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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 27. Juli 2007
Ich habe das Buch an zwei Tagen gelesen: es ist spannend und intelligent geschrieben und vermittelt viele neue Einsichten.

Dossi klärt umfassend auf über den mafiösen Sumpf, in dem Galeristen, Händler, Kuratoren und Sammler stecken. Sie erklärt, wie und warum Kunstwerke zu den ultimativen Statussymbolen des Kapitalismus geworden sind.

Interessant auch die vielen Geschichten am Rande: etwa, warum die "Mona Lisa" und nicht die "Dame mit dem Hermelin" zur Kunstikone geworden ist, wie Vermeer wiederentdeckt oder van Gogh zum Star wurde oder seit wann und warum die Amerikaner europäische Kunstwerke gekauft haben.

Erhellend fand ich auch die psychologische Analyse, warum Menschen überhaupt Kunst sammeln. Dossi verknüpft in ihrem Buch viele unterschiedliche Forschungsansätze: sie kennt sich nicht nur in der Kunst aus, sondern auch in Geschichte, Psychologie, Wirtschaft und Marketing.

Mein Blick auf die Kunst hat sich durch dieses Buch sehr verändert.
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am 22. August 2009
Mit HYPE - Kunst und Geld - hat Piroschka Dossi ein Ausnahmewerk zum Geschehen auf dem (aktuellen) Kunstmarkt geschaffen, was seines gleichen sucht. Hoch kompetent und tief reflektierend beschreibt sie für jedermann verständlich, wie die Mechanismen am Kunstmarkt funktionieren und führt uns ganz deutlich vor Augen, wie, und vor allem wer, mit Kunst (richtig) Geld verdient. Das Buch hilft dabei nicht nur dem Kunstinteressenten den Hype und die Mythen um die traditionelle und speziell die zeitgössische Kunst zu verstehen. Es zeigt dem Kunstkäufer schonungslos auf, dass er nur zwei Wege hat, die er beschreiten kann: Kunst zu kaufen, um damit zu spekulieren oder Kunst zu kaufen, um sich daran zu erfreuen. Im ersten Fall ist er sein eigener Fondmanager, der statt oder zusätzlich zu seinen Aktien, Immobilien etc. versucht mit Kunst sein Vermögen zu erweitern. Im zweiten Fall tut er etwas zu seinem inneren Wohlbefinden und unterstützt damit womöglich einen wirklich guten Künstler. Einen hohen Return on Investment wird er (eher seine Erben) aber nur in sehr seltenen Ausnahmensitationen haben. Da passen schon die professionellen Player am (Kunst-) Markt auf, dass dies nicht bzw. nicht all zu häufig passiert.

Herzlichen Dank, Frau Dossi, für dieses unglaublich gute Werk und Glückwünsch zu der damit verbundenen Leistung!
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am 1. Juli 2007
Spannend zu lesendes Buch, das zeigt, wie Kunstwerke zu ihrem Preis kommen, welche Rolle der Kapitaleinsatz bei der Positionierung von Künstlern spielt, welche Machtverschiebungen im Kunstmarkt stattgefunden haben und welche Rückwirkungen der Markt auf die Kunst hat. Spannend wie ein Krimi, faktenreich wie ein Sachbuch. Wer wissen will, wie das Top-Segment des Kunstmarktes funktioniert, sollte es lesen!
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am 7. April 2011
Hype! Kunst und Geld ist mehr als ein Buch zum Kulturmanagement. Das Buch bewegt sich an der Grenze vom Sachbuch zum Wirtschaftskrimi. In anschaulicher Weise gibt die Autorin an Hand von zahlreichen Beispielen Einblick in die Mechanismen der Märkte, in die gierige, zwanghafte, egozentrische und berechnende Welt der Kunstsammler, hinter die Kulissen von Galeristen und Auktionshäuser, in die geniale Selbstvermarktungsmaschinerie der Künstler und in den abseits der Kreativität liegenden Schaffungsprozess eines Kunstwerkes zwischen Kalkül, Qualität, Täuschung und Taktik.

Der gelungene Mix aus Recht, Wirtschaft, Psychologie und (Kunst-)Geschichte zeigt auf, dass der Kunstmarkt zwar mit einzigartigen Objekten handelt, sich die Mechanismen jedoch in keiner Weise von anderen Märkten unterscheiden: Spekulation, Investition, Mut zum Risiko, Insiderwissen, Macht und weitverzweigte Netzwerke bilden die Basis für das Funktionieren des Kunstmarktes.

Das Handelsobjekt Kunst bleibt freilich eine große Unbekannte. Denn die Kernfrage 'Was ist Kunst?' kann auch dieses Buch nicht beantworten. Es zeigt aber deutlicher als andere Werke auf, dass Qualität und Preis nicht zwangsläufig in einem direkten Zusammenhang stehen und der Wert eines Kunstwerkes eine soziale Konstruktion ist, die auf den Expertisen von Galeristen, Medien, Museen, Auktionshäusern und Sammlern beruhen - somit ausschließlich auf den Wertungen all jener, die auch selbst am Markt beteiligt sind. Eine regulierende Kraft von außen fehlt in diesem selbstreferenziellen System; ein allenfalls aufrüttelnder Schrei über 'des Kaisers neue Kleider' verhallt ungehört in der Kunstwelt, und der Preis der Handelsware Kunst wird als letztes verbleibendes Qualitätsmerkmal akzeptiert.

Aufgrund der mangelnden objektiven Qualitätskriterien von Kunst ist diese ein Spekulationsobjekt par excellence. Der Hype um die Kunst könnte wie eine Seifenblase platzen, Sammlungen von einem Tag auf den anderen ihren Wert verlieren. Eine Assoziation zum Hype um die New Economy, der ebenfalls keine realen Werte als wirtschaftliche Grundlage zur Verfügung standen, ist durchaus zulässig. Dass ein schwarzer Freitag am Kunstmarkt bisher ausgeblieben ist, ist den Beteiligten zu verdanken, die nicht zuletzt aus Eigeninteresse und Kapitalschutz dafür sorgen, dass Kunstwerke werterhaltend bzw. wertsteigernd auf dem Markt vertreten bleiben, der stärker als andere Märkte durch Eitelkeit, den Wunsch nach Abgrenzung, das Bedürfnis zur Selbstdarstellung und nicht zuletzt durch die nach außen medienwirksam vermarktete Anhäufung von Statussymbolen bestimmt wird.

Das vorliegende Buch ist eine spannende und kurzweilige Lektüre für jedermann, der die Mechanismen der Märkte verstehen will. Kunstaffine Leser werden sich zwar angewidert ob der profitorientierten Machenschaften der Investoren abwenden, aber das Buch dennoch von der ersten bis zur letzten Seite verschlingen. Vom Querlesen dieser Abhandlung sei jedenfalls abgeraten, zu spannend sind die Bezüge und Exkurse, um sie zu überlesen.
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am 3. Mai 2007
Piroschka Dossi nimmt jedem Kunstliebhaber mit diesem Buch einige Illusionen.

Ihr ernüchterndes Fazit: "Gier ist der Treibstoff des Kunstmarktes und die Preise haben mit dem Wert der Werke nichts mehr zu tun."

Spannende Geschichten über Kunstwerke, die den Kunstfreund staunen lassen und ein ungläubiges Gesicht machen lassen.

Ich habe einige Freunde, die fantastisch malen, aber keinen Namen haben und mit viel Glück mal hin und wieder ein Bild verkaufen für "kleines" Geld.

Dieses Buch ist deshalb für jeden Kunstliebhaber lesenswert, weil es uns klar und verständlich Einblicke in einen Markt gewährt, der diese Klarsicht gerne vernebelt. Piroschka Dossis Sprache ist klar, witzig und einfach wunderbar zu lesen.
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Die Autorin Piroschka Dossi hat Jura und Kunstgeschichte studiert.
Sie befasst sich im vorliegenden Buch mit dem Zusammenhang zwischen Kunst und Geld.
Der Kunstmarkt, die Sammler , die Händler, der Künstler und schließlich das Kunstwerk selbst werden von Dossi analysiert, um auf diese Weise die Mechanismen zu verdeutlichen, die die Preise in besagtem Markt hervorbringen.
Für Spekulationen scheint sich Gegenwartskunst besser zu eignen als alte Kunst. Die Preise für Gegenwartskunst boomen derzeit mal wieder!
Wenn das Geld in der Kunst überhand nimmt, beginnen Künstler Geld zum Thema in der Kunst zu machen. Preise werden zum Symbol der Reputation des Künstlers. Der Markt reduziert den Wert des Kunstwerks auf die Summe des Geldes , die ein Käufer zu einem konkreten Zeitpunkt bereit ist dafür zu zahlen.
Grund weshalb der Pegel im oberen Preissegment steigt ist die Umverteilung von Einkommen und Vermögen.
Sammeln von Kunst, so die Autorin , ist zur sozial akzeptierten Form der Gier geworden. Das Motto lautet: Investiere jetzt und verkaufe später zu einem höheren Preis!
Dossi stellt die These auf, dass anders als in den 9oer Jahren des vergangenen Jahrhunderts , die Blase Kunstmarkt nicht so schnell platzen wird, weil diesmal der global gesteuerte Reichtum von amerikanischen Neureichen, europäischen Erben, russischen Oligarchen und den neuen Kapitalisten Chinas den Markt antreibt und damit von größeren Ressourcen ausgegangen werden kann.
Durchschnittlich liegt die Rendite bei Kunst zwischen 5-8 % p.a.. Nur 1% des Kunstangebotes erzielen Renditen von 20%.
Dossi konstatiert , dass ein gutes Kunstwerk in einem schnelllebigen Markt sich bei ersten Hinsehen erschließen muss, weil der zweite Blick häufig schon einem anderen Kunstwerk hielt.
Intellektuelle Tiefe, komplexere Künstler , die komplexere Werke schaffen , habe es heute besonders schwer. Von daher hat ein Teil der Gegenwartskunst schon kapituliert vor der Dynamik eines schnelllebigen Marktes.
Wer ist Sammler? Welche Rolle spielt das Geld?
Urgrund allen Sammelns ist die Übertragung von Gefühlen auf leblose Objekte. Wann wird Sammeln zur Statusfrage? Gibt es eine Trennung von Gewinnsucht und bloßer Sammlerleidenschaft?
Dossi beantwortet all diese Fragen, bevor sie sich mit der Macht der Sammler auseinandersetzt. Sie spricht u.a. von deren Okkupation der Museen, die jene zum Ausstellen ihrer Werke nutzen, um so die Preise noch weiter in die Höhe zu treiben.
Sammler verschenken neuerdings in der Regel nichts mehr an Museen, sondern erklären sich nur noch zu Leihgaben bereit. Mäzene im urprünglichen Sinne des Wortes gibt es nicht mehr.
Hohe Renditen werden erzielt , wenn man bei einem Künstler kauft, bevor er heiß gehandelt wird. Insider-Informationen sind insofern besonders begehrt.
Dossi will wissen, ob der Künstler oder dessen bekannter Name , der zur Marke geworden ist, für den pekuniären Stellenwert bedeutender ist. Sie gelangt dabei zu dem Ergebnis das der Künstlername Preistreiber Nummer eins ist. Dieses Phänomen weist sie an diversen Künstlern nach.
Gibt es schlechte und gute Kunst? Was ist Kunst überhaupt?
- Kunst ist jedes von einem Künstler geschaffene Objekt, das im Kunstsystem und Kunstmarkt zirkuliert, mag es auch den Anschein oder der Absicht nach Nichtkunst sein.-( Zitat: Dossi)
Das Original ist natürlich der Fixstern des Kunstmarktes , um den sich alles dreht. Wer ein solches Original von einem namhaften Künstler erwirbt, steigert seinen persönlichen Prestigewert, der darüber hinwegsehen lässt, dass die jährliche Rendite eines solchen Objektes niemals so hoch sein kann, wie bei reinen Spekulationsobjekten, die aber immer in Gefahr laufen können, preislich tief in den Keller zu sacken.

Geld und Kunst, so das Fazit, bilden seit Jahrhunderten eine Einheit. Diese nicht zu sehen ist blauäugig.

Ein hochinteressantes Buch. Sehr empfehlenswert!
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am 27. August 2010
Der Kunstmarkt boomt, Kunst als Millionen-Projekt.
Dieses Buch ermöglicht einen faszinierenden Blick hinter die glitzernden Kulissen von Galerien, Künstlern und Spekulanten.

Wer kenntihn nicht: Charles Saatchi hat ein Händchen für gute Geschäfte mit der Kunst. Im Jahr 2005 verkaufte der britische Sammler und Werbetycoon ein Werk des britischen Künstlers Damien Hirst für acht Millionen Euro. Damit erzielte er nach 14 Jahren einen Gewinn von 1066 Prozent. Eine Bilanz, bei der selbst die erfolgreichsten Trader mit dem höchsten Risiko vor Neid erblassen dürften.

Piroschka Dossi beschreibt in ihrem Buch "Hype. Kunst und Geld' drei Parteien, die vom Superboom auf dem Kunstmarkt profitieren. Neben den Sammlern sind das Händler und Künstler, die mit an der Preisspirale drehen. Informativ und unterhaltsam zugleich blickt die Kunsthistorikerin auf die Geschichte der Mäzene, die schon früh an der Aura des Erhabenen der Kunst teilhaben wollte: Ein Beispiel ist die Familie de Medici im 15. Jahrhundert. Sie hat sich ihren Platz auf Gemälden mit Geld erkauft. So kam es, dass Heilige ihre Namen und sogar ihre Gesichtszüge trugen.
Piroschka Dossi erzählt anekdotenreich, dass Käufer Rekordsummen in Millionenhöhe für Gemälde ausgeben, nur um etwas zu besitzen, das es nur ein einziges Mal auf der Welt gibt. Das Kunstwerk hat sich zum Statussymbol der Geldelite entwickelt.

Seit einigen Jahren erreichen vor allem die Werke von Gegenwartskünstlern astronomische Höhen: Unbekannte Newcomer kosten genauso viel oder sogar mehr als Alte Meister. Piroschka Dossi spricht von einem Herdentrieb: Je mehr Sammler beim gleichen Künstler einsteigen, desto höher klettert der Preis und damit der Wert. Die Qualität eines Kunstwerks spielt laut Dossi dabei nur eine untergeordnete Rolle. Der Künstler wird zur Edel-Marke.

Die Leidtragenden des Hypes sind vor allem die Museen. Sie können sich die Bilder nicht mehr selbst für ihre Sammlungen leisten und sind deshalb auf Schenkungen und Leihgaben angewiesen. Privatsammler und Großkonzerne nutzen das aus. Sie stellen ihre Werke zur Verfügung. Doch kaum hat sich ihr Wert erhöht, verkaufen sie sie wieder für ein Vielfaches des Einkaufspreises.

Sie zahlen - wir stellen aus.

Wie sehr Museen in Zeiten leerer Kassen auf private Unterstützung angewiesen sind, zeigt die Geschichte eines britischen Journalisten. Als vorgeblicher Banker bot er vier Museen eine Million Pfund an, wenn sie als Gegenleistung ein von ihm gemaltes Selbstporträt ausstellen würden. Nur ein Direktor wollte das Werk überhaupt sehen, alle anderen akzeptierten sofort das Geschäft.

Wer noch immer glaubt, dass sich nur Liebhaber und Sonderlinge mit schönen Bildern umgeben wollen, den belehrt Piroschka Dossi in ihrer Studie endgültig eines Besseren.

Volle Punktzahl
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am 9. Juli 2011
"Wer oder was bestimmt den Markt "KUNST"?"

Diese oder auch ähnliche Fragen stellt sich der kunstinteressierte Leser. In diesem Buch findet man einige Antworten. Frau Dossi benennt Dinge beim Namen, die man selbst erahnt hat, aber nicht zu nennen wußte.
Vom Sammler bis zum Kunstwerk werden die Aspekte durchleuchtet.

Es verleitet zum schnell Lesen, wie ein gutes Glas Wein zum Trinken und auch mit dessen Erkenntnis ;).

Als Sachbuch toll mit Wissen gespickt, ohne dass man sich als Leser klein fühlt. Die "Protagonisten" werden mit ausfühlicher Erläuterung eingeführt, ohne in übermässige Länge zu verfallen. Tatsachen werden präsentiert, dass sie sich im Kopf verankern, ohne die eigene Meinung wegzuwischen.

Dieses Buch fordert zum Denken auf und nicht nur am Kunstsektor. Terminologie aus anderen Wissenschaften werden einem geneigten Leser näher gebracht, Namen und Fakten ebenfalls. Beim geschichtlichen Background fand ich es schön, das 20. und 21. Jahrhundert nicht immer Erfinder von Entwicklungen war.
Ausdruck und Stil machen einfach nur Freude beim Lesen
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am 20. August 2011
Gerechterweise: ein gut geschriebenes Buch. Aber die Frage für den Leser am Ende bleibt, was brint es mir? Im Hinblick auf die Finanzmarktkrise seit 2008 bleibt die Frage, ob dieses gut geschriebene Buch nicht (leider) ein Blick auf die Vergangenheit ist. Hype heute? Eher schwierig. Man kann es lesen, aber man kann es auch einfach nicht lesen und totzdem Kunst machen.
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am 7. September 2013
Dieser Wälzer enthält Tonnen an Fakten und Geschichten über den Kunstmarkt, alles mit Quellenangaben hinterlegt. Tatsächlich schafft es Dossi, sich in diesen mehreren hundert Seiten nie zu wiederholen, und das Buch liest sich sogar sehr angenehm. Einen Stern abzug gibt es für die polemischen Züge des Buches, welche jedoch meiner Meinung nach für halbwegs aufmerksame Leser kein Problem darstellen sollten.
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