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Hunkeler macht Sachen: Hunkelers fünfter Fall (detebe) von [Schneider, Hansjörg]
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Hunkeler macht Sachen: Hunkelers fünfter Fall (detebe) Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 288 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist bereits nach Mitternacht, als der leicht angetrunkene Kommissär Hunkeler auf seinem Nachhauseweg in Basel den alten Hardy auf einer Bank sitzen sieht. Er möchte mit ihm eine Zigarette rauchen, aber der sonst so gesprächige Hardy bleibt stumm – seine Kehle ist eine klaffende Wunde.
Medien und Polizei sind sich rasch einig: Hinter dem Mord steckt eine mafiöse Schmugglerbande aus Albanien. Doch Hunkeler geht seiner Intuition nach und gerät ins Basler Rotlichtmilieu und in dunkle Abgründe der jüngeren Schweizer Geschichte."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Aarau, arbeitete nach dem Studium der Germanistik und einer Dissertation unter anderem als Lehrer, als Journalist und am Theater. Mit seinen Theaterstücken war er einer der meistaufgeführten deutschsprachigen Dramatiker, seine ›Hunkeler‹-Krimis führen regelmäßig die Schweizer Bestsellerliste an und sind mit Mathias Gnädinger in der Hauptrolle verfilmt worden. 2005 wurde er mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in Basel und im Schwarzwald.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 616 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 1 (26. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BJVHFZC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #78.335 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Hunkeler macht Sachen" ist der fünfte Roman in Hansjörg Schneiders wirklich bemerkenswerter Serie um den Basler Kommissär Peter Hunkeler. Seit 1993, als er den ersten Band veröffentlichte, erfreut er eine kleine, aber treue Fangemeinde alle paar Jahre mit einem außergewöhnlichen Buch.

Peter Hunkeler ist nach der Umstrukturierung der Staatsanwaltschaft nach deren Umzug vom Lohnhof in den Waaghof quasi auf das Abstellgleis gestellt. Er steht zur besonderen Verfügung und verbringt seine Tage fast wie im Vorruhestand. Da seine langjährige Freundin, die Erzieherin Hedwig, gerade ein dreimonatiges sabbatical in Paris bei den expressionistischen Malern verbringt, hat er viel Zeit, die er abwechselnd in seinem Häuschen im Elsaß kurz hinter der Grenze und in den alten Basler Beizen verbringt.

Als er nach einer solchen verrauchten und vertrunkenen Nacht im Milchhüsli des Morgens auf dem Nachhauseweg sich auf eine Parkbank setzt, spricht er den dort schon sitzenden alten Hardy an. Als der aber nicht antworten will, merkt Hunkeler, dass Hardy tot ist. Man hat ihm die Kehle durchgeschnitten.

Die Polizei und die Medien glauben schnell die Schuldigen gefunden zu haben, in dem sie eine mafiöse Schmugglerband aus Albanien verdächtigen. Doch Hunkeler geht wie in jedem der bisherigen Bände der Reihe konsequent seine eigenen Ermittlungswege. Sie führen ihn in das Basler Rotlichtmilieu und, wie schon so oft vorher, in die Abgründe der unbewältigten und unbearbeiteten Schweizer Vergangenheit.

Das Buch ist spannender Krimi, historische Aufklärung, kritische Gegenwartsbeschreibung und Lebensauseinandersetzung eines alten 68- er gleichermaßen.
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Format: Taschenbuch
Peter Hunkeler hat an dem offensichtlichen Mord Barbara Amslers zu beißen. Erwürgt mit eingeschlitztem Ohr aus dem eine Perle entfernt wurde, fischten Angler sie aus dem Allschwiler Weiher. Doch der Fall wird vorerst ungelöst ad Akta gelegt. Als Hunkeler am Heimweg vom Milchhüsli - seinem "Stammbeisl" - seinen Bekannten Hardy erwürgt auf einer Bank vorfindet, ist auch der Diamant aus des Toten Ohr verschwunden. Zurück bleibt ein Schlitz im Ohrläppchen. Während Kollegen und Vorgesetzte verbissen eine Albanerbande und ihre Blutrache im Visier behalten, denk Hunkeler einige Schritte weiter ...

Eine Dummheit Hunkelers gibt seinem Vorgesetzten die Gelegenheit, ihn vorübergehend zu suspendieren. Dieser nimmts gelassen und ignoriert die Suspendierung galant. In diesen Tagen wandelt er zwischen Basel und seinem Haus im Elsass, grübelt über die Morde, entdeckt ausgebrannte Autos mit verkohlten Leichen, fügt sich seit bereits längerem ausständigen Arzterminen und entwirft seinen Ruhestand als Lasttierhalter mit einer Eselzucht - oder vielleicht doch eher Schafhaltung? Seinem geradlinigen und ungeschminkten Charakter verdankt er die Gesprächigkeit der Ortsansässigen - ob bekannt aus dem Milchhüsli oder unbekannt auf der Suche nach dem Mörder.

Wirklich gelungen ist die Wende im Fall, die uns auf einen Aspekt der Schweizer Geschichte und ihrem unethischen Verständnis fürs "Fahrende Volk" aufmerksam macht (von dem ich persönlich zu ersten Mal gelesen habe). Sehr gut gefallen haben mir auch Hunkelers Fragen, die er sich erst selbst stellt, sie anschließend in seinem Schreibheft notiert, um in weiterer Folge laufend auf Antworten zu stoßen. Ein sehr rundes Krimierlebnis, ohne unnötige Ecken und Kanten, ein sorgfältig ausgewähltes Potpourri von Charakteren und der eine oder andere Einblick ins Privatleben dürfen vom Leser erwartet werden.
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Format: Taschenbuch
"Hunkeler macht Sachen", Hansjörg Schneiders fünftes Buch der Hunkeler-Reihe, ist kein typischer Krimi, denn die Krimihandlung ist nicht das Wichtigste im Roman. Diese entwickelt sich nur schleppend und erst gegen den Schluss hin entwickelt sich eine gewisse Krimispannung. Schneider legt über zwei Drittel des Buches in atmosphärisch stimmiger Weise vor allem die Psyche seines Kriminalkomissärs Hunkeler dar. Dieser hat einen total ambivalenten Charakter. Innerlich zerrissen, Selbstzweifel, Gefühl von Überflüssigkeit (Alter), Suche nach dem eigenen persönlichen Glück, Fremdheit (als Aargauer in Basel), Gerechtigkeitstreben. Er ist kein Superermittler, sondern er hadert vor allem mit seinen eigenen Schwächen. "Hunkeler macht Sachen" meint, dass er seinen ganz individuellen und eigenwilligen Weg geht. Ich sehe ihn als schweizerische Variante von Henning Mankells Kurt Wallander.
Das Buch hat auch einen stark politischen Subtext. Hansjörg Schneider beschreibt die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Schweiz sehr kritisch. Die Kritik ist dabei sehr subtil, denn er erhebt nicht plaktiv den Mahnfinger, keine moralische Besserwisserei, sondern er weist diskret auf soziale Missstände hin. Die Albaner, welche gerne zu Sündenböcken von so vielen Problemen gemacht werden, sind nicht die Schuldigen an den Schlitzer-Morden. Vielmehr liegt die Lösung in der Vergangenheit, einem der düsterstem Kapitel der jüngeren schweizerischen Geschichte.
In einem Interview meinte Hansjörg Schneider, dass er die Handlung für einen sechsten Hunkeler schon im Kopf habe. Er müsse ihn nur noch schreiben.
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