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I. M. Gebundene Ausgabe – 1999

4.6 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Connie Palmen, geboren 1955, wuchs im Süden Hollands auf und kam 1978 nach Amsterdam, wo sie Philosophie und Niederländische Literatur studierte. Ihr erster Roman, ›Die Gesetze‹, erschien 1991 und wurde gleich ein internationaler Bestseller. Sie erhielt für ihre Werke zahlreiche Auszeichnungen, so wurde sie für den Roman ›Die Freundschaft‹ 1995 mit dem renommierten AKO-Literaturpreis ausgezeichnet. Connie Palmen lebt in Amsterdam. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
„Ischa Meijer" ist eines der beeindruckendsten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Der erste Teil des Buches beinhaltet die Schilderung einer intensiven, fast zerstörerischen Liebesbeziehung zwischen einem Mann und einer Frau, zwei Menschen, die, was Geist und Gefühl betrifft, jeweils die „andere Hälfte der Muschel" und somit ihr Pendant gefunden haben. Dass man einem solchen Menschen nur einmal im Leben begegnen kann, macht Connie Palmens Buch wunderbar deutlich. Sie begegnet im Alter von über dreißig Jahren der Liebe ihres Lebens, und auch I.M. scheint genauso zu empfinden. Eine fulminante,mehr als intensive Liebe entwickelt sich, diese beiden Menschen scheinen nur aufeinander gewartet zu haben, um sich intellektuell und auch gefühlsmäßig zu ergänzen und zu befruchten. Connie Palmen versteht es meisterhaft, sowohl die weibliche, als auch die männliche Seite dieser Partnerschaft zu beleuchten und auch zu analysieren. Sie schildert die Liebe zu diesem liebenswerten, aber auch schwierigen und verletzbaren Mann, und bringt dem Leser I.M. , den Menschen mit so vielen Facetten nahe. Die Autorin selbst bleibt bei diesem Vorgang scheinbar im Hintergrund, tatsächlich offenbart sie jedoch mit bewundernswerter Offenheit sehr viel ihrer eigenen Persönlichkeit. Eine Liebe, die mit so starker Intensität auf beiden Seiten gelebt wird, scheint nicht von Dauer sein zu können, und wäre das vorliegende Buch lediglich Fiktion, könnte der Leser mit einem Ende, welches den Tod eines der beiden Protagonisten darstellt, rechnen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden durch ein Interview, in dem Connie Palmen davon berichtete, wie sie den Tod ihres Lebensgefährten verarbeitet hat. So habe ich mir dann auch dieses Buch bestellt in der Erwartung, daß es hauptsächlich um diese Verarbeitung geht. Im Vordergrund steht jedoch die Liebsegeschichte von Connie Palmen und Ischa Meijer selbst.
Auf eine sehr intime Art und Weise beschreibt Connie Palmen die intensive Beziehung. Zwei verwandte Seelen, die sich gegenseitig sowohl ergänzen als auch herausfordern. Ischa kann nicht treu sein und verletzt Connie mit seiner Untreue - eine Erfahrung, die im Buch so eindrücklich beschrieben ist, daß man sich mitbetrogen fühlt! Zudem regt es zum Nachdenken an: in der Beziehung von Ischa und Connie werden die Grenzen immer wieder neu ausgelotet. Wo liegen die eigenen Grenzen?
Im letzten (im Vergleich zu meinen Erwartungen eher kurzen) Teil geht es dann wirklich um die Verarbeitung von Ischas Tod, an dem Connie Palmen fast zerbricht.
I.M. ist ein sehr bewegendes Buch, welches zudem Lust auf weitere Werke von Connie Palmen macht, da sie Ischa bei einer Präsentation ihres ersten Werkes "Die Gesetze" kennenlernt und während der Beziehung am zweiten Werk "Die Freundschaft" arbeitet. So erfährt man gleichzeitig über den Schaffensprozess der Autorin. Ich für meinen Teil war so begeistert, daß ich mir die anderen Bücher von Connie Palmen sofort ebenfalls zugelegt habe!
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Format: Gebundene Ausgabe
Nur wer selbst in seinem Leben die Einmaligkeit der Liebe des Lebens kennengelernt hat, kann den Verlust der Autorin begreifen und nachvollziehen. Und dies weit ab der durchschnittlichen Frauen-/Liebes- und Schmachtliteratur. Ich habe dieses Buch verschlungen und mich an der anspruchsvollen Sprache erfreut. Intelligenz gepaart mit dem Anspruch der absoluten Liebe, die alle Welt ausschließt; es war beeindruckend dies mit erleben zu dürfen. Ich habe dieses Buch einigen meiner wirklichen Freundinnen und Freunden geschenkt und es hat uns eine Vielzahl an Diskusstionsstoff geliefert und immer wieder kommen wir zu diesem Buch zurück. Es ist literarisch eines der besten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Es ist ein Buch für Frauen und Männer, die mit dem Herzen denken, Kopfmenschen werden desöfternen diesen schütteln. Eine Freundin von mir hat sich durch das Buch "gequält", um mir hinterher zu sagen, jetzt verstehe sie mich viel besser. Man liebt dieses Buch oder man kommt nicht damit zurecht.
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Von Ein Kunde am 18. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Der Wortschatz unermesslichen Glücklichseins und Leidens
Die Schriftstellerin Connie Palmen ist 35 Jahre alt, als sie den Mann ihres Lebens, den 48-jährigen Journalisten Ischa Meijer kennenlernt, in dessen Radiosendung sie als Gast auftritt, um dort über ihren ersten Roman "Die Gesetze" zu sprechen. Bereits im Zuge dieses ersten Zusammentreffens wird allen Anwesenden bewusst, dass sich zwei Menschen gefunden haben, die füreinander bestimmt sind. So banal und abgedroschen das auch klingen mag, es stimmt dennoch: Die beiden stellen die perfekte Kombination dar. Die in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Beziehung entwickelt sich ständig weiter, zwischen Gleichklängen und Differenzen, Erwartungen und Enttäuschungen, Abhängigkeit und Freiheitsdrang. Connie Palmen und Ischa Meijer leben zunächst eine sogenannte "moderne" Zweisamkeit, dies jedoch mehr durch Selbstzweifel bedingt als von echter Überzeugung getragen. Anfangs überwiegt die vollkommene Abhängigkeit der Schriftstellerin (geistig und körperlich) von ihrem Geliebten, doch durch ihren messerscharfen Verstand und ihr offenes Wesen nimmt sie den grüblerischen, hochintelligenten aber durch seine schwere Kindheit psychisch belasteten Partner im selben Ausmaß für sich ein. Ischa Meijer war als Kind zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem Konzentrationslager interniert. Die gesamte Familie überlebte zwar die Greuel des Lagerdaseins, aber das zuvor bereits schadhafte Familiengefüge wurde vollständig zerstört. Zwischen den Eltern und ihren Kindern gibt es keine Berührungspunkte, es herrscht eisiges Schweigen, worunter Ischa Meijer leidet.
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