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The Hunting Party
 
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The Hunting Party

13. Juni 2014 | Format: MP3

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Format: Audio CD
"No Control, no surprise!" - Das sind die ersten Wörter, die Chester Bennington aus den Boxen brüllt. Mit dem Kontrollverlust mag er teils Recht behalten, aber eine knallharte Überraschung ist der Einstieg in das Album "The Hunting Party" allemal.
Linkin Park ist schwer zu fassen, in keine Schublade zu stecken und schon gar nicht berechenbar. Das zeigt zum Einen ihre bis dato erschienene Discography, zum Anderen der Freigeist der unweigerlich im Spirit der Band allgegenwärtig ist. Mit "The Hunting Party" ist Linkin Park wiedermal ein Geniestreich gelungen, da der rohe Sound und die teilweise brachiale Wut und Brutalität nach den Vorgängeralben "Living Things" und "A thousand suns", sowie dem in die Tonne zu tretendem Remix "Recharged" nicht zu erwarten war. Zwar hatte die erste Auskopplung mit "Guilty all the same" in etwa die Richtung vorgegeben, aber was heißt das schon bei dieser Band?

Wie bereits erwähnt, eröffnet "Keys to the kingdom" mit einem Knall die vor uns liegenden 45 Minuten. Verzerrt, hart, gitarrenlastig, fette Drums, ruhig gehaltene Strophe, Gewaltausbruch im Refrain, Rap-Part, Gitarrensolo. Es ist alles an Bord was einen Linkin Park-Klassiker ausmacht. Absolute Klasse! Und der Zwerg am Ende mit seinem überzeugendem "Kid-Scream" ließ mich dann auch noch laut loslachen. 10/10

"All for Nothing" ist dann der erste Track, bei dem ich persönlich sofort Wasser in den Augen hatte - aus lauter Freude. Mike rappt wie zu seinen besten Zeiten, wieder dicke Riffs, treibende Drums und mit Page Hamilton einen Einkauf für die Platte, der sich richtig auszahlt. Zeitlos und unfassbar gut produziert. Das Gitarrensolo von Brad Delson gegen Ende lässt wiederrum aufhorchen.
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Format: Audio CD
Wie jedes LP-Album wurde auch die neue Scheibe sehnsüchtig von den Fans (inkl. mir) erwartet. Mit voller Wucht schlägt sie nun endlich in Boxen der Hörer ein: THE HUNTING PARTY ist da!

„The Hunting Party“ – irgendwie ein komischer Titel, oder? Keine Ahnung wie man ihn am besten übersetzt… „Die Jagd-Party“ oder „Die Jagdgesellschaft“… zutreffen tut jedenfalls beides!

Ich will hier gar nicht drum rumlabern, wie lange ich LP schon kenne und wie ich jedes neu-erschienene Album empfunden hab. Seit „Minutes to Midnight“ sind sowieso keine Vergleiche mehr möglich. Und trotzdem vergleicht man die Platten unbewusst miteinander.
In meiner Rezension möchte ich versuchen, möglichst sachlich zu begründen, warum „The Hunting Party“ (also das Hier und Jetzt) von mir die volle Punktzahl erhält und wie es sich für mich als „alter Fan“ anfühlt, die Songs dieses Albums zu hören.

Schon als der Song „Guilty All the Same“ vor ein paar Monaten veröffentlicht wurde, haben sich die Meinungen der Fans gespalten. Die einen waren begeistert und riefen „Yeah, Back to the roots“, andere sagen „Ach du Sch****, der Sound ist ja schrecklich“. Ich kann es schwer beschreiben. Für mich persönlich trifft weder die eine, noch die andere Aussage zu.
Aber reden wir erstmal über die Songs als solche, bevor es um den philosophischen Kram geht.

Ich habe mit „The Hunting Party“ echt unheimliche Probleme. Luxus-Probleme. Auch nach gefühlten 500 Mal durchhören schaffe ich es nicht, eindeutige Favoriten für mich raus zu picken. Klar, mir gefallen prinzipiell die meisten Lieder von LP sowieso, dennoch stellt sich ja schon immer relativ früh raus, welche Songs einem wirklich am meisten zusagen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich mag LINKIN PARK. Das ist schön. Ich habe LINKIN PARK geliebt. Das war besser. Seltsamerweise habe ich nach "Minutes To Midnight" das Interesse verloren. Seltsam deshalb, weil die Songs darauf vor Melodien strotzten. Da ich das normalerweise klasse finde, habe ich mein Naserümpfen zuerst selbst nicht kapiert. Vielleicht war ich von der plötzlichen Nähe zu U2 irritiert oder von der Entfernung vom eigenen Sound. Wenn ich's mir recht überlege wahrscheinlich von beidem. The downside of progress...
Bisher hatte ich überhaupt keinen Trieb, mir die folgenden, dem Vernehmen nach arg glatten Nummer-Sicher-Produktionen "A Thousand Suns" und "Living Things" anzuhören. Der ist jetzt wieder erwacht. Auch dafür kann ich keinen Grund nennen; das neue, sechste Album "The Hunting Party" wollte ich jedenfalls UNBEDINGT hören. Könnte am Cover liegen: Armor, der den Bogen spannt; bereit, dir seinen Pfeil in den Arsch zu jagen. Und ums Jagen geht's offenbar, denn... Oder nein, Kommando zurück: Im Booklet steht: "Now is the time to charge forward into the unknown. The hunting party." Klingt politisch, nicht?
Doch was zählt, ist die Musik. Und die bietet endlich wieder Melodien UND Muskeln. Nach ausgiebigem Genuß der 12 Songs würde ich "The Hunting Party" so zusammenfassen: Homogene Verknüpfung von "Hybrid Theory" und "Meteora" mit dem Wissen von heute. 2014 spielt Brad Delson gleich mehrere (!) zwar kurze, aber gute und effektvolle Gitarrensoli, beispielsweise im thrashig-punkigen "War". In diesem Sinne hat Delson auch produziert und zusammen mit Mike Shinoda einen Sound kreiert, der zwar aggressiv - das Wort taucht in jedem Review zu "The Hunting Party" auf - ist, aber die Nuancen trotzdem klar hervortreten läßt.
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