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Hyde Park am Hudson [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Murray, Laura Linney, Samuel West, Olivia Colman, Elizabeth Marvel
  • Regisseur(e): Roger Michell
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BJFSVB0
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

An einem Juni-Wochenende im Jahr 1939 – die große Wirtschaftsdepression ist gerade erst überwunden, und der Zweite Weltkrieg steht kurz bevor – erwarten US-Präsident Franklin D. Roosevelt und seine Gattin Eleanor auf ihrem Landsitz Hyde Park am Hudson hohen Besuch: Als erste britische Monarchen überhaupt beehren King George VI und seine Gemahlin Queen Elizabeth die USA mit einer geschichtsträchtigen Stippvisite. Und ein weiterer Gast weilt an diesem Wochenende auf dem Familienanwesen der Roosevelts: Margaret ‚Daisy’ Stuckley, eine entfernte Cousine des Präsidenten, mit der er eine Liebesaffäre unterhält. Es bahnt sich ein stürmisches Wochenende an mit allerhand Heimlichtuereien, verkrampften Picknicks, politischen Differenzen, Hot Dogs, britischem High-End-Snobismus und nächtlichen Eskapaden, das die Befürchtungen aller Beteiligten weit übertreffen wird und am Ende doch die beiden Nationen näher aneinander rücken lässt…

Notting Hill - Regisseur Roger Michell wirft mit tatkräftiger Unterstützung eines hochkarätigen Ensembles einen höchst amüsanten, respektlosen Blick hinter die Kulissen der Weltgeschichte.
Eine hinreißende Komödie mit dem herausragendem Bill Murray.

 Hyde Park am Hudson  01
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 Hyde Park am Hudson  06

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Juni 1939: In Europa wirft der nächste große Krieg seine düsteren Schatten voraus, aber in Amerika will kaum jemand etwas davon wissen. Zu tief sind die Wunden noch, die die große Depression geschlagen hat. Auch Daisy Stuckley, eine entfernte Cousine des amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, verbringt ihre Tage desillusioniert mit der Pflege ihrer alten Tante. Ihr Leben ändert sich jedoch schlagartig, als sie nach Hyde Park, dem Familienanwesen der Roosevelts, gerufen wird, um den Präsidenten von der schweren Bürde seines Amtes abzulenken. Schon bald ist Daisy ein regelmäßiger Gast in Hyde Park, der Schritt zur heimlichen Affäre nicht weit. Niemand scheint davon Notiz zu nehmen – oder ignoriert es geflissentlich –, ebenso wie von Roosevelts Gebrechen, der nach einer Polio-Erkrankung auf den Rollstuhl angewiesen ist. Die Menschen sehen nur, was sie sehen wollen, erklärt dieser dem englischen König George VI., der mit seiner Frau Elizabeth für ein turbulentes Wochenende nach Hyde Park gekommen ist. Der britische Monarch will sich der Unterstützung der Amerikaner gegen die deutschen Faschisten versichern. So recht wissen die Royals aber nicht, wie sie es anstellen sollen, die Herzen der Amerikaner zu gewinnen. Als erstes englisches Königspaar überhaupt, das Amerika besucht, sind sie ständig besorgt, die Amerikaner könnten sich über sie lustig machen.

Roger Michell (Notting Hill) setzt mit Hyde Park am Hudson eine vielschichtige Charakterstudie kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs elegant in Szene. In der intelligenten Komödie beweist Bill Murray erneut, dass vielmehr in ihm steckt als der Ghostbuster aus den 80er Jahren. Als Politiker ein geschickter Taktiker und exzellenter Menschenkenner, als Mensch ein Mann zahlreicher Affären im Verborgenen, ist Murrays Roosevelt der Dreh- und Angelpunkt der beiden Geschichten. Laura Linney spielt Daisy, auf deren Tagebüchern und Briefen der Film basiert. Erst nach ihrem Tod erfuhr die Welt von ihrer seltsamen Beziehung zu Roosevelt. In ihrem Tagebuch schildert sie auch den Besuch des jungen Königspaares, auf das die Augen der ganzen Welt blicken. Da die Mehrheit der Amerikaner sich aus dem bevorstehenden Krieg in Europa heraushalten möchte und Roosevelt nicht unnötig Wasser auf die Mühlen der Kriegsgegner gießen will, empfängt er sie nicht in Washington, sondern in Hyde Park – allein das schon ein möglicher Affront nach Meinung des Königspaars, der noch dazu von einem Picknick mit Hot Dogs getoppt wird. Es wird spekuliert, riskiert und ausprobiert – die fein geschliffenen Dialoge sind ein großes Vergnügen. Regisseur Michell und sein hochkarätiges Ensemble bieten gehobene Unterhaltung im historischen Ambiente. -- Ellen Große

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Wer schrägen britischen Humor mag und sich ein wenig in der amerikanisch-englischen Geschichte und der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg auskennt, dem wird der Film sicher gefallen. Es geht überhaupt nicht so sehr um Daisy, sie ist hauptsächlich die Erzählerin der kuriosen Geschichte um Leben, Lieben und Regieren in schweren Zeiten. Die echte Daisy hat es tatsächlich gegeben: Sie blieb Single, wurde eine hochrespektable Bürgerin, fast 100, und nach ihrem Tod erst fand man einen Karton mit Briefen und Tagebuchaufzeichnungen unter ihrem Bett, der die heimliche Liebesgeschichte mit Roosevelt aufdeckte. In echt soll die Beziehung viel harmloser gewesen sein.

Vor allem geht es in dem Film darum, auch Präsidenten wie Roosevelt - der ja in der Tat zu den ganz großen der US-Geschichte zählt - und gekrönte Häupter wie "Queen Mum" und den sensiblen traurigen König George VI. und Vater der heutigen Queen - als Menschen zu zeigen. Mit all ihren Schwächen, Schrullen und Absonderlichkeiten. Die Damen und die Liebeswirren sind da nur Zugabe. Zwei Männer mit Handicap - ein Stotterer und ein Mann im Rollstuhl - kommen sich auf menschlicher Ebene nahe und "retten" letztendlich die Welt. Weil sie - anders als der "Führer" auf der Briefmarke im Album des Präsidenten - Mensch bleiben und Sensibilität zeigen und über ihren jeweiligen Schatten springen. Das liegt auch mit daran, dass sie beide keine Machos sind (trotz seiner "Eskapaden" hat Mr. President ebenso Furcht vor Gattin Eleanor, seinen Geliebten und seiner dominanten Ma wie der König vor der Königin:-).
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eine entfernte Cousine von Franklin Delano Roosevelt, der Präsident selbst, König George VI. von England und seine Gemahlin Königin Elisabeth und noch ein paar wichtige Personen. Das alles zusammen ergibt einen höchst unterhaltsamen, zudem noch auf historischen Tatsachen basierenden Film. Der Film ist vergnüglich, er zeigt die menschlichen Schwächen, die Handicaps, er zeigt all das was man nicht sehen darf oder eigentlich auch nicht sehen will.
Die Qualität der Blu Ray ist gut, Bild und Ton sind in Ordnung. Das Bonusmaterial ist auch zufriedenstellend.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das interessanteste an diesem Film ist das wir hier Bill Murray mal ganz anders erleben duerfen. Hatte niemals erwartet das der irgendwann mal eine historische Persoenlichkeit auf der Leinwand darstellen sollte. Und er macht das grandios! Murray, sonst fast immer gleich als Murray zu erkennen, schafft hier eine komplette Verwandlung. Selbst seine Stimme ist manchmal kaum wiederzuerkennen. Was zeigt, das der Mann mehr 'drauf hat als immer nur "Bill Murray" zu spielen (was mir aber immer noch am liebsten ist). Gerade in den letzten Jahren versucht er sich in untypischen Rollen, und die des Praesidenten in "Hyde Park am Hudson" ist sicher das Glanzstueck.

Nun, aber der Film selbst...ich weiss nicht. Teileweise unterhaltsam, aber seltsam unaufregend und handlungsarm, wirkt sehr gedehnt. Das der Wahrheitsgehalt in der Story minimal ist koennte ich ja noch akzeptieren, wenn man "nur" eine versponnene Komoedie hatte machen wollen. Dafuer nimmt sich der Film aber viel zu ernst, will Comedy-Einfaelle als ernste, wahre Geschehnisse der Geschichte verkaufen. Das passt irgendwie nicht. Auch das so ein kurzer Film zwei voneinander getrennte Geschichten erzaehlt mutet seltsam an. Die "Lovestory", und der "koenigliche Besuch". Und das Suggeriert wird, die "lockeren Amerikaner" haetten George letztlich die noetige Selbstsicherheit gegeben ist ein wenig Geschmacklos. Unterm Strich nichts halbes und nichts ganzes, das Drehbuch ist ganz einfach nicht gut.

Als nette Unterhaltung zum einmal gucken ist der Film ok, aber weit davon entfernt etwas "besonderes" zu sein. Trotzdem fuer mich der beste Film von Regisseur Roger Michell seit dem wunderbaren "Notting Hill".
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Eine sehr ruhige Episode aus den USA vor dem 2 Weltkrieg.Die Beziehung von Teddy Roosevelt zu seiner Cousine
Daisy.Sehr unaufgeregf.Einziger Lichtblick der Besuch des englisches Königs George V grandios gespielt von
Samuel West.Keine besonderen Highlights ausser schöne Landschaften.Leider auch keine grossen
Charakterzeichnungen. Einmal anschauen langt.
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Format: DVD
Verklemmt ängstliche Royals treffen auf einen sehr lockeren amerikanischen Präsidenten, wieder einmal ein Womanizer.

Das steckt Komik-Potential drin.

"Im Juni 1939 gastierten zum ersten Mal in der Geschichte der König und die Königin von England (Samuel West und Olivia Colman) ein Wochenende im New Yorker Anwesen des amerikanischen Präsidenten Franklin Delano Roosevelt (Bill Murray). Der nahende Krieg in Europa veranlasst die Monarchen, nach Verbündeten zu suchen. Sie hoffen insbesondere auf die Unterstützung durch die mächtigen Vereinigten Staaten. Die Briten bemühen sich sowohl um Erfolg in den politischen Verhandlungen, als auch um die Freundschaft Roosevelts. Aus der Sicht Daisys (Laura Linney) wiederum, die eine entfernte Verwandte des Präsidenten und darüber hinaus auch noch dessen Vertraute ist, entwickelt sich an dem Wochenende nicht nur der Beginn eines besonderen Verhältnisses zweier Nationen, sondern auch ein Verständnis für die Mysterien der Liebe und der Freundschaft." liest man in der Selbstbeschreibung dieses Films.

So richtig kann der Regisseur sich nicht entscheiden. Geht es vor allem um diese Begegnung oder um das Verhältnis zwischen Daisy und Roosevelt-immerhin wird die Geschichte aus ihrer Perspektive geschildert. Die Geschichte ist erst einmal gar nicht komisch, denn alsbald muss Daisy feststellen, dass sie keinesfalls die einzige Geliebte des Präsidenten ist.Im Stile typischer Verführer wäht er, wie kränkend, immer wieder gleiche Gelegenheiten und Floskeln, um die Frauen zu becircen.
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