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Hurricane Bar

22. September 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. September 2004
  • Erscheinungstermin: 22. September 2004
  • Label: Parlophone Sweden
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:45
  • Genres:
  • ASIN: B001QNLV6C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.292 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Was für eine Genugtuung ! Endlich mal eine der vielen, starken Bands aus Schweden, der der internationale Durchbruch gelungen ist! Das Debüt "Bring 'em in" von Mando Diao höre ich seit Ende 2002 rauf und runter - und kann bis jetzt nicht begreifen, warum es über 2 Jahre dauerte, um es auf Deutschland loszulassen. Sei's drum. Mit "Hurricane Bar" knackt der schwedische Rock-express nun sogar hohe Chartregionen. Auf "Hurricane Bar" schlummert wieder ein Bündel an ganz großen Ohrwürmern. "Cut the Rope", "Clean Town", "Down in the Past" oder "You can't steel my Love" sind absolute Singlehits und werden dieses Jahr noch manche Tanzfläche füllen.
Mando Diao bleiben auf "Hurricane Bar" ihrem Stil treu, sind aber etwas ruhiger und balladenorientierter, als auf dem ersten Album geworden. Allerdings nur etwas - denn nach wie vorher gelingt es diesen Provinzbuben (gerade mal gut 20 Jahre alt), allen noch so angesagten "The"-Bands der Stunde, die Rücklichter zu zeigen. Sie spielen mit unheimlich viel Herz, sie kennen die Vorbilder mit denen man sie in Verbindung bringen will zum Teil nur vom Hörensagen. Aber in den Plattenschränken ihrer Eltern müssen viele Platten der Beatles, Kinks, Who und auch Soulpop der späten Sixties gestanden haben. "Hurricane Bar" würde man ohne jeden Zweifel auch ein VÖ-Datum in den frühen 70ern abkaufen. Dennoch klingt es absolut frisch, unverbraucht und neu. Sie haben vom ersten Moment an einen eigenen, unverwechselbaren Stil kreiert.
Das Gehabe und der Stil der Band erinnert unweigerlich an Oasis - und das sie mit denen und der Britpop-Zeit im Allgemeinen groß geworden sind, können sie nicht verleugnen.
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Von Ein Kunde am 28. Dezember 2004
Format: Audio CD
Da ich schon vorab einige Songs aus Hurricane Bar zu hören bekommen habe, die schlichtweg atemberaubend waren, dachte ich, ich wüsste, was mich erwartete, als ich mir das Juwel vor einpaar Monaten aus Schweden hab importieren lassen.
Es hat sich herausgestellt, dass genau die Songs, die ich schon kannte, auch die mitreißendsten des Albums waren, und ich habe die ersten Tage wirklich bedauert, dass sich meine Erwartungen an ein zweites Album ganz im Sinne einer Fortsetzung von Bring 'em in nicht bestätigt haben. - Bloß lag der Fehler eben genau in dieser Erwartung.
Hurricane Bar ist nicht so durchgängig sprühend vor Energie wie der Vorgänger, aber das soll auch nicht so sein. Wenn einem die Rotze beim Hören des ersten Albums noch um die Ohren geflogen ist, läuft sie einem jetzt aus der eigenen Nase, weil die wunderbar aufeinander abgestimmten Stimmen von Björn und Gustaf und dementsprechend auch die Texte - die allerdings immer noch nicht viel mehr Sinn machen als zuvor - urplötzlich sehr fragilere Nuancen angenommen haben.
Es herrschen sehr viele melodiöse Songs vor, in denen zu meiner Überraschung über Liebe gesungen wird! Die lässigeren Songs geben nicht mehr so viele Gelegenheiten zum mitschreien, was sich aber zwangsläufig einstellen musste, wenn man bedenkt, dass auf Bring 'em fast jeder Song darauf ausgelegt war, schmutzig und dreckig zu klingen. Die neuen Songs sind sehr viel subtilerer Sex, und zwar solcher, bei dem man weinen muss, weil irgendetwas daran die Grenzen des Empfindens übersteigt.
Ich halte das Album nach unzählig wiederholtem Anhören letztendlich für einen voll und ganz ebenbürtigen Nachfolger von Bring 'em in.
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Format: Audio CD
The Strokes? Langweilig! The Hives? Viel zu großkotzig, dabei klingt doch jedes Album wie der Vorgänger. The Killers? Kitschig! The Libertines? Ja, natürlich, grandios, aber leider schon so gut wie tot. Nein, Mando Diao aus Schweden sind DIE Band der Stunde. Und "Hurricane Bar" ist hierfür der Beweis. Es gibt zur Zeit wohl kein aktuelles Album, das dermaßen rockt, Körper bewegen kann, Stimmung auf jede gute Party bringt wie es dieses Album kann. Gleich die ersten vier Tracks sind genial: "Cut the rope" erklärt gleich in 1:49 min., wo der Hammer hängt, anschließend rockt "God knows" mit herrlichem Doppelgesang Gustaf/Björn los. Die Single-Auskopplung "Down in the past" ist der beste Track unter an sich gleichen. Doch auch was danach kommt, kann sich durchaus sehen lassen, vergleiche nur "If I Leave You" oder "White Wall".
Eine ähnliche Harmonie unter allen Musikern erlebt man aktuell nur noch bei den Libertines, tja, und die sind leider schon fast am Ende. Ansonsten muss man schon länger zurückgehen in der Musikgeschichte und zwar eigentlich fast bis zu den alten Beatles zurück, um zu erleben, wie sich Stimmen ineinander schlingen, Harmonien rocken und die Energie den Raum zum Überkochen bringt. Ja, Mando Diao ist das gelungen, was viele Bands einfach nur versuchen können: Ein wirklich geniales, großes Rock'n'Roll Album aus dem Ärmel zu schütteln. Mit "Hurricane Bar" haben sie ihren Platz in jeder Best-of 2005 Liste sicher...
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