Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle BundesligaLive AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Juni 2015
First things first: it’s a great read, a real page turner. The structure is incredibly complicated yet you’re never confused. The history of the main characters is described in excessive detail yet you’re never bored. It’s masterful how the author switches between the interweaving story lines, jumps through time and space, but never loses track of the story. The characters are believable and even the story makes more sense than in most spy-novels – which of course isn’t saying much.

I really which I could end the review here but there is one major aspects that isn’t quite so great: the research of details. Now I’m no expert on virology, nor do I know the particularities of the global surveillance technology or the topography of rural Afghanistan, so others have to judge on the accuracy of the description of those topics crucial to the story. For me though, the problem comes with the details: There just is no such thing as a golden Rolex “the size of a microwave” (most of them are considered small by todays standard, the largest ones are about average in size), an illegal immigrant cannot just start working at a major corporation in Germany and with a Lebanese passport you can’t just cross the border at Frankfurt airport, you need a Schengen visa for that. I could go on, but my point is this: if the author gets these little details – that are common knowledge or at least easy to research – wrong, than I loose confidence in the description of all the things I know nothing about, which makes the otherwise interesting story completely implausible.

Make no mistake, it’s still a great book. What is sad though is that it could be even better if the author would have paid more attention to details that could have been fixed easily.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2017
Endlich ein Buch, das nicht nach Schema F gestrickt ist. Anfangs denkt man, es ginge um die Aufklärung eines sog. perfekten Verbrechens. Aber das ist eine falsche Fährte. Bei der Jagd auf einen Terroristen wird man mal zum Sympathisanten des Gejagten und dann wieder zum mitfiebernden Begleiter des genialen Jägers. Es steckt dabei voller exzellenter Bezüge zum aktuellen Zeitgeschehen. Spannung pur!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2017
Selten so einen guten Thriller gelesen. Spannend und äußerst reichhaltig an diversen Zwischen-Stories. Die anderen Krimis und Thriller in meinem Fire-Tablet stellte ich hintenan, sobald ich diesen las.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2016
Sehr spannendes und mitreißendes Buch, welches aktuelle Themen gekonnt mit der Historie vereint.
Für nicht "native speakers" sicherlich an einigen Stellen eine Herausforderung, vor dem Hintergrund des teilweise sehr blumigen und idiomatischen Schreibstils.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2017
Sehr spannend, wenn auch ziemlich blutrünstig und nichts für Zartbesaitete. Die Geschichte ist gut konstruiert und man kann das Buch kaum aus der Hand legen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
What a fantastic book, I read the review and was doubtful that it could be as good as the reviewer said, but he didn't exagerate. Terry Hayes excels, I can't remember when I have read a better book. It is a good idea to read this book when you don't have anything else to do, as you won't want to put it down. Much as I enjoy all the other crime novels that I read, this is in a class above. I really hope that he will publish another book.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2016
I couldn't finish this book because of all the hidden and not-so-much-hidden Islamophobia. Sad that a book like that becomes a bestseller. This is what makes our world a worse place and fosters wrong impressions and stereotypes. Not cool.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2015
I Am Pilgrim by Terry Hayes is probably the best drama-thriller I have ever read, and I have read hundreds and hundreds. The strong, muscular language is a joy for anyone interested in good writing, and Hayes never fails to have the right words in the right place. His humour is subtle and smart, and the two-tier story is absolutely riveting. Hayes has colossal background on many issues which he winds in skilfully to a story which left me envious at his ability, and inspired me to read anything and everything else he has written. I can't fault this book, it's one of the most perfect, gripping and 'entertaining' books I have ever read.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2015
"I am Pilgrim" ist fast so dick wie die Buddenbrooks! Terry Hayes hat hier einen Überroman zu 9/11 und seinen Konsequenzen geschrieben, den ultimativen Terroristen entworfen und eine Art desillusionierten James Bond ersonnen, der nun im Alleingang alles richten soll. Hat's mich überzeugt? Teilweise. Am meisten hat mich der Saracen überzeugt, am wenigsten Pilgrim selbst. Pilgrim ist eine existenzielle Leerstelle mit depressiver Philosophie, fast wie James Bond in Skyfall, und leidet an seinem pubertären Verhalten seinem verstorbenen Ziehvater gegenüber. Eine interessante Figur, aber überzeugt hat sie mich nicht. Ein Waisenknabe, schon älter, wird von einer der reichsten Eltern der USA adoptiert? Entpuppt sich als Superagent des Kalten Kriegs? Bindet einen im Geheimdienst total unerfahrenen Polizisten in das alles entscheidende Finale ein? Hmmmm.
Und so bin ich hin und her gerissen, was dieses Buch betrifft. Ein gigantisches Werk, viele Details, viele, zu viele Zufälle. Auch die Details - wenn mich nicht ein paar von ihnen stutzig gemacht hätten, hätte ich mich mit der Glaubwürdigkeit insgesamt leichter getan. Aber die Sauerstoffflaschen, die der Saracen bei einer Tauchbasis kauft und die er zur Luftversorgung verwendet - jeder Taucher weiß, dass in den Pressluftflaschen von Tauchbasen Luft ist, nicht Sauerstoff, den gibt's nur für Notfälle in ganz kleinen Dosen. Und das ließ mich stutzen. Auch dass in Deutschland jeder nicht-EU-Bürger ohne Arbeitsgenehmigung sofort einen Job bei einem Großkonzern bekommt - für die Handlung wesentlich, aber doch irgendwie ärgerlich beim Lesen. Da bekam ich Distanz zu dem Buch, fing an mit Zweifel zu lesen.
Ja, spannend, aber überzeugend? Hmmmm. Ein Volltreffer? Sicher nicht. Eher hat sich der Autor etwas überhoben an seiner überambionierten Geschichte. Schade. 2-3 Sterne. Die Thriller von David Ignatius finde ich da um einiges besser.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2015
Der Thriller ist - ich kann es nicht anders sagen - sehr amerikanisch. Von allem ein bisschen zuviel - zu viele Superlative, zu viele Zufälle, zu laut, zu hurrapatriotisch, zu gewalttätig, zu lang. Es reicht nicht, einen cleveren Agenten gegen einen cleveren Bösewicht antreten zu lassen, nein - es muss der Beste der Besten (auf beiden Seiten) sein. Ein Anschlag? Reicht nicht, da sollte schon die gesamte USA das Ziel sein. Realistische Ermittlungen? Lieber CSI-Unfehlbarkeit auf Speed. Drunter geht's halt nicht.

Die Story? Ein (Super-)Terrorist, ganz alleine, plant die Vernichtung des "Großen Teufels" USA. Die erste Hälfte des Buches verbringen wir mit seinem Werdegang vom traumatisierten Jungen zum gewalttätigen Fanatiker und schauen im beim Basteln (und Morden) zu. Parallel dazu bringt eine Leiche in New York einen Ermittler dazu, seine beendet geglaubte Karriere als (Super-)Spion wieder aufzunehmen. Die Ermittlungen bringen ihn über Saudi-Arabien, die Türkei, Afghanistan und sogar Deutschland irgendwann mit dem Terroristen zusammen..

Nicht falsch verstehen - das Buch ist gut, nur eben nicht "sehr gut". Mit 600+ Seiten etwas wuchtig, aber rasant geschrieben und nie langweilig - beste Voraussetzung für einen Thriller. Bei der Logik muss man allerdings ordentlich Abzüge machen. Die Erzählperspektive ist aus der Sicht des Agenten geschrieben - was ihn nicht davon abhält, Details zu wissen, die er nie im Leben mitbekommen haben kann, auch nicht durch Nacherzählungen. Die Ermittlungen selbst sind immer spektakulär - und spektakulär unglaubwürdig. Enorme Zufälle, spontane Geistesblitze, Schicksalsbekanntschaften und unerschöpfliche Resourcen eines (super-)geheimen US-Geheimdienstes beleidigen ein bisschen die Intelligenz des Lesers. Von den Möglichkeiten und Machenschaften des Terroristen ganz zu schweigen.

Selbst wenn man über die großen Logiklöcher im Plot hinwegsieht, bleiben erzählerische Schwächen. Die beiden Handlungen - der Mord in NY und der Terrorplan - finden nie wirklich zueinander. Lange muss man auf eine Verbindung warten, und die gerät dann doch sehr hanebüchen. Die Brutalität ist stellenweise sehr ausführlich, einige Plot-Twists kündigen sich schon viel zu lange vorher an. Und ob man den Schluss mag, sei jedem selbst überlassen.

Bleibt noch die moralische Kritik: Das Buch wird als der "definitive Post-9/11-Thriller" gehandelt, und in gewisser Weise stimmt das. Er versprüht den Charme des jingoistischen Bush-Ära-Patriotismus, der sich infolge von 9/11 breitgemacht hat. Zwar wird Waterboarding & Co, die Brutalität des Saud-Regimes und das Erstarken des islamischen Terrorismus als Folge des späten Imperialismus durchaus kritisch betrachtet, aber es schwingt eben doch immer ein Stück amerikanische Überheblichkeit und Wir-sind-die-Guten mit, obwohl manche Handlungen des Spions mehr als nur fragwürdig sind und trotzdem gerechtfertigt werden. Das trübt das Gesamtbild.

Fazit: Ein Thriller mit einigen Stärken, aber auch vielen Schwächen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden