöglichkeit über die Tastatur auf Xbox –Controller ausgelegt. Das ließ mich fast an einer der ersten Interaktionen scheitern, da ich erst mühsam rausfinden musste, welche Taste zu drücken sei zumal man diese auch noch etwas länger drücken muss (aussteigen aus einem Fahrzeug, gleich zu Anfang)… Mittlerweile wurde das aber von STEAM oder auch ID angepasst. Die Maus-/Tastatursteuerung geht flott von der Hand und macht auch richtig Laune. Die Tasten sind nicht überladen und man kann auch einen Controller /-Joystick anschließen. Läuft alles super!

3. Die Technik
Ich habe selten so einen schönen Himmel gesehen wie in Rage! Die Grafik mag ja mittlerweile etwas angestaubt sein oder war auch als das Spiel neu rauskam nicht High-End. Ich finde sie sehr schön und kann mit Stolz sagen, dass sie auf meinem Mittelklasselaptop rund lief. Man kann beim Start wählen, ob man den 32-Bit oder 64-Bit Modus nutzen will. Soweit ich das sagen kann, war das mit 64Bit mal geplant, wurde aber nicht umgesetzt. Ich kann jedenfalls keinen Unterschied feststellen. Der Sound und die Musik sind auch klasse!

4. Umfang
Wie schon geschrieben: Wenn Sie stur der Haupthandlung folgen, sind Sie in drei Abenden durch. Wenn Sie aber alles mitnehmen, ist man wesentlich länger mit Rage beschäftigt. RAGE wirkt wie ein Open-World-Spiel. So richtig O-W ist es dann aber doch nicht. Das Gebiet ist für ein anständiges Open-World-Erlebnis dann doch zu klein und respawnende Gegner hin oder her: Für O-W ist hier zu wenig los. Für ein Endzeitszenario sind die Gebiete sehr abwechslungsreich und auch sehr ansehnlich. Ich empfehle hier dringend die Addons „The Scorchers“ und „Sewers“. Damit wird das Hauptprogram um ein Viertel oder sogar ein Drittel vergrößert. Es lohnt sich auf jeden Fall und kostet nur geringfügig mehr…

Mein Fazit: RAGE macht richtig Spaß! Die Grafik und Sound sind super, der Umfang geht –je nach Spielweise- absolut in Ordnung. Die Ego -/Rennpassagen sind grade bei den ID-ungewohnten Renneinlagen so gut, dass ich wieder Lust auf reine Rennspiele bekommen habe. Ich habe es zwar schon erwähnt aber zumindest meine Version musste ich über STEAM aktivieren.

Kaufempfehlung!
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am 15. November 2013
das ich nach so langer Zeit mal wieder voll Feuer fange.
Habe mir neulich einige Spiele mit dem postapokalyptischen Szenario bestellt und auch Rage.
Eigentlich nur aus einer Laune heraus weil ich Games auch sammle, aber....
Seit Tagen kaum noch schlaf, keine Zeit für nix mehr außer rage zocken.
Tolles Setting, Tolle Atmosphäre, Schöne Grafik, sehr gutes Gamesplay, geiler Sound.... etc.

Absolute Empfehlung!
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am 8. Juli 2013
Mir gefallen spiele bei denen man in einer postapokalyptischen Welt spielt. So auch hier in Rage, man spielt in einer Welt, die durch einen Riesigen Asteroiden zerstört wurde und es gibt nur einzelne Überlebende Siedlungen, die sich gegen Mutanten und Räuber durchschlagen müssen.
Mich hat dieses Spiel ein bisschen an Fallout 3 erinnert, was mir auch sehr gut gefallen hat.
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am 23. März 2015
Ich habe schon Fallout 3 gerne gespielt. Die Atmosphäre hier ist genau die gleiche. Tolle Grafik, super Sound und ne Geschichte gibt's auch. Wer gerne in der Fallout - Welt unterwegs ist und Shooter mit ner Geschichte mag, zugreifen !
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am 2. Januar 2015
Ich habe schon viele spiel gezockt aber für das Geld muss ich sagen ist ein Hammer mit Hammer Preis Grafik ist Top sehr umfangreich viel abwechlung mit guter Story 9 von 10 punkten
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am 1. Januar 2016
am anfang muste ich ein bisschen rum experiement tieren, aber daann liefs ganz gut.ein bisschen schwer aber sehr iteresant.empfehlenswert.macht sehr viel spass.
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am 2. Februar 2016
so wäre das Spiel gut,
könnte aber ne Erweiterung brauchen
das Spiel braucht Steam
hat gute Graphik,
ist halt auch so ne Art Egoshooter
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am 26. Mai 2016
Tolle Szenarien und wirklich viel Spannung drin.
Leider war das Spiel relativ schnell zu Ende. Ich kann es trotzdem sehr empfehlen.
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am 5. Dezember 2014
Spiel ist kurzweilig. Allerdings nervte mich, dass man die überwiegende Zeit mit einem Fahrzeug unterwegs ist. Das ist nicht unbedingt meins.
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