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The Hunter [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (4. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Cargo Records)
  • ASIN: B005OK42NC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

The Hunter, das heißersehnte neue Werk der Progressive-Helden Mastodon ist das fünfte Studioalbum der Band und das erste, das außerhalb von Nordamerika über Roadrunner Records erscheinen wird.

Drummer Brann Dailor über The Hunter:
“When you listen to the songs, they don’t sound as ‘fun’ as we perceive them to be, I guess; it’s still pretty extremely heavy material. There’s, like, 13 songs that we recorded. And it’s sort all over the place - a lot of different sounds. Some straight-up classic-rock-sounding songs, straight-up death metal-sounding songs and some completely bizarre, weirdo rock songs that we’re not really sure what they are, but we love them.”

Aufgenommen wurde der Nachfolger des gefeierten Crack The Skye von 2009 in den Doppler Studios in Atlanta mit Produzent Mike Elizondo. Drummer Brann spielte seine Parts bereits im Vorfeld in den legendären Sound City Studios in Los Angeles ein, wo bereits Nirvana's "Nevermind" entstand. Für das Motiv des ungewöhnlichen, aber ansprechenden Coverartworks zeigt sich der Bildschnitzer AJ Fosik verantwortlich, der in der Vergangenheit bereits die Live-Backdrops der Band kreierte. Somit vertraute die Band ihr Cover zum ersten Mal nicht Paul Romano an, wie auf allen bisherigen Veröffentlichungen. Mastodon sind als großartige Live-Band bekannt, was sie im Juni & Juli diesen Jahres mit gefeierten Shows u.a. bei Rock am Ring / Rock im Park sowie diversen Headliner-Shows, und in der Vergangenheit u.a. als Support von Slayer unter Beweis stellten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 24. September 2011
Format: Audio CD
Ich weiss gar nicht mehr genau, welche Festival das genau war. Wir hatten die Karten über Umwege und umsonst bekommen. Ich hatte meinen Spass, nicht so sehr mit der riffschweren Musik der meisten Bands, sondern sonst so und überhaupt. Bis mich auf einmal ein Act, von dem ich noch nie gehört hatte, vor die Bühnen zog. Das war meine erste Begegnung mit Mastodon und sie hat mich weggeblasen. Ich kann mich dieser Band seitdem nicht mehr entziehen. Zu einfach ist es, sich mit dieser Musik zu verknüpfen. Selbst die manchmal etwas zum schmunzeln anregenden Fantasy Texte täuschen nicht drüber hinweg. Mastodon haben sich einem komplexen kompositorischen Ansatz verschrieben, sie sind für mich die ambitionierteste, furchtloseste und den meisten Spass bringende Heavy Metal Band.

'The Hunter' erweitert den an sich schon sehr weiten musikalischen Horizont von Mastodon nochmals. Jeder, der gehoft hatte, die Progrock Einflüsse werden wieder zur Seite gelegt, wird etwas enttäuscht werden, fast jeder Song hat einen unerwarteten musikalischen Schlenker. Beispiele gefällig? Der Titelsong, der Schlusssong THE SPARROW oder THE CREATURE LIVES lassen Rick Wakeman als Muse für diese Klanglandschaften vermuten. Fans der Band wird das nicht überraschen, trotzdem ist 'The Hunter' aber etwas straighter geworden als sein Vorgänger. Die übereinandergetürmten Riffs in ALL THE HEAVY LIFTING sind messerscharf und auf den Punkt, der simple Stoner Rock von CURL OF BURL lässt den geneigten Hörer massiv befriedigt zurück. Aus jeder Note höre ich eines genau raus, hier wird nicht auf Trends oder Marktgruppen geschielt, hier machen ein paar Jungs die Musik, die ihnen gefällt, und das laut!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mastodon waren auf ihren bisherigen Alben stets unberechenbar. Während "Leviathan" sehr direkt und kantig war, zelebrierte die Band auf "Blood Mountain" völlig abgedrehte, psychedelische Achterbahnfahrten. Auf "Crack The Skye" zeigte sich das Quartett dann von der epischen Seite. Mit großer Spannung habe ich daher "The Hunter" erwartet - und war freudig überrascht, als die Band vor ein paar Tagen einen vollständigen Stream des Albums auf der Band-Homepage anbot.

Den Einstieg bilden mit "Black Tongue" und "Curl Of The Burl" zwei bereits im Vorfeld bekannte Titel. Beide gehören, das sei an dieser Stelle vorweggeschickt, nicht zu den stärksten Titeln dieses Albums, bilden allerdings einen guten Einstieg in die Welt von "The Hunter". "Curl Of The Burl" groovt allerdings schon einmal ordentlich.

"Blasteroid" lässt erstmals die psychotische Ader des Quartetts durchscheinen. Die Rhythmen legen an Komplexität zu, schräge Gitarren brettern durch die Prärie und über allem thront ein Chor, der ständig zwischen Harmonie und Dissonanz pendelt. "Stargasm" knüpft nahtlos an diesen ersten Höhepunkt an, wirkt dabei allerdings noch eine Ecke psychedelischer.

"Octopus Has No Friends" gehört für mich zu den schwächeren Titeln des Albums. Hinds Stimme wird streckenweise elektronisch verzerrt, was den Track aber nicht über ein solides Mittelmaß heraushebt. Bei dem anschließenden "All The Heavy Lifting" zeigt der Daumen aber wieder klar nach oben.

Der Titeltrack drosselt erstmals etwas das Tempo und setzt auf regelmäßiges Drumming und einen durch wabernde Gitarren und Chöre geprägten Sound.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kurz zu mir: 47 Jahre alt, bin mit Bands wie Led Zeppelin, Rush, Kansas, Riot, Iron Maiden, Thin Lizzy aufgewachsen. Hatte lange eine eigene Band und habe dort Drums sowie Lyrics verantwortet. Unter den Schlagzeugern ist Neil Peart von Rush mein Vorbild seit den 80ern. Nachdem ich in den letzten Jahren auf Opeth und Tool gestossen bin, dachte ich lange Zeit, es gäbe keine Steigerung mehr. Die habe ich jetzt mit Mastodon entdeckt!!!!!! Alle Alben von Remission bis Crack the Skye sind ein echtes Erlebnis, aber The Hunter ist für mich das beste Album seit vielen Jahren. Allein der Sound, und hier vor allem das Schlagzeugspiel, ist außergewöhnlich. Man vergleiche nur den Mastodon-Drummer mit Lars U. von Metallica. Das sind Welten. Ich verstehe bis heute nicht wie Metallica mit einem solch schlechten Drummer so gross werden konnten. Das Hunter-Album ist Abwechslung pur und vereint so viele Stilrichtungen...unglaublich! Einfach mal auf das Drumming bei Songs wie Black Tongue oder All the heavy lifting achten. Oder der Gesang und der Refrain bei Stargasm. Gänsehaut pur !!!! Fazit: knapp vor Opeth meine absolute Lieblingsband der Neuzeit !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kein Konzept ,keine alles in den Boden stampfende Härte und keine epischen Longtracks! Stattdessen konzentrieren sich Mastodon auf den Song und das gleich 13 mal auf "The Hunter". Hat mann sich erstmal mit dieser Tatsache abgefunden macht das neue Mastodon Album aber vor allem eines, nämlich mächtig Laune.

Gemessen an der bisherigen Entwicklung ist The Hunter ohne zweifel das eingängigste Album. Es wirft bisherige Standards über Bord und ist damit progressiv im Wortsinn.
Ausgehend vom letzten Album "Crack the sky" haben Mastodon Ihren über die Jahre langsam entwickelten Sinn für Melodik beibehalten. Auch kommen auf dem neuen Album in einigen Songs wieder Keyboards und Synthesizer zum Einsatz. Trotzdem ist "The hunter" weit davon entfernt ein Mainstream Album zu sein. Der schwere massige Sludgesound ist auch auf diesem Album allgegenwärtig und eher unkonventionelle Ideen finden sich auch genug.

Da gibt es an "alte" Mastodon Zeiten erinnernde Songs wie etwa der Opener "Black Tongue" oder die an das "Leviathan" Album erinnernde Nummer Spectrelight die dem Zuhörer ordentlich eins auf die Mütze geben.Da gibt es kleine Epen wie "Stargasm" oder den sehr ruhigen Titeltrack. Mit "The Octopus has no friends" beweist man nebenbei das Gitarrenakrobatik auf Höchstgeschwindigkeit und Eingängigkeit sich nicht ausschließen.

Die schwerer verdaulichen Nummern befinden sich vermehrt in der zweiten Hälfte des Albums.Da gibt es mit "The Thickening" und "Bedazzeld Fingernails" zwei ziemlich krude und trotzdem schlüssige Tracks. Außerdem befindet sich mit "Creature lives" noch so eine Art psychedelisches Kinderlied auf dem Album das zeigt das Mastodon immer für eine Überraschung zu haben sind.
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