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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
15

am 10. Januar 2011
In meinem Ranking für 2010 ist diese Platte auf den Spitzenplatz gelandet! Wie schon im Vorgänger 200 Tons of B. L. finden wir hier Musik von zeitloser Größe, im Gewand der 70`Jahre Rockmusik, und doch zeitgenössisch und modern. Hier Rock C.B. PH. gradliniger, ähnlich wie es ihr Vorbild Pink Floyd auf Animals präsentierten. Das Thema der Platte ist der Krieg, und wer sich mal auf die gesprochenen Intros konzentriert, dem wird so manches unter die Haut gehen, was dort zu vernehmen ist. Dagegen steht die Musik. Die ist einfach großartig. Schon der 1. Song rockt, getragen von Gitarren, schleppend und fordernd. Mein Favorit ist das fast poppige
-Of a lifetime- Die seichte Stimme der Sängerin (!) streicht feenhaft durch diese Coverversion eines alten Journey- Songs, mit einem wunderbarer klaren Gitarrenlauf. Diese Stück währe in den Rockdiskotheken der 70 in meiner Heimatstadt Hamburg ( Big Appel, Renaissance Club, wer das noch kennt) rauf und runter gelaufen. Eine erfrischende Musik von einer Band die gut tut und hoffentlich noch lange am Ball bleiben wird. Neben Porcupine Tree und Wolf People das Besten zur Zeit, neben dem was sonst so an Mainstream- Brei geboten wird.
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am 25. September 2013
Bin bei you tube über die Band gestolpert, und liegengeblieben!
Es macht einfach mal wieder Spaß "aktiv" Musikzuhören anstatt sich nur nebenbei bellullern zu lassen,
es sich mit dem Kopfhörer oder eine Tasse Kaffee/ Tee bequem machen und zu lauschen...
Schade das es nur wenige Bands gibt die es schaffen jemandem Musik so nahezubringen und leider gibt es zu viele die Musik zu genau dem Gegenteil haben verkommen lassen, Gesichtsloser Massenware als Hintergundbeschallung, Fahrstuhlmusik und Radiomusik für die identitätstlosen Zombies...
Probehören, kaufen genießen ...
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am 23. Oktober 2015
Ein der interessanteren Alben des experimentellen Spektrums der Rock-Genre der 21. Jahrhundert. Auch nach Jahren bietet dies Album eine schöne Reise, die auch tiefere Themen anregt
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am 23. Mai 2014
mir gefällt die Musik einfach. War immer schon auf der Suche nach Pink Floyd Ersatz, endlich gefunden. Kaufe alle CD der Gruppe
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am 30. Juni 2013
Crippled Black Phoenix hab ich auf einem Eclipsed Sampler entdeckt und war neugierig geworden. I, Vigilante ist von 2010 und wirkt auf mich noch geschlossener als "A Love of Shared Disasters" von 2007. Man merkt schon dass es eine Entwicklung gegeben hat. Was allerdings das schlagerhafte "Burning Bridges" dort soll bleibt für mich rätselhaft. Zum Glück steht es ganz am Ende und zerstört nicht den Sound vorher....
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am 15. Oktober 2013
Crippled Black Phoenix ist eine super cd sie klingt einfach klasse klanglich habe ich sie mir so vorgestellt ich kann sie nur weiter empfehlen
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am 24. Oktober 2013
Sehr schönes Album abwechslungsreich und interessant man kann es nur sehr empfehlen das wohl beste Album der band
sehr gut
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am 22. September 2010
Crippled Black Phoenix' Kriegsthematikalbum I, Vigilante ist nicht überraschend anders, als der Vorgänger 200 Tons Of Bad Luck. Der - angebliche - Lückenfüller vor dem nächsten ,großen' Album bringt es dennoch auf 48 Minuten Laufzeit (verteilt auf fünf reguläre Titel zwischen knapp 7 und 12 Minuten plus 2:31 Bonus) und ist ein durchaus dicker Brocken.

Wie schon zuvor, klingen auch auf I, Vigilante streckenweise die alten Pink Floyd durch. Ein wenig Led Zeppelin ist mit drin und - um ein paar zeitgemäße Beispiele zu nennen - hin und wieder meint man Archive oder insbesondere Porcupine Tree / Steven Wilson durchzuhören.

Crippled Black Phoenix bleiben aber absolut eigenständig und bauen ihren Stil auf I, Vigilante sogar weiter aus. Der ,Lückenfüller' ist kein solcher. Das Album klingt reifer als 200 Tons Of Bad Luck und wechselt geschickter zwischen Heavyabschnitten, eingängigen Melodien und herrlich langen Gitarrensoli. Das Ganze ist weniger holzig, dabei aber nicht glatter. Die einzelnen Songs erfordern nach wie vor Durchhaltevermögen.

Schon der Auftakt Troublemaker zeigt, das Crippled Black Phoenix einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht haben. Der Song ist deutlich präziser eingespielt und auch besser produziert (Gesang etwas weiter vorn abgemischt und hörbarer), als das auf dem Vorgängeralbum häufig der Fall war.

Das 11-minütige We Forgotten Who We Are begeistert mit toller Pianolinie, heavy Gitarren mit zahlreichen Harmoniewechseln, erstklassiger Sologitarre, gewaltigen Drums und beherzt einsam klingenden Frauen-Solostimmen. Hier zeigen CBP deutlich, wie viel Potential noch in ihnen steckt. Spannend.

Fantastic Justice baut auf ähnliche Zutaten, setzt aber vereinzelt zusätzlich auf Bläser. Der Song wirkt dadurch schon etwas zu dick, aber lassen wir CBP weiter ausprobieren. Die Songchemie stimmt in jedem Fall.

Bleiben noch die letzten zwei Tracks. Der 12-minütige Bastogne Blues startet gefühlsmäßig zwischen Pink Floyds The Wall und Animals. Das langsam dahinkriechende Kriegsepos wird getragen von toller Akustikgitarre, überrschend guten Vocals, Streichern (wirklich gut eingesetzt) und Piano. Ein durchaus zäher Track, der aber gerade durch seine stoische Langsamkeit begeistern kann.

Of A Lifetime (ein Journey Song) ist für CBP Verhältnisse fast schon Pop und erschreckt zunächst mit einer Sängerin, die etwas seicht klingt, ihren Job im Verlauf des Songs aber zunehmend besser macht. Die allmählich durchdringende Sologitarre verliert sich dann ebenso wie die Drums zum Ende hin in einer selten guten 70er Jahre ProgEkstase.

Zum Schluss geht es dann noch weiter in der Zeit zurück. Der zweieinhalb Minuten kurze Hiddentrack Burning Bridges entlässt uns aus dem Album mit einer gefühlten Mischung aus No Milk Today, Aquarius und The Mamas & The Papas. Seltsam. Aber gut, originell und 1a gemacht. Spannendes Album.
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am 15. Dezember 2010
Ich kannte Crippled Black Phoenix noch vor einigen Monaten gar nicht, bevor ich sie dann zufällig live gesehen habe.
Live überzeugten sie mit genau der selben Leichtigkeit, wie sie es schon nach einem Durchlauf dieses Albums tun!
Die Songs gehen ins Ohr, vergehen trotz der weit über der Pop-Musik-Songlänge liegenden Spielzeit wie im Flug und reissen mit!
Instrumental passiert sehr viel (2x Gitarre, 1x Akkustik-Gitarre, 1x Bass, 1x Cello, 1x Klavier, 1x Hammond-Orgel + Gesang) und alles harmoniert so wunderbar miteinander!
Das Album folgt einem Konzept und behandelt vor allem das Thema Krieg aus Zeiten des D-Day.

Das Sample zum Anfang von Bastogne Blues hat mich zu Tränen gerührt, und auch sonst ist es eine sehr rührende Platte.
Die Produktion ist sehr natürlich, weich und klar - gefällt mir sehr gut!
Ein MUST HAVE und nur schwer in eine Schublade zu stecken!
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am 8. Mai 2015
Viel ist da nicht mehr zu schreiben, das meiste haben die anderen Rezensenten schon erwähnt. Ich möchte dann noch eine 5 Sterne Bewertung hinzufügen.

Es fällt mir sehr schwer das Album nicht an einem Stück durchzuhören. :) Ich will bei dieser Platte einfach nicht in der Mitte eine Pause machen und immer wieder höre ich sie mir an. Die 45 min. sind in dem Fall ideal.

Alle Tracks sind großartig. Mein Lieblingssong ist am wahrscheinlichsten dann doch Bostogne Blues mit den genialen Erzähl-Intro.

Burning Bridges stört mich nicht, ich finde ausgrechnet diesen Song als Abschluss für so ein Album zu wählen sogar interessant. Besser als "Sweeter than You", den Opener von White Light Generator (wo auch ein Stilbruch vorliegt).
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