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The Husband (Englisch) Taschenbuch – 5. Januar 2007

3.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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It must be tempting for writers such as Dean Koontz to rest on their laurels. After all, they've achieved more bestseller placings than most writers could shake a stick at, and acquired as dedicated following as their accountants could wish. But The Husband shows that Koontz still has several tricks up his sleeve, and that he can still do plotting more ingeniously than most of his contemporaries.

Mitchell Rafferty is a landscape gardener--not a rich man--who receives a phone call that he initially thinks is some kind of a hoax: he is told that for two million in cash, he can get his wife back from the people who have abducted her. But he is quickly given an object lesson in the seriousness of the people he is dealing with--while on the phone, trying to take in what he's been told, it’s suggested to him that he looks at a man across the street. A rifle shot rings out, and the man falls, shot in the head. The terror and desperation that Rafferty feels are compounded by one simple fact: he has absolutely no way of acquiring such a massive sum. But his caller doesn't seem to be interested in such niceties--if Mitchell loves his wife enough, he'll find a way. And he has exactly 60 hours in which to do it.

With a premise like this, any halfway decent writer would be able to ratchet up the tension to ensure that the reader is comprehensively gripped. But Koontz isn't just interested in the execution of a precision-tooled plot (although, God knows, he’s an old hand at handling such things). What we get along with the cleverly orchestrated tension is a series of killer twists--the kind that Koontz has always been adept at. It goes without saying that a setup such as this allows little room for nuances of characterisation, but that's never been Koontz’s métier in any case. However, if you're looking for a thriller that is the purest escapism, look no further.

--Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

"The Husband moves like a roller coaster without brakes….Without a doubt, Koontz is America's No. 1 author of thrillers today … The Husband is one of his finest novels."—The Denver Post

"Dean Koontz thrillers are the perfect way to chill out on a hot summer day."—The Chicago Tribune

"Fast-paced.... Koontz often pulls the rug out from under his readers' assumptions about his characters and their motives."—Associated Press, Book Reveiw

"Koontz ratchets up the tension.... [A] pulse-pounding thriller with echoes of Hitchcock and Cornell Woolrich."—Publishers Weekly


From the Hardcover edition.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 9. Januar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Einfach nur furchtbar aufgebläht und pathetisch, so wie leider fast alle Bücher der letzten 5 Jahre: Die einfachsten Tätigkeiten, wie der Gang durch ein Haus oder der Kauf von Patronen, wird über zig Seiten ausgeschlachtet. So entsteht ein Buch mit knapp 400 Seiten, das unter normalen Umständen aufgrund der gelinde gesagten schlichten Geschichte nicht mehr als 100 Seiten getragen hätte. Wie immer in den letzten Jahren, betätigt sich der Autor als Wanderprediger mit einem evangelialen Bekehrungston über das Gute im Menschen, über das drohende Böse, über Familienwerte und Tugenden, dies aber alles einfach zu dick aufgetragen, so daß es einem auf die Nerven geht. Schade - er kann so gut schreiben, wenn er sich bemüht. Aber da er anscheinend nach Quantität und nicht nach Qualität bezahlt wird, entstehen viel zu viele viel zu schlechte Bücher. Nicht empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Auch wenn einige Stellen in dem Buch sicherlich etwas sehr ausführlich geschildert sind, dieses Buch gehört eindeutig in die Kategorie 'Page-Turner'

Es ist eins dieser Bücher die man an einem Stück ohne Pause durchlesen kann , bei dem man sich immer fragt wie es weitergeht - ideal für einen längeren Flug oder bei langen Reisen mit dem Zug.

Der Plot ist besonders im ersten Teil spannend und unvorhersehbar, auch wenn er zum Ende hin etwas abflacht und vorrauschschauender wird.

Insgesamt ist 'The Husband' aber durchaus gelungen und kurzweilig.
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Format: Taschenbuch
Ich schreibe es nicht gern, aber - ich muß meiner Vorgängerin recht geben. Was in Odd Thomas und beispielsweise auch in Life Expectancy noch nachvollziehbar war: die "Erkenntnis", dass manche Dinge auch einfach *gut* oder *böse* sein bzw. werden können, wenn es um Liebe und Leben von geliebten Menschen geht,- all das wirkt hier wie der dritte Aufguß mit nur halb so authentischen Charakteren.

Als Beispiel fällt mir spontan die Figur des "Husbands" selbst ein (bezeichnenderweise ist mir der Name bereits entfallen), der komplett ohne Zuneigung durch die Eltern (beides Psychologen, die die Kinder wie Laborratten nach der Maxime, daß der Stärkere überlebt, erzogen haben) aufwächst. Woher nimmt er seine innere Stärke, seine enorme Liebesfähigkeit und seine Güte - doch wohl nicht vom natterngleichen Bruder, der ihn zwar als Kind "beschützt" hat, doch...aber lest selbst. Hier entsteht eine (sorry) eierlegende Wollmilchsau: der perfekte, liebe Psychopath, äh doch nicht lieb. Oder doch? Nö.

Das ist nicht meine Idee, so läuft es halt im Buch...

Ich nehme jetzt mal zwei jüngere Werke als Referenzpunkt, dei denen ich das teilweise "Banale" sehr geliebt habe - ich fand es schön, wie Koontz mein altes Skeptiker-Herz für Odd, Elvis und Konsorten höher schlagen ließ.
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Format: Taschenbuch
"The Husband" von Koontz ist ein reinrassiger Thriller ohne Horror-Elemente.
Ein Gärtner erhält einen Anruf von den Kidnappern seiner Frau: Sie wollen 2 Millionen Dollar, und er hat 96 Stunden Zeit, wohl wissend, dass er bloß ein paar Tausend Dollar auf dem Konto hat. Aber sie meinen, ihm wird schon eine Lösung einfallen.
Der Roman beginnt stark, mit einem wie in einem Dampfkessel komprimierten Kammerspiel, in dem der Gärtner, der Kidnapper und ein Polizist, der einen Mord aufklären soll, aufeinander treffen.
Die Spannung steigt, es wird immer dichter, psychologische Elemente mischen sich dazu, dann kommt auch noch der Bruder des Gärtners in Spiel und seine zwielichten Geschäftspartner, aber dann flaut das Buch ab.
Nervig sind vor allem die plötzlich im Präsens geschriebenen Kapitel der Frau des Gärtners, die sich zu befreien versucht. Ich bekam ihre Verzweiflung nicht zu spüren und hatte die gesamte Zeit den Eindruck, dass Koontz diese Kapitel nur deshalb eingebaut hat, damit er auf 400 Seiten Handlung kommt.

Gegen Ende (die letzten 70 Seiten) flaut die Spannung ab. Der Showdown ist unspektakulär, dabei hätte man so viel aus der Handlung machen können, die sich so gut aufbaut.
Der Epilog ist dann nur noch Kitsch pur.

5 Punkte für den Anfang, 2 Punkte für den Schluss.
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Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Stellen Sie sich vor, Sie wären der Besitzer eines kleinen Gartenbaubetriebes irgendwo in Kalifornien; ein ganz normaler Mann, der täglich seiner Arbeit nachgeht, brav seine Steuern entrichtet und zudem in seiner Frau die Liebe des Lebens gefunden hat - und von der sie eines schönen Tages einen Anruf erhalten und sie ihnen erklärt, dass sie gerade entführt wurde und die Kidnapper ein Lösegeld von zwei Millionen Dollar von Ihnen fordern, sofern man möchte, dass besagte Ehefrau weiterhin am Leben bleibt.

Ganz genau so ergeht es nämlich dem Protagonisten in Koontz' Roman. Schlagartig verändert sich das Leben von Mitchell Rafferty in einen wahrgewordenen Alptraum. Denn Mitch hat keine zwei Millionen. Nicht mal ansatzweise. Was soll er also machen? An wen soll bzw. kann er sich wenden? Wie weit gehen die Entführer; wie weit er selbst?

Zugegeben, von Koontz ist man eigentlich eher komplexere Geschichten gewohnt, die sich hauptsächlich um Verschwörungen und die Schrecken der modernen Technik drehen. Selbst für das Übernatürliche war sogar in der jüngsten Vergangenheit Platz gewesen ("Odd Thomas"). Umso verwunderlicher also, dass das neueste Elaborat praktisch sämtliche Markenzeichen über Bord wirft und sich als waschechter Thriller der alten Schule entpuppt. Hier gibt es eben so wenig mächtige, die Menschheit unterjubelnde Konzerne wie außer Kontrolle geratene Technologien. Stattdessen verfolgen wir unbeirrbar den Weg von Mitch Rafferty und wie weit ihn die Verzweiflung gehen lässt.
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