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Hypocrisy

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Audio-CD, 25. Mai 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B00000IX6U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Es ist wohl vor allem Hypocrisy vorbehalten, den schwedischen Death Metal ins neue Jahrtausend zu führen. Und nicht nur das: Bandkopf Peter Tägtgren hat sich nicht nur als Musiker, sondern auch als gefragter Produzent zu einem Markenzeichen der Szene hochgearbeitet. Hypocrisy klingt gleichermaßen hochmodern und futuristisch als auch old school. Schmissige Riffs stehen im Kontrast zu apokalyptischen Synth-Sounds, verquere Soli bilden den Gegenpol zu prägnantem, schmissigen Midtempo. Und über allem thront erhaben die fiese Kreischstimme des Meisters. Dieses Album ist eine rundum gelungene Achterbahnfahrt durch die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche -- ein vertontes Wutkaliber, das zu Recht Kultstatus in der Szene genießt. Auch für Blackmetaller ist diese Scheibe interessant, denn der klirrende, stählerne Sound sowie die pfeilschnellen Haßtiraden erinnern zeitweise gar an Black Metal nordischer Prägung. --Wolf-Rüdiger Mühlmann


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Hypocrisy haben von Album zu Album mehr und mehr melodische Elemente in ihren brutalen Death Metal integriert und das setzten sie nun auf der selftitled konsequent fort. Gleich der Opener Fractured Millennium der wohl zu DEN Hypocrisy-Hymnen schlechthin gehört zeigt die Band von ihrer melodischen eingängigen Seite. Eigentlich könnte man fast das ganze Album so zusammenfassen. Die beiden Hauptgründe sind wahrscheinlich der verstärkte Einsatz von Keyboards und Peters hoher und melodischer Gesang. Tiefe Death Metal Vocals vermisst man auf dem gesamten Album. Selbst die wenigen harten Nummern wie Apocalyptic Hybrid kommen nahezu ohne tiefen Gesang aus. Eine weitere wichtige Veränderung ist der verstärkte Einsatz von cleanen Gitarrenpassagen. Was auf den vergangenen Alben mit Stücken wie dem genialen Slippin Away oder Request Denied begann setzt die Band nun fort und liefert mit Paled Empty Shpere eine der schönsten Balladen aller Zeiten. So dunkel düster depressiv und traurig hat man Tägtgren selten singen gehört. Überhaupt ist das ganze Album durchzogen von Stücken die nur so vor Traurigkeit und Depressivität schreien. Disconected Magnetic Corridors beispielsweise verschlingt einem förmlich mit seiner Atmosphäre und selbst bei einem melodischen flotten Stück wie Reversed Reflections schaffen es Hypocrisy einfach nur traurig und beklemmend zu klingen. Auch Peters Texte haben sich einigermaßen zum Guten gebessert. Wütete er auf vergangenen Alben immer wieder gegen Gott und die Welt so zeigt er sich nun von einer weitaus persönlicheren Seite (z.b. Paled Empty Sphere).
Die limitiere Version enthält einen Bonustrack namens Selfinflicted Overload.
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Von Ein Kunde am 18. Oktober 2000
Format: Audio CD
Mit dieser Scheibe habe ich Hypocrisy erst kennengelernt und einzelne Titel jagen mir auch heute noch Schauer über den Rücken. Eine gleichzeitig melodische als auch brutale CD haben Peter Tägtgren und Co. da fertiggestellt. Zwar kann man mit der neuen "Into the Abyss"-CD erkennen, daß Hypocrisy das RUder wierum zum Brutalen hin umgerissen haben, trotzdem werden aber zahlreiche Songs von dieser CD mir immer im Gedächtnis bleiben. Wie man einen Song richtig aufbaut, indem man nur mit einer kleinen Keyboard-Melodie anfängt und dann nach und nach die Gitarren, Drums und den Bass dazufügt, bis Peter schreit, ist Hypocrisy mit dem Song "Elastic Inverted Visions" gelungen, ein wahres Meisterwerk ! Aber auch Stücke wie "Fractured Millenium" oder "Disconnected Magnectic Corridors" sind bombastische Granaten. Dazu kommen mit z.B. "Apocalytical Hybrid" auch Stücke, die Death-Metal-Puristen zufrieden stellen sollten. Alle Achtung dieser begnadeten Band !
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2008
Format: Audio CD
1999 veröffentlichten Hypocrisy nicht nur eines ihrer experimentellsten, sondern auch besten Alben. Irgendwo besteht das Grundgerüst noch aus Death Metal, aber "Hypocrisy" ist mehr. Viel mehr. Das Gaspedal wird nur bei zwei Songs richtig durchgetreten, der Rest besteht größtenteils aus erhabenen Mid-Tempo-Nummern. Zu hören bekommt man großartige Melodien, futuristisch-düstere Keyboardeinsätze und auch oft Peter Tägtrens Klarstimme. Der Sound ist dabei so raumgreifend, dass man meinen könnte, in einem ganzen Meer aus Klängen zu schwimmen. Dieses Album ist einzigartig und schlicht perfekt. Wer es noch nicht besitzt, sollte es sich schnellstens zulegen!
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Von Ein Kunde am 22. November 1999
Format: Audio CD
Man weiß nicht, wieviel Post Peter Tätgren bekommen hat, es müssen jedoch Berge gewesen sein. Nach dem Release der 98er Live-Attacke "Hypocrisy Destroys Wacken" verkündete er doch tatsächlich die Auflösung Hypocrisys, um sich anderen Herausforderungen zu stellen. Allerdings hätte er vielleicht vorher mal die Meinung seiner Fans einholen sollen, denn die erklärten sich so ganz und gar nicht damit einverstanden. Und so melden sich Hypocrisy 1999 mit einem selbstbetitelten Album mehr als eindrucksvoll zurück.
Die Killerscheibe knüpft da an, wo man 97 mit "The Final Chapter" aufgehört hat. Und das ist verdammt gut so. Ewig Gestrige mögen auch hier was zu meckern haben und trauern vielleicht mal wieder den alten Demo-Tagen nach, aber besser läßt sich aggressiver Metal einfach nicht spielen. Der Opener "Froctured", dessen Intro und teibender Einstieg sich sofort im Mittelohr festsetzen, hat einen nicht zu toppenden Hymnen-Charackter und dürfte mittlerweile in Szene-Clubs gewaltig zum Kopfschütteln animieren. Es folgen zwei schön speedige Death Metal-Knaller, bevor es mit "Elastic Inverted Visions" zwar ruhiger, dafür aber um so intensiver weitergeht. Das Anfangsriff lässt einem eiskalte Schauer über den Rücken laufen, und die wunderschöne Melodie-Linie harmoniert auf gar wundersame Weise mit Tätgrens aggressiv verzerrtem Kreisch-Gesang. Sowieso sind es die ruhigeren Stücke, die herausragen. Bei "Until The End" quillt die Traurigkeit geradzu aus den Boxen und das simple Riff sowie der melodiöse Chorus von "Paranormalo Mysterio" sind tatsächlich paranormal.
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