Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,52
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von biblion1
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Normale Gebrauchsspuren.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Hyperion oder der Eremit in Griechenland: Tübingen 1797/1799 Taschenbuch – 1. September 1997

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 64,64 EUR 0,52
2 neu ab EUR 64,64 6 gebraucht ab EUR 0,52

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar als Sohn eines Klosterhofmeisters und einer Pastorentochter geboren. Der junge Mann, der bereits als Kind seinen Vater verlor, studierte von 1788 bis 1793 am theologischen Seminar in Tübingen, wo er Freundschaft mit Hegel und Schelling schloss. Aufgrund seiner Begeisterung für die Dichtung und seiner Abneigung gegen den Pfarrberuf arbeitete der Autor zunächst als Hauslehrer und machte die Bekanntschaft der verheirateten Suzette Gontards, die das Vorbild für die »Diotima« des ›Hyperion‹ wurde. Unmittelbar nach ihrem Tod brach Hölderlins so genannte »Hysterie« aus, so dass er zunächst bei der Mutter, dann bei seinem Freund Isaac von Sinclair, von 1806 bis 1807 in einer Tübinger Heilanstalt und schließlich in der Pflege des Tischlerehepaars Zimmer am Neckar wohnte. Hier dichtete er weiter, allerdings wirken die letzten Gedichte ungewohnt formstreng. Hölderlin unterzeichnete sie mit »Scardanelli«. Bis heute ist nicht gesichert, welcher Art seine Geisteskrankheit war. Er starb am 7. Juni 1843 in Tübingen.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 4. November 2001
Format: Taschenbuch
Meiner Meinung nach wahrscheinlich die schönste Dichtung in deutscher Sprache. Hölderlin ist der Prototyp des Dichters und gerade im Hyperion kommt die einzigartige Leidenschaftlichkeit der Sprache voll zur Geltung. Dieses Meisterwerk ist Anklage, Apotheose sowie Manifest zugleich und verläßt dabei ständig die Grenzen des rein Romantischen. Ein Buch, daß jeder denkende und fühlende Mensch gelesen haben muß.
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 9. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Meines Erachtens ist Hölderlins "Hyperion" eines der beachtenswertesten poetischen Werke der deutschen Literatur und eines der wenigen, die ich immer wieder lesen kann und werde. "Hyperion" ist nicht nur ein sprachlich nahezu perfektes Stück Literatur, es ist auch ein zutiefst emotionales, ohne dass es dabei kitschig oder übertrieben wirkt.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Hoelderlin und insbesondere sein Hyperion ist in bezug auf bildhafte Sprache unuebertroffen und stellt viele andere bekanntere Dichter in den Schatten. Was den Inhalt, den Idealismus betrifft kann man streiten. Ich empfehle das Fragment von Hyperion zuvor zu lesen.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Wahrlich, es war kein grösseres Dichter auf Erden als Hölderlin, doch er lebte und starb unbekannt, nicht wie Goethe, wer zuletzt ein deutsche volks-symbole geworden ist, war aber nur klug und kalt, und nicht ein Genie. Erhaben-das ist das rechte Wort dieses Buch zu benennen. Hölderlin war nich nur ein Dichter, sondern ein Philosoph,und nach meine Meinung, Hegel und Schelling haben seine Theorie des Dialektik ( ablösung der dissonancen in einem Character) genutzt.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden