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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
87
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am 4. Dezember 2009
Ich habe lange auf dieses Album gewartet, das heute mit der Post kam. Bisher hatte ich Susan Boyle immer mal wieder auf Youtoube gehört und gesehen und war jeden Mal von ihrer Stimme und ihrer ganzen Art sehr berührt. "Wild Horses" hatte mich schon auf Youtoube aus den Schuhe gehauen... Das Album jetzt ist einfach wundervoll, vom ersten bis zum letzten Lied und sie gleitet nie in den Kitsch ab, was bei den Liedern gar nicht einfach ist! Zudem sind sie sehr schön arrangiert. Wer große Stimmen und Balladen mag, wird seine helle Freude daran haben. Uneingeschränkt empfehlenswert!! Und gäbe es einen 6. Stern, würde ich den auch noch geben. - Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass Susan Boyle ein Mangement hat, das behutsam mit ihr umgeht und nicht auf das schnelle Geld aus ist. Sie hat einfach alles Gute verdient! Und ich würde sie zu gerne einmal auf einem Konzert live erleben. -
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am 9. Januar 2010
Es tut nichts zur Sache, daß Susan Boyle "nur" Coverversionen singt. Die kommen nämlich hier in echt gewagtem Gewand 'rüber. Fast nur Flügelbegleitung - da muß man beim Gesang genau wissen, was man tut. Und wer eine uptempo-Nummer wie "Daydream believer" als melancholische Ballade überzeugend zu singen weiß, der weiß wirklich, was er tut. Susan Boyles' Stimme überzeugt durch Reife... diese fast alle gleich klingenden Pop-Hüpfdohlen kann ich persönlich nicht mehr hören.
Sehr schöner Bar-Jazz bei "Cry me a river"... leider hat auch diese CD ein paar Ausfälle, die gehen aber auf das Konto der Produzenten. Einige pseudo-weihnachtliche Arrangements haben es leider auf die CD geschafft. "How great though art" kommt mit schmalzigem Backgroundchor, und die sphärischen Streicherklänge passen besser zu Enya - die sie im übrigen auch viel besser einzusetzen weiß. Hier ging wohl der Blick aufs Weihnachtsgeschäft, ebenso wie bei "Amazing grace", das genau am gleichen Fehler krankt. Wie schade um die Stimme! Und leider ist von der Power der live-Performance von "I dreamed a dream" nur noch sehr wenig übriggeblieben - totproduziert. Bei diesen drei Stücken wäre weniger mehr gewesen. Den Punkt Abzug gibt es für die Produzenten. Nicht für die Stimme. Bin mal gespannt, ob da noch eine zweite CD nachkommen wird und wie die dann qualitativ ist. Diese hier kann man bedenkenlos seiner CD-Sammlung einverleiben!
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am 23. Januar 2010
The phenomenon that is Susan Boyle continues with her debut album and does not disappoint. Anticipated since that night on `Britain Got Talent' when she `rocked that audience', Susan finally fully escapes with a well deserved piece of work. The song collection contains a range from classic pop to anthemic show tunes.

The strongest songs are, "Wild Horses", "Cry Me A River" and, of course, "I Dreamed A Dream". "Wild Horses" takes a daring approach using a Rolling Stones classic and turns it into a heartfelt ballad. "Cry Me A River" brings out a surprisingly sultry Susan Boyle, completely devoid of her hip wiggling from her television debut.

There are a few songs that slightly wobble under heavy strings and backing vocals like, "Amazing Grace" and "How Great They Art", but still showcase Miss Boyle's vocals. "Daydream Believer" and "The End Of The World", both previous pop hits have a nice touch that show a sensitive touch with a unique interpretation, but seem a tad out of place. Otherwise, this collection will satisfy any casual fan.

There is arguably little doubt that grand anthemic pieces like, "I Dreamed A Dream" and "Who I Was Born To Be" are Miss Boyle's foray. Her voice only sounds stronger and more emotional when backed by a strong orchestra. "Memories" from `Cats' would be a fantastic offering and an example of her grandest range. The only thing missing from this album is the audience reaction from her "I Dreamed A Dream" appearance on television. The rising approval of the audience roaring as she reaching the climax of each verse was spine-tingling. It was real. It was Susan Boyle.
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am 23. Januar 2010
Um das Fazit vorwegzunehmen: Das Debutalbum von Susan Boyle ist im gleichen Maße schön wie vorhersehbar. Die Gewinnerin des Castingwettbewerbs 'Britain's Got Talent' unter der Leitung von Simon Cowell liefert eine CD mit insgesamt zwölf Coversongs ab.

Die Stimme von Susan Boyle ist von bemerkenswerter Schönheit. Im Gegensatz zu so manch anderem Jungstar ist sie vor allem gereift und gewachsen. Sie ist nicht in kurzer Zeit antrainiert. Dies macht das intensive Zuhören zu einem Vergnügen. Es ist schade, dass die Produzenten so stark auf Halleffekte bei Frau Boyles Stimme und eine teilweise unerträglich engmaschige Harmoniedecke mit Streicher- und Synthesizereinsatz setzen anstatt der Stimme an sich mehr Raum zu geben. Vieles gerät so einfach zu harmonisch, zu glatt. Eine Balladenstimme? Ja, keine Frage. Es ist auch eine Sache des Charakters von Frau Boyle. Und dennoch: Etwas mehr Zurückhaltung in den Arrangements hätte dem Album gut zu Gesicht gestanden. So trifft es zwar vollständig die Erwartungen einer kaufbegierigen Hörerschaft, bietet aber nur wenig Abwechslung und erschwert vielleicht auch den Weg zu weiteren Alben, die diese Stimme absolut verdient hat.

Die Auswahl der Stücke gleicht einem Spagat. Alle Titel haben einen starken Hang zur Melancholie. Bei Stücken wie 'Daydream Believer' (bekannt in der Version von The Monkees) wirkt die Art der Darbietung noch interessant. Madonnas 'You'll See' passt jedoch nicht so recht zu Frau Boyle, zu sehr erinnert das Stück an Madonnas Original und entlarvt dann sehr schnell, dass Susan Boyle eben wenig bis gar nichts mit Madonna gemein hat. Es wirkt unecht. Und wie oft haben wir schon 'Amazing Grace' gehört? Mutig ist so eine Auswahl nicht. Aber es gibt auch echte Highlights. Der Titel, mit dem Frau Boyle überhaupt erst bekannt wurde gehört wie selbstverständlich dazu. Ihre Version von 'I Dreamed A Dream' wirkt in Gänze überzeugend und bleibt im Ohr, ist einfach authentisch. In die gleiche Klasse gehört 'Who I Was Born To Be'. Jedem Hörer mit einigermaßen gut ausgestatteter Stereoanlage sei empfohlen, beide Titel in höherer Lautstärke und bewusst zu hören. Hier stimmt alles. Das Album huldigt der Künstlerin (sowie der Jahreszeit) am Ende mit der englischen Version von 'Stille Nacht'. Es wird annähernd a capella dargeboten und - ob man den Titel nun mag oder nicht, passend oder unpassend zum Zeitpunkt des Hörens empfindet - zeigt die Stärke einer Stimme, die durch ein durchaus entbehrungsvolles Leben geprägt wurde und gerade deshalb so viel Gehalt hat.

Am Ende bleibt ein bemerkenswertes Album einer bemerkenswerten Künstlerin, das hier und da sicherlich besser hätte produziert werden können. Aber es ist eben auch ein Massenprodukt und deshalb taugt es selbstverständlich auch zur Hintergrundbeschallung eines gemütlichen, romantischen oder einfach nur ruhigen Abends. Sprechen wir gar nicht erst von deutschen Castingwettbewerben (hier wäre jeder Vergleich eine Beleidigung), aber unter den britischen und amerikanischen Pendants nimmt Frau Boyle eine Ausnahmeposition ein. Sie ist kein weiblicher Paul Potts, dieser Vergleich hinkt. Sie ist mehr eine gereifte Ausgabe von Leona Lewis. Und als solche dürfen wir gespannt sein, was von ihr noch zu hören sein wird und hoffen, dass Susan Boyle keine Eintagsfliege im schnelllebigen TV- und Vermarktungsgeschäft wird.
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am 8. Dezember 2009
Susan Boyles Debutalbum ist schon klasse! Die Interpretation von Wild Horses/Rolling Stones steht dem Original in nichts nach. Sowohl Stimmumfang als auch Stimmvolumen überzeugen absolut. Auch die anderen Titel sind absolut hervorragend gesungen. Insbsondere gefallen die Stücke, die nicht von der Musik zu sehr gezuckert sind, da sollte sie aufpassen, daß sie nicht so verramscht wird wie Paul Potts, bei dessen Stücken das Gefühl "Kennst Du eins - kennst Du alle" schnell aufkommt.
Wenn Susan etwas mutiger bei der nächsten CD Ihre Stücke auswählt (idealerweise in Richtung Jazz - das Potential hat sie allemal) dann wird mir um ihre Zukunft nicht bange. Selten ein so gelungenes Debut-Album gehört, absolut faszinierend.
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am 3. Dezember 2009
Ich war ja auf vieles gefasst, aber diese CD übertrifft nun wirklich alles; von ganz leisen Tönen bis hin zu den (bereits bekannten) mächtigen Musical-Arrangements. Ihre klare (man wäre fast geneigt "unschuldig und kindlich" zu schreiben) Stimme interpretiert virtuos die verschiedenen Stilrichtungen, welche auf dieser CD vereint sind. - Von überzuckert kann hier überhaupt keine Rede sein... - und wenn, dann höchstens beim CD-Leaflet; aber selbst dies ist liebenswert gehalten und widerspiegelt nichts anderes als Sie selber; eine genuine Persönlichkeit, die - vielleicht etwas verloren scheinend - und vom CD-Cover anlächelt. Diese CD ist gehört in jede Sammlung und man darf gespannt sein, auf ihr nächstes Werk.
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am 20. Dezember 2009
Kein Youtube-Video ging so weit auf Reisen im letzten Jahr, wie der erste Auftritt von Susan Boyle bei Britain's got talent. Zu Recht. Wenn es endlich mal jemanden zu sehen gibt bei einer Casting-Show, die tatsächlich ein Wahnsinnstalent und eine begnadete Stimme mitbekommen hat. "I dreamed a dream" ist nun das erste Album der Schottin, voller bekannter schöner Melodien von den Rolling Stones, Madonna, Les Misérables, den Monkees, Heather Small, Patti Griffin und und und...Das ist letztlich auch das einzige, dass man dem Album vorwerfen kann: Es fehlt noch ein wenig die klare Richtung. Für meinen Geschmack kann sie bei Liedern wie "Cry me a river", "Amazing Grace", "Proud" und der Eigenkomposition "Who I was born to be" bleiben. Die Stimme für diese Jazzig-Bluesigen Nummern hat sie. Steve Mac als Produzent steht ihr auch gut. Er hat ein sehr gutes Gepür für Ihre Darbietungen und diese nicht überproduziert in Szene gesetzt. Ein wirklich gelungenes erstes Album mit großen Melodien, gesungen von einer großen Persönlichkeit mit einer großen Stimme.
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am 13. Dezember 2009
obwohl ich normal nicht der fan solch einer musik bin,bin ich wie wahrscheinlich jeder,auf diese kleine bummelige frau aufmerksam geworden,und für mich war klar,das ich mir diese cd holen muss.
einfach sehr schön,die stimme von susan boyle bewegt einen bei jedem einzelnen song dieses albums,das boklett ist sehr persönlich und toll gestalet.
keine frage,sie hat es auf jeden fall verdienst..(das mann sich diese einmalig schöne cd) kauft
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am 4. Dezember 2009
Ich weiß nicht, ob es anderen auch so geht wie mir: man findet ein oder 2 Songs eines Interpreten toll, kauft sich das Album, findet vielleicht noch einen weiteren guten Song und der Rest....naja.....

Mir gefällt JEDER Song dieses Albums. Ich freue mich, diese wunderbaren Klassiker mit ihrer schönen Stimme hören zu können. Und meiner Meinung nach wird ihre Stimme niemals von den Instrumenten überlagert.

Ich habe übrigens bis heute gewartet und mir das Album heruntergeladen. Und ich werde es sicherlich meinen Eltern schenken.

Uneingeschränkt empfehlenswert!!!
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I love this album, but it is easy to understand why some people hate it. The hype surrounding Susan Boyle meant that a lot of people heard her music who just aren't into this kind of music. At the time, a lot of people thought that Susan would be a one-album wonder, but this has proved to be not so. As a huge fan of Christmas music, I'm looking forward to her follow-up album. Wild horses made the top ten in the UK singles chart and nearly made the top ten in Ireland, but elsewhere it was only a minor hit. The title track was also released as a single in various countries, but as far as I know, it wasn't a huge hit anywhere. However, the album sold millions so the comparative failure of the singles didn't matter.

This set opens with Wild horses, a slowed-down re-interpretation of a Rolling Stones song. I read somewhere that another singer has previously re-interpreted this song in exactly this way, but I haven't heard that version although I am of course familiar with the original. I also suspect that the vast majority of people have not heard this interpretation of Wild horses by anybody else. It works brilliantly, but it's worth noting that Petula Clark (I want to hold your hand - the Beatles), Jackie Trent (It's not unusual - Tom Jones) and Alison Krauss (Baby now that I've found you - Foundations) are among the many singers who have taken sixties pop classics and completely re-interpreted them by slowing them right down. All of those versions are brilliant too, yet none of them take anything away from the originals. Truly great songs can be interpreted in different ways and still sound great.

The only original song here, Who I was born to be, although not written by Susan, appears to be inspired by her story. Elsewhere, the songs are diverse in character including musicals (I dreamed a dream, from Les Miserables), fifties pop (Cry me a river, originally by Julie London), gospel (How great thou art, Amazing grace), You'll see (nineties pop, originally by Madonna), sixties pop (Daydream believer (a hit for the Monkees), Up to the mountain (contemporary folk-country, written and first recorded by Patty Griffin - another song that could be about Susan), Prod (from the ITV musical drama Britannia high), End of the world (sixties pop-country) and Silent night (Christmas). Susan performs all these songs superbly.

I doubt that Susan will ever match the success of this album, but the quality of it suggests that she could be around for a while yet. Of course it isn't to everybody's liking. If you are looking for music that rocks, look elsewhere. This is easy listening music at its best and doesn't pretend to be anything else.
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