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Hymns/Spheres Doppel-CD

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Januar 2013)
  • Erscheinungsdatum: 25. November 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B009XMWSRY
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hymns/Spheres, Keith Jarretts seinerzeit von der Kritik gefeierte Begegnung mit der Dreifaltigkeitsorgel der Benediktinerabtei von Ottobeuren aus dem Jahr 1976, ist mit diesem, von den originalen Analogbändern gemasterten Set nun erstmals komplett auf CD erhältlich. "Keine Overdubs oder anderweitigen technischen Verfremdungen wurden vorgenommen, nur der unverfälschte Klang der Orgel in der Abtei ist zu hören", merkte Jarrett damals an. Der unverfälschte Klang allerdings, wie er durch den Geist, die Hände und die Füße eines der großen Improvisatoren seiner Zeit gestaltet wurde.

Als Hymns/Spheres 1976 erstmals veröffentlicht wurde, zogen einige Rezensenten Vergleiche mit der Orgelmusik von Ligeti, Messiaen und Reger, doch die Zeit hat gezeigt, dass sich hier um einen essenziellen Ausdruck der Kreativität Jarretts handelt, durch und durch originär. Ein Highlight zum Jahresausklang, gestaltet nach dem Vorbild der originalen Doppel-LP.

Rezension

'It's a joy to have this unusual recording restored to its original glory...the recorded sound is airy and ethereal, judiciously counterbalancing the music's complexity.' -- BBC Music Magazine, (Roger Thomas)* * * * *


'To argue whether this is 'jazz' or something else misses the point; it is fascinating, compelling and strangely haunting music.' -- Jazzwise, (Stuart Nicholson) * * * *


'Jarrett lets loose his vivid imagination and magisterial sense of form from the outset to create an eloquent and gripping narrative which transcends musical boundaries.' -- Financial Times, (Mike Hobart) * * * *


'Jarrett soon pulls out all the stops to create a beguiling soundscape that seems poised somewhere between Messiaen and Tangerine Dream.' -- The Independent On Sunday, (Phil Johnson)


'Astonishing and often eerily proto-ambient, it ranges from belligerent grandiosity to delicate intimacy with Jarrett's customary improvisational fearlessness. A unique outing.'

--Prog, (Sid Smith)


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Format: Audio CD
Die Orgel in Ottobeuren gehört zu den Höhepunkten des barocken Orgelbaus, was Keith Jarrett auf diesem Instrument veranstaltet, ist höchst ungewöhnlich: Als Pianist und Nicht-Organist geht er unbefangen an das Instrument heran und probiert Dinge aus, die einem Organisten nicht in den Sinn kämen.

Er "schleift" Töne ein, indem er die Tasten ganz langsam drückt, und das ist eine Spieltechnik, die im klassischen Orgelbau systembedingt eigentlich nicht vorgesehen ist; um einen konstanten und zuverlässigen Ton zu erzeugen, braucht die Orgelpfeife einen konstanten Luftdruck, deswegen gibt es auf der Orgel kein Glissando und auch keine Vierteltöne.
Viele Organisten haben auf ihren Instrumenten mit mechanischen Trakturen auch probiert (was das ist: [...]), Vierteltöne oder Glissandi zu erzeugen. Aber sie haben dann schnell festgestellt, dass das in einem Pfeifenregister nicht zuverlässig und tonal durchgängig funktioniert und mit verschiedenen Registern schon gar nicht - und deswegen haben sie es schnell wieder sein gelassen.
Diese Riepp-Orgel bildet hier eine sehr ungewöhnliche Ausnahme: Es funktioniert bei diesem Instrument bei einzelnen Registern, und da Keith Jarrett nicht weiss, was "man" als Organist tut oder nicht tut, spielt er einfach.

Der besondere Wert dieser Aufnahme liegt für mich genau in diesem Zusammentreffen eines Instrumentes von Weltrang mit einem Musiker (ebenfalls von Weltrang), der aus dem Instrument Klänge herauslockt, die es eigentlich nicht geben soll ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einen großen Dank an Manfred Eicher, die Jarrett-Orgel-Fans jetzt doch mit der gesamten ehemaligen Doppel-LP auf 2 CD's zu beglücken.

Jarrett's Hymns/Spheres sind nichts für Schnellhörer. Man muß sich den Zugang zu dieser Musik zuerst erarbeiten. Doch dann ist diese Musik - zeitlos - faszinierend.

Nach meinem erstmaligen Hören dieser Scheibe in den 80er Jahren fällte ich ein schnelles Urteil: Katastrophenmusik.
Nach ca 10-maligem Hören und sich herantasten hatte ich Strukturen, Fein- und Besonderheiten in den Harmonien und in der Melodik dieser Musik erkannt.

Heute zählen diese Improvisationen Jarrett's für mich zum Besten, was die moderne Orgelmusik in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
man muss sich einlassen und etwas Ruhe mitbringen, aber das ist ja bei einigen Jarrett-Platten nötig... Er will, dass hingehört wird (und wird, wie beim letzten Konzert in Frankfurt, schnell ungehalten, wenn dem nicht so ist, oder er das mutmaßt)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erstmals liegt die gesamte damalige Orgelaufnahme von Keith Jarrett in der Benediktiner Abtei von Ottobeuren komplett vor. Sie ist zudem anscheinend nochmals sorgfältig gemastered worden. Jedenfalls rauscht sie deutlich weniger als meine alte CD- und Vinylversion.

Sicher ist diese Aufnahme einer der sperrigsten Werke des Pianisten. Doch gerade sie zeigt Jarretts improvisatorische Begabung und weiten musikalischen Horizont (Ligeti, Messiaen etc.) wie kaum eine zweite. Den typischen Jazz-Hörer wird die Aufnahme natürlich eher verschrecken, ist sie sehr an modernen Klassik orientiert. Doch gerade deswegen ist dies eine wirklich wichtige Wiederveröffentlichung!

Meinen besonderen Dank an Steve Lake und natürlich an Manfred Eicher von ECM, der das Album seinerzeit produziert hat.
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